Alles, was man wissen muss – in 140 Zeichen - Oliver Kuhn - E-Book

Alles, was man wissen muss – in 140 Zeichen E-Book

Oliver Kuhn

4,5

  • Herausgeber: Riva
  • Kategorie: Bildung
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2015
Beschreibung

Geschichte. Mythologie. Kunst. Naturwissenschaften. Philosophie. Der Kanon der #Bildung. Alles, was man wissen muss; in nur wenigen Stunden. Praktisch verpackt in leicht verdaulichen Happen zu 140 Zeichen. Ohne nerviges Lernen. Ein Doktortitel zum Verschenken. In Zeiten von Newsfeeds, Klickstrecken und Web 2.0 wird der sogenannten Net-Generation oft nachgesagt, dass sich ihre Aufmerksamkeitsspanne stark verringert hat. Trotzdem ist das Bedürfnis nach Information und Bildung ungebrochen. Dieses originelle Wissenskompendium wird beidem gerecht, denn es vermittelt das komplette Weltwissen in "Häppchen" von nur 140 Zeichen — der Länge, die ein Tweet bei Twitter haben darf. Kompakter und prägnanter wurde der klassische Allgemeinbildungskanon noch nie vermittelt!

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Seitenzahl: 189

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar

Für Fragen und Anregungen:

[email protected]

Originalausgabe

1. Auflage 2015

© 2015 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH,

Nymphenburger Straße 86

D-80636 München

Tel.: 089 651285-0

Fax: 089 652096

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Redaktion: Dr. Manuela Kahle

Umschlaggestaltung: Pamela Machleidt

Umschlagabbildung: unter Verwendung von iStockphoto/Shutterstock

Satz: inpunkt[w]o, Haiger

ISBN Print: 978-3-86883-704-9

ISBN E-Book (PDF): 978-3-86413-961-1

ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86413-962-8

Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter

Inhalt

Vorwort

Kapitel 1

Die Entwicklung des Menschen und die Epochen der Menschheitsgeschichte

Kapitel 2

Von den ersten Hochkulturen in die Antike

Kapitel 3

Griechenland – Wiege der abendländischen Kultur

Kapitel 4

Das Römische Reich – Blaupause für Europa

Kapitel 5

Die Zeit der Völkerwanderung – Auf dem Weg ins Mittelalter

Kapitel 6

Das Mittelalter – Europa entsteht

Kapitel 7

Der Beginn der Neuzeit – Kampf um den rechten Glauben

Kapitel 8

Das 16. Jahrhundert

Kapitel 9

England erfindet die moderne demokratische Gesellschaft

Kapitel 10

Das 18. Jahrhundert – Demokratie? Das wollen wir auch ausprobieren!

Kapitel 11

Europa im 19. Jahrhundert – Von Napoleon bis Bismarck

Kapitel 12

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Die große Sehnsucht nach Demokratie

Kapitel 13

Deutschland im 19. Jahrhundert – Die verspätete Nation

Kapitel 14

England zwischen 1800 und 1900 – Das imperiale Jahrhundert

Kapitel 15

Anfang des 20. Jahrhunderts – Europa entfesselt den Krieg

Kapitel 16

Die Weimarer Republik

Kapitel 17

Der Aufstieg der Nationalsozialisten

Kapitel 18

Sowjetunion / Spanien

Kapitel 19

Der Zweite Weltkrieg

Kapitel 20

Das geteilte Deutschland – Die geteilte Welt

Kapitel 21

Asien – Der Widersacher Europas

Kapitel 22

Afrika – Die Wiege der Menschheit

Kapitel 23

Amerika – Die Neue Welt

Kapitel 24

Religionen – Treibstoff der Geschichte

Kapitel 25

Philosophie – Liebe zur Weisheit

Kapitel 26

Mythologie – Die ersten Superhelden-Storys

Kapitel 27

Die Geschichte der Literatur

Kapitel 28

Redewendungen und ihr Ursprung

Kapitel 29

Die Geschichte der Musik

Kapitel 30

Die Geschichte der Malerei

Kapitel 31

Die Geschichte der Architektur

Kapitel 32

Unsere Gesellschaft – Zusammen ist man weniger allein

Kapitel 33

Die Naturwissenschaften

Und nun?

