Bienengflüster ohne e - Anke Rittscher - E-Book

Bienengflüster ohne e E-Book

Anke Rittscher

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Beschreibung

Bienengflüster ohne e ist ein Buch über unsere so wertvollen Bienen, über Politik, die Liebe, unsere Zukunft und vieles mehr. Anke Rittscher gibt praxistaugliche Erfahrungen weiter, die sie in über 30 Jahren ihrer helfenden Tätigkeit als Numerologin und Medium gesammelt hat. Mit einem erfrischenden und humorvollen Schreibstil nimmt sie uns Leser mit in ihre Welt und lässt uns hautnah teilhaben an ihren Erlebnissen. Ihr Buch inspiriert und lädt uns ein, die sehr persönlichen Worte der Autorin für eigene Erkenntnisse zu nutzen. Sie schreibt: "Was mich wirklich in meinem Leben weiter brachte, waren die Menschen, die ihre Seele preisgaben." Mit diesem Buch erhalten wir die Möglichkeit, aus diesem Wissen selbst zu lernen.

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Seitenzahl: 641

Veröffentlichungsjahr: 2018

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...eigentlich wollte ich nur ein Buch über unsere so wertvollen Bienen schreiben...

...das brachte ich leider nicht zustande, da wenn man über Bienen schreiben möchte, kommt man ja fast nicht um die Politik herum...

... und die Liebe...

...es führte einfach eins zum anderen...

Kapitelübersicht:

Über mich als Person

Einleitung und meine bisherigen Erkenntnisse

Intuition

Frieden

Atlantis

Krankheit und Gesundheit

Angst

Vergangenheit und meine Erkenntnis darüber

Herz und Zufall

Trauer

Politik

Wissenschaft

Bewusstheit

Meine 7. Schrift

Unsere Umwelt

Liebe und Partnerschaft

Unser Leben ab JETZT

Meine 8. Schrift

Meine 9. Schrift

Erlebnisse und Erfahrungsberichte

Außerirdische

Erlebnisse und Erfahrungsberichte

Erlebnisse und Beobachtung der Buchmesse 2012

Traumlandreise in mein Ruderboot

Große politische Verbrechen

Erfahrungsberichte

Das Jahr 2015 und 2016

Die Überwindung von Angst

Erfahrungsberichte und (m)eine Erkenntnis

Die 10. Schrift

Wie (ich) die Zukunft sehe

Literatur- und Quellenverzeichnis

Danksagung

Über mich als Person

Mein Weg war nie das Ziel, sondern mein Ziel war es meinem Weg zu folgen für (mein) höchstes Ziel.

Heute schreiben wir den 18.4.2014, ich kreierte in meiner kleinen Töpferei Ende 2013 eine Tischplatte aus Ton mit zwei Bienen liegend auf einer Seerose um ein Signal zum „Relaxen“ und für unser Weiterbestehen zu setzen.

Ich rief bei einer Rechtsanwältin für Urheberrecht an und fragte, ob ich ein Bild in mein Buch setzen dürfte mit zwei Bienen, die zufällig so aussehen wie Biene Maya und ihr Freund Willy. Sie sagte zu mir am Telefon:

„Tun Sie das ja nicht, auf gar keinen Fall ein Bild von der Biene Maya.“

Ich denke darüber, meine Tonarbeit ist doch kein Originalbild von der Biene Maya und ihrem Freund Willy. Dies ist oder wäre für mich wohl eher ein kleingeistiges Denksystem. Die Bienen auf meiner Platte ähneln sich nur vom Ausdruck.

Aber gut, als erstes möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken, dass Sie sich nicht von der Farbe und dem Klappentext meines Buches blenden haben lassen und sich dachten:

„Schon wieder eine esoterische Tante“.

Sie sind Ihrer inneren Führung gefolgt, das heißt, Sie haben Interesse für (m)eine Wahrheit, es gibt ja viele Wahrheiten, da es auch viele Menschen gibt.

Ich habe die Farbe des Buches meinem zukünftigen Verlag überlassen, mit dem ich eines Tages in See stechen werde, denn die meisten Verlage wissen, was heutzutage trendy ist.

Für das äußere Erscheinungsbild gibt es ja heute die besten Visachisten, Stylisten und bei Büchern ist es eben ein Verlag.

Es ist doch so, Esoterikbücher fallen mittlerweile in den Buchhandlungen schon aus den Regalen und Esoteriker schießen seit Jahren aus dem Boden wie Pilze. Es wird esoterrorisiert, wo man geht und steht.

Jeder möchte Ihnen etwas mitteilen und jeder hat auch etwas Wichtiges mitzuteilen und in jedem Buch findet man für sich eine Wahrheit.

Ich hoffe, dass Sie bei mir wieder ein Stück Wahrheit für sich selbst und für Ihren weiteren Lebensweg finden werden!

Meine Grundeinstellung ist:

Der Mensch muss sich entwickeln und man lernt jeden Tag dazu. Wenn man einmal ganz ehrlich zu sich selbst ist, lernt man doch aus den nicht so schönen Erfahrungen, die man im Leben macht, oder?

Mit meinen Erkenntnissen möchte ich Sie animieren und einen Teil dazu beitragen, unsere Welt einmal von einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Wenn viele Menschenkinder dies lesen und ihr Leben dadurch positiv verbessern können, haben sich diese Zeilen für mich gelohnt. Dieser Wegweiser bietet Ihnen eine Hilfestellung, wie Sie Ihre Ängste besiegen und die einmaligen Chancen nutzen können, die Ihnen nach Ablauf des Mayakalenders zur Verfügung gestellt werden. Meine geschriebenen Worte sind für alle geeignet, die schon einmal von den Wörtern die 5. Dimension, das höhere Bewusstsein, Musikhörbewusstsein oder dem Wort Weisheit etwas hörten.

So, nun etwas zu meiner Person. Ich führe seit 30 Jahren mit meinem Ehemann eine Partnerschaft und bin Mutter von zwei wundervollen Kindern. Seit 34 Jahren beschäftige ich mich mit der Esoterik, was nichts anderes heißt, als dass ich unzählige Bücher zu allen W-Themen rund um das Phänomen: „Wie… Was… Warum… Weshalb… Woher“ gelesen und ein paar Seminare besucht habe. Ich glaube, wenn man sich so lange Zeit mit etwas sehr intensiv beschäftigt hat, ist man kein Praktikant mehr.

Seit über einem Jahrzehnt beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Numerologie. Diese Numerologie hatte Jahrtausende höchste Geheimhaltungsstufe. Ich möchte diese Numerologie nun mit einem Satz übersetzen. Es gibt unzählige sehr gute und fantastische Numerologen, die diese Numerologie schon wunderschön beschrieben haben. Darum möchte ich an dieser Stelle nur sagen:

Ich fing im Laufe der Zeit an, mir über mein Dasein eine eigene Lebensphilosophie zu bilden und wollte lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

In meinem Buch werde ich öfter den Satz benutzen:

Meine Erkenntnisse zur 13. Oktave.

Mit diesem Satz möchte ich gerne auch ein paar Begebenheiten aus meinem Leben erzählen, sowie meine Lernaufgabe, die ich darüber erhalten durfte. Ich bin mir sicher, dass sich Menschen so manche physischen und psychischen Strapazen sparen könnten, wenn sie sich an ein paar Dinge wieder erinnern würden.

Ich spreche manchmal auch von der 8. Oktave, da es 8 Tonleitern gibt. 8 minus 1 Tonleiter ergibt 7, wobei hier der 8e Tonleiter wieder der erste ist.

Einige nennen es Channeling.

Da ich aber glaube, dass die geistige Welt ständig präsent ist, nenne ich es meine innere Stimme.

