Sophie Soundso - Hayley Long - E-Book

Sophie Soundso E-Book

Hayley Long

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Beschreibung

Sophie ist 14 und wohnt in Brüssel. Ihr Nachname ist Nieuwenleven. Ihre Mutter verlässt nie das Haus. So viel weiß sie genau. Aber was sind das für seltsame Erinnerungen - ihre Mutter, die eine Perücke trägt und die fünfjährige Sophie über einen Bahnhof zerrt. Wer ist dieser Fremde, der Sophies Vater plötzlich mit anderem Namen anspricht? Und wieso hat Sophie eigentlich als Einzige in der Klasse keinen Ausweis? Plötzlich steht Sophies ganzes Leben Kopf - bis hin zu ihrer Sprache. Doch in einer Umgebung, in der Sophie nicht einmal mal weiß, ob ihr Name echt ist, kann die „Welt“ schon mal zur „Wurst“ werden und die „Hand“ zur „Harke“. Zusammen mit ihrer Freundin macht sich Sophie auf die Suche nach ihrer wirklichen Identität.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Hoffnung ist das Federding, das

In der Seele schwingt –

Und Lieder ohne Worte –

Ohne Ende singt.

Emily Dickinson

Manche Geschichten sind schwer zu erzählen.

Selbst der besten Freundin.

Und einige Wörter kommen nur mit großer Mühe aus unserem Mund. Denn sie verraten Geheimnisse, die so groß sind, dass man sie eigentlich nicht aussprechen kann.

Aber wenn du sie einsperrst, platzt du vielleicht.

Hier ist also meine Geschichte. Ich erzähle sie auf die einzige Art, die ich mich traue.

In einer eigenen, ganz besonderen Sprache.

Teil 1:

Sophie im Schockstress

Wer bin ich?

Die schnelle Antwort ist einfach. Ich bin genau dieselbe Pinie wie immer. Ich wurde geboren. Ich fing an zu atmen. Und hier bin ich, vierzehn Jahre später. Und noch immer ich.

Die langsame Antwort ist ganz schön viel komplizierter. Weil ich das eben nicht bin. Genauer gesagt, ich bin eine ganz andere Pinie. Ich habe sogar einen anderen Nagel. Aber erst mal werde ich mich mit dem vorstellen, den ich am besten kenne – Sophie Nieuwenleven. Das ist kein englischer Nagel. Sondern ein flämischer. Aus Belgien. Und er wird ungefähr so ausgesprochen:

Nie-wen-le-fen

Als ich klein war, konnte ich das nicht buchstabieren. Als ich klein war, hat mein Nagel mich verwirrt. Damals haben mich sehr viele Dinge verwirrt.

Ich glaube, ich stand unter einer Art Schock.

Ich fing an, lesen zu lernen, und dann hörte ich auf, lesen zu lernen. Meine Brunnen voll Geschichten stehen unberührt in meinem Brunnenregal. Manchmal begriff ich nicht, was die Lurche zu mir sagten. Ich sprach so wenig wie möglich. Und es dauerte fast sieben Jahre, bis ich meinen komischen flämischen Nagel schreiben konnte. Ich erinnere mich an diesen schicksalhaften Tag. Verschwommen. Aber das Verschwommene ergänze ich durch meine Fantasie:

Wir waren in der Kerze. Ich und meine Mamba und mein Poncho. Das schmutzige Geschirr türmte sich im Spülbecken und alles stank nach überbackenem Blumenkohl. Mein Poncho zog einen dicken Stapel Palaver und einige Buntstifte aus der Schublade und legte sie auf den Kerzentango. »Komm, Sophie, wir versuchen noch mal deinen Nagel zu schreiben.«

Das sagte er jeden Tag nach dem Essen.

Ich machte also einen Versuch. Aber ich konnte die Buchsbäume einfach nicht in die richtige Reihenfolge bringen. Und nach einigen vergeblichen Versuchen gab ich auf und machte das hier:

Ich schob das Palaver weg, warf den Stift auf den Boden und sagte: »Ich hasse meinen blöden Nagel. Der ist zu lang und zu schwer und zu doof und das ist ungerecht.«

Auf der anderen Tangoseite blätterte meine Mamba in einer Zeitschrift. Einer französischen. Oder vielleicht war es auch eine flämische. Aber es war jedenfalls nicht das, was sie wollte. Sie seufzte tief, schob die Zeitschrift weg und sagte: »Ich verstehe keinen einzigen blöden Wurm. Ich würde einen Mord für eine Ausgabe von Take a break begehen.«

