Jutta Gujral, geboren 1946, verbrachte ihre Kindheit bis zum zwölften Lebensjahr in der DDR. 1958 floh sie mit ihren Eltern nach West-Berlin, lebte anschließend einige Jahre in Stuttgart, ab 1965 erneut in West-Berlin und ab 1971 schließlich in Hamburg. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Übersetzerin unternahm sie zahlreiche Reisen – unter anderem nach Indien, China sowie Nord- und Südamerika. Sie lebte zeitweise in Indien und viele Jahre in Italien. 2014 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Dungfeuer", eine indische Flucht- und Familiensaga, die sich mit den kulturellen Unterschieden zwischen Ost und West auseinandersetzt. 2017 folgte "Die Mühle", ein italienisches Familiensoziogramm.