Silvia-Gold 90 - Heide Prinz - E-Book

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Heide Prinz

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Beschreibung

Mit allen Konsequenzen
Warum ein Mann sich gegen sein Herz entschied
Von Heide Prinz

Heute sage ich es ihm, heute soll Markus die Wahrheit erfahren! Immer wieder nimmt die bezaubernde Charlotte Clemens sich vor, sich dem Mann, den sie inzwischen über alles liebt, mit allen Konsequenzen zu offenbaren. Kann sie nicht inzwischen sicher sein, dass auch Markus' Liebe so stark ist, dass er ihr verzeiht, was sie bisher vor ihr verborgen hat?
Doch noch einmal schiebt Charlotte den Augenblick hinaus, will den Kokon aus Wärme und Geborgenheit, in den Markus sie hüllt, nicht zerstören. Und dann ist es zu spät! Als Markus erfährt, dass Charlottes Vertrauen zu ihm nicht groß genug war, ihm ihr Geheimnis zu enthüllen, verlässt er sie ...

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Seitenzahl: 109

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhalt

Cover

Impressum

Mit allen Konsequenzen

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabeder beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2019 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: nd3000 / iStockphoto

eBook-Produktion:3w+p GmbH, Rimpar (www.3wplusp.de)

ISBN 9-783-7325-8467-3

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

www.bastei.de

Mit allen Konsequenzen

Warum ein Mann sich gegen sein Herz entschied

Von Heide Prinz

Heute sage ich es ihm, heute soll Markus die Wahrheit erfahren! Immer wieder nimmt die bezaubernde Charlotte Clemens sich vor, sich dem Mann, den sie inzwischen über alles liebt, mit allen Konsequenzen zu offenbaren. Kann sie nicht inzwischen sicher sein, dass auch Markus‘ Liebe so stark ist, dass er ihr verzeiht, was sie bisher vor ihm verborgen hat?

Doch noch einmal schiebt Charlotte den Augenblick hinaus, will den Kokon aus Wärme und Geborgenheit, in den Markus sie hüllt, nicht zerstören. Und dann ist es zu spät! Als Markus erfährt, dass Charlottes Vertrauen zu ihm nicht groß genug war, ihm ihr Geheimnis zu enthüllen, verlässt er sie …

Britta Grüner hatte ein paar Kolleginnen zu »MARCELLO« eingeladen und eindringlich gebeten, nicht mit dem Wagen zu kommen.

Zwei Ereignisse galt es zu feiern. Zum einen befand sich seit heute eine »3« vor ihrem Lebensalter – ein entscheidender Geburtstag für eine Frau. Und – sie und ihr Freund Jürgen hatten nach langem Suchen endlich die passende Wohnung gefunden, die es ihnen ermöglichen würde, einen gemeinsamen Haushalt zu gründen. Sie kannten einander lange genug, um dieses Wagnis einzugehen. So jedenfalls hatte sich Britta ihren Kolleginnen gegenüber geäußert.

»MARCELLO« war sozusagen das Stammlokal von Britta und Jürgen. Darum auch hatte Marcello dem Damenkränzchen einen ruhigen Ecktisch reserviert. Einen Tisch vorzubestellen, war in seinem Lokal dringend geboten, denn seine zufriedenen Stammgäste machten immer häufiger Freunde auf Marcellos ausgezeichnete Küche aufmerksam.

»Oh, da kommt ja das Geburtstagskind mit seiner Entourage!«, begrüßte der Wirt sie. Marcello, ein feuriger Italiener mit Glutaugen und kleinem Bauchansatz, mittelgroß und etwa um die Fünfzig herum, umarmte Britta stürmisch und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.

Britta, die von Marcello zur Begrüßung einen leichten Wangenkuss gewohnt war, wurde von so viel Leidenschaft völlig überrumpelt. Im Allgemeinen eigentlich jeder Situation gewachsen, machte sie sich fast verlegen von ihm frei.

»Aber Marcello! Was ist denn in dich gefahren? Wenn Jürgen diese Begrüßung mit angesehen hätte!« Britta drohte ihm gespielt-vorwurfsvoll mit dem Finger.

»Ich Jürgen heute noch gar nicht gesehen«, feixte er. »Darum ich dich küssen. Du weißt, bella Signorina, Marcello sehr verliebt in dich.«

»Du meinst: Gelegenheit macht Diebe?« Britta lachte.

»Du verstehen: Ich sonst doch nie Gelegenheit, weil Jürgen immer dabei. Ich dich mit Kuss nur sagen wollen: Alles Gute zu deine Geburtstag, Britta. Sollst du immer so schön bleiben wie jetzt«, wünschte Marcello mit treuherzigem Augenaufschlag.

