Verführt – Erzogen - Versklavt - Gefangene des Orients - Ivy Mirror - E-Book

Verführt – Erzogen - Versklavt - Gefangene des Orients E-Book

Ivy Mirror

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Beschreibung

Hilflos stand ich auf dem Markt, in einer fremden Stadt, in einem fremden Land. Was eigentlich ein unvergesslicher Urlaub sein sollte, entpuppte sich als abgekartetes Spiel. Von korrupten Polizisten gedeckt und den Hoteliers verraten, verführten mich die eigenen Reiseleiter und verkauften meinen Körper an den Scheich. Nach und nach wurde ich erzogen, bis ich schließlich nur noch eins war – eine willige Dreilochstute. Doch damit war meine Erziehung noch längst nicht beendet und auch der Palast in der Wüste, birgt ein schreckliches Geheimnis …

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Ivy Mirror

Verführt – Erzogen - Versklavt - Gefangene des Orients

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Ivy Mirror

Kapitel 1 – Ein unvergesslicher Urlaub

Kapitel 2 – Im Kerker

Kapitel 3 – Dienerinnen

Kapitel 4 – Ein gemeines Spiel

Kapitel 5 – Im Harem

Kapitel 6 – Geil wie eine rollige Katze

Kapitel 7 – Auf der Koppel

Kapitel 8 – Zur Stute abgerichtet

Kapitel 9 – Wie ein Traum

Kapitel 10 – Bestrafung

Was euch erwartet

Impressum tolino

Ivy Mirror

Verführt – Erzogen - Versklavt

Gefangene des Orients

Text © 2018 Ivy Mirror

All rights reserved

Cover © Nick Freud - Fotolia.com

Kapitel 1 – Ein unvergesslicher Urlaub

Warum habe ich mich bloß darauf eingelassen?

Seit einer knappen Stunde nun schon irrte Jasmin über den Basar einer fremden Stadt. Leider vollkommen orientierungslos, da sie im Getümmel touristischer, wie fremdländischer Gesichter, den Reiseführer, aus den Augen verloren hatte.

Nun war nicht nur die Gruppe weg, sondern auch ihre Freundin.

Hilfesuchend sah sie in alle Richtungen. Das konnte doch jetzt wahr sein!

Der Basar befand sich am Rande der Stadt Dubai, innerhalb einer angrenzenden Kleinstadt der arabischen Wüste. Es handelte es sich um einen Antikmarkt. Er bestand aus zwei weit geschnittenen Gassen, die als Weg zwischen unterschiedlichen Verkaufsständen gelassen worden waren.

Zu kaufen gab es überwiegend antikes orientalisches Geschirr, Stoffe und Kleidung, aber auch Gold und Silber in Schmuckform.

Seit genau einer Woche befanden sich Jasmin und Antonia schon im Urlaub. Da es sich bei dem Urlaub, den die beiden Freundinnen gebucht hatten, glücklicherweise nicht um eine Pauschalreise handelte, sondern um eine selbst geplante Reise, beinhaltete diese viele selbst organisierte Ausflüge in die Wüste, um die Metropole Dubai herum.

Dank selbst gewähltem Reiseführer, der die beiden Frauen für die Dauer ihres Urlaubs sicher an unterschiedliche Ort und Reiseziele Dubais als Geheimtipp der arabischen Wüste begleiten sollte. Der heutige Ausflug war als besonderes Highlight der ersten Urlaubswoche geplant.

Seit Beginn des Urlaubs war ein Abstecher zum Wüstenbasar, der ein echter Geheimtipp für Touristen sein sollte, vorgesehen. Da der Basar nur alle zwei Wochen in einer Kleinstadt namens Madena stattfand und deshalb von Einheimischen oft gut besucht war, waren Antonia und Jasmin samt Reiseführer bereits am frühen Morgen aufgebrochen, um mit Aufgang der Sonne möglichst zeitig am Ort des Reiseziels einzutreffen.

Mit einem Jeep hatte der Reiseführer Jasmin und Antonia abgeholt, um möglichst schnell durch sandige Wege der Wüste hindurch zum Basar zu gelangen.

