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Als Keira beschließt, in der Zoohandlung ihrer Tante Emily auszuhelfen, ahnt sie nicht, was für ein aufregender Sommer ihr bevorsteht. Emilys Zooparadies beherbergt jede Menge außergewöhnliche Tiere, von denen Emily sich nur schwer trennen kann. Schon gar nicht, als die hochnäsige Henrietta Fysshe-Pye in das kleine Städtchen zieht und ihr neues Heim mit Haustieren ausstatten möchte. Aber zum Glück gibt es da noch Finbarr, der ein bisschen für Emily schwärmt, den erfahrenen Zauberhasen Simsal, die Schlange Noreen und viele andere, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- und strafrechtlich verfolgt werden.www.aladin-verlag.de Alle deutschen Rechte bei Aladin Verlag GmbH, Hamburg 2013 Originalcopyright © Deirdre Madden Originalverlag: Orchard Books, London 2007 Originaltitel: Thanks for telling me, Emily Umschlagbild & Illustrationen: Katrin Engelking Aus dem Englischen von Bernadette Ott Umschlagtypografie: Steffen Meier Lithografie: Margit Dittes Media, Hamburg E-Book-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-8489-6004-0
Für Harry, in Liebe
1. Gillnacurry
Die Geschichte, die ich euch jetzt erzähle, hat sich einmal in der kleinen Stadt Gillnacurry zugetragen, die seit jeher für alte und schöne und erstaunliche Dinge berühmt ist.
Da gibt es zum Beispiel kurz hinter der Stadtgrenze einen sehr merkwürdigen Hinkelstein, der auf einem Hügel steht. Er ist ungefähr so groß wie ein Kind und hat in der Mitte ein Loch: schön und rund und vollkommen. Der Stein ist dort vor Tausenden und Abertausenden von Jahren aufgestellt worden und keiner weiß mehr, warum oder wozu. Er sieht ziemlich hübsch aus. Wind und Regen haben ihn geglättet und es wächst Moos darauf. Weil er aber aus einer Zeit stammt, in der die Bücher und die Schrift noch nicht erfunden waren, konnten uns die Menschen, die ihn dort hingestellt haben, keine Erklärung dafür hinterlassen.
Aus der ganzen Welt reisen seither kluge Leute an, um den rätselhaften Stein zu bestaunen. Sie kratzen sich am Kopf und wundern sich, um dann in ihre Heimat zurückzukehren und dort dicke Bücher voller schwieriger Wörter darüber zu schreiben. Sie vergleichen den Stein mit anderen rätselhaften Steinen in der Welt und versuchen zu erraten, wofür er gut war. Keiner von ihnen kam jemals auf die Idee, dass die Menschen von damals ihn vielleicht nur deshalb aufgestellt haben, weil sie fanden, es sähe einfach hübsch aus, wie er da mitten auf dem freien Feld steht. Die Bewohner von Gillnacurry mögen jedenfalls ihren Stein und sind stolz auf ihn.
Sie sind auch stolz auf ihre Kirche mit dem großartigen Kirchturm, die aus dicken Quadern erbaut ist und mitten auf dem Marktplatz steht. Die Kirche ist sehr alt, aber lange nicht so alt wie der rätselhafte Hinkelstein mit dem Loch. Auf dem Zifferblatt der Uhr am Kirchturm sind die Ziffern nicht so geschrieben: 5, 6, 7, sondern so: V, VI, VII. Darüber schweben zwei ziemlich pummelige Engel und über jedem der beiden Engel sind mehrere Glöckchen angebracht. Der Engel zur Linken trägt eine rote Schärpe und der Engel zur Rechten eine blaue. In der Hand halten sie Stöckchen und jedes Mal, wenn wieder eine Stunde voll ist, tanzen die Engel und läuten die Glocken, je nachdem, wie spät es ist: drei Schläge für drei Uhr, sechs Schläge für sechs Uhr und so weiter. Wenn es zwölf Uhr mittags ist, spielen sie sogar eine kleine Melodie und auf dem Marktplatz unten versammeln sich die Leuten und schauen ihnen dabei zu.
Gillnacurry hat auch ein sehr schönes, altes Schloss, mit allem Drum und Dran, das eine Burg so haben sollte – Erker und Türme, einen Wassergraben und eine Zugbrücke. Das Schloss ist sehr groß, aber seit vielen Jahren wohnt niemand mehr darin und deshalb bietet es einen etwas traurigen Anblick. Etwas verlassen und heruntergekommen. Auf dem höchsten Turm ist eine Wetterfahne angebracht. Aber es ist kein Hahn, sondern ein langer, goldener Fisch, der sich dort dreht und wendet, sobald der Wind aus einer anderen Richtung bläst.