»Danke, Marcello«, erwiderte Britta gerührt und gab ihm zur Feier des Tages auch einen Kuss auf den Mund. Dann wandte sie sich ihren Freundinnen zu. »Da habt ihr gleich einen Eindruck davon, wie es hier läuft«, grinste sie und stellte Marcello dann ihren Gästen vor: »Dies hier sind Lissy, Charly, Gudrun und Heike. Ich hoffe, du kannst uns etwas Gutes empfehlen, Marcello?«

Marcello drückte die Fingerspitzen seiner rechten Hand an seine Lippen und küsste sie schmatzend.

»Heute du besonders wirst zufrieden sein, Britta. Ich gleich bringen Karte. Erste Getränk geht auf Haus. Was ihr wollt trinken …?«

Die fünf jungen Frauen nahmen schwatzend Platz, studierten die Karte, fragten Marcello um Rat und gaben ihre Bestellungen auf. Marcello mit seiner Schwäche für gut gebaute Frauen – besonders, wenn sie dazu noch so groß und blond waren wie Britta – war ganz in seinem Element. Er beriet, machte Komplimente, gab seiner Küche Anweisungen und servierte die ersten Drinks.

»Du deine Geburtstag nicht feiern mit deine Mann?«, fragte er Britta zwischendurch.

»Doch, Marcello, Jürgen kommt später. Wir haben endlich eine passende Wohnung gefunden. Aber da gibt es noch etwas mit dem Makler zu klären. Bei dem ist er jetzt vermutlich.«

»Und dann ihr beide in eine Wohnung leben wie richtig verheiratet Ehepaar? Und Marcello keine Aussicht mehr, dass du noch überlegen und lieber Marcello heiraten, meine Bella?«

Die Freundinnen amüsierten sich köstlich.

»Noch kannst du es dir überlegen, Britta«, grinste Charlotte, die Charly genannt wurde. »Nur deine ständigen Hungerkuren müsstest du dir dann vermutlich abschminken. Oder – Marcello?«

»Hungerkuren?! Nix hungern bei Marcello!« Marcello war richtig empört. »Frau richtig, wenn …« Unter Zuhilfenahme beider Hände betätigte sich Marcello als Grafiker. Auch wenn es sich um eine Luftzeichnung handelte, war unmissverständlich, wie nach Marcellos Meinung eine Frau gebaut sein sollte.

»Was ist überhaupt mit dir, Charly? Ich bin, wie du weißt, schon vergeben, Marcello«, wandte sich Britta gut gelaunt an den Wirt. »Aber meine Freundin Charly ist noch zu haben. Wie wäre es denn mit euch beiden, he?«

Marcello musterte die Achtundzwanzigjährige wohlgefällig. Sie war im Gegensatz zu Britta nur etwa mittelgroß und trug ihr braunes Haar so kurzgeschnitten, dass es ihren Kopf wie eine Kappe umgab. In dem ebenmäßigen, schmalen Gesicht dominierten die dunklen Augen. Und auch ihre Lippen hatten einen wunderschönen Schwung.

»Doch. Ich mir könnte gut vorstellen …«, war schmunzelnd Marcellos abschließendes Urteil.

»Du willst dir hier wohl einen Kuppelpelz verdienen, was?« Die Empörung war nicht ernstgemeint. Munter ging es zu in der Damenrunde. Es wurde geflachst, gelacht, gegessen und getrunken. Der Rotwein war vorzüglich. Und die Stimmung stieg. Der Alkohol verfehlte seine Wirkung nicht.

Inzwischen konnte sich Marcello nicht mehr viel um sie kümmern. Die Pflicht rief. Jeder Stuhl war mittlerweile besetzt.

Wieder öffnete sich die Tür und wehte einen Schwall kalter Februarluft mit herein, als sich der dicke Filzvorhang teilte. Der neue Gast war Jürgen. Doch er kam nicht allein.

»Darf ich euch einen Arbeitskollegen von mir vorstellen?«, fragte er, nachdem er Britta und danach auch die anderen begrüßt hatte, die ihm von früheren Feiern her schon bekannt waren. »Markus Brahmann. Ich habe Markus unsere neue Wohnung gezeigt, Britta. Er ist ebenfalls total begeistert. Wie ich sehe, lasst ihr es euch wohlergehen. Und ganz schön munter seid ihr auch. Das trifft sich gut. Markus hat ein wenig Abwechslung nötig. Also, kümmert euch um ihn, meine Damen.«

Der, von dem die Rede war, stand ein wenig verloren vor so viel weiblicher Fröhlichkeit. Er wirkte sehr ernst, hatte dichtes mittelblondes Haar, graublaue Augen und ein angenehmes Äußeres, ohne als schön gelten zu können. Neben dem großen schlanken Jürgen wirkte er eher zu kräftig, hatte dabei aber eine gute Figur. Er mochte etwa Mitte bis Ende Dreißig sein.