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen,

kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

(Henry Ford, 1863 – 1947)

In der Stille finden wir die richtigen Worte für unsere Musik, denn ein jeder hat seine eigene Musik, seine eigene Oktave!

Bereits von Albert Einstein wissen wir, dass der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben hat, sollte die Biene aussterben. Sterben die Bienen, dann gibt es keine Bestäubung mehr. Damit sterben Pflanzen, Tiere und auch der Mensch.

(Made by Ingo Rittscher)

Liebe Leser, eigentlich wollte ich nur ein Buch über unsere so wertvollen Bienen schreiben.

Als ich damals 2012 mein Manuskript meinem leider auch schon verstorbenen Vater Jürgen Rittscher zum Lesen gab, erteilte mir dieser eine riesengroße Standpauke. Er sagte in etwa folgende Worte: „Wie kann man nur über so viele Themen ein Buch schreiben?“ Und: „Ich solle mir doch ein Thema aussuchen und dann nur über ein Thema ein Buch schreiben!“

Das brachte ich leider nicht zustande, da wenn man über Bienen schreiben möchte, kommt man ja fast nicht um die Politik herum. Hinzu kam der Blues-November 2011 und 2012, wo mich Menschen anriefen mit zum Beispiel Liebeskummer. So dass ich mir auch meine Gedanken über die LIEBE machen musste.

Es führte einfach eins zum anderen.

Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass dies lediglich meine Gedanken sind, denn jeder Mensch ist einzigartig und hat seinen eigenen Blickwinkel.

Einleitung und meine bisherigen Erkenntnisse

Ab jetzt gebe ich gerne über 30 Jahre lange Erkenntnis weiter und damit habe ich vielleicht auch die Gelegenheit, unsere Erde ein Stückchen heiler zu machen. Viele Menschen befanden sich in der Vergangenheit und befinden sich heute auf diesem Weg, alles Folgende ist mein Beitrag dazu.

Vor vielen Jahren, schätzungsweise vor 30 Jahren, wurde ich immer von oben herab belächelt und auch machte man gerne lustige Witze, die etwa solche Aussagen hatten:

„Na, was hat dir deine Kristallkugel heute denn gesagt?“

Heute gibt es fast keine Familie mehr, die nicht wenigstens ein esoterroristisches Buch im Haushalt hat.

Sollten Sie einmal eine Frage haben, bei der Sie eine Antwort benötigen, so schlagen sie einfach ganz spontan eine Seite auf, vielleicht finden Sie in einem Satz oder in einem kleinen Gedicht Ihre Antwort auf Ihre Frage. Mein Buch soll auch ein kleines Warnsignal dafür sein, dass man ein paar meiner Erfahrungen bitte nicht nachzumachen braucht. Wenn Sie einmal in eine unangenehme Situation geraten sind, schlagen Sie am besten die Seite → (Quersumme 7) auf, bevor Sie sich vielleicht verblättern und Sie sich zu viel Wortschwall antun müssen oder Ihnen die Augen anfangen zu schmerzen. In meinem tiefen Inneren würde ich mir wünschen, Sie würden erst ab da zu lesen anfangen, denn ich werde nicht als Schleimgeist (Schöngeist) schreiben. Mein Buch wird eine kleine Spaßbremse sein, eine Entspaßung, nicht bei den kleinen Häuslebauern, sondern in den oberen Chefetagen. Diese vereisten Herzen werde ich wieder zum Schlagen bringen. Im Folgenden werden Sie ein paar Zitate zu Lesen bekommen, in denen von berühmten Menschen geschrieben steht, dass man „Niemanden“ verurteilen sollte, was mit Sicherheit eine geistige Größe darstellt. Mit meinen geschriebenen Lästereien möchte ich niemanden verurteilen, auch bin ich kein Therapeut, Heilpraktiker, oder Theologe und schon gar nicht möchte ich jemanden manipulieren. Eher möchte ich meine Leser über ein paar dramatische Dinge informieren, bei denen es sich vielleicht lohnen würde, einmal kritisch darüber Nachzudenken. Darum nehmen Sie bitte nichts persönlich, was Sie zu Lesen bekommen, denn ich habe die bayerische Staatsbürgerschaft. Das Land Bayern war so freundlich, mich als Kleinkind zu adoptieren und Weißwurstzuzzler reden am liebsten gscheit oder gschert und Mystiker haben ja auch nicht nur Balladen geschrieben. Sie wissen und wussten immer schon, dass es Menschen gibt, die wie Saulus ohne Paulus durchs Leben ziehen. Aber keine Angst, ich hätte da ein paar Lösungsvorschläge und man kann ja auch nicht nur lästern. Vielmehr möchte ich meinen Lesern nahebringen, wie ich zu meinem Dauerbauchgrinsen kam.

Ein Buch musste auch für mich immer die Axt sein für das gefrorene Meer in uns, das sagte schon Franz Kafka (1883 – 1924).

Ich habe die Einstellung, wenn man nicht mehr sagen darf, was einem gerade auf dem Herzen liegt, dann kann man sich ja gleich lebendig begraben lassen.

Die Zahl der Seite → kann sich noch ändern, denn ich habe Bilder mit eingefügt, da ich bei mir dachte, unser Geist denkt in Bildern. Der Verlag, der mich sympathisch findet, würde diese Bilder vielleicht wieder entfernen und durch schwarz-weiße Comiczeichnungen ersetzen. Bitte nicht mein schwarz-weißes Höhlenbild. Ebenso würde er vielleicht Wiederholungen und unwichtige Gedanken sowie meine Rechtschreibfehler löschen.

Man sagt ja, viele Wege führen nach Rom und man sagt auch, dass alle Flüsse letztendlich ins Meer fliessen und ich bin fest davon überzeugt, der erste Schritt ist die Voraussetzung für den nächsten Schritt. Alle meine folgenden Erlebnisse sind wahre Begebenheiten.

Am 24. Dezember im Jahre 1984 hatte ich gerade Bürodienst bei einer Bank, das heißt, man verlässt als letzter das Haus, nachdem man alle Briefe weitergeleitet hat. Es war vier Uhr nachmittags und ich musste noch ein paar Geschenke besorgen.

Nun möchte ich einmal betonen, dass das Element Frau eine große Affinität zu Edelsteinen hat. In meinem Fall sind es Heilsteine.

Ich stand also vor einem Schmuckstand und es sprach mich ein Mann an. Dieser Mann war circa in meinem jetzigen Alter von Mitte vierzig. Er sagte mir mein Geburtsdatum auf den Kopf zu und, dass ich ein Medium wäre. Daraufhin sah ich ihn mit großen Augen an und fragte, woher er dies denn wisse. Er antwortete damit, dass er jetzt nicht darauf eingehen könnte und er würde sich mit mir noch am gleichen Tag um 19 Uhr an einem bestimmten Ort verabreden wollen. An diesem Ort möchte er mich dann aufklären.

Ich führte damals ein Selbstgespräch. Eine ängstliche innere Stimme sagte zu mir:

„Tu es nicht, er könnte dich missbrauchen und außerdem hast du Angst im Dunkeln!“

Die andere Stimme sagte mir:

„Woher dieser Mann wohl mein Geburtsdatum wisse und was bedeutet das genau, ein Medium zu sein?“

Wieder eine andere Stimme teilte mir mit:

„Das ist doch nur ein Zufallstreffer, genau wie bei einer 6 im Lotto!“

Die ängstliche Stimme befahl mir, auf keinen Fall dort hinzugehen:

„Du hast doch in deiner Lehrzeit deinem Lehrherrn, dem Rechtsanwalt, jeden Tag erzählen müssen, was in den Zeitungen steht. Er könnte ein Serientäter oder ein Mensch von nicht so erleuchteter Sorte sein. Besorge jetzt deine Einkäufe und nimm endlich die Kurve, es ist Weihnachten!“

Ich folgte damals meiner ängstlichen inneren Stimme und wirkte auf einen Langfinger mit Sicherheit so zerstreut, dass dieser die Gelegenheit beim Schopf packte und mir meinen Geldbeutel aus dem Rucksack stahl, ohne dass ich es bemerkte.

