Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
In Deutschland werden die Diskussionen hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen, der Problematik einer fortschreitenden Islamisierung und den Gefahren durch den Terrorismus überaus heftig (zum Teil geradezu feindselig) miteinander geführt. Dabei schrecken die Diskussionsteilnehmer nicht davor zurück, sich gegenseitig der Lüge und Inkompetenz zu bezichtigen, was naturgemäß keineswegs zu einer fundierten Klärung der Sachverhalte beträgt. Der Autor dieses Buch war 12 Jahre im Irak, Libyen und Oman als Ausbildungsberater tätig und konnte somit sehr ausgiebig die Mentalität der Muslime hinsichtlich ihrer Religion, ihrem sozialen Zusammenleben und ihrer Arbeitswelt studieren. In dieser Zeit pflegte er intensive Freundschaften mit strenggläubigen Muslimen und unterhielt sehr enge Kontakte zu den radikalen Muslimbrüdern in Ägypten. Diese Freundschaften und Kontakte waren dem Autor deshalb so wichtig, um alles über die Glaubenseinstellung fundamentalistischer Muslime zu erfahren, auch hinsichtlich ihrer persönlichen Interpretation bezüglich der Suren des Korans. Anschließend studierte der Autor 6 Jahre lang den Buddhismus in Asien und seit 2010 lebt er jedes Jahr einige Monate in Tunesien, um dort die politische und religiöse Entwicklung zu verfolgen. Eine wesentliche Frage ist doch, ob der Islam und die Integration von Muslimen für Deutschland in religiöser und auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine Gefahr darstellt, oder nicht. Darauf kann der Autor dieses Buches, durch seine langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse bezüglich der Muslime, ausführliche und sachlich fundierte Antworten geben. Vor allem was die Gefahren anbelangt, die von bestimmten Suren des Korans ausgehen, wobei von diesen Suren in Deutschland immer nur die halbe (also harmlosere) Wahrheit berichtet wird, insbesondere vom Zentralrat der Muslime. Deshalb ist dieser Problematik ein eigenes Kapitel gewidmet, das auch die Befürworter einer Willkommenskultur sehr nachdenklich stimmen wird.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2016
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Peter Korne
Allahs Auserwählte
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Weshalb dieses Buch geschrieben wurde
Verlorene Kindheit und die Suche nach einer neuen Heimat
Die vielen Gesichter des Islams
Der Koran und sein Einfluss in der modernen Welt
Die staatspolitischen Ziele des Islams in Europa
Integration von Muslimen und Asylanten
Schlusswort
Impressum neobooks
Wissen ist Macht,
aber Erfahrung ist mächtiger. (pk)
In der Geschichte der Menschheit gab und gibt es schon immer Terroristen unterschiedlichen Couleurs und die Unterdrückung ganzer Völker durch die Vorherrschaft elitärer Gruppen oder diktatorischer Staaten. Gott sei Dank haben sich in Europa letztendlich die demokratischen Kräfte durchgesetzt und durch den Zusammenschluss dieser Staaten in der EU ist politisch und gesellschaftlich ein friedvolles Zusammenleben der Völker in Europa erreicht worden.
Die neuen Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus und die gewaltigen Flüchtlingsströme erschüttern jetzt aber das politische und soziale Gefüge in Europa. Dabei kochen insbesondere die sozialen Emotionen hoch und mittlerweile stehen sich europaweit zwei unversöhnliche Lager gegenüber: Hier die Gutwilligen mit ihrer Willkommenskultur und Multikulti-Ideologie, dort die Skeptiker, die den Untergang der christlichen und humanistischen Kultur Europas befürchten. Da insbesondere Deutschland von den Flüchtlingsströmen überschwemmt wird, haben in Deutschland zudem sehr viele Bürger Angst vor wirtschaftlichen Nachteilen durch die Flüchtlinge. Das ist natürlich ein willkommenes Betätigungsfeld für die extrem radikalen Kräfte der linken und rechten Randgruppen. Durch das fortlaufende Versagen der Politiker bei der Flüchtlingsproblematik radikalisieren sich aber inzwischen auch die gemäßigteren Bevölkerungsgruppen, was inzwischen treffend mit dem gängigen Begriff „Wutbürger“ umschrieben wird.
Die Flüchtlingskrise wird 2016 keineswegs beendet sein, sondern noch weiter zunehmen. Dadurch werden zwangsläufig auch die Argumente für und wider den Flüchtlingen, insbesondere den muslimischen Flüchtlingen, verstärkt aufeinanderprallen und das soziale Klima weiter vergiften. Aber welche Seite hat nun recht mit ihren Argumenten und gibt es überhaupt Lösungen für die vielen unterschiedlichen Probleme bezüglich der Flüchtlinge?
