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Die Liebe, die wir verloren
In einer Lebenskrise trifft sie den Falschen
Von Heide Prinz
Zehn Jahre Gemeinsamkeit, zehn Jahre Liebe und Geborgenheit an der Seite von Lars Helmsdorff - sind sie die Erfüllung? Immer öfter hat Anita Barlach das Gefühl, dass sich ihre "Ehe ohne Trauschein" festgefahren hat. Nichts prickelt mehr, man weiß am Montag schon, was das kommende Wochenende bringt.
Und so ist Anita ein leicht zu eroberndes Opfer für den Frauenhelden Andreas, der da, wo andere ihr Herz fühlen, eine Strichliste hat. O ja, es ist wieder da, das Prickeln, die atemlose Erwartung, das Gefühl, vor Leidenschaft zu vergehen. Anita kann dieser Verlockung, die sie für Liebe hält, nicht widerstehen.
Und Lars? Der Schmerz, der in seinem Innern tobt, bringt ihn fast um - doch er weiß, dass er Anita gehen lassen muss, wenn er sie nicht verlieren will ...
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2019
Cover
Impressum
Die Liebe, die wir verloren
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige eBook-Ausgabeder beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2019 by Bastei Lübbe AG, Köln
Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: gmast3r / iStockphoto
eBook-Produktion:3w+p GmbH, Rimpar
ISBN 9-783-7325-7947-1
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Die Liebe, die wir verloren
In einer Lebenskrise trifft sie den Falschen
Von Heide Prinz
Zehn Jahre Gemeinsamkeit, zehn Jahre Liebe und Geborgenheit an der Seite von Lars Helmsdorff – sind sie die Erfüllung? Immer öfter hat Anita Barlach das Gefühl, dass sich ihre „Ehe ohne Trauschein“ festgefahren hat. Nichts prickelt mehr, man weiß am Montag schon, was das kommende Wochenende bringt.
Und so ist Anita ein leicht zu eroberndes Opfer für den Frauenhelden Andreas, der da, wo andere ihr Herz fühlen, eine Strichliste hat. O ja, es ist wieder da, das Prickeln, die atemlose Erwartung, das Gefühl, vor Leidenschaft zu vergehen. Anita kann dieser Verlockung, die sie für Liebe hält, nicht widerstehen.
Und Lars? Der Schmerz, der in seinem Innern tobt, bringt ihn fast um – doch er weiß, dass er Anita gehen lassen muss, wenn er sie nicht für immer verlieren will …
An dem Tag, als Anita Barlach die harmlose Einladungskarte in den gelben Postkasten warf, deutete absolut nichts darauf hin, dass dies der erste Schritt auf dem Weg zu gravierenden Veränderungen in ihrem Leben war.
In Kürze würde sie ihren dreiunddreißigsten Geburtstag feiern. Und zu diesem lud sie per selbstgezeichneter Karte Rebecca Naumann, ihre beste Freundin, und deren Ehemann Knut ein. Einfacher wäre es im Zeitalter der Technik freilich gewesen, gleich zum Telefonhörer zu greifen, eine E-Mail oder eine WhatsApp-Nachricht zu schicken. Aber beim Zeichnen und Malen fand Anita die Entspannung, die ihr im Berufsalltag nur selten vergönnt war. Darum widmete sie sich diesem Hobby, das ihr besonders lieb war, in ihrer Freizeit.
Anita hatte im KAUFHAUS AM RING, wie der fünfgeschossige Betonklotz in der Nähe des Bahnhofs offiziell hieß, als Auszubildende angefangen. Inzwischen unterstand ihr die Abteilung Damenoberbekleidung. Kein Job, bei welchem man sich auf die faule Haut legen konnte. Aber er machte ihr Spaß. Welche moderne Frau hatte nicht gern mit Mode zu tun?
Eigentlich hatte Anita diesmal gar nicht vorgehabt, ihren Geburtstag zu feiern. Sie und Lars Helmsdorff, seit beinahe einem Dutzend Jahren schon ihr »Mann ohne Trauschein«, wie sie ihn mitunter scherzhaft bezeichnete, hatten nämlich einen dreiwöchigen Urlaub geplant. Wäre alles nach Plan gegangen, hätte sie ihren Geburtstag auf ihrem gemeinsamen Segelboot verleben können, das in einem kleinen türkischen Hafen vor Anker lag.
Lars, von Beruf Zahnarzt, brauchte, wenn er Urlaub machen wollte, jeweils einen Ersatzmann für seine Praxis. Der Vertreter jedoch, den er diesmal engagiert hatte, lag nach einem Unfall, den er sich bei einer Bergtour zugezogen hatte, derzeit im Krankenhaus. Auch er hatte vorgehabt, noch ein paar Tage auszuspannen, ehe er eine weitere Vertretung übernahm.
