Social Media Magazin #21 -  - E-Book

Social Media Magazin #21 E-Book

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Beschreibung

Das erste deutsche Social-Media-Magazin… …für Manager und Entscheider in den Bereichen Marketing, Online- Marketing, Social-Media-Marketing, Marktforschung sowie PR. Neben der Aufbereitung aktueller Themen stehen das Aufspüren neuer Trends und Chancen im Fokus, doch auch mögliche Gefahren im Umgang mit dem Social-Web werden aufgezeigt. Ebenso wichtig ist uns die kritische Betrachtung von Wirtschaftlichkeit und Nutzen im Umgang mit neuen Themen, Trends und Technologien, die den Bereich Social-Media betreffen.

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Seitenzahl: 89

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EDITORIAL

SOCIAL-MEDIA B2B KOMMT!

Lange hat es gedauert, bis sich Unternehmen von dem "Begriff Social-Media B2B" ein Bild machen konnten. Größtenteils hat man angenommen, dass sich Unternehmen selbst nicht über Social-Media informieren und austauschen und dass das Phänomen eher Konsumenten betrifft. Aus dieser Betrachtungsweise heraus mag dies auch richtig erscheinen. Bis heute sind es überwiegend Konsumenten, die sich über Produkte im Web informieren, indem sie in Foren diskutieren, Blogbeiträge lesen und kommentieren. Ihren Unmut, aber auch ihre Zufriedenheit über Facebook, Twitter und andere Social Networks kundgeben. Auf der anderen Seite informieren sich mittlerweile auch potenzielle B2B-Kunden vor der Auswahl eines Lieferanten genau, was über sie im Web geschrieben wurde. Wenn heute einige Unternehmen eine Beratungsdienstleistung benötigen, sei es rechtlich, unternehmerisch oder gar eine Akquisition betreffend, so schauen sie sich durchaus auch Bewertungen im Social Web an. Zukünftig werden auch bei der Wahl des IT-Dienstleisters Bewertungen herangezogen, die über dessen Leistungen Auskunft geben können, wie beispielsweise aus den Sterne-Bewertungsergebnissen der Google-Suche.

Erst in den letzten zwei Jahren haben Verantwortliche in Unternehmen bemerkt, dass das Thema "Social-Media B2B" auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden kann. Man hat festgestellt, dass es nicht immer darum geht, ob sich beispielsweise Lieferanten, Dienstleister und Hersteller durch das Social-Web informieren und austauschen. Hierzu muss man fairerweise sagen, dass auch heute diese Art der Kommunikation über das Social-Web bei B2B tatsächlich so gut wie gar nicht stattfindet. Man hat allerdings einen anderen Nutzen aus Social-Media gezogen: Interessant sind heute in erster Linie die technischen Möglichkeiten, die eine interne Kommunikation für Unternehmen vereinfachen und fördern. Zahlreiche Systeme, die sich im Social-Web etabliert haben, wie Blog-Systeme und Wikis, werden nun zunehmend auch intern von Firmen eingesetzt. Im Grunde hat der Einsatz im Social-Web durch eine öffentliche und breite Nutzung den Erfolg bewiesen, sodass Unternehmen mit gutem Gewissen davon ausgehen konnten, dass auch der interne Einsatz Erfolg verspricht. Natürlich kommt aber der interne Einsatz von Social-Media-Technologien nicht ohne eine gesteuerte Einführung und zielführende Begleitung vom Management aus.Ein weiterer Faktor ist der Vertrieb. Durch zahlreiche Business-Networks hat sich für Unternehmen auch seit längerer Zeit ein neuer Kanal für Kontakte etabliert. Während Plattformen wie "Xing" und "LinkedIn" zumindest in Deutschland oft von kleineren Firmen und Unternehmern genutzt wurden, gibt es nun in Konzernen vom Management immer mehr Vorgaben bezüglich einer Akquise mit der Nutzung dieser Kanäle. Das bietet nicht nur eine Handlungssicherheit für den Vertrieb, sondern auch eine zielgesteuerte und somit prozessorientierte Nutzung. Und zuletzt hat dann damit einhergehend auch das Thema "Social CRM" an Bedeutung gewonnen.

"Social-Media B2B" gehört zu den Themen, von denen wir im Grunde wissen, dass sie wichtig sind. Allerdings zählt es auch zu den Themen, die erst eine Reifephase benötigten, um 'greifbar' zu werden. Das Thema erscheint zwar noch weitgehend ungelenkig, in dem sonst so raschen und lebendigen Social Web. In den nächsten Jahren wird es sich jedoch für die Unternehmen zu den wichtigsten Themen der internen Kommunikation und des Vertriebs entwickeln. Und dann wird sicherlich auch dieser Satz bald zu einer abgedroschenen Phrase werden: "An Social-Media B2B kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei."