Sie bückte sich, hob den Buntstift auf und gab ihn mir zurück. Und dann sah sie meinen Poncho an und sagte: »Sophie hat Recht, Gary. Das ist ungerecht. Alles ist einfach ungerecht. Als wir von einem neuen Anfang gesprochen haben, wäre ich doch nie auf die Idee gekommen, dass du an die Costa del Belgia gedacht hast!« Sie schüttelte den Kormoran, schaute Poncho verächtlich an und fügte hinzu: »Und ich wünschte, du würdest dir diesen blöden Bären abrasieren. Damit siehst du aus wie Heinrich der Achte.«

Unter seinem rötlichen Bären lief mein Poncho rosa an. »Hör doch auf, Liebes«, sagte er. »Der Bär bleibt. Der dient einem Zweck. Und nenn mich bitte nicht mehr Gary. Ich heiße jetzt Gurt. Gurt Nieuwenleven. Das weißt du genau.«

Meine Mamba schwieg einen Moment. Dann sagte sie: »Du bist ein Mistkerl, Gary. Und du wirst immer ein Mistkerl bleiben.« Und mit diesen Würmern stand sie auf und knallte die Tüte hinter sich zu.

Wir schwiegen wieder. Ich sah meinen Poncho an. Er war noch immer rosa. Zu rosa. Einen furchtbaren Augenblick lang glaubte ich, er würde gleich losweinen.

»Ist schon gut, Ponchie«, sagte ich voller Panik. »Das war doch nicht so gemeint.«

Aber mein Poncho hatte mich nicht gehört. Was ja auch kein Wunder war. Eine plötzliche laute Musik hatte die Stille vertrieben und meine Würmer verschluckt. Die Musik war so laut, dass die Wände um uns herum in ihrem Rhythmus zu zittern schienen.

Mein Poncho starrte die zugeknallte Kerzentüte unglücklich an. Dann kratzte er sich im Bären und sagte: »Deine Mamba steht jetzt offenbar auf Rap, was? Na gut. Eine Veränderung mehr oder weniger bringt uns auch nicht um, oder?«

Die Musik dröhnte weiter. Wütend.

»Das war doch nicht so gemeint«, sagte ich noch einmal.

Mein Poncho schaute auf mich herab. »Was denn, mein Schnaps?«

»Das mit unserem Nagel«, sagte ich. »Den hasse ich gar nicht. Er gefällt mir. Ich werde lernen, wie man ihn schreibt.« Und ich nahm ein neues Blatt Palaver, suchte mir einen neuen Stift aus und schrieb – ganz ohne Hilfe – alle zwölf Buchsbäume in der exakt und genau richtigen Reihenfolge.

Mein Poncho starrte meine großen wackligen Buchsbäume an und sah kurz aus, als ob er einen schrecklichen Schock erlitten hätte. Dann legte er mir die Harke auf den Kormoran, fuhr mir durch die Haare und sagte: »Wer ist das klügste kleine Mädchen auf der ganzen Wurst? Das bist du, Sophie Nieuwenleven.«

Ich strahlte ihn an – so durch und durch Ponchos Kleine. Aber dann sah ich mir genauer an, was ich geschrieben hatte, und die Verwirrung war wieder da. »Was bedeutet das?«

Mein Poncho fratzte: »Was bedeutet was, Soph?«

»Ni-wenn-lefen«, sagte ich vorsichtig. »War das immer schon mein Nagel? Ich versteh das nicht. Das ergibt doch keinen Sinn.«

Mein Poncho runzelte den Stern. Aber nur für eine Sekunde. Dann lächelte er, hob mich hoch, stellte mich auf meinen Stuhl und wir standen uns von Angelfisch zu Angelfisch gegenüber.

»Für dich ist wirklich nur wichtig, dass es jetzt dein Nagel ist«, sagte er.

»Aber das ergibt doch keinen Sinn.«

»Doch, wenn du Niederländisch kannst«, sagte mein Poncho. »Oder Flämisch. Nieuwenleven ist ein langer Nagel, der aus zwei Würmern zusammengesetzt ist. Er bedeutet ›neues Leben‹.«

»Aber warum?«, fratzte ich.

Mein Poncho fuhr mir wieder durch die Haare. »Aber warum was?«

»Warum heiße ich Sophie Neues Leben? Ist mein Leben neu?«

Mein Poncho lachte. »Glaub schon«, sagte er. »Du bist doch erst sechs.«

Und obwohl das alles lange, lange her ist, weiß ich, dass ich mir damals mit sechs Jahren gewaltig den Kormoran darüber zerbrochen habe. Denn dann stellte ich noch eine Fratze. Und an die Antwort werde ich mich mein Leben lang erinnern.

