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Stehe dir nicht selbst im Weg und verbinden dich (wieder) mit deiner Intuition!
Stehe dir nicht selbst im Weg: eine 31-Tage-Tarot-Herausforderung für schreibende und kreative Personen ist das perfekte Werkzeug, um deinen kreativen Prozess zu verstehen und dir dabei zu helfen mit der Berufung deiner Seele in Einklang zu kommen
Stehe dir nicht selbst im Weg führt dich durch einunddreißig Tage voll Fragen, die dir helfen werden folgendes zu enträtseln:
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Urheberrecht © 2022 M.S. Wordsmith
Das Copyright © 2022 für alle Fotografien liegt bei Andri Hadjipoly
Ins Deutsche übertragen von Stephanie Schade
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Buches darf – auch teilweise- nur mit schriftlicher Genehmigung des Urheberrechthalters wiedergegeben werden. Eine Wiedergabe, ausgenommen kurze Zitate im Zusammenhang von Buchrezensionen, in jeder Form, mit jeglichen elektronischen oder mechanischen Mitteln, einschließlich Datenspeicherung und Datenabfragesystemen, bedarf der schriftlichen Genehmigung des Urheberrechthalters.
Einleitung
1.
Tag 1
2.
Tag 2
3.
Tag 3
4.
Tag 4
5.
Tag 5
6.
Tag 6
7.
Tag 7
8.
Tag 8
9.
Tag 9
10.
Tag 10
11.
Tag 11
12.
Tag 12
13.
Tag 13
14.
Tag 14
15.
Tag 15
16.
Tag 16
17.
Tag 17
18.
Tag 18
19.
Tag 19
20.
Tag 20
21.
Tag 21
22.
Tag 22
23.
Tag 23
24.
Tag 24
25.
Tag 25
26.
Tag 26
27.
Tag 27
28.
Tag 28
29.
Tag 29
30.
Tag 30
31.
Tag 31
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The Creative Cardslingers
Über mich
Ebenfalls von Mariëlle S. Smith
Danksagungen
Willkommen zu Stehe dir nicht selbst im Weg, einer 31-Tage-Tarot-Herausforderung, die schreibende und kreative Personen zurück in die Spur und wieder mit ihrer Muse in Verbindung bringt.
Stehe dir nicht selbst im Weg: eine 31-Tage-Tarot-Herausforderung für schreibende und kreative Personen ist für alle Kunstschaffenden, die sich (wieder) mit ihrer Intuition verbinden wollen, um mehr über ihren kreativen Prozess und bestehende Hürden zu erfahren, aber ebenfalls um herauszufinden, nach welchem künstlerischen Schaffen ihre Seele ruft.
Wie funktioniert eine Tarot-Herausforderung? Ziemlich einfach. Jeden Tag wählst du den Kartensatz deiner Wahl, mischst so lange wie du möchtest und ziehst eine oder mehrere Karten, je nachdem, was die Frage oder dein Bauchgefühl dir sagt. Am nächsten Tag legst du die Karte(n) zurück in den Stapel, mischst gut und ziehst dann deine nächste Karte.
Die Anzahl der zu ziehenden Karten ist nur ein Vorschlag meinerseits, du solltest jedoch immer so viele Karten ziehen, wie du möchtest, egal welcher Tag oder welche Frage. Dein Bauchgefühl weiß immer, was am besten für dich ist. Es ist ebenso unwichtig, wie du deine Karten mischst oder wie du entscheidest, welche Karte diejenige ist, die du nehmen musst. Wähle den Weg, den du gelernt hast oder was auch immer sich in dem Moment richtig anfühlt. Es gibt kein falsch.
Das Gleiche gilt dafür, wie du die Botschaft deiner Karten interpretierst. Einige fühlen sich vollkommen wohl die Anleitung, die mit den Karten kam, zu nutzen, während andere sich ausschließlich auf ihre Intuition verlassen. Du kannst beides tun oder eben ein wenig von beidem: Während eines Lesens gucke ich gern auf die Beschreibung, die mit den Karten bereitgestellt wird, insbesondere, wenn ich das Gefühl habe, dass mehr Bedeutung hinter einer Karte steckt, die ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz fassen kann. Die Anleitung wird diese Lücke nie ganz schließen, aber sie kann eine neue Perspektive offenbaren, den Geistesblitz, der die Intuition in Gang bringt. Für was auch immer du dich entscheidest, lasse dir nicht von anderen sagen, was richtig oder falsch ist: es gibt nur ein richtig oder falsch für dich und du wirst in dem Moment wissen, was es ist.
Ich empfehle dir sehr aufzuschreiben, was du herausfindest und darüber nachzudenken, während du weiter gehst. Die selbe Karte taucht immer wieder auf: Was könnte das bedeuten? Manche Karten ergeben erst einen Sinn, nachdem du weitere Fragen gestellt hast. Besonders in diesen Fällen ist es wichtig über vorangegangene Ziehungen nachzudenken. Und, selbst wenn die Karten im Moment des Ziehens Sinn ergeben, kann ein Blick auf das Gesamtbild helfen etwas zu offenbaren, das du bisher nicht in Erwägung gezogen hast. Im Reflektieren liegt die Weisheit.
Diejenigen, die mit meiner Arbeit vertraut sind wissen, dass ich nicht zwischen Weissagungsmitteln unterscheide. Auch wenn ich das Wort Tarot benutze, kannst du jede Art von Karten nutzen, seien es Tarot-, Orakel- oder Engelkarten. Falls du lieber deine Kristalle oder Runen nutzen möchtest, tu dies gerne.
Für die, die an der Herausforderung teilnehmen wollen, sich aber nicht wohlfühlen eine dieser Weissagungshilfsmittel zu nutzen oder einfach keine besitzen, nutzt jede der Fragen als Schreibanlass für euer Tagebuch. Setze dich an einen ruhigen Ort, nimm ein paar tiefe Atemzüge und lass die Antwort an die Oberfläche blubbern.
Wenn du alle diese Dinge zusammen mixen möchtest – vielleicht möchtest du bei der einen Frage nach deinen Orakelkarten greifen, während du bei einer anderen Frage lieber dein Notizbuch zur Hand nimmst – bitte, tu dies. Deine Herausforderung, deine Regeln. Solange du deinem Bauchgefühl folgst.
Was sind deine momentanen Ansichten über Kreativität?
Ziehe eine oder mehrere Karten, um diese Frage zu beantworten. Du wirst wissen, wann du fertig bist.
