Zwischen uns tausend Bilder - Neda Alaei - E-Book

Zwischen uns tausend Bilder E-Book

Neda Alaei

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Beschreibung

Dicht und ergreifend: Ein Jugendbuch über Einsamkeit und den Mut auszubrechen, ab 12 Jahren Seit ihre Mutter gestorben ist, muss die 14-jährige Sanna dabei zusehen, wie ihr Vater immer mehr in sich selbst verschwindet. Sanna sucht Trost in der Fotografie. Die Bilder helfen dir, die Welt zu sehen, hat ihre Mutter gesagt. Auch wenn die Welt manchmal hässlich ist und die frühere beste Freundin dem Jungen näher kommt, mit dem Sanna ihre Leidenschaft teilt. Doch genau dadurch findet sie schließlich den Mut, sich der Realität zu stellen und eine eigene Perspektive zu entwickeln.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Das Buch

hab mein Herz geöffnet und vergessen, es zu schließen, du bist reinspaziert, hast es dir bequem gemacht.

Das bin ich nicht. Das ist nicht mein Leben. Seit ihre Mutter gestorben ist, hat Sanna nur noch diesen einen Gedanken. Seit ihr Vater sie so sehr braucht. Seit ihre beste Freundin ihr so fremd geworden ist. Noch nie hat Sanna sich so allein gefühlt. Aber dann lernt sie Yousef kennen, den Jungen mit den Abermillionen Wimpern und dem unbändigen Mut, die Welt zu sehen. Endlich weiß Sanna wieder, wie das geht: leben.

Die Autorin

© JuliePike

Neda Alaei, geboren 1991, wuchs in Moss auf und lebt heute in Oslo. Sie ist Absolventin des Norwegischen Kinderbuchinstituts und arbeitet als Sozialarbeiterin. „Zwischen uns tausend Bilder“ ist ihr erster Roman.

Der Verlag

Du liebst Geschichten? Wir bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH auch! Wir wählen unsere Geschichten sorgfältig aus, überarbeiten sie gründlich mit Autoren und Übersetzern, gestalten sie gemeinsam mit Illustratoren und produzieren sie als Bücher in bester Qualität für euch.

Deshalb sind alle Inhalte dieses E-Books urheberrechtlich geschützt. Du als Käufer erwirbst eine Lizenz für den persönlichen Gebrauch auf deinen Lesegeräten. Unsere E-Books haben eine nicht direkt sichtbare technische Markierung, die die Bestellnummer enthält (digitales Wasserzeichen). Im Falle einer illegalen Verwendung kann diese zurückverfolgt werden.

Mehr über unsere Bücher, Autoren und Illustratoren: www.thienemann.de Thienemann auf Facebook: www.facebook.com/thienemann.esslinger Thienemann auf Instagram: www.instagram.com/thienemann_esslinger_verlag

Viel Spaß beim Lesen!

Für Torhild, Aleksander und Papa

Das Herz wird nie voll, ein ganzes Leben passt hinein.All das und noch mehr, was wir bekommen und verlieren.

Kent – Andromeda

Bei Papa und mir gibt es nur eine Regel. Es gibt sie seit letztem November, seit Mama tot ist, und sie ist ganz einfach:

Wenn Papa schreibt, störe ich ihn nicht.

Schwer zu sagen, wer die Regel aufgestellt hat, sie wurde ja nie aufgeschrieben, geschweige denn laut ausgesprochen.

Papa sitzt an seinem Schreibtisch im Wohnzimmer, umgeben von Papierstapeln und Bleistiftstummeln.

Er hat beschlossen, dass es zum Abendessen Fischauflauf gibt, und ich springe noch mal schnell unter die Dusche. Danach kämme ich mir langsam die Haare, überlege, ob ich sie föhnen soll, lasse es aber bleiben. Das würde nur Krach machen. Also binde ich sie zu einem Pferdeschwanz zusammen und schleiche an Papa vorbei in mein Zimmer.

Plötzlich merke ich, dass es angebrannt riecht. Als ich die Wohnzimmertür öffne, wird der Geruch stärker. Das Essen!, denke ich und werfe einen Blick auf die Uhr, habe aber keine Ahnung, wann Papa den Fisch in den Ofen geschoben hat. Ich renne an ihm vorbei in die Küche, wo mir dicke Rauchschwaden entgegenschlagen.

»Verdammt!«, rufe ich und versuche, den Rauch wegzuwedeln.

Ich will den Auflauf aus dem Ofen holen, zittere aber so sehr, dass mir alles aus den Händen rutscht und ich mich am Rost verbrenne.

»AUTSCH!«

Rost und Fischauflauf krachen zu Boden.