Heute weiß ich:

Für diesen Diebstahl aus meinem Rucksack habe ich vorher eine Ursache oder eine Absicht gesetzt. Den Grund kenne ich bis heute leider noch nicht, vielleicht habe ich ja in der damaligen Abendschule „Ilingua“ in der ich meine Englischkenntnisse zu verbessern versuchte, von einer Nachbarin abgeschrieben oder die Ursache ist eine karmische Sache. Ich kann mich noch erinnern, dass mir ziemlich viel Bargeld gestohlen wurde, denn wenn es um Geschenke geht, war ich noch nie geizig und es war ja auch Weihnachten.

Dieses einschneidende Ereignis war der Anfang einer Suche nach meiner tieferen Erkenntnis über das Leben, die nie aufhörte, zu suchen, um zu finden, was ich in meinem tiefsten Inneren schon immer finden wollte.

Das Faszinierendste in meinem Leben war, dass alle gegangen waren, wann es um die klassische Frage ging:

Hab ich Sicherheit!

Ab dem Jahr 2012:

2 plus 0 plus 1 plus 2 ergibt 5, die fünfte Dimension.

Ich war immer ein Mensch der sich ziemlich viele W-Fragen stellte, vielleicht nennt man dies ja tiefgründig.

Wie?, Was?, Weshalb? und:

Warum trage ich eine so große Sehnsucht in mir?

Ich glaube, eine Sehnsucht nach Erlösung tragen wir alle in uns.

„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben:

Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“

(Franziska zu Gräfin Reventlow, Schriftstellerin 1871 - 1918)

Falls Sie auch eine W-Frage noch nicht beantwortet in sich tragen,

möchte ich Sie bitten, bevor Sie weiter lesen, nehmen Sie sich kurz Zeit und nehmen einen Zettel zur Hand und stellen Sie sich Ihre W-Fragen selbst.

Schreiben Sie ganz spontan auf, wie Sie ihre W- Frage formulieren würden. Legen Sie sie dann zur Seite und beantworten Sie sich, wenn möglich die Frage wieder selbst.

Sollte es ihnen allerdings nicht gelingen, ist es auch nicht schlimm. Ich habe mich so viel mit diesen Themen beschäftigt und kann es sehr gut nachvollziehen, dass dies nicht einfach ist. Ich durfte dazu lernen, geduldig mit mir selbst zu sein.

Mit drei Dingen habe ich mich allerdings nicht beschäftigt:

Politik

Wissenschaft

Fußball

Zu diesen drei Dingen kann ich höchstens meine Meinung (Meinungsfreiheit) abgeben und das tue ich auch in meinem Buch.

Ich werde nun über eine Bundesliga mit dem Namen Weisheit sprechen, also ein Wissen, das schon mehrere tausend Jahre existiert. Man kann es in vielen alten oder mystischen Büchern teils von noch lebenden, teils von schon längst verstorbenen und wieder inkarnierten Menschen, finden.

Für mich sind diese Menschen „große Meister“, weil es für mich stimmig ist. Dies muss natürlich nicht für Sie gelten.

Ein jeder von uns hat seine freie Wahl.

Meine Lebenseinstellung war schon immer:

„Wissen“, das man nicht weitergibt, ist verlorenes Wissen. Man denke zum Beispiel an Stradivari, hätte er sein Wissen damals weitergegeben, gäbe es heute noch viel mehr wunderbare Violinen.

Auch werde ich an einer Stelle von meinen Erkenntnissen von Sie zu Du wechseln, weil für mich ein Gespräch von Herz zu Herz schon immer am schönsten war.

Als erstes werde ich auf unsere vergessene Erinnerung eingehen müssen und dies bedarf einer längeren und für manche einer schwer verständlichen Einleitung. Denn viele Menschen wissen nicht, was das heißen soll:

„Erinnerung oder Selbstvergessenheit?“

Was ist denn das?

Ich möchte über eine Obrigkeit schreiben, für die ich meinen eigenen Namen habe und darauf reagieren manche sehr empfindlich. Sollte jemand mit diesem Namen nichts anfangen können, kann er diese universelle Energie auch gerne für sich umbenennen. Das von mir Geschriebene soll eine Anleitung für Sie sein, wie man seine große Chance ab jetzt nutzen kann. Ich habe mir Gedanken über unseren Herzensfrieden gemacht und ich glaube, dass diese Friedensgedanken sehr gut in die 8. Oktave passen. Ich spreche bewusst manchmal von der 8. Oktave, denn die 13te („Hans im Glück“) kommt erst später. Weiter glaube ich, dass man die Vorbereitung nur verstehen kann, wenn man begreift, was das EINE ist.

Nun möchte ich gerne das menschliche Drama und das heutige Chaos mit kurzen Gedichten beginnen. Und es folgen dann immer wieder kurze Gedichte. Für mich sind die Gedichte von den Künstlern sehr treffend und ich finde, sie passen ebenfalls gut zu meinen Erkenntnissen.

Viele Menschen haben mich gefragt, ja Anke sag mal, was ist denn jetzt nach dem Maya-Kalender, was wird denn das mit der Wirtschaftskrise, soll ich denn Gold kaufen, soll ich eine Mietswohnung kaufen, soll ich Schönes, Wertvolles und Seltenes kaufen, soll ich vielleicht Schweizer Franken kaufen, der ja so stabil ist, was wird denn das noch mit den Umweltkatastrophen, warum passiert so viel…

Somit begann ich, mir am 4.9.2011 Gedanken darüber zu machen.

Wenn es um das oben genannte Kaufen geht, kann ich diese Frage sofort beantworten:

Kauft Diamanten, ich erkläre dies ganz zum Schluss.

Sich Gedanken machen ist leichter gesagt als getan, denn gerade denke ich:

Wir alle sind in diesem freien Land dafür verantwortlich, was mit dieser wunderbaren Erde passiert, es genügt aus meinem Blickwinkel also nicht, sich zurückzulehnen und zu denken:

Die Anderen werden das Schiff schon schaukeln, denn wir sind Eins!

Ich werde jetzt versuchen, in einer sehr einfachen Sprache zu sprechen, da ich davon überzeugt bin, dass es das Einfache ist, was uns zu uns Selbst führt. Meine Überzeugung ist auch, dass Bewusstsein nichts mit vielen Fremdwörtern zu tun hat. Zu viele Bücher habe ich schon gelesen, bei denen ich im Lexikon immer wieder nachschlagen musste, da ich die Wörter nicht verstanden habe.

Wir stehen kurz vor dem Durchbruch eines Transformationsprozesses zu einer gerechteren, nachhaltigeren und mit sozialer Verantwortung spiegelnden Gesellschaft.

Es dreht sich etwas verkehrt, wenn Sie fühlen und immer noch nicht fliegen können.

Ist es vielleicht die ewig währende Verlockung?

Fragen wir uns das einmal selbst.

Erinnerungen

„Wenn ich mein Leben noch einmal von vorn beginnen könnte,

würde ich es mir genauso wünschen, wie es war;

Nur würde ich die Augen etwas weiter aufmachen.“

(Jules Renard, 1864 – 1910)

Mit etwas werden wir unsere zukünftigen Fische füttern müssen, sonst können wir sie bald würdevoll beerdigen.

