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Mit diesem reich bilderreichen Buch, halten Sie ein literarisches Kleinod in den Händen, welches sich durch die fantastischen- tiefgründigen sowie verspielten Texte von Bernd Brenzel auszeichnet! Dicht und kompakt geschrieben, ist es ein Manifest gegen die nüchterne Realität! Hintergründige Botschaften, laden zum Mit- und Nachdenken ein,- dass sie uns noch lange fesseln sowie zum Träumen anregen werden! In der 1. Geschichte: In- `Winter machen`: ...``leben Sylvia und Michele völlig allein in jenem Land der endlosen Weite! Aber ihr Bauernhaus, dass wie ein winziges Pünktchen darin lag, hatte alles was sie begehren konnten...``- ``...bloß Michele war noch zu klein um dies alles wirklich verstehen zu können,- wenngleich er ein lieber Junge war...!``. Hierin geht es um eine einmalige Mutter-Sohn Beziehung, wie sie inniger nicht mehr steigerbar sein könnte, denn das angestrebte Ziel aller Beteiligten, wird noch viel, viel höher liegen und heißt: absolute Freiheitsliebe, bedingungsloser Freiheitswille und unendlicher Freiheitsdrang! In der 2. Geschichte: `Was für ein Land`: ...entwickelt sich ein Reiseurlaubstripp nach Australien, Zusehens und immer mehr, zu einem gnadenlosen Alptraum! Realität und Nichtrealität verschwimmen immer mehr ineinander. Der Leser wird in ein beklemmendes Abenteuer mit hineingezogen, ``...aus dem es kein Entrinnen mehr gibt...?!``- ``...gnadenloses Grauen, macht mich meiner vergeblichen Schinderei vergessen...``. Aber was,- wäre diese Kurzgeschichte für eine, wenn der Autor nicht auch in ihr einen zusätzlichen Hintergrundaspekt mit hineingewoben hätte?! Und dieser heißt fast ebenso: unfassbares Freiheitslieben, gigantische Freiheitswollust und absolute Freiheitssehnsucht,- bedingungslos und in allen bis dahin vielleicht noch nie gekannten Konsequenzen! Zusätzlich werden durch die vielen Bilder und Illustrationen von Bernd Brenzel, deinen Texten eine zusätzliche kongeniale Komponente verliehen, welche sich durch zeitlose Verträumtheit, romantisch Farben und rätselhaften Inhalten auszeichnen. Viel Spaß beim Lesen, Staunen und Mitdenken wünscht: Bernd Brenzel!
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Seitenzahl: 43
Veröffentlichungsjahr: 2021
-
was
du
denkst
kann
schon
sein
!
-
denn:
B.
Wahr ist,
was einmal war,
ist.
B.
Ich
(Bernd Brenzel)
danke
mir,
für
dieses
schöne
Buch!
Ein Geschenk von:
Für:
Vorwort
Winter machen
Was für ein Land
Nachwort
Mit diesem Büchlein, halten Sie ein literarisches Kleinod in den Händen, welches sich durch die bildreichen sowie verspielten Texte von Bernd Brenzel auszeichnet! Ein Manifest,- wieder der nüchternen Realität! Doch Vorsicht,- wer glaubt, dass dieses fantastische Werk, nur das alleinige inhaltliche Anliegen des Autors ist,- liegt falsch! Denn tiefliegende und hintergründige Botschaften, laden zum Mit- und Nachdenken ein,- dass diese uns noch lange fesseln und zum Träumen anregen werden!
Dicht und Kompakt geschrieben, gelingt es dem Autor auf wenigen Seiten über Dinge zu schreiben, wo andere Autoren für gleiche Inhalte, vielleicht ganze Romane füllen müssten. Beide dieser zeitlosen Geschichten, könnten auch eine herrliche Steilvorlage sein, für Fantasie- oder Märchenverfilmungen, Hörbücher oder auch Hörspiele, usw.! Ganz sicher wäre das, ein zusätzlicher Gewinn, für eine Genussvolle- sowie stilvoll verwöhnte Unterhaltungslandschaft!
Die 1. Geschichte
InWinter machenleben Sylvia und Michele völlig allein in jenem Land der endlosen Weite! ´...aber ihr Bauernhaus, dass wie ein winziges Pünktchen darin lag, hatte alles was sie begehren konnten,- bloß Michele war noch zu klein, um all das wirklich verstehen zu können,- wenngleich er ein lieber Junge war...! ` In dieser ersten Geschichte, geht es um eine fantastische Mutter-Sohn Beziehung, wie sie inniger nicht mehr steigerbar sein könnte. Doch, Vorsicht! Hierbei allein, wird es der Autor nicht belassen! Denn diese Mutter-Sohn Beziehung, erschöpft sich nicht darin! Das angestrebte Ziel aller Beteiligten, wird noch viel, viel höher liegen und heißt: unermessliche Freiheitsliebe, gigantische Freiheitstriebe,- allerseligste Freiheitsbegierde...!
