Wichtel Wito und die verschwundene Wasserfee - Cinzia Faraci - E-Book

Wichtel Wito und die verschwundene Wasserfee E-Book

Cinzia Faraci

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Beschreibung

Endlich ist es Frühling. Während Wichtel Wito zufrieden den Wald betrachtet, kommt Maus Fippy, sein Freund, schnaufend angelaufen. Er berichtet, dass das Wasser des Flusses trüb geworden und die Wasserfee Perla verschwunden ist! Was ist passiert? Wichtel Wito und Maus Fippy machen sich auf die Suche nach Antworten. Eine spannende Reise, auf der Ihnen viele Überraschungen begegnen werden!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Inhalt

Geschichte

Interessantes Wissen

Die Buche - Steckbrief

Wichtel, Kobolde, Elfen und Feen

Im Wald sein – Tipps für Kinder, Erwachsene und Familien

Was ist Waldbaden?

Wichtel Wito

und die verschwundene Wasserfee

Durch das kleine Fenster des Wichtelhauses kitzelte ein Sonnenstrahl Witos Gesicht.

Der Wichtel öffnete die Augen und freute sich auf den neuen Tag.

„Wie schön, heute scheint die Sonne!“, sagte Wito und rieb sich die Augen.

Mit einem faulen Gähnen stand er auf, ging zur Haustür und machte sie auf. Die Grashalme neben dem Wichtelhäuschen waren mit Morgentau bedeckt. Wito holte sich von der Spitze eines Grashalms einen Wassertropfen und wusch sich damit das Gesicht.

Er reckte und streckte sich und schaute sich um.

„Der Frühling ist endlich da und beschenkt den Wald mit neuem Leben!“, dachte er laut.

Witos Häuschen befand sich unter einem alten Buchenbaum. Er schützte ihn vor Wind und Wetter. Wito war froh, einen so tollen Freund zu haben, vor allem in der Winterzeit, wenn der Schnee alles bedeckte und der Wald still und in ewigen Schlaf versetzt zu sein schien. In dieser kalten Jahreszeit hatte die Buche den Wichtel gelehrt, Geduld zu haben.

Und seine Geduld war jetzt mit dem Anblick des Waldes im Frühlingskleid belohnt worden.

Während Wito glücklich den Wald anschaute, raschelte plötzlich etwas in den Gräsern. Es war Fippy, seine Freundin, die kleine Maus. Fippy schien aufgeregt zu sein.

„Guten Morgen, Fippy! Was ist mit dir los?“, fragte Wito besorgt.

„Ich muss dir unbedingt etwas zeigen.

Komm mit, Wito!“, sagte Fippy außer Atem, weil sie so schnell zu ihrem Freund geflitzt war.

„Warte doch mal kurz und beruhige dich!“, versuchte der Wichtel die Maus zu bremsen.

Fippy schüttelte den Kopf:

„Nein!“, beharrte sie. „Du musst jetzt mitkommen! Sofort, bitte!“

Wito hatte seine Freundin noch nie so aufgeregt gesehen und ohne weiter zu zögern, folgte er ihr.