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Wien im Jahr 1908. Die Stadt gleicht einem Tollhaus. Leidenschaften prallen aufeinander - und jeder in dieser Stadt sucht seine eigene Freiheit - die Nationen und Völker, die hungernden Arbeiter, die Wissenschaftler und Künstler. Doch die Freiheit hat ihren Preis; und wo viel Licht, dort auch viel Schatten. Als eine junge Frau, beinahe noch ein Mädchen, im Prater ermordet aufgefunden wird, hält Kommissär Albrecht, der Leiter der Mordabteilung, den Fall zunächst für Routine. Doch hinter dem Schicksal des Mädchens verbergen sich vielfaches Leid und hundertfach enttäuschte Hoffnungen. Die Monarchie steht vor ihrem Ende - und mit ihr die bürgerliche Moral, die diese Welt noch zusammenhält. Das sterbende Kaiserreich besteht aus Träumen, Traditionen und Gerüchen. Einer dieser Gerüche wird Kommissär Albrecht zur Wahrheit im Fall der Toten führen.Ein emotionaler historischer Kriminalroman, wunderbar fesselnd und glaubwürdig, mit lebensecht gezeichneten sympathischen und weniger sympathischen Protagonisten vor der unaufdringlich eingeflochtenen Kulisse der Stadt Wien im Jahr 1908. Ein Kriminalroman voller Überraschungen, der keine Langeweile aufkommen lässt, geschrieben mit viel Wiener Herz.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
In memoriamAnna Schettinzderen Leben im Nichts endete
Für sie …
JOHANNES SCHÖNNER
Mädchenhandel
Historischer Kriminalroman
Alle Rechte vorbehalten© 2012 Berenkampwww.berenkamp-verlag.atISBN 978-3-85093-530-2
Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
Vorwort
Die Versuchung
Die Flucht
Die Schwester
Ein sonniger Tag
Der Baron
Der Geruch der Familie
Der Präsident
Der Stammtisch
Der Ehrenmann
Die Lust
Der Juwelier
Ein übler Geruch
Der Wandervogel
Das Geschäft
Die Ehrenthals
Die Witterung
Im Jockey-Club
Das Licht
Das Dunkel
Neue Spuren, alte Zweifel
Freundinnen
Die stille Rede
Die laute Rede
Der Verdacht
Die Tote im Kanal
Die Überführung
Das Geständnis
Der Großauftrag
Der Abschluss
Der Festumzug
Ein langer Winter
Sarajewo
Der Verrat
Etablissement d’orient
Klare Luft
Zu Hause
Die Neugierde
Budapest
Der Plan
Der Traum
Das Tagebuch
Die Falle
Freudenau
Ekel
Die Abrechnung
Die Wahrheit
Die Versuchung bestanden
Anmerkungen
Der Autor
Agent/Polizeiagent: ab 1920 Kriminalbeamter
Daktyloskopie: Verfahren zur Auswertung von Fingerabdrücken, z. B. zur Identifizierung einer Person
daktyloskopieren: Fingerabdrücke abnehmen
Exponierung: Anwesenheit
Indagation: Untersuchung/Überprüfung
indagieren: untersuchen/aufspüren
invigilieren: überwachen
Invigilation: Überwachung
konstatieren: feststellen
Permission: Erlaubnis, Erlaubnisschein
Polizeikommissär: Polizeibeamter im gehobenen Dienst, erst nach 1918 Kommissar
Polizei-Offizial: Beamter im Polizeidienst
Polizeirat: Polizeibeamter im gehobenen Dienst (rangmäßig über dem Polizeikommissär)
Renumerierung/Renumeration: Rückzahlung, Rückgabe; häufig auch: Entschädigung, Belohnung, Besoldung
saisieren: beschlagnahmen, ergreifen, in Besitz nehmen
Schickse: (jiddisch:) nichtjüdisches Mädchen oder junges, christliches Mädchen; auch: leichtlebige Frau, Hure
Sicherheitsbureau: Sicherheitsbüro, Zentralstelle für Kapitalverbrechen
Traite des Blanches: „Handel mit Weißen (Frauen)“; Mädchenhandel im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Zupfgeigenhansl: eine Liedersammlung, insbesondere das Liederbuch der Wandervögel
Wien im Jahr 1908.
Eine Stadt voller Heurigenseligkeit und Walzertakt, zugleich voller Unruhe, im Würgegriff sozialer und nationaler Spannungen. Zusätzlich verunsichern Verbrechen und explosive Gewalt die Bevölkerung. In der Hauptstadt der österreichisch-ungarischen Monarchie gärt es seit Jahren.
