Ben - Heißer Dreier, Teil 3 (Erotik, Menage a trois, bi, gay) - Benjamin Larus - E-Book

Ben - Heißer Dreier, Teil 3 (Erotik, Menage a trois, bi, gay) E-Book

Benjamin Larus

0,0

Beschreibung

ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6" In Italien angekommen, erobern unsere drei Helden Sandra, Ben und Guido erst einmal den Strand. In entspannter Urlaubsatmosphäre werden Erinnerungen an vergangene Abenteuer in freier Natur geweckt... Dem besonderen Reiz von Sex in der Öffentlichkeit konnten die Jungs schließlich noch nie widerstehen, und auch Sandra bleibt nicht außen vor ...

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 74

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Impressum

„Ben – Heißer Dreier, Teil 3“ von Benjamin Larus

herausgegeben von: Club der Sinne®, Hinstorffstr. 110, 19412 Brüel, November 2020

zitiert: Larus, Benjamin: Ben – Heißer Dreier, Teil 3, 2. Auflage 2020 (Erstveröffentlichung als „Trio Bisessual, Teil 3“)

© 2020

Club der Sinne®

Inh. Katrin Graßmann

Hinstorffstr. 110

19412 Brüel

www.Club-der-Sinne.de

[email protected]

Stand: 01. November 2020

Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 19412 Brüel

Coverfoto: © Volodymyr TVERDOKHLIB/shutterstock.com

Covergestaltung: Club der Sinne®

Dieses eBook ist urheberrechtlich geschützt.

Weitere eBooks von Benjamin Larus finden Sie hier:

https://www.club-der-sinne.de/index.php?manufacturers_id=57

Weitere erotische Literatur zum Sofortdownload finden Sie unter

www.Club-der-Sinne.de oder www.Dirty-Talk-Stories.com

Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Benjamin Larus

Ben – Heißer Dreier

Teil 3

Als ich den Kühlschrank öffnete und hineinschaute, seufzte ich tief. Gestern Abend hatte ich mir das alles etwas anders vorgestellt – zwar hatte ich auch für das Frühstück vorgesorgt, aber zu mittäglicher Uhrzeit und nach diesen körperlichen Höchstleistungen war mir eigentlich nach etwas mehr als nur ein paar Scheiben Brot und einem Teller Müsli.

„Was ist los, Bubi“, rief mir Guido gut gelaunt von der Tür aus zu. „Was passt dir nicht?“ Er sah scharf aus, wie er da im Rahmen lehnte, nur mit Shorts bekleidet.

„Ich habe einen tierischen Hunger“, bekannte ich. „Und hier herrscht ziemliche Ebbe.“ Sandra trat neben ihn. Sie trug ein weites, langes, aprikosenfarbenes T-Shirt.

„Wer spricht von Hunger? Den hab ich auch! Zu Tisch!“, bestimmte sie und klatschte in die Hände.

„Eigentlich wollte ich mich vorhin nur schnell duschen und dann sofort einkaufen fahren, das habt ihr jetzt davon“, sagte ich und blinzelte ihnen beiden zu.

„Dann übernehme ich das jetzt“, erklärte Guido sich bereit. Er machte auf dem Absatz kehrt und verschwand nach oben, um sich anzuziehen.

„Und ich koch uns wenigstens mal einen Kaffee, davon gibt's ja wohl“, beschloss Sandra und angelte nach dem Wasserkocher.

Als Guido kurz darauf mit demonstrativ klapperndem Autoschlüssel an der Tür vorbeigerauscht war und draußen ins Auto stieg, saßen wir beide am Küchentisch, und Sandra goss mir das angenehm duftende Gebräu in eine große Tasse.

Es ging mir gut, wie ich da so mit ihr saß, wir tauschten offene, freundschaftliche Blicke, und die Welt zwischen uns war, wenn ich das einfach einmal so feststellen darf, in Ordnung. Die Erlebnisse der letzten Stunden hatten in unserem Verhältnis zueinander nichts verändert – jedenfalls nicht zum Negativen!