Unsere Bäume möchten Früchte tragen und dazu brauchen sie Bienen. Ein positiv denkendes „Nach mir die Sintflut-Bewusstsein“ würde nun sagen:

Ja mei, des is heitzudog heut so und es gibt ja a no

Selbstbestäuber. Außerdem kannt ma ja a no gleine Miniroboter erfinden zur Bienenbestäubung.

Was macht den großen Durchbruch der Super-Stars eigentlich aus?

Wir haben eine so komfortable Welt zurzeit, könnten wir dafür nicht einfach zu tiefst dankbar sein???

Der Seher sieht nicht, was der Engel gerade sieht.

Manchmal muss man zu seiner Überzeugung stehen, auch wenn es dafür Prügel gibt.

Manche selbstverliebte Götter glauben, machen zu können, was immer sie möchten, doch wissen diese noch nicht, dass immer ein Vogel über sie wacht, der alles hört und sieht.

Meine Güte, wer trägt denn heute wirklich noch Exklusives in sich, ich verweise auf Leistung nur durch Gegenleistung.

Wenn uns eines Tages die Musik eiskalt über den Rücken läuft,

ja, dann sind wir lernbereit, denn auf hoher See sind schon viele verdurstet.

Ich wünsche mir eine Welt, die Fairness noch wahrnimmt.

„Es gibt schon immer einen Plan für uns Menschen!“

Die Zeit drängt auf eine neue Dimension zu:

Sind wir bereit, oder bleiben wir wieder sitzen in der Schule der Welt?

Mit unserer neuen Zeitenwende endet die Selbstvergessenheit vieler Menschen.

Nach den Worten „Die Wahrheit wird euch frei machen“, die einst gesagt wurden, gilt es zu begreifen, was das Selbst ist.

Die Zeit der geistigen Expansion ist gekommen und dies wird eine Wende zum Besseren einleiten.

Am Anfang steht das Selbst.

Sein Wesen ist Wasser.

Wasser war der erste Spiegel und ist das Seelensymbol der Menschheit.

Wasser ist ein großer Segen, denn es dient auch zu unserer inneren und äußeren Reinigung.

Wobei hier mit Wasser „Die Essenz des Lebens“ gemeint ist, denn dank dem Wasser dürfen wir Leben und es dient auch für unsere Fruchtbarkeit.

Aber in der Polarität wird mit Wasser auch „die menschliche Angst“ zum Ausdruck gebracht.

Wasser kann vieles in Form bringen oder gar umformen.

Nieren, Wasser, Angst,

Wasser ist mit Blut verwandt.

Wasser kann ungeahnte Kräfte in Bewegung setzen, man denke an die Sintflut oder den Tsunami 2004.

Wir schreiben gerade Juni 2013 und wenn ich mir gerade das Wetter zu Gemüte führe, glaube ich, unser derzeitiges Hochwasser spiegelt die Ängste der Menschen wider und auch immer wieder die Kleinsten mit den größten Herzen.

Methusalem ist kurz vor der Sintflut ums Leben gekommen.

Für mich ist das Leben ein kartengelegtes Spiel.

Heute ist Siebenschläfer, hoffentlich ist unser Sommer heuer mal an einem Sonntag und dauert den ganzen Tag. Es regnet zurzeit so viel, dass unsere Schwalben (auf bayerisch Schweiberl) verhungert vom Himmel fallen.

Wenn wir irgendeinmal eine Arche sehen, können wir getrost sein und darauf vertrauen, dass es wieder einen Neustart für uns geben wird.

Angst hat viele Gesichter und auch viele Gewänder.

Ängste vergiften unsere Seelen.

Der Grundstein für den oben erwähnten Menschheitsplan ist, uns den Wegweiser bewusst zu machen, dass nur mit unserem freien Willen eine Veränderung und eine Entpuppung in uns möglich sein kann.

Der freie Wille ist und bleibt unantastbar!

Dies wird das Wichtigste sein, denn hieraus ergeben sich alle unsere weiteren Wünsche und möglichen harmonischen perfekten Beziehungen zu uns und unseren nahestehenden Mitmenschen und zu unserer wahren inneren höheren Stimme, mit dieser wir dann unsere innersten Vorgänge entschlüsseln können.

„Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.“

(Antoine de Saint Exupèry, Schriftsteller, 1900 -1944)

Seien wir beobachtend, das heißt offen und lernbereit, denn diese Dinge machen uns flexibel und halten uns auch extrem neugierig. Damit werden wir unser Leben immer wieder aufs Neue ausrichten können, um so eines Tages authentisch und pur sowie ehrlich zu uns selbst sein zu dürfen.

Es sind die vier Töne der Musik, die verstanden werden müssen, um das Musikhörbewusstsein zu erreichen.

Bitte seien wir auch nicht zu streng mit uns und versuchen kritisch aber humorvoll anderen Menschen zu begegnen, denn ein jeder ist einzigartig. Seien wir bereit zu teilen und üben wir uns in Mutter Ehrfurcht. Beginnen wir in Zukunft alles ein bisschen wertfreier und ohne Angst zu sehen, denn unser wahres Wesen ist eigentlich anmutig und rein, es hat keine Angst. Es ist unser Leben von A nach B zu C. Ich denke, ach das Leben ist einfach kosmischer Humor, ich bin der Narr meines Lebens. Wenn wir ganz ehrlich zu einander sind, spinnt doch ein jeder a bisserl auf seine eigene Weise, denn keiner ist perfekt.

Man sagt, dass jede Schneeflocke anders ist, zart und vergänglich.

Man sagt auch, jeder Zungenabdruck eines Menschen wäre einzigartig und so ist es auch mit dem Denken, jeder Kopf denkt anders.

Progression ist für die Polaritätsüberwindung die beste Bewaffnung. Die Überwindung von AQUA dient als Schlüssel.

Dankbarkeit ist der erste Schritt zu unseren inneren Frieden, denn wir haben den Weltuntergang 2012 überlebt!

In dem Wort Gedanken befindet sich das Wort Danke aber leider auch das Wort Anke, dies sehe ich als den wahrscheinlichen Grund für mein Kopfzerbrechen, das ich mir um unsere Zukunft machte.

Wenn wir noch eine Sehnsucht in uns tragen, dann bleiben wir uns bitte in bestimmten Dingen selbst treu und haben wir Vertrauen, denn wir sind Geschöpfe Gottes. Aber machen wir unsere Ohren auf, um zu hören wie ein Fuchs, sowie unsere Augen auf, um zu sehen wie ein Adler.

Der Fuchs steht für ein ausgezeichnetes Geschöpf, da er die Natur (Erde) mit seinen geistigen Fähigkeiten trotz Hindernisse beherrscht. Jeder Gelegenheit tritt er mit Schlauheit heran.

Im übertragenen Sinne steht der Fuchs für den entwickelten Geist.

Der Adler beherrscht die Lüfte und behält den Überblick und die Weitsicht sowie eine Beobachtungsgabe.

Im übertragenen Sinn steht der Adler für Vertrauen.

Manchmal schauen die Sterne geradeaus, statt Ohren haben wir nun das Gehör einer höheren Oktave.

Und bitte seien wir bereit für Aha-Erlebnisse sowie lächelnder gegenüber unserem täglichen Tun, denn Fehler sind in Wahrheit nur Boten unseres zukünftigen Glückes.

Es gibt laut (m)einen bisherigen Erkenntnissen keine Unstimmigkeiten im Außen, es gibt nur Unstimmigkeiten in uns selbst, damit ist ein Selbst gemeint, das eventuell noch nicht ganz erwacht war. Seien wir einfach so wie wir sind.