Durch meine langjährige Tätigkeit in den arabisch-muslimischen Ländern als zumeist leitender Verantwortlicher für die schulische Bildung und betriebliche Ausbildung verfüge ich über ein fundiertes Wissen in diesen Bereichen. Außerdem konnte ich sehr eingehend die sozialen und religiösen Strukturen in diesen Ländern studieren.
Deshalb soll dieses Buch dazu beitragen, die Probleme bezüglich der Flüchtlinge sachlich fundiert zu beurteilen und ich werde auch praktisch umsetzbare Lösungsvorschläge hinsichtlich der Integration der Flüchtlinge aufzeigen.
Meine Erläuterungen im Hinblick einer Gefährdung oder Nichtgefährdung der deutschen Kultur und Gesellschaft durch muslimische Flüchtlinge werden ziemlich emotionslos und neutral sein, denn durch meine Kindheit habe ich eigentlich zu Deutschland und der deutschen Bevölkerung ein sehr ambivalentes Verhältnis. Warum das so ist, wird der Leser im nächsten Kapitel erfahren.
Trotzdem wird wohl so mancher Gutmensch versuchen, Teile meiner Argumentationen und Fakten in Frage zu stellen oder mich einfach spontan in die rechte Ecke stellen. Es ist eben sehr schwer, eine bestimmte, vorgefasste Meinung aufzugeben. Das ist einfach psychologisch bedingt: Jeder Mensch filtriert und selektiert die angebotenen Informationen dermaßen, dass sie möglichst widerspruchslos in sein persönliches, oft emotional geprägtes Meinungsbild passen, um dadurch dieses Meinungsbild weiter zu verstärken. Praktisch geschieht das beispielsweise dadurch, dass man nur bestimmte Internetseiten aufruft und ganz bestimmte Zeitungen liest oder wutentbrannt hinter dem Galgen für Frau Merkel bei einer Pegida-Demonstration herläuft und als Dompropst das Licht des Kölner Doms bei solchen Demonstrationen abschaltet. Das alles löst aber nicht die Probleme, sondern verstärkt nur die Gegensätze.
Deshalb sollten Sie als Leser nicht sofort dieses Buch zur Seite legen, wenn es Ihrem eigenen Meinungsbild widerspricht. Ich versichere Ihnen, dass auch mir eine Lösung der Flüchtlingsprobleme sehr am Herzen liegt und ich gehe davon aus, dass meine Lösungsvorschläge effektiv und menschlich annehmbar sind. Aber ich muss auch auf die Gefahren hinweisen, die eine immer weiter zunehmende islamische Einwanderungswelle für Deutschland und Europa mit sich bringt und wie diesen Gefahren zu begegnen ist, ohne dass man vor Flüchtlingsunterkünften herum krakeelt oder sie sogar anzündet.
In Verlauf des Buches werden Sie einige wichtige Eigenheiten des Islams erfahren, insbesondere was die Denkweise der Muslime, auch der gemäßigten Muslime, bezüglich ihrer Religion betrifft, was die Ursachen der Radikalisierung sind und woher der Hass auf alles Westliche kommt, der dann letztendlich in terroristische Anschläge mündet. Ich kann Ihnen schon jetzt verraten, dass die gängige Meinung, der blutige Terrorismus habe im Wesentlichen durch soziale Benachteiligungen seinen Ursprung, einfach falsch ist. Zwar fördert eine soziale Benachteiligung die Radikalisierung von Menschen (nicht nur bei den Muslimen), aber der ultimative Schritt zum Terrorismus wird durch andere Faktoren ausgelöst.
Außerdem werde ich die geschichtliche Entwicklung des Islams erläutern, warum sich die Muslime selbst untereinander abschlachten und weshalb dieses unsägliche radikal-muslimische IS-Kalifat im Irak und Syrien entstanden ist. Ein Kalifat, das in vielen Bereichen mit den Ideologien des Hitler-Regimes übereinstimmt, das sich immer weiter ausbreitet und jetzt auch Libyen und sogar Tunesien bedroht.
Am Beispiel des Demokratisierungsprozesses in Tunesien, wo ich mich von 2011 bis 2016 (also seit dem Sturz von Ben Ali und dem Beginn des Arabischen Frühlings), jedes Jahr für ca. sechs Monate aufgehalten habe, werde ich den Einfluss des Islams auf diesen Prozess erläutern und welchen Gefahren Tunesien dadurch ausgesetzt war. Zu wissen, durch welche politische, gesetzgeberische und administrative Maßnahmen Tunesien diese Gefahren zumindest bis jetzt abwenden konnte, ist auch für Deutschland extrem wichtig, denn auch in Deutschland gewinnt der Islam zunehmend an Einfluss, gerade durch die steigende Anzahl der muslimischen Asylanten.
Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass von den muslimischen Staaten aus die Flüchtlings- und Migrantenströme gezielt nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelenkt werden. Warum das so ist und welche Gefahren sich daraus ergeben, soll ebenfalls in diesem Buch diskutiert werden.
Letztendlich müssen die anerkannten Asylsuchenden in die deutsche Gesellschaft und Arbeitswelt integriert werden, damit sie zumindest nicht dem sozialen Netzwerk zur Last fallen. Im letzten Teil des Buches werde ich dazu die Probleme ansprechen, die sich auf Grund der arabischen Mentalität ergeben und Lösungsvorschläge anbieten. Große Sorge bereitet mir auch das Entstehen einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland, denn die ist, entsprechend meinen langjährigen Erfahrungen bezüglich des Islams, nur sehr schwer zu verhindern. Auch nicht durch neue Asylgesetze und spezielle Integrationsmaßnahmen. Am Ende dieses Buches wird auch der Leser wissen, warum. Aber zunächst in eigener Sache:
Die Not Anderer kann niemals voll erfasst werden,
außer man erleidet sie selber. (pk)
Mein Vater war rumänischer Volksdeutscher und meine Mutter Russin, geheiratet haben beide in Rumänien. Durch die Ansiedlungsprogramme des Hitlerregimes wurden viele volksdeutsche Rumänenfamilien nach Ostdeutschland umgesiedelt und flüchteten dann 1944 wieder von dort, als die Russen den deutschen Osten eroberten. Ich selber wurde im letzten Kriegsjahr im Sauerland geboren. Nach der Kapitulation des Hitlerregimes verstarb meine Mutter bei ihrer Rückkehr nach Rumänien und ich selber kam mit einem der vielen Kindertransporte nach Bayern, wo mich mein Vater nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft durch das Rote Kreuz fand, als ich drei Jahre alt war. Da er selbst nicht für mich sorgen konnte, wurde ich vom Jugendamt verschiedenen Pflegeeltern zugewiesen.
Die schlimmste Zeit in meinem Leben war dann die Zeit von meinem achten bis vierzehnten Lebensjahr, die ich bei einer rechtsradikalen, perversen Pflegefamilie verbringen musste. Dieser Familie war natürlich bekannt, dass ich kein reinrassiger Deutscher war und behandelte mich dementsprechend. So durfte ich nie gemeinsam mit der Familie am Tisch essen, sondern nur an einem kleinen Tisch mit dem Gesicht zur Wand und dem Rücken zur Familie. Der Teller wurde dann immer mit folgenden Worten zu mir hin gestoßen: „Da friss, du russischer Bastard, verdient hast du es ja nicht“. Viel zu essen bekam ich ohnehin nicht und war deshalb froh, dass mir amerikanische Besatzungssoldaten immer Schokolade und Gebäck zusteckten, wenn ich sie auf der Straße darum anbettelte. Meinen Geburtstag hatte ich erst nach meinem 14. Lebensjahr erfahren, denn er wurde von der Pflegefamilie und meinem Vater immer ignoriert und Weihnachten war für mich eher ein Fest der Trauer, denn es gab nie irgendwelche Geschenke für mich.
Wegen kleinster Vergehen, beispielsweise wenn ich beim Holzhacken nicht meinen Tagessoll erfüllte oder zu spät von der Schule zurückkam, wurde ich brutal mit einem Holzprügel geschlagen, bis ich dann nur noch wimmernd in einer Ecke lag. Dass ich oft nicht pünktlich von der Schule zurückkam lag auch daran, dass ich nach der Schule immer wieder von einigen Schülern meiner Klasse verfolgt wurde (ich vermeide das Wort Klassenkameraden), die mir „Russenschwein“ nach schrien und mir Prügel androhten. Wenn die Klasse einen Ausflug machte, wollte keiner der anderen Schüler an meiner Seite laufen und auch während des Unterrichts saß ich ganz alleine hinten auf der letzten Bank. Gebessert hatte sich das erst in den letzten zwei Jahren der Volksschule, als meine Klassennachbarn während der Klassenarbeiten in Rechnen und Deutsch von mir abschreiben konnten.
