Tod einer Andentaube - Sabrina Železný - E-Book

Tod einer Andentaube E-Book

Sabrina Železný

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Beschreibung

Cabanaconde in Peru, Ende des 13. Jahrhunderts – Sumaq Urpi, Tochter des Dorfoberhauptes und wegen ihrer Schönheit ehrfurchtsvoll 'Taube mit den schwarzen Augen' genannt, wird ermordet aufgefunden. Dabei sollte sie nach dem Willen ihres Vaters bald als Gabe für die Götter geopfert werden. Die Einwohner des Dorfes machen schnell einen Verdächtigen für die Tat aus: den Inka-Gesandten Mosoq, der die schöne Taube unbedingt als Braut zu seinem Inkaherrscher hatte heimführen wollen. Der mürrische Priester Amaru wird damit beauftragt, Beweise für Mosoqs Schuld aufzuspüren.Immer begleitet von seinem Alpaka macht er sich auf die beschwerliche Suche nach der Wahrheit und stößt schnell auf zahlreiche Ungereimtheiten.

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EPUB
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Seitenzahl: 91

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Tod einer Andentaube.

Historische Kriminalerzählung.

Von Sabrina Železný

1. Auflage

1. Auflage | 2014

ISBN 978-3-943531-26-8 (EPUB)

ISBN 978-3-943531-24-4 (Print-Ausgabe)

© Burgenwelt Verlag | Jana Hoffhenke

Alfred-Nobel-Str. 39 | 28207 Bremen

Alle Rechte vorbehalten

Lektorat, Korrektorat: Jana Hoffhenke

Satz, Gestaltung: Jana Hoffhenke

Umschlaggestaltung: Esther Bieback

www.burgenweltverlag.de

www.facebook.de/burgenweltverlag

»Hatun yana ñawi

wikuñapa ñawin

wayllupas ñawisu

ancha sasa tariy …«

(Abilio Soto Yupanqui, Ñawicha)

»Große schwarze Augen,

Vicuña-Augen,

unvergleichliche,

die jeder bewundert …«

Inhaltsverzeichnis

Huq – Eins

Iskay – Zwei

Kinsa – Drei

Tawa – Vier

Phisqa – Fünf

Soqta – Sechs

Qanchis – Sieben

Pusaq – Acht

Isqon – Neun

Chunka – Zehn

Chunka huqniyoq – Elf

Chunka iskayniyoq – Zwölf

Anmerkungen und Danksagung

Lesetipps

Huq – Eins

Sumaq Urpi lächelte im Schlaf, das seidig-schwarze Haar wie ein weiches Tuch unter ihrem Kopf aufgefächert. Die Mädchen im Dorf hatten Lieder über ihre Schönheit gesungen. »Taube mit den schwarzen Augen, nun fliegst du im Sonnenglanz«, hatte das letzte von ihnen gelautet. »Nun küssen die Götter deine Stirn, und dein Lächeln kehrt als klarer Quell zurück. Beim Grünen unserer Felder denken wir an dich …«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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