Sex in der Firma | Erotische Geschichte - Kira Page - E-Book

Sex in der Firma | Erotische Geschichte E-Book

Kira Page

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Beschreibung

Lucy Harper ist eine Karriere-Frau, eine Macherin. Sie lebt nach einem einfachen Grundsatz: Wenn du etwas haben willst, dann nimm es dir! In dieser Nacht ist das, was sie haben will, John. Ihr Mitarbeiter ist zwar allen Anschein nach noch Jungfrau, aber das lässt sich ja leicht ändern … Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts! Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books. Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien. Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte! Hinweis zum Jugendschutz Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Impressum:

Sex in der Firma | Erotische Geschichte

von Kira Page

 

Kira Page ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Durch ihre langjährige Tätigkeit in der Werbebranche lebte sie u. a. in den USA, Kanada und Spanien.Ihre Geschichten verbinden prickelnde Erotik mit Spannung und Fantasie. Dabei legt die Autorin genauso viel Wert auf eine niveauvolle Sprache wie auf lebendige Figuren.

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: CoffeeAndMilk @ istock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783750737501

www.blue-panther-books.de

Sex in der Firma von Kira Page

Lucy ließ sich im Stuhl sinken und rieb ihre müden Augen. Wie viele Stunden hatte sie heute schon wieder auf den Computerbildschirm gestarrt? Wie lange dauerte dieser Arbeits-Marathon bisher? Höllisch lange. Sie ließ ihren Kopf kreisen. Das Licht im Großraumbüro war schummrig. Draußen im Dunkeln vor den großen Fenstern leuchteten die Lichter von Manhattan. In ein paar Stunden würde es schon wieder dämmern und aus dem grauen Dunst würde das Empire State Building auftauchen.

Ein paar Meter von ihr entfernt hackte George energisch auf die Tastatur seines Computers ein. Das restliche Team hatte Lucy vor drei Stunden nach Hause geschickt. Es hatte keinen Sinn mehr gemacht, es weiter schuften zu lassen. Alle waren am Ende und kamen ja ohnehin zu keinen neuen Erkenntnissen mehr. Fünf Tage hatten sie jetzt schon durchgängig gearbeitet – sechzehn bis achtzehn Stunden am Tag – und das Ergebnis war gleich Null gewesen. Nicht die geringste Spur war zu finden. Sie hatten nicht einmal eine blasse Ahnung, wie der große Unbekannte es angestellt hatte, sich in ihr System zu hacken.

Vielleicht änderte sich die Lage, wenn ihr Team ein paar Stunden Ruhe und etwas Schlaf bekam. Vielleicht hatte morgen doch noch irgendwer die zündende Idee. Vielleicht. Etwas Zeit blieb ihnen noch.

Das Geräusch von Georges Getippte schwoll einen Moment lang an. Der Bursche bearbeitete seine Tastatur wie ein Roboter.

Auch er hätte gehen können, aber er hatte bleiben wollen. George war erst seit einem halben Jahr in Lucys Abteilung und meinte, sich offenbar als besonders fleißiges Bienchen erweisen zu müssen. Sollte er. Seine Anwesenheit störte Lucy nicht. Eher im Gegenteil. Es war gut, nicht ganz allein im schummrigen Großraumbüro zu sitzen. So hatte sie etwas, das sie vom Einschlafen abhielt.

Noch einmal rieb sich Lucy die Augen und seufzte leise. Sie war schrecklich müde und trotzdem rastlos und nervös. Ihr Körper musste mit Stresshormonen vollgepumpt sein. Irgendwo hatte sie einmal gehört, dass Bewegung das beste Mittel dagegen wäre. Sport baute Cortisol oder so etwas in der Art ab. Aber für Sport war definitiv keine Zeit. So wie es stand, würde sie noch einen Kaffee trinken müssen, um halbwegs bei Kräften zu bleiben. In den letzten Tagen ernährte sie sich beinahe ausschließlich von Kaffee. Es war ein Mistleben, wenn man genau darüber nachdachte.