Trilogie: Tyneff und Gyronia - Gabi Delpy - E-Book

Trilogie: Tyneff und Gyronia E-Book

Gabi Delpy

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Beschreibung

Tyneff und Gyronia sind zwei Katzen, die mit ihren menschlichen Mitbewohnern zusammen in einem Haus wohnen und alles, was sie von Hermann und Roswitha über die Welt erfahren, reflektieren, diskutieren und auf ihre ganz eigene Art und Weise betrachten.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Gabi Delpy

Trilogie: Tyneff und Gyronia

Die Polarlichter - Der Roboter - Die Kiebitze 2024

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Tyneff und Gyronia: Polarlichter im Jahr 2024

Gyronia, Tyneff und der Roboter

Gyronia, Tyneff und die Kiebitze 2024

Impressum neobooks

Tyneff und Gyronia: Polarlichter im Jahr 2024

´Das ist mal wirklich eine schöne Nacht. Schade, dass Kater Tyneff nicht hier bei mir ist´.

Tyneffs geliebte Gefährtin Gyronia ist spät abends unterwegs, was sie nicht oft macht. Nachdem sie sich die Polarlichter 2024 angesehen hat, ist sie auf ihren Katzenpfoten lautlos auf dem Weg nach Hause, wo sie den Kater zufrieden und satt schlafend vermutet. Wegen des wolkenlosen Himmels hatte sie auf dem Feld, auf dem Kiebitze brüten, eine unglaublich klare Sicht auf die Lichterscheinungen. Es war wunderschön. Nun findet sie es unheimlich und beeilt sich.

Zur gleichen Zeit ist Tyneff auf dem Weg nach Hause. Früh am Abend war er eingeschlafen. Als er nach Mitternacht wach wurde, vermutete er Gyronia im Garten bei Komposthaufen und Mäusen. Draußen überraschte ihn der wolkenfreie Himmel, der die Sicht auf ein grandioses Polarlicht-Schauspiel freigab. Was für ein Glück! Einer Eingebung folgend setzte er sich auf die Wiese mitten im nahegelegenen Park und betrachtete fasziniert das Naturschauspiel. Ein so fantastisches, himmlisches Farbenspiel! Wenn Gyronia das gesehen hätte! Ihre Mäusejagd kann so lange nicht gedauert haben. Bestimmt schläft sie längst.

Am nächsten Morgen frühstücken Roswitha und Hermann lange und ausgiebig. Sie lesen dabei wie immer gerne Zeitung, stellen die zwei Katzen fest, als sie sich verschlafen blinzelnd in der Wohnküche einfinden. Auch für sie ist Frühstückszeit.

„… hat als erster den magnetoresistiven Effekt entdeckt.“ Hören sie aus dem Radio. „Genau gesagt handelt es sich bei dem anisotropen magnetoresistiven Effekt, kurz AMR-Effekt genannt, um den am längsten bekannten magnetoresistiven Effekt. Man kennt ihn aus Mineralien mit eigener Magnetisierung. Mit modernen Sensoren lassen sich Magnetfelder kleiner Größenordnung sehr gut detektieren.“ Roswitha schaltet das Radio leiser und mustert spöttisch ihre tierischen Hausgenossen. „Hermann, so wie unsere Haustiere aussehen, könnten wir sie ruhig noch mal abbürsten. Das haben wir schon länger nicht mehr gemacht.“

„Ihre Körperpflege können die beiden selbst machen.“ Antwortet ihr Mann erst nach einiger Zeit. „Diesen Artikel lese ich nun schon zum dritten Mal und weiß immer noch nicht, wie die das meinen.“ Er trinkt einen Schluck Tee.