Ben - Heißer Dreier, Teil 6 (Erotik, Menage a trois, bi, gay) - Benjamin Larus - E-Book

Ben - Heißer Dreier, Teil 6 (Erotik, Menage a trois, bi, gay) E-Book

Benjamin Larus

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Beschreibung

ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6" Der Urlaub, in dem sich Sandra, Ben und Guido hemmungslos miteinander vergnügt haben und alle nur denkbaren sexuellen Kombinationen lustvoll ausprobierten, neigt sich dem Ende zu. Doch eine Sex-Spielart gilt es zum Finale noch zu erfüllen - beide Männer wollen gleichzeitig in ihr heißes Loch ... Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge: Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6 Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4 Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4 (alt: "Einsam, bi-sam, dreisam") Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7 Dienstverhältnis, Teil 1-6 Schamloses Treiben Vernasch mich! (Vernaschen 1) Vernasch uns! (Vernaschen 2) Heiß auf dich! (Vernaschen 3) Ben – Unersättlich!

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Seitenzahl: 73

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Impressum

„Ben – Heißer Dreier, Teil 6“ von Benjamin Larus

herausgegeben von: Club der Sinne®, Hinstorffstr. 110, 19412 Brüel, November 2020

zitiert: Larus, Benjamin: Ben – Heißer Dreier, Teil 6, 2. Auflage 2020 (Erstveröffentlichung als „Trio Bisessual, Teil 6“)

© 2020

Club der Sinne®

Inh. Katrin Graßmann

Hinstorffstr. 110

19412 Brüel

www.Club-der-Sinne.de

[email protected]

Stand: 01. November 2020

Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 19412 Brüel

Coverfoto: © Volodymyr TVERDOKHLIB/shutterstock.com

Covergestaltung: Club der Sinne®

Dieses eBook ist urheberrechtlich geschützt.

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Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Benjamin Larus

Ben – Heißer Dreier

Teil 6

Die Zeit saß uns mehr und mehr im Nacken an diesem letzten Tag – mir war, als trüge jemand eine überdimensionale Sanduhr hinter uns her, durch welche unerbittlich die feinen Körner rieselten, und meine beiden Freunde müssen wohl etwas Ähnliches empfunden haben, denn als wir am Nachmittag zum letzten Mal an unserer lieb gewonnenen Stelle am Strand lagerten, bemerkte ich einen deutlichen Schleier der Wehmut, der sich immer wieder über ihre Mienen breitete. Es wurde auch weniger gesprochen und herumgeflachst als sonst.

Als Guido sich irgendwann wortlos erhob, die paar Schritte zum Wasser hinunterging und mit der ihm eigenen, geschmeidigen Anmut in das beinahe spiegelglatte Nass glitt, bemerkte ich, wie Sandra ihm versonnen nachschaute. Sie hatte ihre Beine angezogen und stützte das Kinn auf ihre um die Knie geschlungenen Unterarme.

Ich rutschte vorsichtig hinter sie, platzierte meine Beine rechts und links von ihr, schloss sanft meine Arme um sie und vergrub meine Nase neckend in ihren Haaren. Sie sagte nichts, lehnte sich aber behaglich zurück und bedeutete mir, dass ihr meine Nähe angenehm war.

„Morgen um diese Zeit …“, raunte ich ihr zu und drückte ihr einen zärtlichen Kuss hinter die Ohrmuschel. Ich verzichtete darauf, den Satz zu beenden.

Sandra seufzte. „Ich weiß, ich weiß.“ Sie ließ ihren Kopf gegen meine Schulter sinken und blickte in den strahlend blauen Himmel.

Plötzlich bereute ich, die wehmütige Stimmung noch einmal unnötig in den Vordergrund gerückt zu haben. Ich schloss meine Arme fester um ihre Knie und schüttelte sie sanft hin und her. „Na komm“, sagte ich aufmunternd. „Nachher werden wir sicher erst ein bisschen die Bude in Ordnung bringen müssen, aber heute Abend machen wir es uns noch mal richtig nett!“

Sandra reckte sich zu mir empor und drückte mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Dann grinste sie mich mit großen Augen an.

