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Detektiv Lake Peterson leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Mord am ehemaligen Polizeichef – für ihn eine echte Vaterfigur – hat ihn stark mitgenommen. Ein Fall, den auch andere aus der Abteilung ebenso dringend lösen wollen. Auch Lakes ehrgeizige Kollegin Jenny arbeitet verbissen an der Suche nach dem Täter. Doch dann passiert etwas Schreckliches und die Suche auf den Killer beginnt erneut. Handelt es sich um einen Serienmörder?
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Seitenzahl: 127
Veröffentlichungsjahr: 2019
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„Hilfe, hil...“, höre ich John´s verzweifelte Rufe...
„Ich muss seinen Puls fühlen“, kommt plötzlich eine Stimme...
„Ich fühle seinen Puls... er muss sieben Leben haben...“
Ich wache plötzlich schweißgebadet auf und starre Richtung Decke...
Krampfhaft klammere ich mich am Laken fest.
Was für ein Traum...
Aber John... ist tot.
Was ist nur passiert?
Im Traum habe ich ihn kurz gesehen, sonst erinnere ich mich an niemanden...
Was wollte er mir sagen?
Welche Stimme??
Da verblassen meine Erinnerung nach und nach, wie der Tau im Morgengrauen schmilzen sie dahin.
Ich richte mich langsam auf und greife zu meinen Tabletten, die griffbereit neben ein Glas Wasser liegen.
Reiß dich zusammen Lake, du musst jetzt weiterschlafen, ermahne ich mich. Schaue dabei nochmal traurig auf den Wecker, bevor ich die Decke wieder über meinen Kopf ziehe und benommen einschlafe.
Es beginnt zu klingeln... Ich bleibe noch etwas liegen - froh darüber, doch noch etwas ruhigen Schlaf gefunden zu haben. Die ersten Strahlen fallen durch mein großes Fenster herein und füllen den Raum mit dem sanftem Licht der Morgendämmerung... Der Alptraum scheint verflogen zu sein...
Nach einem kurzen Frühstück, mache ich mich auf den Weg, in Richtung Arbeit.
Da taucht plötzlich wieder Johns Gesicht vor meinen Augen auf...
Blass und mit offenen Augen starrt er ins Leere...
Lake, Lake, jetzt musst du abschalten...
Ein Blick auf die Uhr; es ist halb 8 - der Tag fängt gut an.
Kein großer Stau, was hier morgens eher selten ist.
An einer Kreuzung stehend, wähle ich mir etwas Musik aus meinem Handy. Jetzt kann ich abschalten, nur noch Fenster runter und Eine rauchen...
Nach dem ich zwei Straßen weiter bin, sehe ich eine bekannte Streife...
Sieh einer an, Tom und Peter heute auf Streife. Die holen sich erst einmal ihren Kaffee beim Bäcker, wies aussieht. Die beiden erkennen mich, als ich ihnen aus dem Fenster herüberwinke und sie begrüßen mich lächelnd mit dem Mittelfinger.
Ah diese Idioten, haben doch eh nichts drauf außer Zahnbelag, denke ich mir und fahre vor zum Parkplatz des Polizeipräsidiums.
Heute nehme ich mal die Treppe ins Büro.
Ich muss fitt bleiben, sonst wird das nichts mehr mit der Gesundheit im Alter...
Puh, ganz schön anstrengend... ich sollte wohl mit dem scheiß Rauchen aufhören.
Nach ein paar Stunden Bericht schreiben, gehe ich vor zum Eingang und zünde mir eine Zigarette an.
Nippe dabei genüßlich an der schwarzen Suppe... dieses Gesöff bringt mich noch eines Tages um... erst durch eine Menge Zucker und Milch wird er genießbar. Mein Blick wandert
langsam in Richtung Himmel und beobachte dabei, wie dunkle Wolken von Süden her auf uns zu kommen.
Wie ich diese Kälte und Nässe hasse, gerade im Herbst wirkt die Stadt oft grau und trist...
Also ein super Wetter für Büroarbeiten, versuche ich mich zu ermuntern und will wieder zurück zum Schreibtisch als sich
eine mir vertraute Gestalt von der Seite nähert.
„Hey Lake! Alles klar?“, fragt mich Tommy und klopft mir auf die Schulter.
„Mir gehts geht´s klasse und wie gehts dir Tommy? Wie war dein Abend gestern im Kino?“, frage ich ihn.
„Ach Lake, das war ein sehr entspannter Abend, danach sind wir noch in eine Bar und haben über Gott und die Welt gequatscht. Für das zweite Date hat´s schon gepasst. Lake, bist du fertig mit Rauchen?“
„Ja, lass uns reingehen“, antworte ich ihm und drück den Rest am Aschenbecher aus.
„Oh je, Oh jeee, Jenny ist spät dran... was mag da wohl passiert sein?“, witzelt Tommy.