Alle Häuser in der Stadt sehen hübsch aus. Manche sind groß und prächtig, andere eher klein, aber selbst die kleinsten Häuser sind entzückend. Es gibt winzige strohgedeckte Cottages mit Gärten voller Lupinen und Rosen. Und es gibt auch schmale Backsteinreihenhäuser mit leuchtenden Türen – gelb und blau und grün – und mit Mustern verzierten Schornsteinen.
Außerdem ist Gillnacurry noch für seine Obstbäume berühmt. Im Frühling sieht man überall weiße oder blassrosa Blütenwolken. Im Herbst werden in den Gärten große Körbe mit knackigen roten Äpfeln, saftigen gelben Birnen und fleischigen Pflaumen gefüllt. Und dann der Winter … oh, der Winter, das ist die schönste Jahreszeit in Gillnacurry! Denn dann wird das ganze Obst gegessen. Es gibt eingemachte Gelees und Marmeladen, Birnenkuchen, Applepies und viele andere Köstlichkeiten. Falls jemand in einer bitterkalten Winternacht, in der der Wind um die Dächer und Schornsteine heult, einen besseren Ort weiß als ein gemütliches kleines Cottage in Gillnacurry, wo das Feuer im Kamin knistert und wo man mit einem Teller Apfelstreuselauflauf mit Schlagsahne im Schaukelstuhl sitzt, dann möge er mir bitte Bescheid sagen!
Das Erstaunlichste an Gillnacurry aber ist noch etwas ganz anderes. In jedem Haushalt, egal ob groß oder klein, reich oder arm, gibt es nämlich ein Haustier. Und der Grund dafür lässt sich in zwei Worten sagen …
2. Emilys Tierparadies
Richtig gelesen, Emilys Tierparadies. Meine Geschichte beginnt an einem schönen, sonnigen Sommermorgen, als Emily gerade zur Arbeit aufbrechen wollte. Sie lebte in einem der hübschesten Häuschen in Gillnacurry, und das will wirklich etwas heißen. Es war ein winziges Häuschen, mit dicken Mauern, kleinen Fenstern und vollständig mit dickem grünem Efeu bewachsen, so dass es aussah, als hätte es einen selbstgestrickten dunkelgrünen Wollpulli an. Heute war ein besonderer Tag. Denn Emily lebte zwar allein, doch heute Morgen hatte sie jemanden bei sich: ein kleines Mädchen mit blonden Rattenschwänzen folgte ihr aus dem Haus und zog ordentlich die Tür hinter sich zu.
»Sehr gut, Keira!«, sagte Emily mit einem fröhlichen Lachen. »Jetzt lass uns los! Wir wollen ja nicht zu spät kommen.«
Sie stiegen auf ihre Fahrräder und radelten durch die Stadt. Jeder kannte und mochte Emily und alle winkten ihr zu, als sie vorbeiradelte. Einige Leute führten gerade ihre Hunde aus, die alle begeistert bellten. Katzen, die auf Mauern und Fenstersimsen vor sich hindösten, hoben den Kopf und miauten. Einige sprangen sogar herunter und liefen eine Weile neben den Fahrrädern her. Während Emily und Keira weiterradelten, konnten sie in der Ferne den Hinkelstein auf dem Hügel sehen. Sie fuhren durch Straßen, die von Apfelbäumen gesäumt waren, und kamen an dem unbewohnten großen Schloss vorbei. Genau in dem Augenblick, als sie vor dem Laden ankamen, schob sich der Stundenzeiger der Turmuhr auf IX und der Engel mit der roten Schärpe läutete neun Mal seine Glocke.
Emily schloss die Ladentür auf und ging hinein. »Guten Morgen, meine Lieben!«, rief sie. »Guten Morgen!«
»Guten Morgen, Emily!«, riefen alle Tiere, obwohl es natürlich nicht so klang. Zu hören war von ihnen nur eine ohrenbetäubende Mischung aus Miauen, Bellen, Krächzen und Kreischen. Aber Emily wusste, was sie ihr sagen wollten. Manche Leute hielten Emily für etwas sonderbar, weil sie mit Tieren redete, aber sie wusste, dass die Tiere sie verstanden. Sie war sich sicher, dass sie gern alles mitbekamen, was um sie herum geschah, und dass sie gern auf dem Laufenden waren. An diesem Morgen stellte sie sich mitten in den Laden und klatschte in die Hände.