So, nun glaube ich, haben wir den richtigen Weg für unser Leben eingeschlagen.

Was auch immer in unserer Akte steht, wird unsere Vorbereitung zur nächsten Klasse sein!

Werden wir uns dessen bewusst, dass immer eine innere leise Stimme oder wenn Sie möchten auch ein inneres Bauchgefühl genannt, nicht überhört werden möchte. Das werde ich versuchen, Ihnen im folgenden Text nahe zu bringen. Aber seien wir bereit, unser Herz für aufgeschlossenes und vorurteilsloses Denken zu öffnen und bitte bleiben wir empfänglich für unsere Impulse, Gefühle, Eindrücke sowie deren Empfindungen, die aus unseren inneren und äußeren Umständen und Lebenssituationen kommen.

Habe ich vielleicht noch etwas vergessen, ach ja, gehen wir nicht gleich auf wie eine Dampfnudel oder ein Dampfbügeleisen, wenn einmal etwas nicht so stimmig ist, denn heutzutage nennt man das emotional flexibel sein. Seien wir wissend mit Gewissen. Wir können lernen, in unserm Innersten wahrhaft zufrieden zu sein, dazu bräuchten wir einfach nur folgendes denken:

Ein Jeder lebt in seiner eigenen Gedankenwelt, in seiner eigenen Wahrnehmung.

Denken wir immer: „Ach wer weiß, für was dies alles einmal gut sein wird“ und nehmen wir nicht alles immer gleich so persönlich!

Und bitte, machen Sie mir ein paar Sachen, die Sie zu lesen bekommen werden, nicht nach und üben Sie sich weiter darin, in jeder Situation heiter und gelassen zu bleiben. Denn genau dieses gerade beschriebene heitere gelassene Ding war für mich eigentlich so gar nicht leicht zu erreichen, weswegen ich damit auch heute manchmal noch so eine Art Antriebsfeder in mir verspüre, die dieses „Gelassenheitsdenken“ verhindern möchte.

„Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.“

(Oskar Wilde. 1854 - 1900)

Was für wahre Worte des Herrn Wilde!

Die wahre Erkenntnis benötigt kein Denkmuster.

Schatten an der Wand, slow down, zu einem Pferd würde man sagen: „Ruhig Brauner!“

Vielleicht sollten wir manchmal einen Gang runter schalten undfür kurze Zeit ein Youngster werden.

Setzen wir uns zum Ziel, unser momentanes wahrgenommenes, vielleicht sogar gewöhnliches Leben ab jetzt neu zu entdecken. Denken wir nicht immer an das, was war oder kommen könnte, sondern akzeptieren wir den Augenblick und konzentrieren wir uns auf das, was ist, denn mit dem liebevollen Annehmen dessen was ist, leben wir nicht mehr trennend. Das wäre für mich die richtige Form der Selbstliebe.

Das Akzeptieren und die Faszination des jetzigen Augenblickes ist das Wichtigste, denn in diesem Augenblick ist unsere Vergangenheit enthalten und in diesem Augenblick erschaffen wir gerade unsere Zukunft.

Denken wir immer, da wo ich jetzt bin, da ist der richtige Ort und die perfekte Zeit, denn besser war es uns bislang nicht bewusst und deshalb auch aus einem bestimmten Grund (noch) nicht möglich.

Unsere wahre Intelligenz weiß, was für uns richtig und zu unserem Besten ist. Alles hat einen Sinn und dieser Sinn ist immer derselbe. Jeder Stubs ist nur ein Wink des Zufalls.

Nun, eigentlich sollten meine Erkenntnisse hier schon zu Ende sein, denn dies wäre ja ein Leben, wie es uns zum Beispiel die Biene Maya schon in Kinderfilmen zeigt. Sie war fleißig wie ein Bienchen und machte ihre Erfahrungen, da sie sehr neugierig war und ich denke, sie war alles andere als so eine Art eingefrorene Kartoffel. Sie spielte ihr Leben in einer, wie ich mich aus meiner Kindheit noch erinnern kann, wundervollen Leichtigkeit.

Glauben Sie mir, es ist reiner Zufall, dass Sie gerade meine Gedanken in Ihren Händen halten.

Wie es die Filme zeigten, hatte die Biene Maya großes Vertrauen und machte immer wieder Erfahrungen und bekam neue Eindrücke. Ich nehme im jetzigen Augenblick wahr:

Ihre zweite innere Stimme war ihr Freund Willi.

Nur zu gerne hätte ich an dieser Stelle ein Bild von der Biene Maya eingesetzt, aber das darf ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht.

In Wahrheit wollen sie sagen:

Man darf auch nach innen fühlen, einmal in sich

hineinspüren.

Nachdem die Welt ja offiziell durch viele Voraussagen im

Jahre 2012 untergegangen ist, müssten wir eigentlich als

Verstorbene Geister umherwandern. Um diese

Geisteswandelung werden sich im Folgenden meine

Gedanken drehen.

Dennoch denke ich, dies wäre wohl noch nicht das, was Sie sich wünschen. Ich glaube, Ihre Intuition hat Sie zu meinen Gedanken geführt, denn Sie spüren, dass man ein paar Lebensregeln nicht außer Acht lassen sollte. So einfach ist die ganze Expedition des Lebens nämlich nicht.

Liebe in Aktion hat ja viele Facetten!

Letztendlich geht es immer wieder um die Überwindung von AQUA.

Zum Aufsprung auf diese gegebene Chance, zu diesem einen

Namen, nicht mehr künstlich, sondern zu dieser Erkenntnis,

wer Sie wirklich sind, dazu möchte ich Sie gerne herzlich einladen.

Sie fragen sich auch nach dem Sinn des Lebens?

Manching war ein riesiges Zentrum der Kelten, sozusagen eine damalige Hauptstadt.

Ich bin rein „zufällig“ aufgewachsen in Manching.

Vielleicht trage ich ja noch so eine Art Ahnung in mir.

Für Ihr Interesse an meinen Gedanken möchte ich mich nochmals bedanken.

Im Leben müssen wir beides haben, Intelligenz und Intuition.

Dinge passieren, damit Evolution möglich sein kann.

Die Intelligenz des Smaragdes ist die Hilfe zum intuitiven Verstehen.

Weiter geht´s:

Das Leben gibt uns die richtigen Impulse. Man könnte auch sagen, dass wir mit einem Diamanten verbunden sind.

Man muss trotz vieler Täler eine positive Einstellung zum Leben haben und lernen, ein Lebenskünstler zu werden.

Was die große Kunst im Leben ist, werden Sie bei mir erlernen.

Es gibt ein altes Sprichwort, das da heißt:

Achten Sie auf Ihre Wünsche, denn sie könnten Wirklichkeit werden.

Dies könnte eine sehr große Lern- und Reifeerfahrung in eine neue Lebensphase sein, die große Chance, in eine höhere Wahrnehmungsebene oder Bewusstseinsebene zu gelangen und auch eine Gelegenheit tut sich hiermit auf, zur Verbesserung Ihrer bisherigen Lebenseinstellung.

Vielleicht manchmal fremdgesteuert, aber doch bitte ein Nutznießer von Achtung und bitte immer locker flockig und fluffig bleiben. Seien wir für unsere bereits erlebten Erfahrungen jeder Zeit dankbar und bauen wir mit einer entspannten und heiteren Gelassenheit, das heißt ohne großartige Erwartungshaltung, darauf auf, denn was für uns vorgesehen ist, wird auf uns zukommen, bleiben wir also wieder einmal in unseren Emotionen flexibel.