»Was ist da los?«, höre ich Papas Stimme.

Ich fahre herum und blicke geradewegs in seine leeren Augen. Er steht in der Tür, die Hände fest in die Hüfte gestemmt.

»Papa, der Fischauflauf –«, fange ich an, aber er schneidet mir das Wort ab.

»Sanna, ich schreibe! Ist es wirklich so schwer, mich nicht zu stören?«

Die verkohlte Aluschale auf dem Boden bemerkt er gar nicht.

»Du hast das Essen vergessen«, sage ich ruhig. »Es ist total verbrannt.«

»Was?«, fragt er, aber noch bevor ich antworten kann, heult der Rauchmelder auf. Ich presse mir die Topflappen auf die Ohren, um den Lärm auszusperren.

Schaue zu Papa, sehe die Verwandlung in seinen Augen. Es ist, als würde er aus einem langen Winterschlaf erwachen und ganz langsam begreifen, was passiert ist.

Er wimmert.

Sofort nehme ich die Topflappen von den Ohren und strecke die Arme aus, um Papa aufzufangen. Dann halte ich seinen langen knochigen Körper und wiege ihn, umgeben vom Rauchmeldergeheul.

Schließlich bugsiere ich Papa ins Schlafzimmer. Er legt sich ins Bett, aber obwohl ich ihn zudecke, hört er nicht auf zu zittern. Ich gehe zurück in die Küche, klettere auf einen Stuhl und drücke den Knopf am Rauchmelder, damit es endlich still wird – in der Küche, in der Wohnung. In meinem Kopf.

Dann gehe ich wieder zu Papa und bleibe neben dem Bett sitzen, bis er eingeschlafen ist.

Bei Papa und mir gibt es nur eine Regel, denke ich, als ich am Küchentisch sitze und mein Abendessen durch Kaffee ersetze. Am liebsten würde ich mich durch Papas Zettelberg wühlen, um zu verstehen, was in ihm vorgeht, wenn er schreibt und in den Wörtern verschwindet – aber das tue ich nicht, habe ich noch nie getan.

Als die Kanne leer ist, schleiche ich mich in mein Zimmer, schließe leise die Tür und lasse mich auf den Schreibtischstuhl plumpsen. Auf dem Tisch warten haufenweise unerledigte Hausaufgaben. Aber von dem vielen Kaffee ist mir so schwindelig, dass ich lieber mein Handy aus der Tasche hole und Instagram und Snapchat checke, zum ungefähr tausendsten Mal heute.

Ich schaue, ob Mie irgendwas gepostet, ob sie in den Ferien etwas Spannendes unternommen und mich nicht dazu eingeladen hat.

Als ich am nächsten Morgen nach Papa schaue, guckt unter der Decke nur sein brauner Strubbelkopf hervor, gerade so viel, dass ich einen Streifen Stirn sehe. »Mach’s gut!«, flüstere ich und fahre ihm mit den Fingern behutsam durchs Haar. Er bewegt sich ein wenig, weg von meiner Hand.

Ich fülle den Kaffeerest in eine Thermoskanne und hole Papas Becher aus dem Schrank, auf dem in grünen Buchstaben und in krakeliger Kinderhandschrift, die mir vorkommt wie aus einem längst vergangenen Jahrhundert, Weltbester Papa steht.

Dann fische ich einen kleinen Zettel und einen grünen Filzstift aus dem Rucksack, hab aber keine Ahnung, was ich schreiben soll. Am Ende male ich nur ein kleines Herz. Mit ein paar winzigen Notenschlüsseln drum herum.

Den Zettel lege ich neben die Kanne, den Becher und die Tageszeitung.

Den ganzen Weg zähle ich meine Schritte. Der erste Schultag nach den Herbstferien.

In der Klasse setze ich mich an meinen Platz. Blicke auf die Uhr an der Wand und bereue, dass ich heute Morgen keine ganze Kanne Kaffee für mich allein gekocht habe. Bis Norwegisch anfängt, gähne ich vor mich hin, versuche dann, dem Unterricht zu folgen, doch die meiste Zeit schiele ich zu Mie, meiner allerbesten Freundin am anderen Ende des Klassenzimmers.

Meine allerbeste Freundin, die heute Morgen vergessen hat, mir Hallo zu sagen. Die seit Beginn des Schuljahrs im August eine neue beste Freundin hat. Mitra und Mie sitzen da wie aneinandergeklebt, als wäre es niemals anders gewesen.

Ich warte darauf, dass Mie in meine Richtung sieht, aber vergebens. Also schaue ich irgendwann aus dem Fenster, zu verlassenen Schaukeln, Bäumen im Wind und durch die Luft wirbelnden Blättern. Ich starre auf alles, was man anstarren kann, während die Stimme von Trine, unserer Norwegischlehrerin, immer leiser wird und schließlich verstummt.