»Ihr Lieben«, sagte sie, »bevor wir heute anfangen, habe ich euch etwas sehr Wichtiges mitzuteilen. Ich freue mich, euch meine Nichte Keira vorstellen zu dürfen, die acht Jahre alt ist. Heute ist der erste Tag ihrer Schulferien. Keira verbringt die Ferien in Gillnacurry und wird den ganzen Sommer bei uns arbeiten. Sie liebt Tiere und freut sich sehr, dass sie uns helfen kann.«
Keira merkte, wie sie rot wurde. Sie spürte, dass sie von einer Menge von Lebewesen angestarrt wurde, aber sie wagte nicht zurückzuschauen. Und weil sie nicht so recht wusste, was sie tun sollte, flüsterte sie »Hallo« und machte einen kleinen Knicks. Den Tieren schien das zu gefallen, denn es war noch mehr Kreischen und Schnattern zu hören, aber diesmal viel sanfter, als wüssten sie, dass Keira schüchtern und aufgeregt war. Eine Katze schnurrte. Ein Hund gab ein leises, glückliches Winseln von sich.
»So, dann will ich dich mal überall vorstellen«, sagte Emily zu Keira. »Das hier ist Noreen, die Schlange.«
Noreen lag zusammengerollt auf dem Boden ihres Terrariums und regte sich nicht. »Du kannst es ruhig sagen. Hast du Angst vor Schlangen?«
»Vielleicht ein kleines bisschen«, sagte Keira leise.
»Das kommt nur, weil du nicht an sie gewöhnt bist«, tröstete Emily sie. »Wenn du sie erst einmal besser kennst, wirst du sie ins Herz schließen. Sie ist ein sehr höfliches und liebenswürdiges Tier!« Dann ging sie weiter und hob eine große Katze mit dickem Fell aus ihrem Korb. »Und das da ist unser Mulvey. Sag Hallo zu Keira, Mulvey.« Die Katze, die ein Kater war, schnurrte noch lauter als vorher.
»Er ist wunderschön«, sagte Keira und streichelte Mulvey zwischen seinen schokoladenfarbenen, spitzen Ohren.
»Wie du sehen kannst«, fuhr Emily fort, während sie Mulvey sachte in seinen Korb zurücklegte, »haben wir auch vier weiße Mäuse. Ihre Namen sind Milly, Tilly, Billy und Willy.«
»Ähm … und wie kannst du sie auseinanderhalten?«, fragte Keira, während sie auf das Gewimmel aus weißem Fell und winzigen Füßen, zitternden Schnauzen und schimmernden Barthaaren hinabsah. »Für mich sehen sie alle gleich aus.« Sie glaubte, von Mulvey ein Kichern zu hören. Aber als sie zu ihm hinsah, saß er in seinem Körbchen, wusch sich das Gesicht und schien nicht im Geringsten darauf zu achten, was die beiden redeten.
»Das ist gar nicht so einfach«, gab Emily zu und griff nach einer Maus. »Wenn ich mir die Zeit nehme und sie mir einzeln genau anschaue, dann weiß ich, welche welche ist. Aber wenn sie alle beieinander sind und schnell durcheinanderhuschen, dann bin ich mir auch nicht sicher.«
»Und vertragen sie sich denn mit dem Kater?«
»Oh ja, Mulvey liebt sie. Alle Tiere hier kommen gut miteinander aus.«
Keira blickte noch einmal zum Kater und diesmal grinste er breit. Keira kicherte und Mulvey zwinkerte ihr zu, rollte sich dann zusammen und tat, als würde er schlafen.
Was für ein wunderbarer Laden, dachte das kleine Mädchen. Das wird ein toller Sommer!
Auf einer Stange nicht weit von Mulvey hockte ein prächtiger Papagei mit roten, grünen, blauen und gelben Federn. »Das ist Käpt’n Cockle«, sagte Emily, als sie bemerkte, wie Keira ihn ansah. »Herrje, Bubbles, jetzt halt doch mal still! Beruhig dich!«
Bubbles war eine Yorkshireterrier-Dame, eine winzige Portion Hund, so zierlich und klein, dass sie, wenn sie so wie jetzt bellte, jedes Mal kurz vom Boden abhob und dann auf und ab hüpfte. Und dann gab es da auch noch einen Hamster namens Betty, der in seinem Hamsterrad rannte.
Keira war allmählich etwas durcheinander, weil es einfach so viele Tiere waren. Hieß der Hund Bubbles und der Hamster Betty oder war es umgekehrt? Emily sagte es ihr noch einmal ordentlich vor. »Keine Angst, du wirst sie bald alle mit Namen kennen. Aber jetzt müssen wir ihnen ihr Frühstück bringen. Sie haben bestimmt alle schrecklichen Hunger.«
In den nächsten beiden Stunden konnten sie keine einzige Minute verschnaufen, so beschäftigt waren sie damit, allen Tieren Milch und Futter und Wasser hinzustellen und im Anschluss die leeren Schüsseln und Teller abzuwaschen. Sie machten das Katzenklo sauber und schütteten den Mäusen und dem Hamster frische Streu ein. Haustiere zu haben ist ja sehr schön, aber es macht gewaltig viel Arbeit, wenn man sich ordentlich um sie kümmert. Gegen elf war Keira hundemüde.