Nun, am frühen Vormittag als Jasmin und Antonia mit dem Reiseführer auf dem Basar eintrafen, war dieser tatsächlich noch recht menschenleer. Man konnte gut in jeden aufgestellten Stand Einsicht nehmen. Jasmin und Antonia schlenderten Seite an Seite über den Markt.

Mit voranschreitender Zeit aber als die Mittagssonne hoch über der kleinen, arabischen Stadt stand, war der Basar plötzlich brechend voll geworden. In der fremdgesichtigen Menschmasse hatte Jasmin Antonia zu ihrer Seite verloren wie auch den Reiseführer.

Die Orientierung verloren suchte Jasmin nach Freundin Antonia und Reiseführer. Beide waren innerhalb der großen Menschenmenge allerdings nicht mehr auffindbar, seit einiger Weile schon verschwunden.

Das war zumindest der Fall seit Jasmin an einem Stand mit Silberschmuck stehen geblieben war. Ein antiker, silberner Ring hatte ihre Aufmerksamkeit eingefangen. Sie hatte den Ring, den sie als äußerst schön und besonders erachtete, an einem ihrer Finger aufgesetzt und als sich herausstellte, dass er auf diesen fast wie angegossen passte, hatte sie ihn kurz entschlossen gekauft.

Das Problem war nur, so wie Jasmin dem Händler das zu zahlende Geld gegeben hatte, spätestens seit diesem Zeitpunkt, hatten sich Antonia und der Reiseführer an ihrer Seite in Luft aufgelöst. Wie von Zauberhand verloren gegangen waren sie.

»So ein Mist, Mensch, Jasmin. Kannst du nicht mal ein wenig besser auf dich und deine Freundin achten?«, sagte sie zu sich selbst, während sie ihre verzweifelt suchenden Augen nach Antonia durch die dichte Menschenmasse des Basars wandern ließ.

Soweit Jasmin es richtig in Erinnerung hatte, trug der Reiseführer einen leicht zu erkennenden Turban, schwarz-weiß kariert, auf dem Kopf. Ihre Freundin Jasmin trug für den Ausflug eine Sonnenbrille über die Augen gesetzt, um den Kopf gewickelt hatte sie ein hell grünes Kopftuch.

Jasmin blickte sich rechts und links um, beide Gassen des Basars hatte sie auf der Suche nach den beiden nun schon einmal mindestens durchlaufen, wenn auch etwas hektisch, um nach den Verlorenen Ausschau zu halten. Nirgends jedoch, nirgends in beiden Gassen hatte sie den karierten Turban des Reiseführers, noch das grüne Kopftuch der Freundin ausfindig machen können.

Erschöpft blieb Jasmin inmitten des Menschenauflaufs stehen.

Es machte einfach keinen Sinn noch weiter im Menschengetümmel umher zu irren, um zu suchen. Und so zog sie sich aus der Menschenmasse zurück, an den Rand des Basars. Sie setzte sich außerhalb des Getümmels auf eine in Stein gemeißelte Bank hin, neben einem kleinen Brunnen der Stadt.

Ihr Herz pochte wie verrückt. Erst einmal Luft holen und dann in Ruhe weitersehen, dachte Jasmin, doch eine innere Stimme sagte ihr, dass dies bestimmt nicht einfach werden würde.

Kapitel 2 – Im Kerker

Von ihrem Sitzplatz aus blickte sie eine kurze Weile in die Menschenmasse noch hinein. Doch auch von hier waren die zwei gesuchten Gesichter nicht zu finden.

Um sich die Zeit ein zu vertreiben bis sie die beiden wieder entdecken würde, holte Jasmin den Ring, den sie sich gekauft hatte aus ihrer Handtasche, die sie dabei hatte, hervor und betrachtete ihn im Sonnenlicht der arabischen Stadt genau.

Es war wirklich ein sehr hübscher Ring wie sie fand mit einer Gravur innen drin, die sie leider weder lesen, noch übersetzen konnte. Auch der Händler hatte ihr nicht sagen können, was sie bedeutete, da auf dem Basar kaum ein Händler die deutsche Sprache beherrschte.

Sicher aber würde sie den Reiseführer fragen, was die Innenschrift Preis gab, sobald das Getümmel auf dem Basar sich wieder etwas gelichtet hatte und ihre Freundin und der Reiseführer zurück, im Getümmel auftauchen würden.

