5,99 €
Mit dieser kleinen Katze wird Lesen ein magisches Vergnügen! Dieses bezaubernde Kinderbuch der Bestsellerautorin Sue Bentley eignet sich perfekt für Grundschülerinnen ab der 2. Klasse und zum Vorlesen für die Kleinen. Die warmherzigen Geschichten um das verzauberte kleine Kätzchen Flamme sind das ideale Geschenk für Mädchen ab 7 Jahren. Eine fantastische Geschichte um einen verzauberten kleinen Löwenprinzen und seine menschliche Freundin Ida liebt es zu fotografieren und will unbedingt den Fotowettbewerb in ihrer Stadt gewinnen. Als ein kleines, schokoladenbraunes Kätzchen in ihr Bild springt, nimmt ein magischer Wettkampf seinen Lauf … - Perfekt für Mädchen ab 7 Jahren zum Selberlesen und zum Vorlesen für die Kleinen - Große Buchstaben und serifenlose Schrift erleichtern das Lesen - Viele niedliche Bilder lockern die Geschichte auf - Spannende Geschichten zum Selberlesen – so verfestigt sich die Lesekompetenz - Ideal für kleine Tierfreundinnen Über das Buch Mit ihren magischen Geschichten verzaubert die Bestsellerautorin Sue Bentley die Herzen der Kinder. Das kleine Kätzchen Flamme findet in jedem Abenteuer eine Freundin, die es beschützt und deren Leben es mit seiner Magie gehörig durcheinanderwirbelt. Mit Flamme erlebt man jede Menge Abenteuer! Geschichten, die zu Herzen gehen, verzaubern und Lust aufs Lesen machen!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 62
Veröffentlichungsjahr: 2018
Vollständige eBook-Ausgabe der Hardcoverausgabe
Text copyright © Sue Bentley, 2007
Illustrations copyright © Angela Swan, 2007
Titel der Originalausgabe: Magic Kitten. Picture Perfect
Die Originalausgabe ist 2007 bei Puffin Books (Penguin Books Ltd), London, erschienen.
First published in Great Britain in the English language by Penguin Books Ltd.
© 2018 arsEdition GmbH, Friedrichstr. 9, 80801 München
Alle Rechte vorbehalten
Text: Sue Bentley
Aus dem Englischen von Katharina Jürgens
Innenillustrationen: Angela Swan
Coverillustration: Andrew Farley
Umschlaggestaltung: Grafisches Atelier arsEdition unter Verwendung einer Illustration von Andrew Farley
ISBN eBook 978-3-8458-2704-9
ISBN Printausgabe 978-3-8458-2174-0
www.arsedition.de
Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.
Cover
Titel
Impressum
Widmung
Vermisst!
PROLOG
KAPITEL EINS
KAPITEL ZWEI
KAPITEL DREI
KAPITEL VIER
KAPITEL FÜNF
KAPITEL SECHS
KAPITEL SIEBEN
KAPITEL ACHT
Weitere Titel
Leseprobe zu "Ein Sprung ins kalte Nass"
Für Mowgli, meine grauweiße Kratzepfote
Wer hat diese Katze gesehen?
Flamme ist ein junger magischer Kater von königlichem Blut. Er ist aus seiner Welt verschwunden. Sein Onkel Obsidian möchte unbedingt, dass er schnell gefunden wird. Flamme ist nicht einfach zu entdecken, denn sein Fell kann die unterschiedlichsten Farben annehmen. Ihr könnt ihn jedoch an seinen großen smaragdgrünen Augen und den magisch knisternden Schnurrhaaren erkennen. Wahrscheinlich sucht er einen Freund, der sich um ihn kümmert. Bist du es?
Wenn du dieses wertvolle Kätzchen findest, melde es bitte an Obsidian, den Herrscher des Löwenthrones.
Der junge weiße Löwe streifte durch das hohe Gras hinunter ins Tal. Flamme hob den Kopf und sog begierig den Duft von roter Erde und heißer, staubiger Luft ein. Es war ein herrliches Gefühl, wieder zu Hause zu sein.