Die 2. Geschichte
InWas für ein Landentwickelt sich ein Reiseurlaubstripp nach Australien, zusehends und immer mehr, zu einem gnadenlosen Alptraum! Realität und Nichtrealität verschwimmen immer mehr ineinander. Der Leser wird in ein beklemmendes Abenteuer mit hineingezogen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt...?! – ´...gnadenloses Grauen, macht mich meiner vergeblichen Schinderei vergessen ...` Doch Vorsicht! Was wäre auch diese Kurzgeschichte für eine, wenn der Autor nicht auch in ihr, einen ganz anderen, zusätzlichen Hintergrundaspekt mithineingewoben hätte?! Und dieser heißt fast ebenso: unfassbare Freiheitssehnsucht, endlose Freiheitswollust, absolutes Freiheits-Muss, bedingungslos,- und in allen bis dahin vielleicht noch nie gekannten Konsequenzen...!?
Die Illustrationen
DieIllustrationenvon Bernd Brenzel, geben seinen Texten eine zusätzliche kongeniale, untermalende Komponente,- zeitloser Verträumtheit,- mit romantisch ausgewählten Farben, rätselhaften Inhalten und damit offenen Interpretationsmöglichkeiten,- so dass auch Erwachsene einmal wieder mehr, den Zugang zu ihren inneren Bildern neu entdecken und finden können!
Die Originale seiner grafischen Werke, sind ebenso (zum Teil von ihm selbst) künstlerisch sehr wertvoll eingerahmt worden - hier jedoch leider nicht (komplett) mitdargestellt.
Ps:Lesen Sie beide Kurzgeschichten bitte sehr langsam, mit viel Ruhe und in Harmonie! Erst dann, wird sich die Fülle dieser Texte erst richtig für Sie erschließen! Und wenn Sie diese immer wieder lesen,- werden Sie stets noch etwas Neues für sich darin entdecken können! Eine schöne Lesereise, wünscht:
B.B.
B.
B.
Die Kurzgeschichte
Nr.:1
von
Bernd Brenzel
Wintervorkehrankündigungsvorbereitungen
B.B.
(Mit Illustrationen von Bernd Brenzel)
- Winter machen -
Bernd Brenzel
Winter machen
... Micheles Augen tanzten auf und nieder - seit Stunden wechselten sich die Farben schwarz und weiß, weiß und schwarz - in ihnen ab. Immer im gleichen Rhythmus, immer zu denselben hopsenden Bildern voller ineinanderfließender Grimassen ...
Michele gewöhnte sich derartig an diesen Anblick, dass er überwunden schien für ihn, der Abstand zu seinen Füßen, die nur noch wie Tentakel an ihm herum baumelten. Weiß und Schwarz – weiß – schwarz, weiß, weiß – schwarz. Er war zu müde um über seine Füße nachzudenken, die er nicht mehr lenkte – die ihn lenkten und mit denen der Gallertballon, der Sitz seines Hirns zwischen seinen Schultern, jetzt ganz konform ging und aus dem er ständig zu ihnen heruntergrinste, wie mit der Dämlichkeit einer Qualle, deren Ärmchen unbehelligt von ihrem Willen blieben.
Trotzdem genoss er diesen Rausch, dieses Gefühl, diesen Zustand, mit dem er seit den frühen Morgenstunden, noch vor Sonnenaufgang, durch die eisige Winterluft einer endlosen Weite – eines menschenleeren Raumes unterwegs war. Unterwegs durch die weiße, blendende Weite unberührten Schnees, unterwegs darin – mit dem stechenden Schwarz seiner Gummistiefel! Doch Michele kannte den Weg, er brauchte seine Augen nicht in die weite Ebene oder in den klaren Himmel zu heben, um festzustellen, dass er bald zu Hause war. Denn er spürte die Veränderungen an der Landschaft unter seinen Füßen, die ihn nur noch wenige Meter von seinem Holzspielkasten, dem Steckenpferd und dem freudigen Wiedersehen mit seiner Mutter trennen sollten. Und so vergaß er die noch verbleibende Zeit und die Arbeit, die er eigentlich damit hatte, um die mit Blumen vollbeladene Schubkarre nach Hause zu seiner Mutter durch den tiefen Schnee zu fahren...