Zur Sicherheit aller war die Vereinbarung getroffen worden, dass bei Verlust des Reiseführers oder einer der Geführten sich alle Beteiligten am Brunnen, direkt neben dem Eingangstor der arabischen Stadt wiedertreffen wollten, auf der Jasmin gerade saß und sich noch schon ein wenig von Panik und Hektik erholte.

Sicherlich hatten Antonia und der Reiseführer bereits gemerkt, dass sich alle drei verloren hatten. Komisch, dass bislang keiner von den beiden hier am Tor der Stadt aufgetaucht war. Der Jeep vom Reiseführer stand auf jeden Fall noch vor diesem Eingangstor der kleinen Wüstenstadt da.

Es durfte also allenfalls die Frage einer kurzen Weile sein, bis Antonia und den Reiseführer hier auftauchten. Ein etwas komisches Bauchgefühl hatte Jasmin auf Grund der besonderen Umstände schon. Doch konnte der Ausflug mit einheimische Reiseführer wirklich so fehl laufen?

So, dass sich alle drei nicht nur verloren hatten im Getümmel, sondern am Ende Antonia vielleicht sogar noch richtig verschollen gegangen war?

Diese scheußliche Möglichkeit wollte Jasmin lieber nicht in Betracht ziehen. Und so, um sich die letze Weile also zu vertreiben, betrachtet Jasmin den Ring in ihrer Hand, steckte ihn an den Finger, an dem er am besten passte, ihren linken Ringfinger.

»Passt perfekt. Steht dir gut«, sprach eine Stimme plötzlich hinter ihr. Jasmin bekam einen Schreck und zuckte zusammen.

Noch bevor sie sich umdrehen konnte und zu Gesicht bekam, wer da hinter ihr stand, wer zu ihr sprach, fühlte sie eine Hand, die sich ihr vor die Augen legte. Eine zweite Hand legt sich gleichsam um ihren Mund rum, fest, hielt ihn zu. Jasmin wollte sich wehren, in die Hand beißen.

Doch noch während sie das gut bei Bewusstsein zu tun versuchte, sank sie auf einmal wie seelisch und körperlich betäubt zusammen, sowohl ausgelöst von der Hitze des Tages ausgelöst wie auch vom Schock des plötzlichen Überfalls, der sie lähmte.

Ihre körperliche Kraft, die Gewalt ihrer sonst recht lauten Stimme, die hätte schreien können, beides war zusammen verschwunden. Sie kippte weg, schlief ein. Nicht wissend, was mit ihr geschah. Sie wachte erst Stunden später wieder auf, so schien es, in einem Kerker.

Der Kerker, in dem Jasmin erwachte, war mit nichts weiter bestückt als mit einem Metallbett, einem Spiegel und einem Stuhl, der neben dem Bett stand. Ein kleines Fenster, das den Blick auf die Wüste außerhalb des Kerkers frei gab, war der einzige Anhaltspunkt darüber, dass Jasmin sich zumindest irgendwo in der Umgebung, wo sie auch entführt worden war, aufhalten musste.

Jasmins Körper lag aufgespannt unter diesem Fenster auf dem Bett. Jemand hatte ihre Füße und Hände an die Pfosten des Metallbettes gebunden. Ihr Körper war nackt, ausgezogen worden. Ihr war kalt zumindest etwas. Sie fröstelte, spürte Angst in der Magengrube.

Und da sie nicht wusste, wo sie war, bei wem sie war und warum überhaupt man sie hierher entführt hatte, raste ihr Herz wie wild. Insbesondere als sie feststellte, dass sie ganz allein zurück gelassen in diesem Keller lag. Auch noch festgebunden.

Während sie sich Gedanken machte, wer sie hierher entführt haben könnte, zu welchem Zweck und wo überhaupt ihre gute Freundin Antonia abgeblieben war, hörte sie auf einem unterirdischen Gang, der wohl als Zugang zu diesem Kerkerzimmer diente, Schritte.