»Ich will dich nicht abschieben, Junge«, sagte Jürgen burschikos. »Aber würdest du dich in die Ecke neben Charly setzen? Wenn ich hier vorn bleibe, ist die Damenriege dann wenigstens ein bisschen aufgelockert. Wir zwei gegen fünf ist ohnehin ein Ungleichverhältnis. Aber wir werden uns schon zur Wehr setzen, was? Und ihr macht euch am besten selbst miteinander bekannt.«

Markus war einverstanden. Großes Hallo bei den Damen. Jemand zauberte von irgendwoher noch zwei Stühle, Füßescharren, Geschiebe, als man enger zusammenrückte. Alles untermalt von Fröhlichkeit und guter Laune. Schließlich kehrte vorübergehend ein wenig Ruhe ein.

»Ich hörte schon, Sie sind Charly. Ich bin Markus«, stellte er sich vor und reichte Charlotte die Hand. »Wie kommt eine hübsche junge Frau wie Sie zu diesem Namen?«

»Ganz einfach. Weil den meisten Charlotte – so steht es im Taufregister – zu lang ist. Oder was weiß ich. Jedenfalls nennt mich kaum jemand Charlotte. Ist Ihre Frage damit hinreichend beantwortet, Herr Markus?«

»Ja, um Himmels willen!«, verdrehte dieser die Augen. »Bloß nicht ›Herr‹. Ich bin einfach Markus und Sie – Charly. Einverstanden?«

»Einverstanden – Markus …« Charlotte schmunzelte. Der Mann gefiel ihr. So ernst, wie er auf den ersten Blick gewirkt hatte, schien er gar nicht zu sein.

»He, Kinder! Was ist das da mit euch?«

Jürgen klopfte mit den Fingerknöcheln auf den Tisch. Schon eine ganze Weile hatte er schmunzelnd beobachtet, dass Charly und Markus sich angeregt unterhielten.

»So war das aber nicht gemeint, als ich dich bat, dich in die hinterste Ecke zu begeben, Kumpel! Wir sind schließlich auch noch da! Wenn du dich einer Dame allein widmen willst, dann tu das gefälligst ein andermal.«

Doch er hatte diese Worte keineswegs als Vorwurf gemeint. Im Grunde war Jürgen froh, seinen Kollegen so aufgekratzt zu sehen. Markus schien sich mit Charly ausgezeichnet zu verstehen.

»Ich dachte, ihr bemerkt das gar nicht.« Markus zwinkerte belustigt zu Jürgen hinüber. »Ich habe nämlich den Eindruck, es gelingt dir ganz prächtig, auch ohne mein Zutun sämtliche Damen zu fesseln.«

»Bei dieser anstrengenden Tätigkeit könntest du mir aber ruhig ein wenig helfen«, gab Jürgen zurück. »Du kannst von Glück sagen, dass mein Charme für alle reicht!«

»Hört, hört!« – »Dieser Aufschneider!« – »Nur keine falsche Bescheidenheit!«

So tönte es munter durcheinander.

Markus, der nur Apfelsaft trank und nicht wie die anderen Wein, war inzwischen genauso fröhlich wie sie.

Auch Britta strahlte. Sie fand, ihr dreißigster war ein durchaus gelungener Geburtstag.

Sie waren fast die Letzten, die das Lokal verließen. Vorher hatten sie bereits geklärt, wer mit wem gemeinsam ein Taxi nahm.

Markus, der als Einziger mit dem Wagen da war, hatte sich zwar ritterlich angeboten, sie alle nacheinander heimzufahren. Doch das hatten sie abgelehnt. Er hätte sonst vermutlich die halbe Nacht unterwegs sein müssen.

»Aber Sie fahren mit mir, Charly«, bestimmte Markus. Seine Wohnung lag an der südlichen Stadtgrenze.

»Unmöglich!«, protestierte Charlotte. »Das kann ich nicht annehmen. Trotzdem – vielen Dank für das Angebot, Markus.«

»Keine Widerrede! Sie fahren mit mir. Und dabei bleibt es.«

Britta und Jürgen tauschten einen vielsagenden Blick.