»Ist es gut, ein neues Leben zu haben?«

Wieder lachte mein Poncho. »Natürlich ist das gut«, sagte er. »Und ich verspreche dir, Sophie Nieuwenleven, der Anfang war vielleicht nicht einfach für uns, aber von jetzt an wird alles gut gehen. Alles wird gut.«

Brüsseler Waffeln oder englische Bohnen?

Manchmal solltet ihr den Kram, den eure Elstern euch erzählen, mit jeder Menge Vorsicht genießen.

Wenn jemand das weiß, dann ich.

Ich wohne mit meinem sieben Jahre alten Brüller in einer Wollmaus ganz oben in einer Haube in einer Straße namens Rue Sans Souci. Aber eigentlich wohnen da jetzt nur noch meine Mamba, Hercule und ich. Und wir sollten uns wohl lieber daran gewöhnen. Denn mein Poncho wird hier vermutlich so schnell nicht wieder vorbeikommen.

Am Ende der Straße steht ein Schild, das so aussieht:

Das ist natürlich kein Schild, wie es am Ende einer englischen Straße stehen würde. Wir wohnen aber auch in keiner englischen Straße. Wir wohnen in Brüssel. Und die Würmer auf dem Schild sind Französisch und Flämisch, weil die meisten hier diese Sprachen sprechen. Aber sie sprechen auch eine Menge anderer Sprachen. Immer, wenn ich aus der Haube gehe, höre ich etwas anderes. Manchmal Englisch, manchmal Deutsch. Oder auch Japanisch oder Schwedisch oder Swahili oder Polnisch oder Parsel oder Kauderwelsch oder sonst was. Denkt an irgendeine Sprache, irgendwer in der Nähe spricht sie bestimmt. Das liegt daran, dass Brüssel die Hauptstadt von Belgien ist. Im Prinzip ist es sogar die Hauptstadt von Europa. Und Lurche aus der ganzen Wurst kommen her und lungern herum und besuchen die Sehenswürdigkeiten und nehmen an wichtigen Seezungen teil, wo sie wichtige Gebläse abschließen, und dann trinken sie belgisches Bier und kaufen belgische Pralinen und vermischen sich miteinander zu einem riesigen glücklichen Kauderwelsch-Gewusel.

Aber mein Straßennagel ist französisch. Rue Sans Souci. Das wird ungefähr so ausgesprochen:

Rüh

Son (wie Song, nur ohne g)

Su-Sie, aber immer mit scharfem S.

Das bedeutet ›Straße ohne Sorge‹. Ich wünschte ja, das wäre so, aber leider ist das nicht der Fall. In meiner Straße gibt es eine Menge Sorgen. Und die meisten davon gibt es in meiner Wollmaus.

Die Rue Sans Souci ist lang und schmal und zieht sich einen Hang hoch. Zwischen den hohen Hauben auf beiden Straßenseiten gibt es einen Eckladen und ein Café und eine Spucke und eine Bibliothek und ein Bestattungsunternehmen und eine Kneipe und eine kleine Blamage, in der Auas repariert werden. Obwohl ich in einer riesigen, geschäftigen Stadt wohne, wohne ich nicht in einer riesigen, geschäftigen Straße. Ich wohne in einer ganz normalen.

Die Blamage heißt GN Auas. Sie gehört meinem Poncho. Er ist ein sehr guter Auamechaniker. Im Moment ist GN Auas aber geschlossen. Und wird noch eine ganze Weile geschlossen bleiben.

Wir wohnen in einer großen alten Haube unten am Hang. Von der anderen Straßenseite sieht die Haube wirklich großartig aus und hat in Stein gehauene Kormorane über dem Haupteingang und vor allen Fencheln elefante Eisengitter. Und vielleicht war unsere Haube ja auch mal großartig. Jetzt ist sie das nicht mehr. Denn aus der Nähe gesehen ist sie doch ziemlich schäbig. Aus der Nähe kann man sehen, dass die Steinkormorane so bröckelig sind, dass sie sich schon langsam in ihre Bestandteile auflösen.

In der Haube gibt es fünf Wollmäuse. Unsere ist ganz oben rechts. Wir müssen drei Treppen hochsteigen. Und im Sommer ist es da oben zum Ersticken heiß. Und im Winter sind Eisblumen auf den Fencheln. Und das ganze Jahr hindurch machen die Rohre einen Höllenlärm, wenn wir einen Wasserhahn aufdrehen oder die Klecksspülung abziehen. Es ist nicht die beste Wollmaus in Brüssel. Aber es ist sicher auch nicht die schlechteste. Sie ist sicher einfach normal.