Ohne Erwartungshaltung kann man auch nicht mehr enttäuscht werden.

Und bitte nehmen wir unser Leben ab JETZT mit mehr Humor, denn Cola und Chips schmecken mit Humor einfach besser.

Was hat Charlie Chaplin in etwa immer gesagt:

„Das Lachen nimmt den Menschen die Tragödie des Lebens.“

Ich hoffe, dass ich es Ihnen mit meinen Zeilen ermögliche, die vor ihnen liegenden Aufgaben von nun an mit Freude und in Leichtigkeit zu erledigen.

Ok…Ok, es wird die oder der Eine oder Andere trotzdem dabei sein, der seine Aufgaben nicht um der Aufgabe willen erfüllt. Aber mein Rat im Leben für sie ist, tun Sie es mit Liebe….

Mit einem Orakel von Delphi verbindet sich eine Geschichte, die für mich eine sehr schöne Aussage ist:

Ein reicher Kaufmann aus Magnesia wollte wissen, ob er die größten Opferspenden dargebracht habe und erfuhr, dass der arme Bauer durch seine regelmäßigen bescheidenen Gaben weit Größeres geleistet habe.

Die Musik und eine zufriedenstellende Arbeit helfen in schwierigen Lebensumständen.

Obwohl Sie bald sehr viel mehr wissen oder Sie sich bereits bekanntes Wissen wieder ins Gedächtnis rufen, haben Sie bitte nicht nur das Ziel vor Augen sondern auch den Weg. Es heißt ja auch so oft und so schön, der Weg ist das Ziel.

Ziele und Wünsche können sich verändern, da man sich selbst immer wieder verändert, ich aber glaube, wir kommen auf unserem Lebensweg da an, wo wir uns richtig wohlfühlen, da wo es für uns im Innersten stimmig ist.

Bemühen Sie sich also ab jetzt, das Leben auf eine spielerische Art zu durchlaufen. Das macht zum einen mehr Spaß und glauben Sie mir, es bereitet viel weniger Kopfzerbrechen. Ab jetzt gibt es für Sie nur noch Situationen mit Entwicklungen, denn mit der Überwindung unserer Schwierigkeiten können wir von innen heraus wieder entdecken, wer wir wahrhaft sind. Darin liegt das Geheimnis begründet, wirklich den jetzigen Augenblick zu erleben, denn ich glaube, das Ziel wird immer sein, vertrauensvoll im Augenblick anzukommen.

Somit möchte hier nur gesagt werden:

Nichts im Übermaß, dann sind wir auf unserem richtigen Lebensweg. Dies war auch der zweite Rat, der über dem Eingang zum delphischen Tempel zu lesen war.

Der erste Rat lautet: „Erkenne dich Selbst“!

Dies war auch der Wahlspruch von Sokrates.

Von meiner Sichtweise möchte ich nun sagen, dass ich mit sechs Punkten eine neue Lebensphilosophie weitergeben möchte.

Wenn du in der Stille gelernt hast zu lauschen,

wirst du dich in diese Stille einleben

und langsam erlernen, dich darin zu verlieben.

Für die 13. Oktave werden noch Nachfolger gesucht, sind Sie bereit mit rein zu inkarnieren?

Mein Leitspruch in der Fischerei lautet:

Große Fische, fauler Fischer!

Und

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, hört man damit auf, treibt man zurück.“

(Laozi, chin. Philosoph, 604 v. Chr. - 531 v. Chr.)

Die Halbgötter wollen nicht die Wahrheit lesen,

sie wollen nur die Umstände des täglichen Lebens lesen,

um wieder einmal einzuschlafen.

Esoterik heißt für mich:

„Der innere Kreis“.

Das Wort „Esoterik“ lässt sich bis in die Antike zurückführen und bezieht sich auf den inneren Erkenntnisweg der Philosophie von Platon und der Mystik. Platon, wie auch Pythagoras, versuchte die Unsterblichkeit der Seele, das heißt die Reinkarnation zu beweisen.

Auch Alice Bailey (1880-1949) wollte dies mit ihren Werken beweisen und bei ihr findet man auch das Wort:

„Esoterisches Heilen“

Es gibt keinen Tod ohne Wiedergeburt.

Esoteriker werden leider noch viel zu sehr belächelt.

Inzwischen gibt es schon sehr viele Beweise für Vorleben, aber noch keinen für das Gegenteil.

Skeptiker, kann man nicht überzeugen.

Viele sind auch beratungsresistent.

Als ein eher praktischer Mensch bin ich Hobbykünstler und besitze eine kleine Töpferei. Dort baue ich überwiegend Gartenkugeln, da bei mir alles rund ist. Und in diese Kugeln ritze ich gerne Runenzeichen, da mir diese Runen mit 19 Jahren „zufällig“ in den Schoß fielen. Ich ritzte auch schon oft Runenzeichen in Heilsteine, damit ich für so manches Geburtstagsgeschenk oder einen besonderen Anlass immer das passende Etwas dabei habe.

Der edelste Glanz war in der Geschichte der Menschheit schon immer in Steinen geritzt!

Es gibt für mich auch nichts schöneres, als draußen im Freien zu sein. In der Natur kann man am besten dieses Stirb und Werde beobachten. Es ist ein immerwährender Kreislauf, eine runde Bewegung, wie die Bahn der Sonne am Himmel.

Dieses Runde in jedem Aspekt Ihres Lebens wünsche ich jedem Leser meiner Zeilen für seine Zukunft!

„Wir haben im Leben grundsätzlich die Wahl,

ob wir uns erweitern oder uns zusammenziehen wollen,

ob wir unsere Schaffens- und Ausdruckskraft

positiv oder negativ zur Geltung bringen wollen.

Wie unsere Lebensumstände auch sein mögen,

es steht in unserer Macht, die Richtung zu wählen.

In jedem von uns stecken Helden;

Sprich zu ihnen,

und sie kommen hervor! - Anonym“

Wir kamen in die 5. Dimension am 5. im Monat 5 des Jahres 2012!

(Quersumme 6)

Seit diesem Zeitpunkt befinden wir uns im WAR der Gedanken! Die 5 steht für Freiheit, Meditation, Verständnis, Urteilskraft und Weisheit.

Die 5 ist auch unsere größte Ausdehnungskraft.

Die Urvölker stellten die Welt mit der Zahl 5 so dar, dass sie in der 5 die vier Elemente, Erde, Wasser, Feuer und Luft repräsentiert, plus das fünfte Element, unseren Geist. Ich möchte an dieser Stelle noch einen Punkt hinzusetzen:

Mit Lachen das Lieben zu lernen, darauf gehe ich erst ganz zum Schluss ein.

Es ist die große Herausforderung für uns Menschen, die Kontrolle über die fünf Sinne zu gewinnen, wonach sich der sechste Sinn, die Intuition entwickeln kann. Ohne Sinne könnten wir nicht wahrnehmen. Die fünf Wundmale Christi symbolisieren das Leiden des fleischgewordenen Menschen, das uns dazu führt, uns unserem wahren SEINS-Bewusstsein zuzuwenden.

Der sechste Sinn ist die Wahrnehmung der unsichtbaren Dinge. Sobald man gelernt hat wahrzunehmen, wie sich der Andere fühlt, fängt das Leben an, erst so richtig interessant zu werden.

Es spielt keine Rolle, in welcher Reihenfolge wir die Elemente erlernen, denn Lernende werden wir auf unserem Spielball für immer sein.

Die Erinnerungen und die Erfahrungen führen zu einem neuen Zeitgeist, den ich vor mir sehe.

Der sechste Sinn, also die Zahl 6, steht in meiner Numerologie für „bedingungslose Liebe“.

