Verlag: Mantikore-Verlag Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

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E-Book-Beschreibung Arcadia - Felix A. Münter

Verborgen im ewigen Eis hat es überlebt… Gelockt vom großen Geld und der Aussicht auf die sprichwörtliche Story seines Lebens schließt sich der Journalist Nigel White der Antarktisexpedition des Milliardärs Bailey an, der im ewigen Eis den größten Meteoriten gefunden haben will, den es auf der Erde gibt. Schnell wird deutlich, dass es bei der Expedition nicht um Wissenschaft allein geht, sondern Bailey sich mit der Entdeckung ohne Rücksicht auf Verluste einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern will. Als die Gruppe das Mutterschiff Arcadia erreicht beginnt die Expedition aus dem Ruder zu laufen. Etwas Schreckliches hat die Besatzung befallen und es breitet sich rasend schnell aus. Das Vorhaben wird zu einem Horrortrip, auf das Nigel nichts in der Welt hätte vorbereiten können… Eiskalter Horrortrip aus der Feder von "The Rising"- Autor Felix A. Münter

Meinungen über das E-Book Arcadia - Felix A. Münter

E-Book-Leseprobe Arcadia - Felix A. Münter

Felix A. Münter

ARCADIA

Felix A. Münter

ARCADIA

Roman

Deutsche Erstausgabe

1. AuflageVeröffentlicht durch denMANTIKORE-VERLAG NICOLAI BONCZYKFrankfurt am Main 2015www.mantikore-verlag.de

Copyright © der deutschsprachigen AusgabeMANTIKORE-VERLAG NICOLAI BONCZYKText © Felix A. Münter

Titelbild: Ignacio Bazán LazcanoLektorat: Nora-Marie BorruschSatz: Matthias LückBildbearbeitung: Thomas MichalskiCovergestaltung: Karolina Gardovic

ISBN: 978-3-945493-15-1

Für K. Prost

Ein besonderer Dank gebührt Oliver, Markus und Christian, die mich bei der Entstehung dieses Buchs begleitet haben.

Inhalt

I.

DER JOB MEINES LEBENS

II.

PACKEIS, PINGUINE UND SÜSSE ROBBEN

III.

FUNKSTILLE

IV.

DAS GEISTERSCHIFF

V.

WILLKOMMEN AUF DEM WEISSEN KONTINENT

VI.

BÖSES ERWACHEN

VII.

AUF SPURENSUCHE

VIII.

EIN TOTER …

IX.

… UND SEINE GESCHICHTE

X.

INVASION

XI.

AUF SEE

XII.

FEUER UND ANDERE VORZEICHEN

XIII.

KEINE ATEMPAUSE

XIV.

BELAGERT

XV.

FLUCHT

XVI.

GERETTET

I.

DER JOB MEINESLEBENS

Meteoriten. Steinbrocken aus den Weiten des Kosmos, die es irgendwie zu uns auf den blauen Planeten geschafft haben. Bemerkenswerte Dinger, wie Postkarten von Orten, an denen noch nie ein Mensch war und auf absehbare Zeit auch nicht hinkommen wird. Zumindest macht das diese Gesteinsbrocken für die Forscher so interessant. Sie können daraus Informationen ableiten, auf die ein Normalsterblicher gar nicht kommt. Ich gehöre zu der zweiten Gruppe. Für mich sind Meteoriten nichts anderes als Steine. Wenn mir vor einigen Monaten jemand prophezeit hätte, dass ich einmal für einen Stein in Richtung Südpol reisen würde, hätte ich ihn ausgelacht.

Doch während jetzt die Nimrod durch die Wellen des Südatlantiks stampfte, wechselte ich zwischen meiner harten Matratze und der matten Kloschüssel in der Nasszelle hin und her. Es war scheißegal, dass ich seit Stunden darauf verzichtet hatte, feste Nahrung zu mir zu nehmen – in regelmäßigen Abständen stieg die Übelkeit derartig in mir auf, dass ich wie ein Wahnsinniger aufsprang und auf die Toilette stürzte.

Ich hatte früher einmal von der Seekrankheit gelesen. Reisekrankheit eigentlich. Ausgelöst durch ungewohnte Bewegungen des Fortbewegungsmittels. Ich war in meinem Leben in genug Flugzeuge, Fernbusse und Züge gestiegen und hatte nie irgendwelche Probleme gehabt. Daher hatte ich der längeren Schiffstour gelassen entgegengesehen. Was ein dummer Fehler. Mein Gleichgewichtssinn und mein Magen hatten offenbar keine Probleme damit, wenn ich mich in einem Flugzeug einige tausend Meter über dem Boden mit Geschwindigkeiten von ein paar hundert Stundenkilometern fortbewegte, aber wenn ich mich auf einem Schiff befand, mussten sie natürlich Alarm schlagen.

Vielleicht lag es aber auch nur an der Nimrod. Eisbrecher haben aufgrund ihrer speziellen Formgebung nicht die stabilste Lage im Wasser. Eigentlich aber auch scheißegal. Ob Eisbrecher oder Kreuzfahrtschiff, so schnell würde ich in meinem Leben nie wieder auf ein Hochseeschiff steigen, das war schon jetzt klar.

Jedes Mal, wenn ich mich vom Übergeben wieder erhob, fiel mein Blick automatisch auf den kleinen Spiegel über dem Waschbecken. Ich hatte das Gefühl, von Mal zu Mal übler auszusehen. Zuerst war da diese kränkliche, beinah gelbliche Färbung, doch die war mittlerweile einer kalkweißen Gesichtsfarbe gewichen. Ich sah so elend aus, wie ich mich fühlte, und einer der Anfälle hatte eine Ader in meinem rechten Auge zum Platzen gebracht. Wie der Tod auf Urlaub.

Die Tabletten, die der Doc mir gegen die Übelkeit gegeben hatte, waren es nicht wert, Medikament genannt zu werden. Zumindest schlugen sie bei mir nicht an, ich hatte vielmehr das Gefühl, dass sie mein Martyrium nur noch weit schlimmer machten. Abgesehen davon hatte der Schiffsarzt gute Ratschläge für mich, auf die ich ehrlich gesagt scheißen konnte. Jemandem, dem es gerade beschissen geht, zu sagen, dass das alles in zwei bis drei Tagen vorbei ist, ist so klassisch wie die Lüge, die jedem Arzt leicht über die Lippen kommt, wenn er sagt, dass es nicht wehtun wird, bevor er dir die Injektionsnadel in den Arm rammt.

Über den Schwindel und den dumpfen Kopfschmerz hinweg fragte ich mich, welcher Teufel mich geritten haben musste. Hätte ich gewusst, in welches Elend mich eine einfache Schiffsreise stürzt, hätte ich sicher nicht zugestimmt. Das Problem war: Laut der ganzen Seebären war das hier ein milder Seegang. Allein bei dem Gedanken kam es mir schon wieder hoch. Wenn es mir jetzt schon so beschissen ging und ich mich fühlte, als ob ich an der Schwelle zum Tod stand, wie sollte es dann erst werden, wenn die Wellen meterhoch waren?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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