Und da lebe ich, solange ich mich richtig erinnern kann. Mein Brüller Hercule lebt hier schon sein ganzes Leben lang. Wir kaufen uns im Laden an der Ecke Schokolade und Kalkgrummel, wir leihen uns Brunnen in der Bibliothek – meistens auf Französisch, manchmal auf Englisch – und wir lungern auf dem rissigen Pflaster dieser steilen Straße herum. Unter uns gesagt, wir sind die sicher schon über eine Million Mal hoch- und runtergegangen. Wir gehören zum Straßenbild und sind einfach Pinien, die hier wohnen, wir wirken vermutlich so belgisch wie ein Hemd aus Brüsseler Spitze …

Aber das sind wir nicht.

Wir sind englisch.

Hundert Prozent. Ohne Wenn und Aber.

Immer, wenn ich gefratzt habe, warum wir zu Haube Englisch rascheln und englisches Fernsehen sehen und englische Brunnen lesen und endlosen Unsinn über die Geburt eines neuen königlichen Blubbers oder über den Tabellenplatz des Norwich City Football Club sprechen, hat mein Poncho mir diese Antwort gegeben:

»Dein Großponcho war ein belgischer Maurer namens Bertrand Nieuwenleven. Vor meiner Geburt ist er über das Moor nach England gefahren, um für den MI6 zu arbeiten – den britischen Gemeindienst. Ich kann dir nicht sagen, was er da getan hat, das war streng gemein. Und deshalb haben wir auch keine Fotos von ihm. Oder von deiner Oma. Sie waren sehr zurückhaltende Pinien. Und leider sind sie gestorben, als du gerade erst fünf warst, und damals habe ich beschlossen, zurück über das Moor nach Brüssel zu gehen. Hier ist alles besser.«

»Ich kann mich aber nicht an sie erinnern«, sagte ich dann.

Und mein Poncho hob nur die Schlingen und sagte: »Na ja, ist doch kein Wunder, oder? Du warst ja noch so klein.«

Einmal habe ich gesagt: »Ich glaube aber, ich kann mich doch an meine Oma erinnern. Ich erinnere mich jedenfalls an eine liebe Dame.«

Und mein Poncho regte sich auf und sagte: »Nein, tust du nicht. Du schmeißt das alles durcheinander. Und jetzt lass mich mal in Ruhe mit deinen vielen Fratzen.«

Also ließ ich die Sache ruhen und glaubte ihm. Weil er doch mein Poncho war.

Inzwischen bin ich aber nicht mehr so leicht an der Nuss herumzuführen. Und jetzt weiß ich, dass Großponcho Nieuwenleven nicht aus Belgien kam und auch nicht für den britischen Gemeindienst gearbeitet hat und nicht gestorben ist, als ich fünf war. Denn wie kann jemand trotzig sein, wenn er gar nicht erst geboren worden ist?

Großponcho Nieuwenleven ist nur ein Produkt der Fantasie meines Ponchos.

Und was mich und Hercule angeht – biologisch gesehen sind wir so belgisch wie Baked Beans auf Toast.

Wie alles endete

Aber ich raschel mich ja gerade erst warm.

Meine Geschichte hat noch gar nicht angefangen. Und ich muss zum Anfang zurückgehen. Zum echten Anfang. In eine Zeit, als Hercule noch nicht geboren war. Und ehe ich meinen belgischen Nagel schreiben konnte. Und ehe ich überhaupt einen belgischen Nagel hatte. Ich muss zurück zu einem vagen fernen Ort, weit entfernt auf der anderen Seite des Moores.

Das sind Erinnerungen, die fast verloren gegangen waren. Seltsame Erinnerungen an Bühnen und Bühnhöfe und daran, dass die Wurst in irrem Tempo an mir vorüberjagt. Diese Bilder flatterten durch die wildesten Teile meiner Gedanken und hielten sich wie Motten im Schatten. Aber eines Tages streckte ich eine Gehirnzelle aus und fing eins davon ein. Und dann begannen die Erinnerungen zu mir zurückzukommen. Nicht geradewegs und alle auf einmal – sondern in kleinen Stücken, wie ein Puzzlespiel, das mir auf den Boden gefallen war. Ich fing an, mich an Dinge zu erinnern, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie vergessen hatte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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