Als eine unheimliche Mordserie an Jugendlichen die Stadt in Atem hält, wird die Aufklärung dieser Verbrechen zu einer politischen Angelegenheit. Doch hinter den Mordfällen halten sich andere Verbrechen verborgen. Jedes Jahr verschwinden in Österreich-Ungarn Hunderte junger Mädchen und Frauen.
Geschichte durchdringt das ganze Land und ohne dass die meisten es bemerken – alles in der Gesellschaft verändert sich. 1908 ist das Jahr des sechzigsten Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph und das Jahr der Annexion Bosniens-Herzegowinas durch Österreich. Der oberste Mörderjäger Wiens, Oberkommissär Leopold Albrecht, wird mit der Aufklärung der Mordserie beauftragt, und worauf er dabei stößt, lässt selbst hart gesottene Kriminalisten erschauern.
Die Augen des Freudenmädchens strahlten heller als alles, was er heute gesehen hatte. Trotz des Grauschleiers, dessen rauchgeschwärzte Nebel das Licht im Bordell verdunkelten. Polizeioberkommissär Leopold Albrecht, Stellvertreter des Vorstands im Wiener Sicherheitsbüro, schlenderte durch den Barbereich des Innenstadt-Varietees und blieb vor dem Mädchen stehen.
Die Lippen des Mädchens trugen das neueste Rot, das die Pariser Modewelt heuer bot, und Albrecht stand nah genug, um den betörenden Duft einzusaugen, der von ihrer weißschimmernden Haut ausströmte. Der Blick des Mädchens blieb kokett an ihm haften. Und dann? Wahrscheinlich wartete sie darauf, dass der neue Gast eine Flasche Champagner bestellte. Die Lust hat ihren Preis. Albrecht hielt seinen Hut in der Hand und suchte selbst eine Antwort auf die Frage, weshalb er zu nächtlicher Stunde ein bekanntes Stadtbordell aufsuchte. Allein. Ohne Begleitung eines Polizeiagenten. Und vor allem ohne einen dienstlichen Hintergrund.
„Champagner?“
Das Mädchen lispelte hinter ihrem Zigarettenspitz hervor, und ihr Lächeln verlor einige Grade an beruflicher Wärme. Mit einem koketten Lidschlag blickte sie ihm tief in die Augen, und wie beiläufig glitt ihre rechte Hand an seiner Wange entlang.
Wollte er sie nach ihrem Alter fragen oder nach ihrer Herkunft? Dann wäre es wohl besser, er würde gleich seinen Dienstausweis hervorziehen. Doch er war privat hier, jedoch anders, als man denken würde. Und vor allem anders, als es das Mädchen vor ihm erwartete. Die Hand des Mädchens streichelte über seinen Hals. Er zuckte zurück, in seinem Kopf verschwanden die Bilder, die seine Augen klar erkennen konnten. Stattdessen sah er tote Körper, tote Augen und aufgedunsene Bäuche, Tränen und Schmerz. Ein Meer aus Schmerz.
Das Gesicht des Mädchens zeigte erst Enttäuschung. Dann folgte der Spott. „Und jetzt? Was willst’?“
Ja, was wollte er hier? Die Hure hatte recht. Plötzlich verirrte sich ein einsamer Gedanke zu ihm heim. Er dachte an seine Tochter. Um wie viel war sie jünger als das Mädchen vor ihm? Wohl nicht viel. Das sagte ihm sein Gefühl. Von diesem Gedanken war es nicht mehr weit, an ihren Vater zu denken. Hielt der Vater seine Tochter für tot? Vielleicht wäre es besser.
Er selbst hielte diesen Schmerz schwer aus. Ist der Tod wirklich die einzige Flucht aus dem Würgegriff der Prostitution? Leopold Albrecht machte sich wohl lächerlich. Wie ein siebzehnjähriger Gymnasiast, dessen pubertäre Fantasie ihn zwingt, endlich einer echten, einer leibhaftigen Hure gegenüberzustehen. Bei Albrecht lag es anders. Schon von Dienst wegen hatte er in seinem Leben bereits genug Huren gesehen. Doch noch selten hatte er an das Schicksal gedacht, das hinter der zu Markte getragenen Haut steht.