Plötzlich zerriss ein lautes Brüllen die Stille.
„Obsidian!“
Eine dunkle Gestalt löste sich aus dem Schatten einiger Dornbüsche. Flamme erstarrte. Er hätte wissen müssen, dass er an diesem Ort nicht sicher war. Er musste schnellstens ein Versteck finden.
Ein heller Blitz zuckte durch das Tal, und ein Schauer aus silbernen Funken senkte sich über die Stelle, an der der junge weiße Löwe gerade noch gestanden hatte. Nun kauerte dort ein kleines, schokoladenbraunes Kätzchen mit flauschigem Fell und riesigen, smaragdgrünen Augen. Flammes Herz hämmerte in seiner Brust, als er sich eng an den Boden drückte und hinter einen umgestürzten Baum kroch.
Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts eine riesige Pranke auf, die fast so groß war wie er selbst, und schloss sich um das Kätzchen.
Flamme unterdrückte ein verängstigtes Wimmern, als er tiefer in das Gewirr aus Ästen und Zweigen gezogen wurde. Sein Onkel Obsidian hatte ihn gefunden. Es war vorbei.
Doch das Gesicht mit der vernarbten Schnauze, das auf ihn herabschaute, war freundlich. „Prinz Flamme, ich freue mich, dich zu sehen. Aber du bist zu einer gefährlichen Zeit zurückgekehrt“, grollte der alte graue Löwe.
„Zirrus!“, miaute Flamme erleichtert. „Ich hatte gehofft, dass mein Onkel endlich einwilligen würde, mir meinen Thron zurückzugeben.“
Zirrus schüttelte traurig den Kopf. „Das wird er niemals tun. Obsidian will für immer herrschen. Er hat viele Spione ausgesandt, um nach dir zu suchen.“
Zorn blitzte in Flammes smaragdgrünen Augen auf. „Dann werde ich ihn zum Kampf herausfordern!“
„Dein Mut ehrt dich“, sagte Zirrus lächelnd und zeigte seine abgewetzten Zähne. „Aber Obsidian ist noch zu stark für dich. Nutze die Tarnung und gehe zurück in die andere Welt, um dich dort zu verstecken. Kehre erst zurück, wenn du stärker und weiser bist, und befreie das Land von Obsidians schrecklicher Herrschaft.“
Drüben bei den Dornbüschen hob ein riesiger schwarzer Löwe seinen Kopf und blickte hinüber in die Richtung, in der Zirrus und Flamme sich versteckt hielten.
„Komm heraus, Flamme! Lass es uns endlich zu Ende bringen!“, brüllte Obsidian. Er spannte seine Muskeln und stürmte los. Der ausgedörrte Boden bebte unter seinen mächtigen Pranken.
„Geh nun, Flamme. Rette dich!“, drängte Zirrus.
Silberne Funken begannen im schokoladenbraunen Fell des kleinen flauschigen Kätzchens aufzuleuchten. Flamme wimmerte leise, als er spürte, wie die Kraft in ihm wuchs. Und dann fiel er. Er fiel und fiel …
Ida Newtons Vater wedelte mit einer Zeitung in der Luft herum und zerstrubbelte ihre kurzen braunen Haare.
„Dad! Lass das! Der Film wird doch gerade spannend! Die Aliens sind kurz davor, die Weltherrschaft zu übernehmen“, beschwerte sich Ida und schaute wie gebannt auf den Fernseher.
„Mir scheint, sie haben vor allem dich übernommen, so viele Science-Fiction-Filme, wie du guckst!“, zog Mr Newton sie auf und warf ihr die Zeitung in den Schoß. „Schau mal da!“
„Haha, sehr witzig!“, gab Ida zurück und drückte widerwillig den Pausenknopf auf der Fernbedienung.
Sie blickte hinunter auf den Zeitungsartikel, den ihr Vater mit schwarzem Filzstift umrahmt hatte. „Wildtier-Fotowettbewerb für Nachwuchsfotografen bis zehn Jahre. Es winken eine topaktuelle Digitalkamera für den Gewinner und viele weitere Preise“, las Ida vor.