Von meinem Vater, der im engen Kontakt zu meinen Pflegeeltern stand, hatte ich nie irgendwelche Hilfe zu erwarten. Im Gegenteil, er begrüßte die Prügelorgien dieser Pflegefamilie und beteiligte sich auch daran. Seine brutalen Fußtritte ins Gesicht und langandauernden Schläge mit einem schweren Ledergürtel, bis ihm die Luft ausging, werde ich nie vergessen. Jedes mal, wenn es an der Wohnungstüre dieser Pflegefamilie klingelte, bin ich zu Tode erschrocken, denn mein Vater kam ja immer nur, um auf mich einzuprügeln. Mein Vater war im letzten Kriegsjahr bei der Waffen-SS und er selbst betonte mir gegenüber immer wieder, er bedauere es sehr, dass er meine russische Mutter geheiratet hat und er jetzt einen Bastard wie mich zum Sohn habe. Er verwendete den Begriff Bastard als menschlich abwertendes Schimpfwort für mich, da ich für ihn als Nazi eben eine Hybridperson, also ein minderwertiges Lebewesen aus zwei unterschiedlichen Rassen war (deutsch - gut und russisch - schlecht). Ein Bastard, der sich immer wieder beharrlich weigerte, das reine und wahre deutsche Nazi-Gedankengut anzunehmen, das er als Vater und die Pflegefamilie versuchten, in mich einzuprügeln. Als ich ihm dann einmal vorhielt, warum er, bei seiner Einstellung zu mir, nach mir gesucht und er überhaupt meine Mutter geheiratet hatte, bekam ich keine Antwort. Wahrscheinlich war es die außerordentliche Schönheit meiner russischen Mutter, die ihn zu diesem „Fehltritt“ verführte (ich hatte ein Bild von ihr, das ich immer bei mir trug) und seine Suche nach mir vermutlich ein kurzer Anflug an Mitgefühl für seinen Sohn.
Nie in meiner Kindheit hat mir Irgendjemand über das Haar gestrichen oder gar einen Kuss gegeben. Meine einzige Freude war eine Katze in dieser Pflegefamilie, die nachts immer unter meine Bettdecke kroch und der ich oft weinend mein Leid klagte und die dann beruhigend schnurrte, bis ich einschlief.
Ich bin mehrmals von dieser Pflegefamilie ausgerissen und wollte sogar im Winter lieber irgendwo draußen sterben, als weiter bei dieser Familie zu leben. Leider hatte mich die Polizei immer wieder aufgespürt und zu dieser Familie zurückgebracht. Meine Hilferufe an meine Betreuerin vom Jugendamt verhallten ungehört und meine Schilderungen wurden als Hirngespinste abgetan. Ich selber wurde zunächst als schwer erziehbar und letztendlich als nicht erziehbar eingestuft.
Im Laufe der Jahre meiner Kindheit wurde ich deshalb immer verschlossener und depressiver. Ich dachte sehr oft an Selbstmord und nur mein kindlicher Glaube an einen strafenden Gott hielt mich davon ab. Als ich mich dann trotzdem einmal im Sommer in den gefährlichen Strudel unter einem Flusswehr warf und auf eine Befreiung von meinen Qualen hoffte, wurde ich von der Wasserwacht wieder an Land gezogen.
Mit vierzehn Jahren kam ich dann in ein Lehrlingsheim, was geradezu eine Erlösung für mich war, denn ich hatte keine Prügelorgien mehr zu befürchten und ich bekam auch nicht mehr dauernd zu hören, dass ich, ähnlich den Negern (ein verächtlich abwertendes Schimpfwort meiner Pflegeeltern bezüglich der dunkelhäutigen amerikanischen Soldaten), ein widerlicher Untermensch mit Negerlippen sei. In dieser Zeit begann ich auch viel zu lesen und die Stadtbibliothek wurde zu meiner zweiten Heimat. Trotz dieser Verbesserungen meiner Situation blieb ich weiterhin depressiv, wobei die Depressionen gegen Ende meiner Lehrzeit so stark zunahmen, dass ich die Lehre als Elektriker abbrach und tagsüber nur noch stumm vor mich hinstarrte.
Das alles war auch teilweise dadurch bedingt, weil ich in dieser Zeit Bücher über den Holocaust las, was mich in meiner Seele zutiefst aufwühlte. Als ich dann eines Tages meinen Vater deswegen zur Rede stellte und auch seine Meinung über die Juden wissen wollte, waren seine hasserfüllten Antworten so schockierend für mich, dass ich sofort jede Verbindung zu ihm abbrach. Für mich waren der Charakter und die Ansichten meines Vaters geradezu unerträglich und mir wurde auch klar, warum ich so viel Leid vom ihm und dieser Pflegefamilie ertragen musste. Ich war eben ein Bastard ohne reines Deutschblut und hatte kein Recht von diesen Herrenmenschen als gleichwertig angesehen zu werden.