»Sanna?«, höre ich plötzlich. Ich öffne die Augen, im Klassenzimmer ist es mucksmäuschenstill, und Trine sitzt mit schief gelegtem Kopf vor meinem Tisch in der Hocke.

»Oh Gott, tut mir leid!«, sage ich und raffe schnell meine Sachen zusammen. Wie spät ist es eigentlich? Welches Fach kommt als Nächstes?

»Macht doch nichts, Sanna«, sagt Trine lächelnd. »Müde heute? Ist immerhin der erste Tag nach den Ferien!«

»Ja. Oder nein. Doch. Ein bisschen vielleicht. Nein, also, alles in Ordnung. Ehrlich.«

Ein einfaches Ja oder Nein hätte wohl gereicht. Mein Bauch grummelt von dem Riesenbecher Kaffee.

Trine lächelt mich immer noch an, und auf ihrem Gesicht erscheinen kleine Grübchen.

Die sind mir bis heute nie aufgefallen.

Irgendwas in Trines Blick lässt eine Erinnerung in mir aufblitzen, und plötzlich fühlen meine Wangen sich ganz warm an, wie in der Sommersonne, wie damals auf der Bergtour mit Mie. Ein ganzes Jahr ist das jetzt her, aber egal.

»Bist du sicher?«, fragt Trine und legt mir eine Hand auf die Schulter.

»Ganz sicher«, antworte ich und schaue unwillkürlich zu Boden.

Als hätte ich Angst, dass Trine sonst sieht, was mir durch den Kopf geht.

Ich packe meine Sachen zusammen und gehe los. Spüre Trines warmen Blick im Nacken, bis zur letzten Stunde und den ganzen Weg bis nach Hause.

Papa sitzt in der Küche und starrt ins Leere, die Hände um seinen Becher gelegt. Ich schalte die Kaffeemaschine aus, weil es schon ganz verbrannt riecht. Dann frage ich Papa nach seinem Tag. Keine Antwort. Als ich den halb vollen Becher aus seinem Griff löse, merke ich, dass der Kaffee längst kalt ist.

Wie lange sitzt Papa schon so da?

»Papa?«, frage ich, und da schaut er zu mir hoch. Seine Augen sind dunkel. Kein Grau, kein Grün, kein Blau. Keine Farbe. Was geht in ihm vor, wenn er hier den ganzen Tag allein ist?

»Was hältst du von Fischstäbchen zum Abendessen?«, frage ich und hole eine Packung aus dem Gefrierfach. Im Küchenschrank finde ich außerdem ein Paket Kartoffelbreipulver. Das Verfallsdatum war im Juni, aber ich schätze, das macht nichts.

»Was meinst du?«, frage ich und halte Papa die Packung unter die Nase. »Mit viiiel Ketchup!«

Mit einem Ruck steht Papa auf und verlässt die Küche. Ich vermische das Pulver mit Butter und Milch, lasse eine Pfanne heiß werden und lege die Fischstäbchen hinein. Sofort beginnt es zu brutzeln, und ich schalte eine Stufe runter, damit nichts anbrennt.

Ich finde Papa auf dem Sofa. Er starrt vor sich hin, auf den schwarzen Fernseher und das Bild dahinter an der Wand. Das Bild von ihm, Mama und mir. Ein Schnappschuss aus dem Sommer, in dem wir mit dem Auto quer durchs Land gereist sind.

Ich weiß nicht, was ich Papa noch sagen kann, was ich nicht schon gesagt habe. Am liebsten würde ich ihn hochheben, ihn an den Schreibtisch setzen und ihm einen Bleistift in die Hand drücken – wie bei einem kleinen Kind.

»Schau mal!«, würde ich sagen. »Ein Bleistift! Willst du nicht etwas schreiben?«

Dann wäre er erst mal beschäftigt.

Aber stattdessen wende ich mich zum Regal um, befreie den Plattenspieler mit der Hand von Staub und schalte ihn ein. Dann gehe ich die Plattensammlung durch, die fast ausschließlich aus Alben von Kent, einer schwedischen Rockband, besteht. Mama war ein Riesenfan, genauso wie Papa, und ich mag sie auch ziemlich gern, obwohl wahrscheinlich sonst niemand in meinem Alter Kent hört.

Am Ende ziehe ich eine der älteren Platten aus dem Regal und lege sie auf.