„Was hast du mit uns vor?“, fragte sie mit gespielter Strenge, als wüsste sie, dass man bei mir stets auf die perversesten Sauereien gefasst sein müsse. Hm, in diesem Fall hatte sie womöglich gar nicht so unrecht – jedenfalls schien jetzt oder nie der geeignete Moment gekommen, um sie darauf vorzubereiten.

„Tja, wie soll ich es sagen?“, begann ich und schaute dabei, direkten Blickkontakt vermeidend, aufs Meer hinaus, wo Guido seine kraftvollen Bahnen zog. „Ich sage dir jetzt einfach mal ganz offen, was mir vorschwebt, ja? Und du sagst mir genauso offen, ob ich dir damit nicht völlig Unmögliches abverlangen würde, okay?“

Eine oder zwei lange Sekunden zögerte sie, offenbar war sie doch etwas überrascht, dass ich ein so großes Aufheben machte. „Schieß los“, kam dann aber die knappe Antwort.

„Also, wie du gestern Vormittag unsere beiden Schwänze zusammen im Mund hattest, das hat mir unglaublich gut gefallen …“, bekannte ich.

„Mir auch“, beeilte Sandra sich mit der kecken Antwort. „Gerne wieder!“

„Ja, sehr gerne“, ging ich darauf ein. „Ich hab mich nur gefragt, ob wir auch … äh … nun ja …“

„Ben, mein Schatz, red nicht um den heißen Brei herum! Worauf willst du hinaus?“

„Ich hab es mir unter Umständen ganz geil vorgestellt, wenn Guido und ich unsere Schwänze auch woanders zusammen hineinstecken … Aber ich weiß nicht ganz, ob das physisch möglich ist …“

Jetzt war es heraus. Sandra schwieg für einige Sekunden und blickte nun ebenfalls aufs Meer hinaus.

„Du meinst“, fragte sie dann in betont sachlichem Ton nach. „Ob ich es rein größenmäßig abkann? Ob ich eure beiden Kolben zusammen verkraften kann?“

„Mhm“, bestätigte ich vorsichtig und rieb sanft meine Wange an der ihren. „Sag es ganz offen. Überleg es dir. Sonst lassen wir es lieber, mir fallen sicher noch andere nette Spielchen ein.“ Insgeheim hoffte ich natürlich trotzdem, dass Sandra es versuchen würde – dass sie nicht augenblicklich gefragt hatte, ob ich denn verrückt sei, hatte diese Hoffnung genährt.

Ich merkte, wie sie sich in meinen Armen etwas versteifte. Dann stellte sie laut und in vollem Bewusstsein der Tatsache, dass ich begierig an ihren Lippen hing, ihre weiteren Überlegungen an.

„Tja, ich gebe zu, dass ich mich schon von einem eurer beiden Riesendödel voll und ganz ausgefüllt fühle“, begann sie, und ich meinte zu spüren, wie sie ihr Becken kaum merklich ein wenig nach hinten verlagerte, um in engeren Kontakt mit meinem mittlerweile natürlich erwartungsvoll schwellenden Penis zu kommen. „Und rein technisch wird das auch nicht einfach zu bewerkstelligen sein – aber auf der anderen Seite kann die menschliche Vagina bekanntlich ein ausgetragenes Baby aufnehmen, und, um ehrlich zu sein, die Idee an sich, so pervers sie auch ist, gefällt mir!“ Sie drehte ihr Gesicht zu mir und zeigte mir ein breites Grinsen.

„Soll das heißen, wir wollen es versuchen?“, fragte ich mit bebender Stimme.