Ich habe viele Jahre die Zahlen 1 bis 10 studiert und unter Reitern erzählt man sich, dass jeder Reiter seine eigene Handschrift auf einem Pferd hinterlässt. Bei Numerologen, so denke ich, ist es ähnlich. Nun bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass unsere einzige Aufgabe es jetzt ist, immer mehr und mehr diese Liebe auch zu leben.

„Es standen sechs steinerne Wasserkrüge dort“ (Johannes 2:6)

Die 6 bedeutet als Zahl ein Hochzeitsfest der Liebe in ihrer höchsten und seligsten Form.

Bei meinem Buchtitel „Bienengflüster“ fehlt bewusst ein Buchstabe, die Quersumme dieses Wortes ergibt die Zahl 6.

Wenn ich das Wort LIEBE in Zahlen verwandle, erhalte ich als Quersumme die Zahl 6.

LIEBE 39525 ist 24 ist 6

Wenn ich das Wort Geist in Zahlen verwandle, erhalte ich als Quersumme die Zahl 6.

GEIST 75912 ist 24, ergibt wieder die Zahl 6.

6 plus 6 ergibt 12, die Christuszahl!

Jeder Mensch hat 12 Rippenpaare.

Wir dürfen also jetzt unseren Geist auf Liebe umprogrammieren.

Ist es Zufall, dass gerade das 6. Chakra, man kann dazu auch drittes Auge sagen, für Intuition und Imagination steht?

„Wir müssen leben und wir müssen sterben,

alles andere erfinden wir selbst! - Anonym“

Vielleicht muss man sich erst verlieren, um sich dann wieder finden zu können?

Man könnte auch in einer vereinfachten Form sagen:

Das Paradies wartet, es ist nur einen Gedanken, einen Atemzug von Ihnen entfernt.

Aber wir müssen es selbst für uns entdecken!

Niemand kann dies dank freier Wahl für uns TUN!

„Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht in der Suche nach neuen Landen, sondern im Besitz neuer Augen.“

(Marcel Proust, Schriftsteller u. Kritiker, 1871 -1922)

Ab dem Jahr 2012 wird langsam das Denken umgewandelt, es wird endlich wahrgenommen und es wird erkannt, dass die Mehrheit der Menschheit bislang schlafende Göttergestalten waren.

Ein Gefühl der Zufriedenheit ist in Wirklichkeit unsere Suche, es ist die Suche nach der Zeit der Ruhe auf unserem Segelboot.

Es ist die Blüte des Trostes, dass dein Schicksal dich leiten will.

Im Matthäus 5 43-48 heißt es:

…… . Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.

„Vollkommenheit duldet keinen Kompromiss!“

Wir alle stammen von einem Edelstein ab, einem Diamanten!

Seien wir uns doch einmal ganz ehrlich. Ich war einmal Rechtsanwaltsgehilfin. Für mich ist Kompromiss so etwas wie ein Vergleich, das heißt, keiner ist wirklich zufrieden. Der Hauptgrund für einen Vergleich ist doch, dass der Streit beendet wird.

Da gibt es einen Spruch der heißt:

„Jedem Menschen Recht getan ist eine Kunst die keiner kann!“

Ein Rechtsanwalt wird einen anderen Rechtsanwalt immer wie folgt anschreiben:

„Sehr geehrter Herr Kollege.“

Verstehen Sie, was ich meine, Rechtsanwälte leben doch vom menschlichen Elend oder?

Vielleicht könnte man sich viel Verdruss und Geld sparen, wenn man beginnen würde, liebevoller miteinander zu kommunizieren, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

Kompromiss ist für mich eine Scheintugend, dies muss selbst und verständlich nicht für Sie gelten.

Der neue Mensch in uns wird geboren. Jede Krise eines Menschen bietet uns eine Chance zum besseren Verstehen. Es wird Zeit, dass das Zeitalter des Egos zu Ende geht. Auch wird es Zeit, dass das Zeitalter des Konkurrenzdenkens zu Ende geht.

Ich frage mich, wofür ein Konkurrenzdenken?

Reicht es denn nicht, wenn wir mit uns Selbst konkurrieren?

Es ist doch schon eine große Aufgabe für uns, dass wir unser wahres Selbst finden!

Über diese Selbstfindung werde ich sprechen, bitte schlagen Sie zu, wenn Sie gerade Langeweile empfinden und Sie lieber schöngeistige Bücher lesen. „Hans im Glück“ fängt erst ab der 9. Oktave an.

Hiermit setze ich jetzt noch eines hinzu:

Es wird Zeit, dass das Zeitalter des

„Hinter dem Baum Stehenbleibens“ zu Ende geht.

Auch so eine Scheintugend.

Es wird Zeit, dass wir unser inneres Licht wieder anzünden.

Wir werden jetzt in ein neues Zeitalter eintreten, in dem man sagen darf, was man gerne sagen möchte, man wird das Ungesagte nicht mehr in einer Schublade verstecken müssen.

„Man sollte bestrebt sein,

nicht durch Schweigen im negativen Sinne zu lügen.“

(Leo Tolstoi, russ. Schriftsteller 1828-1910)

„Was wir nicht ausdrücken können, bestimmt unser Leben. - Anonym“

Wir leben dann im Du. Erkennen uns im Du. Unser Gegenüber spiegelt uns wider. Mit dem Du können wir uns entwickeln.

Nun, da tue ich mich natürlich leicht, ich denke schon immer im „Du“.

Du bist mir wichtig, das war immer meine Lebensaufgabe.

Für mich heißt das:

Ich war lange Zeit Schülerin von Hinterfragungen W? In den vielen Jahren meiner Erkrankungen fragte ich mich immer: „Bin ich jetzt deshalb ständig das Opfer, da ich so ein schlechter Mensch bin?“

Heute weiß ich:

„Spiegelt mich ein nicht so gesonnenes Gegenüber wider, was fehlt denn dann noch bei mir? Wo habe ich mich selbst noch nicht gefunden? Wo bin ich so verletzlich? Wo kann ich noch nicht verzeihen?“

Augen im Kopf zu haben, heißt nicht gleich sehend zu sein.

Unerwünschte Energien dürfen und können wir sofort in Lebensfreude verändern. Wenn sich eine unerwünschte Energie, also ein unangenehmes Gefühl manifestiert hat, sollten wir es eigentlich sofort umwandeln in unsere gewünschte Situation.

Wie man dies bewerkstelligt, werden Sie bald erfahren.

Wenn die Flut kommt, sind wir der Kapitän auf unserem Schiff, wir haben nun unser Ruder in der Hand, einen Zentimeter nach rechts oder nach links, und wir kommen ganz woanders raus.

I am sailing, wie Rod Steward schon sang, ein Meister seines Faches, so denke ich, ist die Reise auf unserem Segelboot.

Und an alle, die sich über wahre Erkenntnis bereichern wollen, möchte ich sagen:

Man sagt, das Gras wächst von allein.

Und wenn das Gras nun endlich angefangen hat zu wachsen, ja dann erst, ja dann erst kann das Selbst erwachen.

Still ruht die See und alles passiert.

Energetische Veränderung

Alle 26000 Jahre erleben die Menschen eine vollkommene energetische Veränderung auf unserem Spielball Erde.

Wir sind in eine höhere Schwingung gekommen, man kann dazu auch höhere Frequenz sagen, um den Weg zur Einheit wieder aufzunehmen.

Diese höhere Frequenz ist auch der Grund, warum manche Leute aggressiver werden, da sie schwer mit der neuen Energie umgehen können. Dies ist auch der Grund, warum man das Gefühl hat, dass die Zeit schneller vergeht. Ja so die Zeit.