»Pass auf!«, rufe ich Papa zu. »An die erinnerst du dich bestimmt!«

Ich tue das jedenfalls. Erst knistert es leise, dann dringt aus dem Lautsprecher wunderschöne Musik. Gitarre, Schlagzeug, Gesang. Ich schließe die Augen und sehe sie vor mir. Papa und Mama. Sie kommen gerade von einem Konzert zurück. Für mich hatten sie einen Babysitter organisiert. Ich stehe kerzengerade im Bett, in dem dunkelblauen Schlafanzug mit Sternen drauf. Papa setzt sich auf die Bettkante und erzählt mir haarklein, welche Songs gespielt wurden, während Mama sich kämmt und gähnt.

»Das können wir doch alles morgen noch erzählen, Mikkel«, sagt sie, aber da reißt Papa die Arme in die Luft, schwingt sie hin und her und singt aus vollem Hals mit.

»Das war das beste Konzert der Welt«, sagt er.

Eigentlich hat er das nach allen Konzerten gesagt, aber ich habe ihm trotzdem jedes Mal geglaubt.

»Es war magisch. Man konnte die Stimmung förmlich greifen!«

Ich weiß noch, dass ich mich gefragt habe, was er damit meint. Wie man eine Stimmung greifen kann.

Ich drehe mich wieder zu ihm und denke daran, wie glücklich die Musik ihn früher gemacht hat. Aber jetzt starrt er zu Boden und scheint gar nichts von dem Song mitzubekommen.

Schritt für Schritt schleiche ich aufs Sofa zu, bewege mich im Takt, nehme Papas Hände und ziehe ihn zu mir. Es geht ganz leicht, obwohl er mir nicht mal in die Augen sieht.

Komm, lass uns weg von hier, irgendwo hin, weit weg von hier, lass uns die sein, die verschwunden sind.

Ich singe, auch wenn Papa stumm bleibt. Schließe die Augen und stelle mir vor, wir wären auf einem Konzert. Mein Herz wird größer und meine Wangen werden warm, der Himmel öffnet sich, und hinter den Wolken blitzt die Sonne hervor. Und plötzlich merke ich, dass ich die Stimmung greifen kann, dass sie magisch ist – das muss Papa damals gemeint haben. Jokke Berg, der Sänger von Kent, hat beim Singen diesen sehnsuchtsvollen Blick, und ich singe mit. Papa, Jokke und ich.

Aber hier im Wohnzimmer sind nur Papa und ich, allein. Papa, der sich aus meiner Umklammerung löst, die Musik runterdreht und sich an den Schreibtisch setzt.

Den Rest des Abends schreibt Papa. Ich störe ihn nicht.

Irgendwann höre ich, wie er ins Bad geht und danach die Schlafzimmertür zuzieht.

Ich lege mich auch hin, kann aber nicht einschlafen. Also greife ich nach meinem Handy, mache Instagram auf und sehe als Erstes, dass Mie und Mitra nach der Schule in der Stadt waren. Sie haben Storys gepostet, in denen sie Kakao trinken, mit Herbstfilter und allem Drum und Dran.

Dabei ist Mitra so ziemlich die Letzte, die einen Filter nötig hat.

Ich drücke das Handy an die Brust, schaue an die Decke. Denke an die Zeit, als wir noch unzertrennlich waren, Mie und ich, vom allerersten Schultag an.

Es begann damit, dass ich sie angestarrt habe.

Ich sah sie am anderen Ende des Schulhofs, mit ihrem braunen Teddy-Rucksack, drei Zöpfen und einer Riesenzahnlücke. Ich starrte auf ihre braunen Haare, ihre um die Rucksackträger geschlossenen Finger, ihre roten Lackschuhe, mit denen sie Steinchen vor sich her kickte.

»Warum glotzt du so?«, fragte sie und kam auf mich zu.

Von da an waren wir Freundinnen. Beste Freundinnen, bis zum Ende der Neunten, bis zu dem Tag, an dem Mitra kurz vor den Sommerferien auf unsere Schule kam, sich neben Mie setzte und alles anders wurde – für mich jedenfalls.

Ob Mie überhaupt merkt, dass sich etwas verändert hat, dass wir fast gar nichts mehr zusammen unternehmen? Denkt sie genauso selten darüber nach, wie sie mir jetzt morgens Hallo sagt?

Ich nehme wieder mein Handy und lese mir jede einzelne unserer Nachrichten durch.

Seit den Sommerferien frage immer nur ich, ob wir uns mal wieder treffen. Mie antwortet zwar meistens, dass sie Zeit hat, aber im Gegensatz zu früher benutzt sie keine Emojis mehr. Die letzten hat sie als Antwort auf eine Nachricht geschickt, in der ich sie wie immer »Mama Mie« genannt und mit »Sanna Sonne« unterschrieben habe – zwei Tänzerinnen im roten Kleid, eine blond, eine dunkelhaarig.