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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Quadriga Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Wachstum ist nach gängiger Meinung die Quelle für Wohlstand, dies gilt insbesondere für wirtschaftlich orientierte Unternehmen. Kein Wunder also, dass Manager vor der permanenten Herausforderung stehen, Wachstum für ihr Unternehmen zu generieren. Doch wie sollen Firmen in immer härter umkämpften und gesättigten Märkten wachsen, wenn sie ihre Marktanteile im Kerngeschäft nicht aus eigener Kraft steigern können? Eine Möglichkeit bieten externe Wachstumsstrategien, beispielsweise durch Übernahmen oder Fusionen. Während sich viele Unternehmen im Zuge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in den vergangenen Jahren kaum auf externes Wachstum mittels Übernahmen konzentriert haben (ablesbar beispielsweise am weltweiten Volumen von Unternehmensübernahmen und Fusionen in Abbildung 3), wächst in Deutschland allmählich wieder die Zuversicht und damit einhergehend die steigende Wachstumsphantasie innerhalb vieler Unternehmen (vgl. Wildberger, 2010). Durch diesen Optimismus schöpfen Unternehmen neuen Mut und denken wieder offen über externe Wachstumsstrategien nach. Zudem sind die Kassen vieler Unternehmen gut gefüllt.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
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INHALT
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Definition Strategie
2.1.1 Wachstumsstrategie
2.2 Internes Wachstum
2.3 Externes Wachstum
3 Akquisitionen
3.1 Der Markt für Akquisitionen im Zeitablauf
3.2 Motive für Akquisitionen
3.2.1 Strategisch motivierte M & A
3.2.2 Finanzielle Motive
3.2.3 Persönliche Motive
3.3 Gefahren von Akquisitionen
3.4 Chancen von Akquisitionen
4 Fazit und Ausblick
Abbildungsverzeichnis:
Literaturverzeichnis
Wachstum ist nach gängiger Meinung die Quelle für Wohlstand, dies gilt insbesondere für wirtschaftlich orientierte Unternehmen. Kein Wunder also, dass Manager vor der permanenten Herausforderung stehen, Wachstum für ihr Unternehmen zu generieren. Doch wie sollen Firmen in immer härter umkämpften und gesättigten Märkten wachsen, wenn sie ihre Marktanteile im Kerngeschäft nicht aus eigener Kraft steigern können? Eine Möglichkeit bieten externe Wachstumsstrategien, beispielsweise durch Übernahmen oder Fusionen. Während sich viele Unternehmen im Zuge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in den vergangenen Jahren kaum auf externes Wachstum mittels Übernahmen konzentriert haben (ablesbar beispielsweise am weltweiten Volumen von Unternehmensübernahmen und Fusionen in Abbildung 3), wächst in Deutschland allmählich wieder die Zuversicht und damit einhergehend die steigende Wachstumsphantasie innerhalb vieler Unternehmen (vgl. Wildberger, 2010). Durch diesen Optimismus schöpfen Unternehmen neuen Mut und denken wieder offen über externe Wachstumsstrategien nach. Zudem sind die Kassen vieler Unternehmen gut gefüllt. So rechnet beispielsweise Holger Bross, Chef des Investmentbanking der Bank of America Merrill Lynch, in den kommenden zwei Jahren damit, dass allein den großen Unternehmen in der Euro-Zone rund 900 Mrd. Euro zur Verfügung stehen (vgl. Jost & Seibel, 2010).
Auch die aktuelle Niedrigzinspolitik vieler Notenbanken, wie beispielsweise der amerikanischen Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank, könnte das Geschäft der Akquisitionen unterstützen, da Unternehmen eventuelle Kreditaufnahmen günstig finanzieren können.