Seit einem Jahr war es anders. Er versuchte sich weiter in den Vater dieses Mädchens hineinzudenken. Wie sollte das gelingen? Wer kann den Schmerz ermessen? Wer? Niemand. Nur der Vater, der geliebt hat. Und immer lieben wird. Der Vater, dessen einzige Tochter ihm gestern noch zugelächelt hat. Und heute …? Heute ist sie nicht mehr. Nirgends. Verschwunden. Kein Lächeln, kein Kuss, nichts. Nicht einmal ein Grab, vor dem der Vater stehen könnte, um zu trauern. Einfach weg. Und keine Spur gibt Hoffnung. Vergebens sucht er nach Gründen. Die Tage vergehen. Wochen, Monate. Die Tochter aber bleibt verschwunden.
Die Trauer verwandelt sich in Verzweiflung, dann in Hass. Tiefen, abgrundtiefen Hass. Alles, das da gewesen ist, gelebt hat, hinterlässt Spuren. Alles. Albrecht umklammerte seinen Hut weiter mit distanzierter Hilflosigkeit, seine Hände verdrückten und verschwitzten dessen Stoff. „Verklemmter Spießer“, hörte er die leise Stimme eines anderen Mädchens im Hintergrund sagen. Wahrscheinlich hatte sie in diesem Moment recht. Er konnte, nein, er wollte in diesem Augenblick nicht denken. Nur fühlen. In sich selbst hineinfühlen. Albrecht ging wie selbstverständlich mit dem Mädchen die Treppe nach oben. Ob er aufgeregt war? Im Nachhinein hätte er es wohl nicht gewusst. Sein Empfinden war wie ausgelöscht, als er in das Zimmer trat mit dem schweren Parfum in der Luft und diesem verspielten schwülstigen Mobiliar. Die Flasche Champagner, die er dem Mädchen unten an der Bar verweigert hatte, stand schon auf dem Beistelltisch vorbereitet.
Beinahe musste das Mädchen ihren Freier auf das Bett niederdrücken. Albrecht war zu träge, um mit seinen Händen nach ihr zu greifen. Sie war hübsch, fast schön. Und er? Ein ranghoher Konzeptbeamter der Wiener Polizei, wenngleich privat, nicht mehr der Jüngste. Nicht einmal geil war er. Hatte er es gedacht? Oder sogar ausgesprochen? Scheinbar war es so.
„Dein Alter?“, flüsterte das Mädchen und biss ihm zärtlich ins Ohr. „Zu mir kommen Jüngere und Ältere, Ältere als du.“
„Ich bin …“, verlegen drückte Albrecht herum.
„Polizist? … Na und?“ Gute Menschenkenntnis. Albrecht lächelte verkrampft. Ihre Stimme verwandelte sich in ein Stöhnen. „Ich hab’ schon viele von euch im Bett gehabt.“ Sie begann seine Hose aufzuknöpfen und schob die rot lackierten Finger ihrer Hand zwischen seine Beine. Erst zögerlich, dann energischer, und ihre Lippen legten sich kokett auf die seinen. Doch selbst als er ihre Zungenspitze spürte, zeigte Albrecht keine Lust. Das Mädchen tastete sich zu seinem Glied, streichelte seine Schenkel. „Bist du sicher, dass du mit mir schlafen willst?“ Albrecht gab keine Antwort. Er fühlte nichts.
Ihr Stöhnen von zuvor war wieder einer normalen Stimme gewichen. „Willst du mich von hinten? Ich mach’s dir schön, auch mit dem Mund, ganz wie du willst; es wird sich schöner anfühlen, als es bei deiner Frau ist.“ Sie blickte von seiner Hand, auf der sein Ehering steckte, zurück auf seinen Schoß.
„Ich glaub’s dir“, sagte Albrecht. Sein Kopf begann langsam wieder normal zu denken, seine Augen zeigten ihm keine Traumbilder mehr. Plötzlich wusste er wieder, wo er war. Und mit einem Mal hatte er Lust, aber nicht hier und nicht mit diesem Mädchen.
Albrecht stand auf und knöpfte seine Hose zu. Dann legte er zwanzig Kronen neben die Champagnerflasche. „Geh heim“, sagte er zu dem Mädchen. „Bleib nicht hier, du bist zu schade für die geilen Dreckschweine hier.“
Das Mädchen schleckte mit der Zunge über die Lippen. „Solche wie du? Schlappschwanz, schleich dich!“, zischte sie. Albrecht hörte es nicht mehr. Er hatte die Tür bereits hinter sich zugemacht und war auf dem Weg hinaus.