Vorwort

Allgemeinwissen in Twitterlänge? Bildung in 140 Zeichen? Kann das funktionieren? Es muss! Das digitale Informationszeitalter stellt die Menschheit vor seine bisher größte Herausforderung: Wohin steuern wir mit unserem Wissen? Wie behalten wir inmitten der täglich an uns vorbeirauschenden Informationsflut das Gefühl dafür, was wirklich wichtig ist? Und was nicht?

Dieses Buch führt Wissen und Bildung so kompakt wie möglich zusammen. Wissen und Bildung sind dabei nicht dasselbe. Wissen ist die Basis von Bildung. Wissen ist beispielsweise das notwendige Memorieren einer Jahreszahl, wie etwa der Schlacht von Issos (In diesem Fall geht es dankenswerter Weise mit einer bekannten Eselsbrücke ganz leicht: »333 – Bei Issos Keilerei«). Bildung dagegen ist mehr als nur Wissen. Bildung ist das Bewusstsein um die Bedeutung der gewussten Zahl. Hätten die Perser nämlich damals in Issos gegen Alexander den Großen gewonnen und die Kontrolle über das antike Griechenland übernommen, hätte der Orient und nicht der Hellenismus die kommenden Jahrhunderte geprägt – unsere Welt wäre heute eine vollkommen andere.

Dieses Buch orientiert sich am klassischen Bildungskanon. Es behandelt vor allem unsere (Kultur-)Geschichte, denn in ihr liegt der Schlüssel, um zu begreifen, wie Staaten, Religionen, Musik, Kunst, Kultur, Philosophie, Sprache und Wissenschaft sich entwickelt haben. Begreifen wir unsere Kulturgeschichte, dann begreifen wir auch, warum wir sind, wie wir sind. Geschichte hat die Ordnung unserer Welt gemacht.

Sie werden überrascht sein, wie viele Gedanken und Themen aus der Bibel oder den Dramen Goethes und Shakespeares noch heute in unserem Alltag, vor allem in unserer Sprache stecken. Sie werden sich wundern, dass die Liebe, wie wir sie kennen, ein Kind der Französischen Revolution ist. Sie werden sehen, wie Römer und Griechen unsere Kultur noch heute beeinflussen. Richtig betrachtet ist Bildung etwas höchst Lebendiges, Spannendes und Allgegenwärtiges. Dieses Buch wird Ihnen helfen, die Welt um sich herum und sich selbst in dieser Welt neu zu entdecken.

Nicht immer kann (und will) dieses Buch jeden Sachverhalt endgültig (er-)klären. Aber, Sie werden stets verlässlich erfahren, bei welchen Themen, Gedanken oder Personen es sich lohnt, weiter zu lesen und sein Wissen zu vertiefen.

Kapitel 1

Die Entwicklung des Menschen und die Epochen der Menschheitsgeschichte

Unsere Geschichte beginnt mit der Hominisation, der Menschwerdung. Charles Darwin wird das Prinzip der Evolution zwar erst zwei Millionen Jahre später entdecken, doch mit der Hominisation fing alles an. Und als wir in Form des Homo sapiens erst einmal da waren, machten wir uns ans Werk, wir kämpften uns tapfer durch Stein-, Bronze- und Eisenzeit, an die sich dann die Antike anschloss. Zum besseren Verständnis finden Sie hier alle wichtigen Entwicklungsschritte und Epochen in der Übersicht.

Die Entwicklung des Menschen

Hominisation

Evolutionsgeschichte des Menschen von den Australopithecinen hin zum Homo sapiens.

Australopithecinen

Vormensch. Erste menschenähnliche Wesen. Lebten vor 3,5 bis 1,8 Mill. Jahren in Afrika. Konnten teils aufrecht stehen.

Homo rudolfensis

Urmensch. Nach seinem Fundort am damaligen Rudolfsee in Kenia benannt. Lebte vor 2,5 bis 1,8 Mill. Jahren. Ursprünglichste Homo-Art.