Ich lächle ihn an und sage: "Stimmt, so kenne ich sie gar nicht." Dann fährt Tommy weiter fort:
"Hey Lake, ich weiß, das es jetzt schon ein paar Wochen her ist, wir finden immer noch keine Spur.
Seit unser Boss tot ist, läuft nichts mehr hier...
Jeder verdächtigt jeden. Keiner geht der Sache so sehr nach wie Jenny. Sie hat ein paar Spuren gefunden, aber...“
"Aber was? Hat sie dir darüber etwas erzählt?", hake ich weiter nach, als wir uns wieder in unsere Bürostühle fallen lassen.
"Nein, das ist ja das Problem mit ihr, sie sagt mir einfach gar nichts zu diesem Fall“, antwortet er und ich frage weiter nach:
“Denkst du, dass der Killer ein Mann oder eine Frau war?“
„Das kann ich dir selber nicht genau sagen.“
Ich nicke ihm zu.
"Tommy? Weißt du vielleicht etwas, was ich noch nicht weiß?"
„Nein, außer das ein seltsamer Typ aus der Spezialeinheit, der mit John sehr gut befreundet war, sich überall mit einmischt. Breit wie ein Schrank und launisch wie eine Frau. Du erkennst ihn bestimmt noch von früher, wenn du ihn siehst... Lake, was ist los? Hab ich dich irgendwie aufgeweckt?“, erkundigt sich Tommy bei mir und fängt an zu lachen.
„Nein, das ist immer nur ein tiefer Schock...
Die Tatsache, das John uns verlassen hat, verfolgt mich auch im Schlaf“, kommt es aus mir heraus.
„Ach Lake, John hat viele Feinde gehabt. Viele wollten ihn an den Kragen. Er hat früher viele Kriminelle hinter Gitter gebracht, wie du weißt. Es bleibt immer noch ein Rätsel... Vielleicht hat Jenny etwas Neues erfahren? Sie muss es heute erzählen... Apropo?“, fragt Tommy und schaut dabei besorgt auf seine Uhr.
Dann fährt er weiter fort:
„Es ist schon 9 Uhr, so spät war sie doch noch nie dran.... Ich rufe sie auf ihrem Handy an. Warte kurz... ihr Handy... ist aus.
Hey Lake, weißt du ob sie krank ist oder irgendeinen Termin hat, von dem wir nichts wissen?", fragt er mich und ich antworte ihm:
„Nein, Ich habe gestern mit ihr nicht geredet, war beschäftigt mit anderen Dingen. Ich klingel mal zu unserer Personaltante durch, vielleicht weiß sie Bescheid.“
Ich erkundige mich bei ihr, doch sie kann mir auch keine Auskunft über sie ihren Verbleib geben. Da kommt Tommy auf die Idee, doch bei ihr zu Hause vorbeizuschauen.
„Warum eigentlich nicht, Tommy. Aber vergiss nicht ihr etwas mitzubringen, worüber sie sich freut. Deine Visage allein wird sie nicht aufheitern“, rufe ich ihm scherzhaft hinterher während er schon Richtung Aufzug eilt.
Irgendwie schon eigenartig... sonst gibt sie ja immer Bescheid, falls sie später kommt... so gewissenhaft wie ich sie kenne, eher ein Sonderfall heute...
Wo denk ich wieder hin? Wahrscheinlich ist nur ihr Handy aus... In unserer heutigen Zeit ist die Erreichbarkeit ja das oberste Kredo...
Ich laufe zurück zu meinem Platz und mache mich wieder an die Arbeit.
Nach einiger Zeit mühevoller Schreiberei meldet sich mein Handy.
Was hat er wohl über sie in Erfahrung bringen können?, frage ich mich. Ich höre sein schweres Atmen, als ob er gerade einen Marathon gelaufen wäre. Ohne Hallo zu sagen frage ich ihn, was denn los sei.
"Lake, sorry das ich dich erst so spät anrufe. Ich bin gerade in der Wohnung von Jenny...
Lake, sie ist tot...
Bitte, komm schnell hier her!“, dringt Tommy´s Stimme aus meinem Hörer.
„Was?!“
„Komm her!“, wiederholt er laut und legt auf, noch bevor ich etwas erwiedern konnte.
Ich muss zu Jenny... Aber wieso bekomme ich erst so spät
Bescheid? Was ist mit Tommy los? Egal, ich muss weiter.
Ich renne schnell zum Fahrstuhl und beachte die Fragen einiger aufgewühlter Kollegen, im vorübergehen gar nicht mehr.
Mein Fokus gilt jetzt allein Jenny, Jenny... Das ist unmöglich... wie kann das sein? Ich verstehe nicht.... haben wir es hier mit einem Serienkiller zu tun? Erst John und dann Jenny... Nein, das kann einfach nicht möglich sein...