Mit der Tatsache konfrontiert, dass die Gesundung seines Kollegen einige Zeit in Anspruch nehmen würde, hatte Lars zunächst seine Urlaubspläne zurückstellen müssen. Kurzfristig war zu dem geplanten Termin kein Ersatz zu bekommen.
Aus diesem Grunde war auch Anita gezwungen, ihren Urlaub zu verschieben. Schließlich lag ihr nichts daran, allein Ferien zu machen.
»Möchtest du dann vielleicht Freunde zu deinem Geburtstag einladen, Schatz?«, hatte Lars gefragt. »Noch ist es Zeit, darüber nachzudenken.«
»Ooch, ich weiß nicht recht, ob ich überhaupt Lust habe, den Tag jemals noch zu feiern«, antwortete Anita missmutig. »Mit dir allein wäre das etwas anderes gewesen. Wir beide in unserem kleinen Boot unter dem südlichen Sternenhimmel. Leise plätschernde Wellen. Sanftes Schaukeln. Eine gute Flasche Wein. Ein paar Delikatessen. Aber hier …? Eine bekannte Schauspielerin hat einmal gesagt: Heute bin ich dreißig Jahre alt geworden. Und das bleibe ich auch während der nächsten drei Jahrzehnte. Feiern werde ich meinen Geburtstag erst wieder von meinem sechzigsten an. Ich glaube, Lars, ich halte es ebenso. Nach seinem dreißigsten noch weitere Geburtstage zu feiern, macht viel schneller alt.«
Sie saßen einander während dieses Gesprächs auf den Hockern an der Esstheke gegenüber, die den Küchenbereich ihrer modernen Eigentumswohnung von dem Wohnbereich abtrennte.
Lars langte mit seiner freien Hand zu Anita hinüber und tätschelte deren Wange.
»Mein romantisches kleines Herzblatt fürchtet das Alter«, spöttelte er grinsend. »Sag mal, bist du noch bei Trost? Wer dich so ansieht, könnte glauben, du bist noch keine zwanzig. Eine milchweiße Haut wie ein Pfirsich. Haare zum Hineinkuscheln. Wie viele Frauen gibt es schon mit so herrlichem kastanienfarbenem Haar? Die Figur ein Traum. Und dann erst diese langen Beine …« Lars verdrehte genussvoll die Augen. »Ausgestattet mit den herrlichsten weiblichen Attributen, versucht mein Mäuschen mit Gewalt, sich alt zu fühlen.«
»Dein Grinsen kannst du dir sparen!«, schmollte Anita. »Und auch deine Ironie! Ich hatte mich schon so auf unseren Urlaub gefreut. Und nun wird nichts draus.«
»Verstehe ich ja, dass du enttäuscht bist, Liebes«, lenkte Lars ein. »Er ist doch nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. Das weißt du doch. Dir geht es ja auch nur um die Geburtstagsfeier, die dir gegen den Strich geht. Was ist, wenn du diesmal nur Rebecca und Knut dazu einlädst? Ein kleines Dinner zu viert. Dann könntest du das Gefühl haben, es handele sich nur mal wieder um eines der gelegentlichen Treffs zu einem kleinen Plausch. Oder macht auch das dich bereits zu alt, mein kleiner Liebling?«
Es reizte Lars geradezu vor Vergnügen, noch ein wenig liebevollen Spott nachzuschießen. Vorsichtshalber ging er bei diesen Worten aber gleich in Deckung und wich geschickt der Hand aus, die daraufhin zu ihm vorschnellte.
»Sei froh, dass du auf der anderen Seite sitzt«, grinste nun auch Anita. »Sonst hätte ich dich vom Hocker gestoßen.«
Es war eine der lockeren Plänkeleien, wie sie zwischen den beiden Menschen üblich war, die seit einem Jahrzehnt Tisch und Bett miteinander teilten. Ernsthafte Kräche gab es fast nie. Lars war nicht der Typ, mit dem sich streiten ließ. Er war von ausgeglichenem Wesen und verlor auch in Stresssituationen oder bei kleinen Katastrophen selten die Beherrschung.
Mit diesen Charaktereigenschaften war er genau der richtige Partner für die lebhafte Anita, die nicht oft bereit war, Ärger hinunterzuschlucken. Auf sie beide traf die Redensart zu, dass Gegensätze sich gewöhnlich anziehen. Lars wirkte ausgleichend wie das Zünglein an der Waage, wenn das Temperament mal wieder mit Anita durchgehen wollte. Und auf ihre Beziehung wirkte gerade dies belebend. Es war das Salz in der Suppe ihres Zusammenlebens, das sonst unter Umständen zu langweilig gewesen wäre.
