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Dieses Buch hat eine schöne Botschaft und ist auch eine kleine Hommage an all unsere tollen Omas und Opas dieser Welt. Es ist aber auch ein Buch mit einem sehr aktuellen Thema (Patchwork Familien und Alleinerziehende): In einer Welt, in der Kinder heute oft mit der Trennung der Eltern umgehen müssen, sehr darunter leiden und sich plötzlich in einer Patchwork Familie oder bei einem alleinerziehenden Elternteil wiederfinden, fehlt ihnen oft der Halt im Leben. Die Kinder fühlen sich oft verloren und finden sich nur noch schwer zurecht. Zum Glück gibt es da ab und zu noch die Großeltern als seelische und praktische Stütze. Der kleine Junge in der Geschichte bekommt mit der Zeit vom Opa wieder das Selbstbewusstsein gestärkt. Der Opa wirkt positiv auf sein Leben ein, indem er ihm einen geheimen Zauberwürfel schenkt. In Wirklichkeit ist es ein ganz normaler Würfel, aber der Opa schafft es mit Phantasie und Einfühlungsvermögen, die eigene innere Stärke des Kindes damit wieder zum Leben zu erwecken. Das kann jede Mutter, jeder Vater und natürlich jeder Opa ebenso wie im Buch nachmachen und sein Kind damit begeistern. Mit seinem eigenen kleinen Zauberwürfel! Es ist ein Buch, das sich hervorragend dazu eignet, es Kindern abends im Bett vorzulesen, damit sie mit schönen Gedanken und neuen Ideen einschlafen können. Ein Kinderbuch ab ca. 5 Jahren zum Vorlesen (und in der Print Version zum extra Hineinmalen durch die Kinder gedacht)! Ebenso ist es für Leseanfänger geeignet, um erste eigene und schöne Erfahrungen mit dem Lesen zu machen.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Titelseite
Vorwort
Eine ganz normale kleine Familie
Papa ist plötzlich nicht mehr da
Tommy hat Sorgen wegen der Grundschule
Glücklich bei Oma und Opa
Opa hat ein Geschenk für Tommy
Opa erklärt Tommy den Zauberwürfel
Tommy träumt
Tommy testet den Zauberwürfel mit Oma
Mit dem Würfel im Kindergarten
Tommy berichtet Opa
Tommy fragt Mama nach Papa
Tommy fragt nochmal nach
Papa lebt noch
Mit Papa am Telefon
Ein gemeinsamer Tag mit Papa
Fast wieder eine richtige Familie
Widmung
Bisherige Titel des Autors
Ich freue mich auf eine nette Bewertung
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Bambello
Tommy und der Zauberwürfel
Vorwort
Wenn Sie dies hier lesen, haben Sie offensichtlich das Ebook zu «Tommy und der Zauberwürfel» vor sich.
Ich hoffe, dass es dennoch möglich ist, einem Kind die Geschichte damit entsprechendwarmund herzlich näher zu bringen.
Ich selbst habe nämlich noch eine Zeit erlebt, in der es nur Bücher in gedruckter Form gab und jedes Buch quasi ein eigenesLebenund einen eigenen Duft hatte.
Außerdem habe ich als Kind gerne Dinge an- oder ausgemalt.
Mit seinen Zeichnungen in der gedruckten Version, ist dieses Buch daher eigentlich so entworfen worden, dass Kinder sich in den Zeichnungen leicht wieder finden können und sie nach ihren Vorstellungen und Farben ausmalen und erweitern können.
Das Buch ist zunächst abends als Vorlesebuch gedacht, eignet sich aber natürlich ebenso gut für Leseanfänger.
Da dies hier das Ebook ist, könnte man etwaige Zeichnungen naturgemäß leider eh nicht ausmalen. Daher wurden die Zeichnungen in der Ebook Version weggelassen (was wiederum den Download schneller macht).
Aber vielleicht gönnen Sie Ihrem Kind anschließend ja auch das Buch aus Papier, wenn Ihnen die Geschichte gefallen hat. Im hinteren Teil des Buches finden Sie einen Hinweis dazu.
Ich würde es Ihrem Kind wünschen!
Eine ganz normale kleine Familie
Tommy war eigentlich ein fröhliches Kind. Er war 6 Jahre alt. Er liebte Fußball, er liebte es, zu basteln, und er liebte Tiere über alles. In Wirklichkeit hieß er Thomas, wie dieser ungläubige Thomas aus der Bibel, von dem er mal gehört hatte. Aber solange er sich erinnern konnte, hatten sein Vater und seine Freunde ihn immer schon Tommy genannt.
Sein Vater war nun nicht mehr da.
Er hatte Tommy und seine Mutter irgendwann plötzlich verlassen. So hatte es ihm jedenfalls seine Mutter eines Tages erzählt.
Er selbst konnte sich gar nicht mehr richtig daran erinnern, wie es gewesen war. Er erinnerte sich nur noch an viele Diskussionen zwischen seinen Eltern.
Meist, wenn er abends allein in seinem Bett lag. Dann hatte er sie gehört, wie sie geredet hatten und manchmal auch laut wurden. Das hatte ihm immer Angst gemacht. Dann fühlte er sich immer ganz klein und allein und hatte sich mit seinem Teddy unter seiner Decke versteckt. Damit hatte er versucht, nichts mehr von all dem zu hören. Er hatte dann immer leise mit seinem Teddy gesprochen, bis er schließlich irgendwann eingeschlafen war.