„Klar“, erwiderte Sandra und räkelte sich in meiner Umarmung. „Mich interessiert ja selbst, ob wir das hinkriegen.“

„Du bist ein Wahnsinnsweib!“, rief ich aus, zerdrückte sie förmlich mit meinem ganzen Körper und bedeckte ihr Gesicht und die Schultern mit rasenden Küssen. Plötzlich konnte ich es kaum noch abwarten, unser Experiment zu verwirklichen, und mein heißes Gemächt pochte wie wild zwischen unseren Leibern.

In diesem Moment tauchte Guido nass und in seiner ganzen, stählernen Schönheit vor uns auf. „Na, ihr schaut ja so fröhlich drein“, stellte er fest, während er seine Haare auswrang und uns dabei wieder einmal seinen herrlichen Bizeps präsentierte, „Hab ich was verpasst?“

Sandra und ich zwinkerten uns zu.

„Keineswegs“, antwortete ich ihm, ohne den Blick von unserer Freundin abzuwenden. „Du spielst eine wichtige Rolle in unserem Abendprogramm! Ich glaube, wir sollten uns allmählich auf den Heimweg machen …“

***

Ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass wir das Haus zum Abschluss unserer Ferienwoche nun von oben bis unten gründlich würden wienern und schrubben müssen – nachdem Guido aber gleich bei unserer Heimkehr kurz mit seiner Mutter telefoniert hatte, gab er Entwarnung.

„Lasst uns morgen früh allen Müll ausleeren und die Betten abziehen, den Rest machen Orazio und seine Frau“, verkündete er abwinkend, indem er sein Handy zusammenklappte. Guido hatte als perfekter Gastgeber ja alles Verwaltungstechnische im Zusammenhang mit dem Haus seiner Eltern mit großer Diskretion erledigt, und deshalb hatten wir auch nicht viel gefragt. Offenbar wurde, wie er jetzt knapp bestätigte, ein zwei Dörfer weiter wohnendes Ehepaar sehr anständig dafür bezahlt, dass in dem Haus regelmäßig nach dem Rechten gesehen wurde, dass für einen anstehenden Urlaub alles bereitstand und nach einem solchen auch alles wieder in Ordnung kam.

Ich kam mir fast ein wenig dekadent dabei vor, anderen Leuten auf diese Weise Arbeit zu hinterlassen, auch wenn wir nicht ungewöhnlich viel Unordnung verursacht hatten – ich bin von Kindesbeinen an daran gewöhnt, meinen eigenen Dreck auch selbst wegzumachen, und Personal zu beschäftigen, das hatte in meiner Familie schon immer so jenseits jeder realistischen Einschätzung gelegen, dass mir bei diesem Gedanken irgendwie unbehaglich zumute war. An jenem Abend aber schob ich diese Empfindlichkeiten nur allzu gerne beiseite und freute mich darauf, mich in den letzten Stunden dieses herrlichen Urlaubs noch einmal ganz meinen Freunden widmen zu können!

Irgendwie hatte es sich ja in dieser Woche immer so ergeben, dass unsere wildesten Spielchen stets außerhalb des traditionell dafür vorgesehenen Schlafzimmers stattgefunden hatten – für mein krönendes Experiment aber war die große Matratze des luxuriösen Bettes nun einmal am besten geeignet, um sich ganz auf die doch nicht ganz unkomplizierte Technik konzentrieren zu können, und so zog ich mich bald nach dem Abendessen, dem Aufräumen und einer Weile kuscheligen Zusammensitzens auf der von anheimelndem Kerzenlicht erleuchteten Terrasse ins Haus zurück und schaute, dass für die gewagte Aktion alles optimal vorbereitet war.

Es war nicht viel zu tun, aber ich nahm mir genug Zeit, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und diese anschließend zu meiner Einstimmung auch noch einen Moment auf mich wirken zu lassen, bevor ich Sandra und Guido heraufbitten würde.