Anita dachte über den Vorschlag ihres Lebensgefährten nach.
»Wir haben Rebecca und Knut tatsächlich in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt. Eine Einladung zu meinem Geburtstag ist eine gute Gelegenheit, uns mal wieder in Erinnerung zu bringen. Abgemacht. Wir verzichten diesmal auf eine große Party und laden nur die beiden zu einem Schlemmermahl ein.«
»Na, wer von uns beiden hat immer die besseren Ideen, Schatz?« Lars klopfte in Selbstbeweihräucherung mit verschmitztem Lächeln gegen seine Brust.
»Ich bin auch nicht eben phantasielos, wie du zu glauben scheinst, geliebter Spötter«, antwortete Anita vergnügt. »Was ich dir noch heute beweisen werde.«
Sie ließ sich vom Hocker gleiten, ging in das angrenzende Zimmer hinüber, das von dem Architekten seinerzeit als Kinderzimmer geplant war und bei ihnen »das Büro« genannt wurde, und kramte Farbtuben und Stifte hervor. Beim Zeichnen einer kunstvollen Einladungskarte für die Freunde vergaß Anita ihren Ärger darüber, dass der schon in greifbarer Nähe gerückte Urlaub auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste.
Eine Stunde später ließ sie das gelungene Werk von Lars bewundern.
»Meine kleine Künstlerin«, sagte Lars anerkennend. »Mit diesem Talent hättest du auch deine Brötchen verdienen können. Eigentlich schade, dass es ungenutzt verkümmert.«
»Das tut es doch gar nicht, wie du siehst.« Lars‘ ehrliche Anerkennung tat Anita gut. »Wenn ich meine kleinen Werke gerahmt in den Wohnungen meiner Freunde wiederfinde, bin ich mitunter richtig ein wenig stolz«, bekannte sie.
»Dazu hast du auch allen Grund, Schatz. Sie sind wirklich bezaubernd. Das bestätigt dir ein Mensch wie ich, dessen Talente über das Hantieren mit Bohrer, Zange und Spritze leider nicht hinausgehen. – Was hast du vor?«
Anita hatte ihre rotbraune Lederjacke übergezogen, die fast im gleichen Farbton wie ihr Haar war.
»Ich stecke die Einladung noch in den Kasten. Dann geht sie morgen gleich mit der Frühpost weg.«
»Willst du, dass ich mitkomme? Besser wär‘s.« Falten bildeten sich auf Lars‘ Stirn, als er zur Uhr blickte. Es war schon ziemlich spät.
»Nicht nötig. Mir geht es nur darum, noch ein paar Schritte zu laufen und vor dem Schlafengehen ein bisschen frische Luft zu tanken. Lies du nur ruhig weiter, Liebling. Bis gleich.«
Anita hauchte ihm flüchtig einen Kuss auf die Wange und war schon zur Tür hinaus.
Zehn Minuten später lag die Einladung in dem gelben Kasten der Post.
♥♥♥
Anita erwachte von einem Geräusch, das sie zunächst nicht unterbringen konnte. Verschlafen drehte sie sich auf die andere Seite und fand das Bett neben sich leer vor. Über den freien Platz hinweg fiel ihr Blick auf den kleinen Reisewecker.
Erschrocken fuhr Anita hoch. Es ging bereits auf halb neun. Und sie lag noch im Bett? Sie konnte sich zwar nicht daran erinnern, aber Lars, den sie jetzt in der Küche rumoren hörte, musste sie gewiss wie allmorgendlich geweckt haben. Vermutlich war sie nur wieder eingeschlafen. Es war anzunehmen, dass er sie längst im Bad wähnte.
Im selben Moment, als Anita aufspringen wollte, fiel ihr ein, dass ja Sonntag war – und außerdem ihr Geburtstag. Sie würde also keineswegs, wie sie soeben befürchtet hatte, zu spät ins Kaufhaus kommen.
Erleichtert über diese Erkenntnis ließ sie sich mit geschlossenen Augen zurückgleiten.
In langjährigem Zusammenleben lernt man die Gewohnheiten eines anderen Menschen kennen. So wusste Anita auch, dass sich in Kürze die Tür öffnen und ihr jemand über ein volles Frühstückstablett hinweg gratulieren würde.
Und da ließen sich auch bereits leise tappende Schritte draußen im Gang vernehmen.
Schnell schloss Anita wieder die Augen und stellte sich schlafend. Noch ein leises Geräusch vor der Tür, danach ein kurzer, trockener Knall, verursacht von einer Türklinke, die zurückschnellte, weil Lars sie mit seinem Ellenbogen herunterzudrücken versuchte.