„Jetzt erzähl mir doch noch mal ein bisschen von Guido und dir!“, brach Sandra dann zwinkernd das Schweigen. „Seit wann habt ihr Sex miteinander?“

„Hm, mittlerweile sind es wohl schon Jahre“, sinnierte ich. „Ganz am Anfang hat sich keiner so recht getraut, aber wir waren spürbar scharf aufeinander.“ Ich zuckte die Schultern und grinste ihr offen ins Gesicht. „Irgendwann hat er mich gepackt und mir einen Kuss gegeben. Oder war ich es, der ...? Siehst du, von da an war alles so selbstverständlich, dass ich jetzt schon gar nicht mehr sicher bin, wer wirklich den Anfang gemacht hat!“

Sie nickte und lächelte. „Ihr zwei Prachtboys, das ist wirklich eine sehr anregende Vorstellung“, stellte sie fest und fixierte mich forschend.

„Ja, wir haben viele schöne Sauereien miteinander angestellt“, bekannte ich und blickte verklärt an die Decke. Dann sah ich zurück zu Sandra und bemerkte das lüsterne Flackern in ihren Augen. „Das macht dich geil, stimmt's?“, fragte ich knapp.

„Tierisch!“, kam es wie aus der Pistole geschossen zurück. Ich genoss es, wie sie mit lauerndem Blick an meinen Lippen hing, und lehnte mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen zurück.

„Du hättest dabei sein müssen, wie wir einmal als Letzte ganz allein in seinem Fitnessstudio trainiert haben“, begann ich zu erzählen. „Guido hat damals dort gejobbt und hatte den Schlüssel. Als ich gerade meine letzten Kurzhantel-Curls absolvierte, kam er dazu und meinte ...“

„Halt!“, befahl Sandra plötzlich bestimmt. Ich blickte sie erstaunt an.

„Ich werde schon wieder scharf wie ein Rasiermesser“, erklärte sie und schüttelte den Kopf. „Aber so schön es wäre – für einen Fick mit dir auf dem Küchentisch bin ich jetzt einfach zu fertig, da müsste der Krankenwagen kommen!“

Wir kicherten beide verhalten und sahen uns dabei tief in die Augen. Nutzt alles nichts, du wirst uns heute schon noch mal zur Verfügung stehen müssen, dachte ich und fühlte mich erschreckend gut bei diesen rücksichtslos vereinnahmenden Gedanken. Meinen Schwanz spürte ich unter dem Handtuch glühend am Oberschenkel kleben.

Als Guido schließlich mit zwei vollen Einkaufstüten zurückkam, brach in der Küche hektische Betriebsamkeit aus. Als ich sah, wie die beiden drei Tiefkühlpizzas aus der Verpackung rissen und in den Ofen schoben, konnte ich mir einen entsetzten Ausruf nicht verkneifen. „Uff, das darf doch nicht wahr sein!“, seufzte ich dann. „Da sind wir nun in Italien, und was stopfen wir in uns rein? Tiefkühlkost!“

„Schnauze, Lutscher!“, flötete Sandra grinsend. „Wir sind nicht zum Fressen hergekommen!“

Guido zuckte die Schultern und grinste verlegen. Mit der Küche hatten sie beide nicht viel im Sinn, das war mir bekannt. Ich selbst aber auch nicht, jedenfalls nicht in aktiver Hinsicht, das musste ich einräumen, und deswegen durfte ich mich wohl auch nicht beschweren. Na, eine Gourmet-Reise würde das Ganze nicht werden, soviel war klar. Aber man konnte eben nicht alles haben – Sandra würde uns sexuell zur Verfügung stehen müssen, und dass sie dann auch noch erfolgreich den Kochlöffel schwänge, wäre wohl etwas zuviel verlangt gewesen.

So stillten wir also erst einmal unseren Hunger, und als wir damit fertig waren, zog es uns dann doch hinaus unter die Mittelmeersonne. Noch immer steckten uns die lange Reise, vor allem aber unsere körperlichen Aktivitäten der vergangenen Nacht und dieses Morgens in den Knochen, sodass uns weniger nach einer großen Erkundungstour als vielmehr nach ein paar erholsamen Stunden am Meer war.