Er war keine halbe Stunde im Etablissement gewesen, doch er musste hinaus. Nur weg. Über die schwülstige Empore mit den schwer beladenen Vorhangstangen, an denen dunkelrote Brokatstoffe hingen, kam er endlich ins Freie. Die Luft in der Wallnerstraße war angenehm kühl und schenkte ihm die Erleichterung, die er im Haus nicht gefunden hatte.
Alles hatte 1908 begonnen. Vor einem Jahr.
Albrecht fror trotz des Winteranzugs, den er heute nach Monaten aus dem Kleiderschrank geholt hatte. Noch vor einer Woche hatte der Frühling das Land mit warmen Sonnenstrahlen sanft erwärmt. Und nun, einige Tage später, zeigten sich die ersten Maitage wie die unerbittlichen Vorboten eines nicht mehr fernen Herbstes. Seit Tagen schüttete es auf die Stadt sintflutartig nieder. Der kurze Frühling war wohl vorüber – ein Wetter, dem Winteranzug angemessen.
Das Auto hielt vor dem Nebeneingang des Nordbahnhofs. Von dort aus stapfte Polizeioberkommissär Leopold Albrecht durch Pfützen und hielt erst, als die ersten Gebäude von Geisterbahnen und Schaubuden, Lichtspieltheatern und Varietees sichtbar wurden. Es kam ihm vor, als wäre er schon seit einer Ewigkeit nicht mehr hier gewesen. Zumindest nicht privat, mit seiner Frau, seiner Familie. Doch heute, an einem solchen trostlosen, verregneten Frühlingstag musste er schon im Morgengrauen in diese Welt aus Papiermaschee und Gips, die täglich für hunderte Menschen den Stoff für ihre kleinen Träume schuf.
Als sein dienstführender Polizeiagent Heinrich Sindelar ihn aus dem Bett läutete, lag er bereits hellwach im Bett. Die heftigen Gewitter waren in der Nacht mit einem Höllenspektakel über der Stadt niedergegangen, so als kündeten sie mit großem Orchester nahendes Unheil an. Pauken und Trompeten hatten den Klang der Nacht dominiert, und der letzte Tusch des nächtlichen Gewitters hatte einen nebelverhangenen Morgen geboren.
„Es drängt …“, meldete Sindelar mit der üblichen Wichtigkeit. „… ein totes Mädchen im Prater.“
In zehn Minuten war Albrecht fertig angezogen. „Ist es kalt?“ Es klang, als wüsste er bereits die Antwort.
Sindelar wartete mit der Antwort. Nur ein breites Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ein Glück für uns …“, sagte Sindelar endlich. „Wir haben heut’ das Automobil des Herrn Vorstands zur Verfügung. Is’ schon fein, dass es zumindest ein Automobil im Sicherheitsbüro gibt, so is’ ja angenehmer, als immer mit der Kutsche zu fahren.“ Der Sprühregen traf Albrecht wohltuend im Gesicht. Tiefe Atemzüge taten der Nase und dem Kopf gut. Sein Verstand, aber auch seine legendäre Spürnase waren für Albrecht wie das Werkzeug eines Handwerkers. Seine Nase – mehr als ein Bild für einen erfolgreichen Kriminalisten. Sie hatte wohl deshalb einen solchen Ruf, weil Albrecht tatsächlich Gerüche früher wahrnahm als andere und einen Instinkt, ja eine Witterung für Verbrechen hatte. Mit im Kraftwagen saß Polizeiagent Praxmarer vom Erkennungsamt. Mit einem riesigen, sperrigen Koffer neben sich, und dieses Ungetüm mochte bestimmt einer der modernsten Fotoapparate von ganz Wien sein.
Im Grunde hatte Albrecht ein solches Wetter nicht ungern. Allerdings nicht im Mai. Im Auto hatte ihm Sindelar bereits einen kurzen Überblick über das Vorgefallene gegeben, aber das war nicht sonderlich viel. Ein totes Mädchen in der Venediger Au im Prater, aufgefunden in einem Nebentrakt des Circus Busch, ein Sexualdelikt könnte möglich sein. Das war es. In den letzten Wochen hatten Morde die Stadt Wien in Atem gehalten. Die Zeitungen spekulierten bereits von einer Mordserie. Allein die vergangene Woche hatte dem Sicherheitsbüro zwei neue Mordfälle gebracht. Beide in Wien. In Erdberg und in Ottakring. Jeweils zwei weibliche Jugendliche. Eine war erschlagen, die andere mit einem Fleischermesser erstochen worden.
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