Leise schwang die Tür auf. Es war für sie mehr eine Ahnung dessen, denn Lars vermied jedes weitere Geräusch. Er wollte Anita nicht erschrecken. Trotzdem fühlte sie, dass er jetzt vor ihrem Bett stand. Etwas kitzelte ihre Nase. Auch das war ihr an ihrem Geburtstagsmorgen nicht fremd. Lars weckte sie stets mit einer einzelnen roten Rose.
Nun konnte Anita sich nicht länger schlafend stellen. Fast hätte sie über seine Behutsamkeit laut herausgelacht.
»Jaaa?«, gähnte sie herzhaft und blinzelte unter gerade mal so zu Schlitzen geöffneten Lidern hervor. »Was gibt‘s?«
Um Lars nicht zu enttäuschen, wollte sie so tun, als sei sie erst jetzt erwacht. Vor ihrem Gesicht schwang wie erwartet eine halb erblühte rote Rose hin und her.
»Guten Morgen, Geburtstagskind«, sagte Lars lächelnd. »Hier kommt ihr Butler mit dem Frühstück. Bereit, Ihnen heute jeden Wunsch von den Augen abzulesen, Madame.«
Er stellte das Tablett ab, setzte sich zu Anita auf die Bettkante und beugte sich zu ihr hinunter. Mit seiner Nasenspitze die ihre berührend, fuhr er zärtlich fort: »Hast du gut geschlafen, mein – altes – Mädchen? Ich weiß ja inzwischen von dir: dreiunddreißig Jahre alt zu sein, ist eine besondere Qual. Aber dennoch kann ich nicht umhin, dir zu versichern, Liebste, dass du bezaubernd aussiehst in deiner verstrubbelten Schlaftrunkenheit.«
Lars küsste Anita zart auf beide Wangen. Kaffeeduft kitzelte anregend die feinen Nerven in ihrer Nase.
»Wenn ich damit nicht riskieren würde, dass du das Tablett einfach wieder zurückträgst, ohne mir Kaffee einzuschenken, würde ich dir das ›alte Mädchen‹ schon heimzahlen, du Brutalo«, stöhnte Anita. »Aber ich danke dir trotzdem für deine guten Wünsche. Und nun her mit einer Tasse Kaffee, damit ich richtig wach werde.«
Sie setzte sich auf, schlang beide Arme um seinen Hals und küsste Lars herzhaft auf den Mund. Dann fasste sie ihn bei den Ohren.
»Warte nur, bis du Geburtstag hast. Du scheinst nämlich vergessen zu haben, welch ein rachsüchtiges Weib ich bin. Mir wird schon etwas einfallen, womit ich mich für deinen unverschämten Gutenmorgengruß schadlos halten kann.«
Lars lachte laut.
»Davon bin ich überzeugt. Ich werde mich schon jetzt warm anziehen«, antwortete er heiter.
»Mhm … duftet die Rose …« Anita sog deren Duft sinnlich ein.
Lars goss Kaffee in die Tassen und reichte eine davon Anita.
»Zur Feier des Tages nimmst du heute Zucker in den Kaffee und nicht diesen grässlichen Süßstoff«, bestimmte er. »Der wird heute weggeschlossen. Einmal im Jahr Zucker im Kaffee wird aus dir nicht gleich eine Zwei-Zentner-Matrone machen, Schatz.«
»Hast recht«, stimmte Anita zu, stach mit dem Löffel tief in das Zuckertöpfchen und lud den Löffel voll. »Übrigens: was hat denn da vorhin in der Küche gescheppert? Ich meine, so etwas wie Scherbengeräusche gehört zu haben?«
Sie blickte bei ihrer Frage Lars an und nicht in ihre Kaffeetasse, in welcher es jetzt ebenfalls, allerdings nur schwach vernehmbar klirrte.
»Anstatt dich um eine zerbrochene Tasse zu kümmern, solltest du lieber mal nachschauen, was mit deinem Kaffee los ist. Kam aus dieser Tasse nicht ein Geräusch?«, fragte Lars mit argloser Miene.
»Du spinnst! Was sollen aus einer Kaffeetasse denn für Geräusche kommen?«
Anita rührte mit dem Kaffeelöffel in ihrer Tasse herum, um zu demonstrieren, dass sich Lars geirrt hatte. Dabei war ihr allerdings, als stieße der Löffel gegen einen Widerstand.
»Nein, du spinnst nicht?!«, sagte sie verblüfft und baggerte mit dem Löffel auf dem Grund herum. »Da muss was im Zucker gewesen sein.«