Ich reiße die Tür meines Wagens auf und krame nach dem Blaulicht...
Ach Scheiß der Hund drauf... Ich fahr jetzt los...
Sieh mal einer an, die beiden Idioten von vorhin, sind auch alarmiert und das kurz vor Dienstende...
Nachdenklich reibe ich mir die Stirn...Es ist eine Weile her als ich in dieser Ecke von London war...
Hammersmith... An einem warmen Sommertag ist in dieser Gegend viel los, man trifft auf viele Menschen, die mit einem Pint Beer oder Cider auf den Bürgersteigen vor den Pubs stehen und ein Schwätzchen halten. Aber jetzt bin ich nicht zum Spaß hier...
Das kann einfach nicht sein...
Konzentriere dich Lake... bleib wachsam... vergiss nicht, jedes Detail zählt... Damit hat mich John früher immer ermahnt, falls ich wieder zu ungeduldig beim Auswerten der Fälle wurde...
Oh man, was ist denn hier los?
Ein kurzer Blick in den Rückspiegel...
Sonnenbrille auf und los geht’s.
Aber bevor ich in die Wohnung gehe muss ich erst eine rauchen.
Das Nikotin geht langsam in meinen Blutkreislauf und beginnt meine Nerven zu beruhigen.
Da sehe ich es plötzlich wieder... das Gesicht von John...
Klar und deutlich vor mir... mit seinen leeren Augen in die absolute Dunkelheit blickend. Was wollte er mir noch sagen? Was ist nur geworden, mit... mir? Ich kann einfach nicht vergessen... Gefangen in meinen eigenen Gedanken an John. Ich muss loslassen... Doch... ich..., kann... einfach...nicht.
Ich rauche die letzten Tabakreste aus der Zigarette...
Die Anspannung in mir legt sich etwas... doch meine Hände zittern nach wie vor...
Los Lake, du packst es...
Da wartet auch schon ein Empfangskomitee vor der Eingangstür. Die beiden Wachmänner beäugen mich misstrauisch...
"Ich bin Detectiv, Lake Peterson", sage ich und zeige ihnen meine Marke.
Die beiden Constables lassen mich nach einem unverständlichen grummeln passieren. Die stehen dort wohl schon eine Weile...
Schnell die Treppen hoch.
„Wo liegt sie?“, frage ich einen Polizisten, der mir gerade entgegenkommt. Er zeigt mit seiner Hand auf die offene Tür in Richtung Schlafzimmer.
Ein seltsames Gefühl überkommt mich...
Jeden Schritt, den ich in Richtung ihres Zimmers mache, lässt meinen Puls höher und höher schlagen...
Ich fasse es nicht...
Ist sie wirklich tot?
Sie hat doch nichts gemacht, ich verstehe das nicht...
Es macht keinen Sinn...
Sie wollte niemanden etwas böses... ich sehe Tommy auf der Bettkante sitzen und laufe zu ihm. Neben ihm eine kleine Blutlache... aber von Jenny..., keine Spur.
Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll und bringe nur ein, entsetztes "Tommy, warum?“, über die Lippen.
"Lake, ich weiß es nicht", antwortet Tommy mit Tränen in den Augen.
„Das kann doch nicht sein..., warum sie? Und wo ist sie überhaupt?“, frage ich ihn als mir schlagartig wieder ihr fehlender Leichnam bewusst wird.
Da kommt plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund:
„Detective Lake Peterson höchst persönlich?“
„Hi, Mr. McCarty, Tommy hat mich angerufen, falls du dich fragen solltest, was ich hier zu suchen habe.
Ich habe wohl was verpasst, wie ich sehe.“
„Alles klar mein Junge. Sie war eine sehr gute Ermittlerin, das wissen wir alle. Es sieht stark nach Selbstmord aus, doch die anderen Kollegen vermuten, das sie vergiftet wurde. Aber es ist noch nicht sicher. Wir haben hier im Scotland Yard die größte Verbrecherkartei, wie du ja sicherlich weißt... Ich verwette mein linkes Ei, falls wir den Übeltäter nicht gefasst kriegen.
Erst eine Obduktion wird uns Aufschluss über ihren Tod geben.
Sorry Lake, du bist zu spät dran. Wie du siehst, ist ihr Leichnam schon auf dem Weg ins Präsidium für weitere Untersuchungen.
Lake und Tommy, ich weiß das ist jetzt kein schöner Zeitpunkt ist sich von meiner Fragerei quälen zu lassen, aber wir müssen die Sache klären.
Das ist wohl das Beste für alle Beteiligten."
„Was zur Hölle willst du denn jetzt von uns? Bist du aus der Spezialeinheit geflogen, um uns jetzt zu sagen, was wir machen sollen?“, frage ich ihn genervt. Sichtlich von meiner aufgebrachten Art angesteckt, ruft Tommy zu ihm herüber:
„Sie hat sich das Leben genommen!"