»Jetzt sind wir dran!«, sagte Emily und stellte zwei Gläser mit Milch und einen Teller mit Schokoladenkeksen auf den Tisch. Als sie ihr zweites Frühstück beendet hatten, unternahm Keira mit Bubbles einen Spaziergang zu dem Hinkelstein. Wie die kleine Terrierdame vor Vergnügen auf und ab hüpfte, als Emily ihr die Leine anlegte! »Ich möchte gerne, dass du das von heute an jeden Tag machst«, sagte Emily zu Keira.
Das Mädchen und der Hund freuten sich beide, dass sie eine Weile draußen im strahlenden Sonnenschein herumtoben konnten. Bubbles zog und zerrte an der Leine, während sie neben Keira mal in die eine, mal in die andere Richtung flitzte. Von ganz oben auf dem Hügel mit dem Hinkelstein konnten sie auf Gillnacurry mit seinen Obstgärten und bunten Häusern hinuntersehen.
Als sie zurück zum Laden kamen, war dort viel los. Die Kunden gaben sich die Klinke in die Hand. Emily verkaufte Berge an Tierfutter: Tüten mit Vogelkörnern, Nüsse, Hundekekse und Katzenfutter. Außerdem hatte sie Taschen zum Spazierentragen von Katzen und kleinen Hunden im Angebot; mit einem Loch an der Ecke, durch das der Kopf herausschaute. Und es gab Körbchen, Decken und Käfige, Spielzeugmäuse und Gummiknochen. Aber Keira fiel bald etwas sehr Seltsames auf: Emily verkaufte nämlich an diesem Tag kein einziges Tier. Als sie ihre Tante danach fragte, lächelte Emily versonnen. »Manchmal verkaufe ich eines«, sagte sie, »aber nicht sehr oft. Fast alle Bewohner von Gillnacurry haben inzwischen ein Haustier. Und das ist mir eigentlich auch sehr recht!«
Als es dann früher Nachmittag war, fragte Emily Keira: »Willst du jetzt vielleicht Noreen begrüßen?« Sie traten an das Terrarium, in dem die Schlange reglos dalag.
»Hallo, Noreen.«
»Möchtest du sie vielleicht mal streicheln?«
Keira schüttelte den Kopf.
»Glaubst du, dass sie dich beißt?«
»Nein.«
»Glaubst du, dass sie sich schleimig, kalt und eklig anfühlt? Hast du davor Angst?«
»Ja«, sagte Keira sehr leise.
»Tut sie aber nicht. Viele Leute glauben das, dabei fühlt sie sich ganz anders an; warm, glatt und angenehm. Ob du mir glaubst oder nicht, sie fühlt sich an wie eine Handtasche.« Emily beugte sich über das Terrarium und berührte Noreen ganz leicht mit der Fingerspitze. Die Schlange bewegte sich etwas. »Zeig uns deine Zunge!«, sagte sie. »Sei ein braves Mädchen!« Und zu Keiras großem Erstaunen fuhr auf einmal eine schmale, gespaltene Zunge zwischen Noreens Kiefern hervor, züngelte ein wenig und war dann auch schon wieder verschwunden.
»Muss ich sie anfassen?«, fragte Keira.
»Nein, natürlich nicht«, sagte Emily. »Du musst nicht, wenn du nicht willst.«
Genau in diesem Augenblick hielt ein riesengroßer Lieferwagen vor dem Laden und Emily strahlte übers ganze Gesicht.
»Na, so was! Wer das wohl sein mag?«
3. Finbarr
Der Lieferwagen war dunkelblau angemalt. Auf der Seite leuchtete in großen gelben Buchstaben:
FINBARRS FUTTERLASTER ALLES, WAS TIERE LIEBEN
Ein langer dünner Mann kletterte aus der Fahrerkabine und – schwups! – war er auch schon im Laden. Er hatte ein breites, schiefes Grinsen im Gesicht und trug einen Deckelkorb. »Hallo, Emily!«
»Hallo, Finbarr. Wie geht es dir? Das ist meine Nichte Keira. Sie wird während der Schulferien hier im Laden aushelfen.«
»Tatsächlich, Keira? Oh, wie schön!«, sagte Finbarr und seine Augen wurden tellergroß. »Das wird bestimmt sehr nett! Den ganzen Sommer lang bist du dann jeden Tag mit Emily zusammen.« Finbarr sah mit leuchtenden Augen auf Emily hinunter, die anders als er ziemlich klein war. Keira lächelte und nickte.