Die Schritte kamen näher und näher. An die Tür des Kerker Zimmers heran. Dann öffnete sich die Tür. Jasmin hielt den Atem an und schloss instinktiv aus kindlicher Angst heraus die Augen. Sie stellte sich sogar Tod als sich die Tür öffnete, so sehr fürchtete sie sich vor dem Menschen, der nun eintrat.

Hoffentlich bin ich nicht in die Fänge eines Vergewaltigers geraten, dachte Jasmin als die unbekannte Person ungesehener Weise das Zimmer betrat.

»Ich weiß, dass du lebst, also öffne die Augen und schau mich an.« Die Stimme der Person richtete sich direkt an dies ich tot stellende Jasmin.

Sie wagte jedoch kaum der Aufforderung so plötzlich nachzukommen. Sie brauchte einen Moment, um sich zu besinnen, um sich selbst Mut zu machen. Die Stimme hatte immerhin recht. Sie musste der Gefahr ins Auge sehen, da sie vor dieser so oder so nicht fliehen konnte, da sie ja an das Bett angefesselt war, auf dem sie lag. Sie konnte schwer flüchten.

Und da sie ernsthafte Konsequenzen um ihr leibliches Wohlergehen fürchtete, wenn sie der Aufforderung die Augen zu öffnen nicht nachkam, blendete sie dieser gar nicht erst aus, sondern tat, was der Entführer wohl von ihr verlangte.

Sie staunte allerdings, bei pochendem Herzens in ihrer Brust, nicht schlecht als sie erblickte wer sie hier her, hier hin in diesen Keller verschleppt hatte. Dabei blieb ihr fast das Herz stehen.

Es war ihr eigener Reiseführer. Oh Gott, was hatte er nur vor?

»Sie?«, entrüstete sich Jasmin. »Was soll das? Wozu haben Sie mich hierher gebracht? Wo ist Antonia? Was haben Sie mit mir vor?«

Ohne, dass der Reiseführer auf die Fragen Jasmins antwortete, legte er einen Kleiderstapel, bestehend aus einem kurzem Hemd, einem Rock und ein paar Schuhen neben Jasmin auf dem Bett ab.

»Diese Kleidung«, sprach der Reiseführer, »wirst du anziehen, sobald eine Dienerin des Palastes hier unter der Erde erschienen ist, dich beruhigt, gewaschen und vom Bett los gebunden hat.«

»Das werde ich nicht tun«, antworte Jasmin. »Ich werde keines dieser Kleidungsstücke anziehen. Nicht bevor man mir nicht auf der Stelle sagt, wo ich bin? Was soll ich hier?«

Ohne, dass sie eine Antwort auf ihre Frage vom Reiseführer erhielt, bäumte sie sich gegen die Fesseln des Bettes auf.

Sie strampelte in ihnen. Mächtig. Mit Händen und Füßen. Da sich diese dadurch jedoch nicht sprengen ließen, Hände und Füße nur schmerzten, zumal der Reiseführer stumm blieb, den sie befragte, ließ sie die Strampelei.

»Richtig«, sagte der Reiseführer. »Hör auf dich zu wehren. Akzeptiere deine Situation wie sie ist. Du kämpfst hier, so tief verschollen unter der Erde, so oder so nur gegen dein eigenes Glück in der Wüste an. Beruhige dich also.«

Das war einer der einzigen drei Sätze, den der Reiseführer an Jasmin richtete, nachdem er gekommen war, um Kleidung an ihr Bett zu bringen und bevor er aus dem Zimmer der Gewalt auch schnell wieder verschwand. »Die Dienerin kommt gleich«, kündigte er an, bevor er hinter sich die Tür des Kerkerzimmers wieder verschlossen hatte.

Kapitel 3 – Dienerinnen

Die Schritte waren zu hören, wie der Reiseführer den Gang zum Kerker wieder verließ. Jasmin begutachtete die Kleidung, die er ihr gebracht hatte. Sie machte einen recht edlen und hochwertigen Eindruck, im Vergleich zumindest zum schäbigen Zimmer, in dem man sie gefangen hielt.

Das Hemd, das man zum Bekleiden ihrer Brüste auf den Stuhl gelegt hatte, war aus Seide. Zum Wickeln gemacht. Ein passender Wickelrock guckte unten drunter hervor. Er war nicht aus Seide, sondern aus transparentem Tüll.