Homo habilis

»Geschickter Mensch«. Urmensch. Lebte vor 2,5 bis 1,5 Mill. Jahren in Ostafrika. Benutzte Steine als Werkzeuge.

Homo erectus

»Aufrecht gehender Mensch«. Lebte vor 1,5 Mill. Jahren. Aus ihm entwickelte sich der Neandertaler, nicht jedoch der Homo sapiens.

Homo sapiens

»Weiser Mensch«. Jetztmensch. Besonderes Merkmal: Enorme Zunahme der Hirnleistung gegenüber seinen Vorfahren. Lebt seit ca. 250 000 Jahren.

Homo neanderthalensis

Lebte parallel zum Homo sapiens (vermischte sich teils mit ihm). Vor 30 000 Jahren ausgestorben. Nutzte Feuer und eine einfache Sprache.

Die Toba-Katastrophen-Theorie

Der Ausbruch des Vulkans Toba auf Sumatra vor ca. 73 000 Jahren führte fast zum Aussterben der Menschheit. Nur 10 000 Menschen überlebten.

Cro-Magnon-Mensch (vor ca. 40 000 Jahren)

Unser direkter Vorfahr. Jäger und Sammler. Präzise Sprache. Skulpturen u. Höhlenmalerei. Verdrängt den Neandertaler.

Die Epochen der Menschheitsgeschichte

Vor- und Frühgeschichte

Die Vorgeschichte umfasst Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Geht 4000 v. Chr. in die Frühgeschichte über (Schrift, erste Hochkulturen).

Antike (bis 800 v. Chr.)

Im antiken Griechenland wurde das Fundament der abendländischen Kultur gelegt.

Spätantike (800 v. Chr.–700 n. Chr.)

Das Römische Reich vereinte alle Staaten des Mittelmeerraumes sowie Teile Zentral- und Westeuropas bis hin zum heutigen Großbritannien.

Mittelalter (600–1500)

Christliche Feudalstaaten lösten das Römische Reich ab. Zeit des Rittertums und der Kreuzzüge.

Neuzeit (ab 1500)

Auflösung der absolutistischen Feudalherrschaft (Glorious Revolution/Französische Revolution). Erstarkendes Bürgertum.

Moderne (ab 1800)

Zeit nach der von England ausgehenden Industrialisierung. 1. und 2. Weltkrieg.

Kapitel 2

Von den ersten Hochkulturen in die Antike

Die neolithische Revolution ist wohl eines der wichtigsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte, denn sie ändert den Lifestyle der damaligen Menschen radikal: Die jagenden Nomaden werden sesshaft. Sie beginnen, Getreide anzubauen, aber auch einander zu töten. Sie beginnen, über Regeln für ihre ständig wachsende Gemeinschaft nachzudenken und erfinden dabei erstmals das Amt des Königs. Dies wird zum Glück nicht die letzte Idee der Menschen in Sachen Gesellschaftsform sein.

Doch die neolithische Revolution hatte noch einen anderen wichtigen Effekt: Wer nicht ständig auf der Wanderung ist, kann Vorräte anlegen. Große Vorräte. Die Wirkung dieser Vorräte ist ungeheuer. Die Menschen müssen sich nicht mehr ständig mit der Nahrungsbeschaffung quälen. Ihre Vorräte schenken ihnen Sicherheit und Zeit. Muse statt Jagd ist immer öfter angesagt. Die neue freie Zeit verbrachten die Menschen damit, sich weitere wundersame Dinge auszudenken: die Schrift, die Kunst, das Schmuckhandwerk oder aber vollkommen überdimensionierte Pyramiden als Grabstätten für ihre Könige. Die Vorräte damals müssen wirklich groß gewesen sein, um auf eine solche Idee zu kommen.

Die Vor- und Frühgeschichte

Jungpaläolithikum (40 000 v. Chr.)

Besiedlung Europas durch den Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens). Benannt nach dem Fundort Abri de Cro-Magnon in Frankreich.

Massaker von Talheim (ca. 5000 v. Chr.)

Erste belegte gezielte Tötung von Menschen durch Menschen. Unter den mindesten 34 Opfern waren Männer, Frauen und Kinder.

Bronzezeit (3000 v. Chr.)

