Städtische Segregation in Deutschland. Siedlungsstrukturen, Siedlungskonzentration und Segregationsindex von Großstädten - Johanna Seibert - E-Book

Städtische Segregation in Deutschland. Siedlungsstrukturen, Siedlungskonzentration und Segregationsindex von Großstädten E-Book

Johanna Seibert

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie), Veranstaltung: Integration: Was kann die Gesellschaft zusammenhalten?, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, mithilfe der soziologischen Theorie zum Thema Segregation die Situation der Großstädte anhand der Siedlungsstrukturen, Siedlungskonzentration und des Segregationsindex in Deutschland zu skizzieren. Das zweite Kapitel ist auf die Bearbeitung der theoretischen Grundlagen und die Ausarbeitung der Definitionen, Dimensionen, Erklärungsansätze sowie Effekte fokussiert. Im dritten Kapitel werden Daten aus der Studie der Arbeitsstelle für Interkulturelle Konflikte und gesellschaftliche Integration (AKI) des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung herangezogen, um die aktuelle Situation aufzuzeigen. Die hier verwendeten Daten sind die Ergebnisse von Analysen aus der amtlichen Statistik der Städte und des Datensatzes der Innerstädtischen Raumbeobachtung (IRB). Aufgrund der Dimension dieser Arbeit und der Datenlage in Deutschland können nur Grundzüge der Siedlungsstrukturen von Migranten aufgezeigt werden (Schönwälder und Söhn 2007). Die Ergebnisse dieser Studie und deren Konsequenzen werden im vierten Kapitel diskutiert. Der Ursprung der Stadt- und Raumsoziologie geht auf das beginnende 20. Jahrhundert zurück. Im Zuge der Industrialisierung und des damit einhergehenden Prozesses der Urbanisierung kam es zu einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum in den Städten. Seitdem werden die Lebensbedingungen und Lebensweisen von Menschen im Kontext der Stadt untersucht. Weitere Themenfelder der Stadt- und Raumsoziologie sind das Beobachten von ethnischen Gemeinschaften innerhalb des städtischen Raums sowie die Untersuchung von geschlechtsspezifischen Lebensfeldern (Kneer und Schroer 2010). Der Forschungsstand dieser Themen wird im Folgenden dargestellt.

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