Guido hatte von seinen Eltern wohl einige Informationen über empfehlenswerte Plätze erhalten, und so führte er uns nach einer Viertelstunde im heißen Auto und einem kurzen Fußmarsch unter schattigen Bäumen hindurch geradewegs zu einem erstaunlich leeren, von beruhigend rauschendem Grün umgebenen Strandabschnitt, an dem große, glatte Felsblöcke direkt in das blau schimmernde Wasser übergingen. Nur in größerer Entfernung konnte man weitere Strandgäste ausmachen.

Mit etwas Geschick gelang es, unsere Badetücher und Taschen – es waren auch ein paar Getränke dabei – dicht beieinander auf einem größeren, flachen Felsen auszubreiten.

Sandra stieß angesichts der herrlichen Umgebung Quietscher der Begeisterung aus und hatte sich rasch bis auf ein knappes, mintfarbenes Höschen ausgezogen. Ihren schönen, prallen Busen gönnte sie uns und der Umwelt so, wie er geschaffen war.

Guido brachte, als er aus seinen Sachen schlüpfte, diesmal eine eng anliegende, dunkelblaue Badehose in Kastenform zum Vorschein – auch diese kleidete ihn, wie gewohnt, vorzüglich –, wogegen ich mir meinen rot, schwarz, und grau gemusterten Lieblings-Slip über meine edelsten Teile gestreift hatte.

Während die beiden sogleich auf ihre Handtücher niedersanken – zunächst etwas ächzend darum bemüht, auf dem harten Untergrund die bequemste Position einzunehmen – und nach dem Sonnenschutzmittel kramten, blieb ich für einige Minuten mit in die Seiten gestützten Armen auf dem vordersten Felsvorsprung stehen und ließ meinen Blick an der Küste der lang gezogenen Bucht hinaufwandern. Ich genoss die angenehme Brise, die vom momentan ziemlich ruhigen Meer hereinwehte, und musste seufzen angesichts der Schönheit dieses Ortes und dieser Stunde.

Das also war die ligurische Küste! Das felsige, an den meisten Stellen eher steile Ufer war vielerorts bis direkt ans Wasser von üppigem Grün bewachsen, und dem nördlichen Ende der Bucht war eine Gruppe von mehreren kleinen Inseln vorgelagert, um die herum zwei oder drei kleinere Segelyachten ankerten. Das Wasser war glasklar und glitzerte beruhigend in der angenehmen, keineswegs brütenden Nachmittagssonne. Kein Zweifel, es ging uns wirklich gut! Mit einem behaglichen Ächzen streckte ich mich zwischen meinen Freunden aus und entspannte mich.

Es mochte bestimmt mindestens eine Dreiviertelstunde vergangen sein, in welcher wir alle schweigend Ruhe, Sonne und Luft genossen hatten, bevor ich zum ersten Mal wieder den Kopf reckte und die Umgebung einem Rundumblick unterzog. Ich muss zugeben, dass ich auch schon wieder genug hatte vom faulen Herumliegen, ich spürte in mir von Neuem erwachende Energie.

Ich rutschte eine Stufe weiter den Felsen hoch, setzte mich auf und genoss die Aussicht. Diese gestaltete sich auch in der allernächsten Umgebung sehr reizvoll. Sandras runde Brüste und ihre sanft geschwungenen Schenkel kamen im nun etwas milder werdenden Sonnenlicht herrlich zur Geltung, und ich liebte es, zuzusehen, wie sich ihre makellose Bauchdecke im Rhythmus ihres Atems hob und senkte, dabei in der flachsten Position sich stets soweit vom Bund ihres Höschens entfernend, dass man die Ahnung eines Blickes in ihren Schoß erhaschen konnte. Als ich versonnen diese Szene beobachtete, fuhr sie sich gerade abwesend mit zwei Fingern in einer graziösen Geste über den hübschen Nabel.