INHALT

BARCAMPS & SOCIAL-MEDIA-CLUBS

Wer mit Social Media oder mit digitalen Themen insgesamt arbeitet, kann seine Abende und Wochenenden durch Austausch mit Gleichgesinnten verplanen. Insbesondere in Großstädten treffen sich der Social Media Club, der #SoMe-Stammtisch oder der Twittwoch…

SO TEILT DIE WELT:

Das Internet ist ein weltweit einheitliches Phänomen. Bis auf politisch gewollte Inseln im World Wide Web scheinen andere Länder bereits so nah, wie der Bäcker von neben an. Unzählige Inhalte sind tatsächlich nur einen Klick entfernt…

GEMEINSAM PROGRAMM MACHEN

Mit der Einführung der Fernbedienung in Deutschland im Jahr 1956 ließ sich das erste Mal bequem vom Sofa aus Einfluss auf das Fernsehen nehmen. Heute beanspruchen neben der Fernbedienung in vielen Haushalten Tablets und Smartphones einen festen Platz auf der Couch…

LEIHT MIR EURE STIMME!

Eine erfolgreiche Social-Media-Strategie spielt nicht nur in der Wirtschaft eine fundamentale Rolle, sondern ist auch bei öffentlichen Institutionen, politischen Parteien oder Politikern heute nicht mehr wegzudenken…

NEW NEW MARKETING

Die Zeiten, in denen Kundenservice nur bedeutete, Kundenanfragen zu bearbeiten, sind vorbei. Social Media hat mittlerweile auch in diese klassische Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunde Einzug erhalten und spielt für Unternehmen eine fundamentale Rolle…

SCRM

Unternehmen erkennen mehr und mehr den Wert von Daten aus Social-Media-Kanälen. Sie möchten ihre CRM-Systeme in Zukunft um diese Daten bereichern. Da der Datenschutz dabei eine Hauptrolle spielt, geeignete und automatisierte Lösungen aber fehlen, nahm sich 2013 ein Forschungskonsortium des Themas an…

RSS: FREIHEIT IM SCHATTEN VON GOOGLE & CO.

Es gibt viele Wege wie Unternehmen im Web Infos recherchieren und verbreiten können, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu bleiben. Doch nur vergleichsweise wenige wissen um das Potenzial von RSS.

NEWS

IMPRESSUM

Das Digitale breitet sich aus, es wird digitalisiert, was digitalisierbar ist – auch die eigene Identität bleibt davon nicht verschont. Damit kommt schnell die übergeordnete Frage auf, wie digital unsere Identität mittlerweile geworden ist. Warum ist sie in vielen Bereichen überhaupt digital geworden? Und wer hat die Kontrolle?

»Digitale Identitäten«, das neue Buch von Stephan Humer, ist das Ergebnis eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojektes, welches erstmals opulent aufzeigt, wie und in welchem Maße individuelle und kollektive Identitäten von der Digitalisierung beeinflußt werden. Schaut man sich heute in der digitalen Welt um, so fällt schnell auf, dass ein Thema die Szene beherrscht wie kaum ein anderes: die Gefahren des Netzes. Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA und den darauffolgenden Gesetzen, Interventionen und Maßnahmen wurde auch der letzten Userin und dem letzten User klargemacht: Das Netz beherbergt Böses. Und das gilt es zu bekämpfen, so die vorherrschende Meinung – besonders von staatlicher Seite. Schaut man etwas genauer hin, dann stellt man fest, dass es im Kern immer wieder um ein entscheidendes Element geht: Identität. Biometrie in den Pässen, die EU-weite Vorratsdatenspeicherung oder die Übermittlung zahlreicher Fluggastdaten an die USA-dies sind nur drei Beispiele für den Wechsel vom freien zum kontrollierten Netz, von der anarchisch-dezentralen Unzerstörbarkeit eines nuklearangriffresistenten Datenverbunds hin zu einer Regulierung, die tief ins Detail geht und im Kern stets unsere Identität betrifft. Und spätestens bei der Frage nach dem Ende dieses Wandels, nach der Wirkung und den Folgen wird schnell klar, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig ihre digitale Identität heutzutage ist.

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BAR-CAMPS UND SOCIAL-MEDIA-CLUBS

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