Er antwortet stattdessen ruhig:
"Tommy woher wissen sie es denn so genau?
Es kann genauso gut vorgetäuscht sein...
Meine Vermutung: Diese Tat steht in Verbindung mit Johns tot."
"Ach wissen sie was, lecken sie mich am Arsch!
Mehr fällt ihnen nicht dazu ein, als immer die Verbindung zwischen ihr und John als Anhaltspunkt zu sehen?", schimpft Tommy über ihn, während er sich langsam zu voller Größe aufrichtet und ihn unablässig anstarrt.
Aber er scheint nicht sonderlich beeindruckt von ihm und durch seine hünenhafte Gestalt wirkt es wie David gegen Goliath.
"Tommy, ich verstehe dich, aber so kann es nicht weiter gehen... In kürzester Zeit sind zwei aus ihrer Abteilung tot?! Was sagst du dazu? Und bitte nennt mich Jack, ihr Detektivpfeifen."
Ich antworte ihm stattdessen:
"Alles klar, Jack, in diesem Punkt stimme ich dir zu, es ist eine berechtigte Frage.
Aber bist du bitte so lieb und kannst dir das für später aufheben?
Er und Jenny standen sich nahe...
Ich verstehe Tommy sehr gut, das er nicht gerade in Stimmung ist, auf deine Fragen zu antworten und ich habe ehrlich gesagt auch kein Bock drauf.
Gib uns ein paar Stunden, bis wir uns wieder gefangen haben. Alles klar?"
"Lake, du weißt, ich muss damit gleich anfangen. Es tut mir Leid, das ich euch noch weiter nerven muss.
Diese Fragen werden so oder so auf euch zu kommen.
Der Fall von John hat großes Aufsehen erregt und alle Spuren oder Hinweise sind von essenzieller Bedeutung für mich.
Für die unter uns, die es noch nicht wissen, fürs Erste bin ich von der Spezialeinheit freigestellt und leite in diesem Fall die Ermittlungen als stellvertretender Commander.
Zwei Leute aus eurer Abteilung sind tot!“, beendet er sein Plädoyer und atmet tief durch. Seine Züge auf dem Gesicht entspannen sich für einen Moment und bleibt wie angewurzelt stehen.
Dann fährt Jack wieder fort:
„Jenny hat sich mit dem Fall von unserem ehemaligen Boss so intensiv beschäftigt, aber ihre Informationen hat sie nie durchsickern lassen...
Seltsam oder? Für mich stinkt das zum Himmel!
Verdammte Scheiße!
Da können wir doch gleich beide Fälle in einen Topf werfen“, ohne eine Antwort abwartend fährt er weiter fort:
„Was ich mich frage Jungs, wieso passiert gerade Jenny so was? Ich weiß jetzt auch etwas darüber. Im Grunde genommen ist jeder, der zu tief in die Akten schaut, auf der schwarzen Liste... Vielleicht bin ich ja der Nächste?
An mir wird er sich auf jeden Fall die Zähne ausbeißen", sagt Mr. McCarty mit fester Stimme.
„Jack, das ist alles schön und gut, aber gönn uns doch bitte ein paar Minuten Ruhe. Ich brauche eine Zigarette. Tommy, was hälst du davon, wir gehen kurz an die frische Luft..."
MrMc Carty´s Ausdruck wirkt erst, als wolle er noch etwas erwiedern, doch dann nickt er uns zu und unterhält sich weiter mir einem jungen Mann von der Spurensicherung.
Oh man, die ganze Sache hat Tommy schon gut mitgenommen, denke ich mir als wir gemeinsam Richtung Balkon laufen. Die Aussicht auf den bunten, herbstfarbenen Hyde Park beruhigt meine Gedanken und meine Sorgen scheinen für einen Moment der Stille vom Winde verweht.
Tommy sagt nach einer Weile: „Lake, ich weiß, wir sind gute Kollegen, doch geht es mir einfach nicht aus dem Kopf...
Jenny war so seltsam in letzter Zeit...
Ich kann es mir nicht erklären.
Sie hat, als ich bei ihr letztens zu Besuch war und wir einiges getrunken hatten, etwas von dir erzählt.
Doch als ich weiter nachbohren wollte, was du denn mit John´s Fall zu tun hättest, meinte sie nur, ich solle nicht so viele Fragen stellen und mich weiter auf meine Sachen konzentrieren... Findest du das nicht auch seltsam? Und jetzt das?“
„Tommy, wir wissen von gar nichts. Jack bringt uns gerade voll durch einander und bitte, mache es nicht schlimmer als es ohnehin schon ist.“
Ich nehme einen tiefen Zug und genieße die wärmenden Strahlen, der Nachmittagssonne auf meinem Gesicht.
