Sehnsuchtsschimmern - Johanna Samt - E-Book

Sehnsuchtsschimmern E-Book

Johanna Samt

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Beschreibung

Wenn Schwäne lieben, binden sie sich für ihr ganzes Leben. Das ist Avas Ideal, sie will keine Flirts, keine Affären, sie wartet auf den Richtigen. Den Einen. Die große Liebe. Und dann trifft sie ihn, völlig unerwartet, auf der einsamen Schwaneninsel mitten im See, an dem sie mit ihrer Freundin Saskia die Semesterferien verbringt. David. Saskias Bruder. Und leider in festen Händen. Nie, nie, niemals wird sich Ava in eine glückliche Beziehung drängen! Doch Gefühle lassen sich nicht einfach ausschalten, und auch David scheint wie magisch von ihr angezogen zu sein ...

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Veröffentlichungsjahr: 2013

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Buchinfo:

Eine Liebe – für immer

Wenn Schwäne lieben, binden sie sich für ihr ganzes Leben. Das ist Avas Ideal, sie will keine Flirts, keine Affären, sie wartet auf den Richtigen. Den Einen. Die große Liebe. Und dann trifft sie ihn, völlig unerwartet, auf der einsamen Schwaneninsel mitten im See, an dem sie mit ihrer Freundin Saskia die Semesterferien verbringt. David. Saskias Bruder. Und leider in festen Händen. Nie, nie, niemals wird sich Ava in eine glückliche Beziehung drängen! Doch Gefühle lassen sich nicht einfach ausschalten, und auch David scheint wie magisch von ihr angezogen zu sein …

Autorenvita:

Johanna Samt erblickte das Licht der Welt vor 30 Jahren. Es wird erzählt, dass sie damals schon einen Stift in der kleinen Faust hielt, den sie niemals losgelassen hat. Schreiben war schon immer ihre große Leidenschaft. Um auch genügend Stoff für Geschichten zu finden, reiste sie um die ganze Welt, um schließlich in einem kleinen Bauernhaus in Schleswig-Holstein zu landen. Hier lebt sie mit Hühnern, zwei Eseln, Katzen, Hund und Mann. Ihr Schreibtisch steht direkt am Fenster. Vor dem Fenster ein See. Darauf Schwäne …

1 »Ava, komm mal her, das musst du sehen!« Katja saß an dem wackeligen, knallblauen Holztisch in der Laube und betrachtete zufrieden die Spielkarten, die sie in einem für Außenstehende undurchschaubaren Muster vor sich ausgebreitet hatte. Ihre knallroten Haare leuchteten vor dem grünen Efeu und dem blauen Tisch. Ava war immer wieder fasziniert davon, wie ihre Tante es schaffte, alles so unglaublich bunt erscheinen zu lassen.

»Ich muss los!«

Avas Schicht im Rixx begann in zwanzig Minuten. Heute sollte sie eine neue Kellnerin einarbeiten und da durfte sie auf keinen Fall zu spät kommen. Außerdem hielt sie nicht viel von den Zukunftsaussichten, die ihre Tante in den Karten las. Natürlich verdiente sie ihr Geld damit, saß zweimal die Woche live im Fernsehen und gab unbekannten Leuten Lebenstipps per Telefon, aber Ava konnte nun wirklich nicht glauben, dass das etwas mit der Wahrheit zu tun haben sollte.

Aufgeregt winkte Katja sie zu sich. »Komm doch mal!«

Ava seufzte, fuhr sich durch die kurzen, pechschwarzen Haare, stellte ihr Fahrrad noch einmal ab und ging zu ihr.

»Hier, mein Schatz, siehst du den? Das ist der Magier. Er ist im Anmarsch, dein ganz persönlicher Zaubermeister!«

Ava warf einen kurzen Blick auf das verschlissene Bild eines Mannes in weißem Gewand mit rotem Umhang, die Hände sehr magisch erhoben. »So, und wo steht das?«

Die langen, jung gebliebenen Finger ihrer Tante flogen über die Karten. »Hier, das bist du, hier unten diagonal der Magier, dazwischen drei Liebeskarten. Drei! Also, das ist ja wohl mehr als eindeutig!«

Ava legte Katja die Hand auf die Schulter und nickte grinsend. »Na, dann müssen wir uns ja keine Sorgen mehr machen!«

Katja schob die Karten zusammen und nickte ihrerseits zufrieden. »Nein, ganz sicher nicht!«

Ava wusste, dass ihre Tante es nur gut mit ihr meinte. Sie wollte zu gerne, dass Ava sich endlich mal so richtig verliebte und mit einem Mann glücklich würde. Immerhin war sie jetzt zwanzig und hatte immer noch keinen festen Freund gehabt. Aber das war eben ihr Konzept. Sie wollte nicht irgendeinen, wollte ihre Liebe und ihren Körper nicht hergeben, ohne genau zu wissen, dass dieser eine der Richtige war. Und der war bisher leider noch nicht gekommen. Davon abgesehen, dass Ava keine Vorstellung hatte, wie sie ihn erkennen sollte. Es würde ja nicht »Ich bin der Richtige« auf seiner Stirn geschrieben stehen.

»Dann sollte ich wohl mal ein paar Rosen abschneiden, damit wir schöne Blumen auf dem Tisch haben, wenn du deinen Magier mitbringst!«, grinste Katja.

Ava verdrehte die Augen, gab ihr einen Kuss in das rote Haargestöber und machte sich auf den Weg. Sollte die Tante Rosen schneiden, sie würde sich auf ihr Studium konzentrieren und jetzt erst mal wieder ein bisschen Geld verdienen gehen. Für einen Magier hatte sie im Moment sowieso absolut keine Zeit.

2 Im Rixx war bereits die Hölle los, als Ava eintraf. Die Kneipe war im Moment ziemlich angesagt. Die dunkle Höhle, in die man durch schwere, rote Samtvorhänge eintauchte, zog die Leute magisch an und es störte sie auch nicht, wenn sie keinen Platz an einem der massiven, schwarz lasierten Holztische fanden. Tranken sie eben im Stehen und lauschten der meist etwas finsteren mystischen Musik.

»Endlich, die Chefin!«, wurde Ava von Steff begrüßt. Ihm standen die Schweißperlen auf der Stirn und er war froh über den Schichtwechsel.

»Lass das!«, grinste Ava ihn an und warf ihm dabei einen gespielt mahnenden Blick durch ihre Brille mit dem dunklen Rahmen zu. »Wenn ich die Chefin wäre, würde ich mir jetzt nicht gleich die Hacken ablaufen, sondern hinten sitzen und Geld zählen. Ist die Neue schon da?«

Steff zuckte mit den Schultern und schüttelte den Kopf. »Schaffst du das, ich hab nämlich gleich noch einen Termin!«

Ava ließ ihren Blick durch die volle Kneipe schweifen und seufzte. »Wird schon gehen!« Sie nickte Tom hinter der Theke zu, tippte ihren Kassencode ein und stürzte sich in die Menge, um neue Bestellungen aufzunehmen. Vom hintersten Ecktisch aus winkte Conelly, ein amerikanischer Student und mit seiner Clique Stammgast im Rixx. Eigentlich hieß er Justin, aber alle riefen ihn nur bei seinem klingenden Nachnamen. Ava kämpfte sich zu ihm durch.

»Hey, Ava, ich warte schon die ganze Zeit auf dich!«, begrüßte er sie strahlend mit amerikanischem Akzent.

»Conelly, was wollt ihr trinken?«

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