Verarbeitung von Kupfer zu Bronze. Ausbildung der Ägyptischen Hochkultur (Pharaonen). Erste globale Handelsnetze und Metropolen (Troja).

Neolithische Revolution (10 000 v. Chr.)

Die Menschen lebten nicht mehr als Jäger und Sammler, sondern wurden sesshaft. Rasant wachsende Bevölkerungszahlen.

Eisenzeit (1200 v. Chr.)

Geprägt von der schmiedekundigen kelt. Kultur. Verbreitung der Schrift in Europa. Endet mit der Ausbreitung des Röm. Reiches.

Die ersten Hochkulturen

Minoer

Hochentwickelte Kultur auf Kreta in der Bronzezeit. Tempelbauten (Knossos), Keramik. Großer Einfluss auf die folgende mykenische Kultur.

Mykenische Kultur

Erste Hochkultur auf dem europ. Festland (der heutigen griech. Region Peloponnes) in der späten Bronzezeit.

Phönizier

Hochkultur im östlichen Mittelmeer (Syrien/Libanon). Seemacht. Gründeten zahlreiche Küsten-Kolonien. Schufen die Grundlagen unserer Schrift.

Die Dunklen Jahrhunderte (1200–800 v. Chr.)

Übergang von der Bronzezeit in die (moderne) Eisenzeit, über den es jedoch kaum archäologische Funde oder Schriftquellen gibt.

Im Zweistromland

Mesopotamien

Auch Zweistromland. Zwischen Euphrat und Tigris gelegen. Sehr fruchtbar. Daher wurden hier vor 12 000 Jahren die ersten Menschen sesshaft.

Landwirtschaft

Silos mit Getreideresten belegen gezielten Ackerbau und Vorratswirtschaft.

Sumerer

Erste Hochkultur in Mesopatamien (3000–2000 v. Chr.). Lehmziegelbauten, Kunsthandwerk, Literatur (Gilgamesch- Epos).

Assyrer

Im Norden Mesopotamiens ansässig. Unter König Sargon von Akkad entsteht um 2300 v. Chr. das erste Großreich der Geschichte.

Babylonier

Wie die Sumerer im Süden Mesopotamiens beheimatet. Erstes Gesetzbuch der Welt unter König Hammurabi (1728–1686 v. Chr.).

Im Alten Ägypten

Skorpion I.

Erster bekannter altägyptischer König, mit dem sich am Nil um 3000 v. Chr. eine große Kulturgemeinschft entwickelt hatte.

Pharao

Bezeichnung des Königs im Alten Ägypten. Der Pharao galt als Sohn des Sonnengottes Re. Insignien: Doppelkrone, Nemes-Tuch, Krummstab, Bart.

Mumifizierung

Einbalsamierung des ausgeweideten und mit trockenen Substanzen wie Myrrhe neu befüllten Körpers mit verharztem Leinen.

Pyramiden

Über 2700 Jahre lang die Grabstätten der Altägyptischen Könige. Meist in Form von Stufenpyramiden aus Steinblöcken. Bis zu 146 m hoch.

Papyrus

Schreibmaterial der Antike. Papierähnlich. Aus dem Mark der Papyrusstaude hergestellt. Mit Farbe aus Ruß und Gummi arabicum beschrieben.

Tal der Könige

Vorwiegend für Pharaonen des Neuen Reiches (1550–1069 v. Chr.) verwendete Begräbnisstätte (Nekropole). Darunter Ramses II. und Tutenchamun.

Kapitel 3

Griechenland – WiegederabendländischenKultur

Es ist nicht so, dass es in der Zeit der Antike keine anderen Menschen als die Griechen auf der Welt gab. Amerika, Asien und auch der Orient waren längst ebenfalls besiedelt, doch die Griechen waren am weitesten entwickelt und brachten mit Alexander dem Großen einen König hervor, der zu den ambitioniertesten in der Geschichte überhaupt gehörte. Er gewann den ersten Kampf zwischen Okzident und Orient und sorgte so dafür, dass die hellenistische und somit die abendländische Kultur sich nicht nur ausbreiten konnte, sondern auch für die kommenden Jahrhunderte die Weltgeschichte prägen sollte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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