»Nun hab dich nicht so, Charly«, sagte Britta. »Wenn Markus dich schon heimfahren will, dann nimm sein Angebot ruhig an! Es ist doch schon so spät. Und Alkohol getrunken hat Markus nicht, wie du weißt. Außerdem ist er ein vorsichtiger Autofahrer. Das darf ich dir versichern. Bin selbst schon mit ihm gefahren.«

Britta zog alle Register. Herrgott! Merkte das Mädchen denn nicht, dass Markus Feuer gefangen hatte und es nicht als »Opfer« empfand, sie heimzubringen!?

Markus war frisch geschieden. Und Charly hatte keinen Freund. Zu Männern hatte sie überhaupt ein eher gespaltenes Verhältnis. Und dennoch schien sie sich mit Markus glänzend unterhalten zu haben.

Beide waren sie also solo. Es würde doch niemandem wehtun, wenn sich zwischen diesen beiden Menschen eine kleine – Affäre – entwickelte.

»Nun schaff nicht Probleme, wo keine sind, Charly! Wenn Markus sagt, er fährt dich heim, dann nimmst du sein Angebot an! Basta!« Sie wandte sich an Markus: »Schmeiß schon mal die Mühle an, Markus. Charly kommt gleich nach.«

Markus verabschiedete sich und ging über die Straße zu seinem parkenden Wagen hinüber.

»Du hast doch wohl keine Angst vor Männer, was, Charly?«, flüsterte Britta der Freundin zu. »Markus ist kein Draufgänger. Ich kenne ihn lange genug. Du wirst gewiss nicht befürchten müssen, dass er dir zu nahe tritt und die Situation ausnutzt. Das würde er schon unseretwegen niemals tun. Wir sind doch mit ihm befreundet. Und mit dir ebenfalls. Ist das klar?«

»Wenn du das sagst, Britta.«

»Na also! Wusste ich doch, dass du vernünftig bist«, antwortete Britta zufrieden.

Die Freundinnen verabschiedeten sich voneinander. Charly reichte auch Jürgen die Hand.

»Liefert Gudrun gut ab. Und viel Glück für euch beide in eurer neuen Wohnung.«

»Danke. War nett, dich mal wiedergesehen zu haben, Charly. Du bist jetzt schon herzlich zur Einweihungsparty eingeladen.«

»Seht zu, dass ihr heil nach Hause kommt!«, rief Britta ihnen zu, während Charlotte in den Wagen stieg. »Und nochmals schönen Dank, dass ihr gekommen seid! War doch nett, nicht?«

»War sehr nett«, bestätigte Charlotte. Und Markus nickte zustimmend. Nur wenige Minuten später fuhr er los.

♥♥♥

Während der Abendstunden hatte es leichten Neuschnee gegeben. Selbst die unansehnlichsten Gebäude wirkten bei dieser weißen Überpuderung unter dem nächtlichen Sternenhimmel geheimnisvoll.

Die Stadt, in welcher tagsüber der Verkehr brodelte, wirkte zu dieser späten Stunde wie ausgestorben. Nur wenige Nachtschwärmer waren noch unterwegs.

Schweigsamkeit senkte sich über das heimfahrende Paar.

»Wohnen Sie schon lange dort?«, fragte Markus, um überhaupt etwas zu sagen.

Seit sie allein waren, schien die Fröhlichkeit zwischen ihnen wie weggewischt. Im Kreis von Freunden war es leicht, ausgelassen zu sein. Jetzt aber machte sich eine eigentümliche Beklemmung zwischen ihnen breit.

Selbstverständlich war es Charlotte nicht entgangen, dass Markus heftig mit ihr geflirtet hatte. Aber sie war nicht die Frau, die sich leichtsinnigerweise auf ein unsicheres Abenteuer einließ.

Die schnelle kurzfristige Liebe gab es schon lange nicht mehr für sie. Wenn man jene wenigen Wochen vor vielen Jahren überhaupt je so nennen konnte.

Damals – das war eine andere, eine schwärmerische Zeit voller Jungmädchenträume gewesen. Wer sich wie sie einmal so richtig die Finger verbrannt hatte, der verlor seine kritische Überlegung nicht mehr so rasch. Der stellte schon gezwungenermaßen seine Wachsamkeit vor sein Gefühl.

Charlotte bejahte also Markus’ Frage und ließ sich mit ihm auf ein unverfängliches Gespräch ein.

Nach einer halben Stunde Fahrtdauer waren sie vor Charlottes Wohnung angekommen. Markus fuhr den Wagen an den Straßenrand, stellte den Motor ab und begann mit beiden Händen ein Trommelkonzert auf dem Lenkrad. Er machte keine Anstalten, sich von Charlotte zu verabschieden. Das konnte nur eines bedeuten …