Und es ist auch der Grund, warum sich unsere Sinne verändern.

Ist man jetzt bereit, bewusst zu sein, erhält man den Aufstieg. Ist man nicht bereit, wird man noch einmal 26000 Jahre in die Schule gehen!

Die Zeit drängt auf einen Punkt zu. Gehen wir ein in eine neue Dimension oder bleiben wir sitzen in der Schule Erde.

Geld wird wieder einen inneren Wert haben, das heißt, Tauschgeschäfte werden wieder modern.

Manche Menschen merken bei dieser Veränderung (noch) nichts, sind aber auch (noch) nicht zu dieser Prüfung zugelassen.

Manche Herzen schlagen nur für materielle Werte.

Diejenigen, die diese Prüfung bestehen werden, sind eine Verkörperung des Spruches:

„Die Weisheit des Menschen lässt sein Antlitz leuchten und ändert die Härte seines Angesichts.“ (Prediger: 8:1)

In meinen Erkenntnissen geht es im Wesentlichen darum, unseren Geist als eine Art Computer zu betrachten, das heißt von unserer Festplatte Schrott (zu viel Gerümpel im Gehirn) runterzuladen und Windows 13 hochzuladen.

Mit unserem Herzen Entscheidungen zu treffen, aus der Sicht eines reinen Diamanten, ist die Quintessenz der 13. Oktave.

„Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge, der Lärm nicht auf den Märkten der Städte; beides ist in den Herzen der Menschen - eine bekannte Weisheit aus Indien-“

Wenn ich das Wort Herz in Zahlen verwandle, erhalte ich die Zahl 3, die 3 steht für Gemeinsamkeit, Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit.

Wieder einmal erzähle ich von mir, wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören, es ist so, als würde man Wolken zählen wollen.

Ich hatte einfach schon immer das große Talent, jede Leidensgeschichte anhören zu dürfen. Und ich glaube, auf meiner Stirn steht in unsichtbarer Schrift geschrieben, erzähl mir deine Sorgen. Mein Schicksal war es, eine geborene Klagemauer zu sein, verletzte Seelen gibt es ja genug.

Im Laufe der Jahre wurde mir auch bewusst, dass diese Klageblues nicht nur im November durch so manche Köpfe sausen. Menschen vertrauten mir schon im Kindesalter. Dabei habe ich versucht, jede Leidensgeschichte zu analysieren. Daraus durfte ich am meisten lernen. Es häuften sich die Fragen in meinem Kopf, warum und weshalb es so viel Leid und Schicksale auf unserem Planeten gibt. Meine W- Fragen waren auch, warum zum Beispiel müssen so wunderbare Menschen viel zu früh von uns gehen. Ich fing an und lernte, mich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen und erkannte irgendwann, dass Menschen sehr interessant sind und dass das Ungesagte ihre eigentlichen Probleme sind.

Vielleicht ist ja Selbsterkenntnis nur für Befugte zugänglich.

Der Schleier von Verborgenem wird nun vermehrt aufgedeckt, denn mit der höheren Schwingung wirken auch die universellen Gesetze schneller und das trennt die Spreu vom Weizen.

In der Fußballsprache würde man sagen, jetzt schießt man sich selbst ins Abseits.

Erinnern wir uns bitte wieder daran, wir haben nur vergessen, Es geht im Wesentlichen um unseren inneren Frieden.

Menschen, die ihr größtes Lebensglück in den Dingen von Äußerlichkeiten, den vergänglichen Objekten, außerhalb ihres wahren Selbst finden möchten, ohne Umsicht auf seine nächsten Mitmenschen, ob familiär oder kollegial, werden von ihrer Sammlung kein Stück aufgeben wollen. Es wird weiter gesammelt und gejagt und weiter seine Angel zur nächsten Verlockung ausgeworfen werden, denn diese haben ja gerade deshalb angesammelt, um darin ihr Glück zu finden.

Die mittelalterlichen Mystiker beschrieben diese Selbstflucht als Gelassenheit, ich würde diese Selbstflucht folgendermaßen übersetzen:

„Von seinem wahren Selbst lassen.“

Ein von seinem wahren Selbst weg lebender gelassener Mensch wird nicht Ausschau darauf halten, was er wohl noch entbehren kann, sondern eher darauf beharren, was er wohl noch braucht.

So nimmt der Mensch, der sich nicht hinterfragt, automatisch an, dass er so, wie er sich sieht und so wie er sich benimmt, immer richtig liegt. Obwohl man dazu sagen muss, es gibt nicht richtig oder falsch, es gibt nur positive oder negative Wahrnehmung. Erstaunlicherweise, das kennt glaube ich ein jeder von uns, sind Menschen, die nicht gerade als nett oder zuvorkommend gelten, scheinbar auf den ersten Blick sehr zufriedene und ausgeglichene Menschen. Ganz einfach deshalb, weil sie sich keine Selbstvorwürfe machen. Diese Menschen sind in der absoluten Selbstliebe, was wunderbar ist und grundsätzlich ein anzustrebendes Ziel sein sollte.

Es gibt ja diesen Spruch:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“

Doch habe ich noch nie den Spruch gehört:

„Liebe dich mehr wie deinen Nächsten.“

Auf Dauer kann so nie das wirkliche beglückende Gefühl der wahren Glückseligkeit einkehren.

Gibt es da nicht den Ausdruck:

Mehr Schein als Sein?

Solche Menschen haben (noch) nicht diesen Gedanken wie zum Beispiel, diesen Spruch kennt ein jeder:

„Gib, dann wird dir gegeben.“

Oder auch solch einen:

„Geben ist seliger denn Nehmen.“

Leistung nur für Gegenleistung, ist doch das Grundprinzip des heutigen Menschseins.

Und schon gar nicht würden solche (noch) nicht einem anderen helfen, zumindest nicht ohne großen Lobesgesang oder größerer Wertschätzung.

Diese Menschen leben meistens im Übermaß und kennen nur einen Gedankengang:

Wie vermehre ich meine Besitztümer; der Nachbar, Freund, Familienmitglied, meine Umwelt usw. kann mir egal sein.

Es war mir eines Tages für meine persönliche Fortbildung ein Bedürfnis, mich bei einem Faschingsumzug zu verkleiden. Aus einem Dachbodenfund kleidete ich mich mit einem langen ledernen Offiziersmantel aus der Wehrmacht und setzte dazu eine lederne Kapuze auf. Was ich dann beobachten konnte war sehr lehrreich. Ich wirkte wohl sehr autoritär auf die Leute und dabei habe ich sehr interessante Gespräche führen dürfen und möchte nun weitergeben, was immer wieder verkannt wurde.

Lassen wir uns nicht beeinflussen oder noch besser gesagt:

Ein ausgefülltes Leben ist ein schönes Leben!

Nun denke ich einfach wieder einmal schriftlich:

Ach wie sehr lassen sich doch die Menschen immer (noch) vom äußeren Schein blenden.

Die meisten Menschen fallen auf die schönen Leuchten rein.

Hat unser Herr Sokrates nicht einmal gesagt:

„Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.“

„…Und ist der Schüler nicht wenigstens die Hälfte seines Weges alleine gegangen, so hat er nichts gelernt.“

Als eines unserer größten Geschenke, nach unserer Geburt, hat die gesamte Menschheit ihre Willensfreiheit erhalten, die Wahl der freien Entscheidung zur Weiterentwicklung oder Nichtentwicklung ihres

Geistes. Nacheifernd versucht doch jeder Mensch seiner eigenen Note zu folgen, denn jeder hat seine eigene Erfahrungswelt.

Für unsere Geburt dürfen wir jetzt dankbar sein.

„Unser Leben ist das, wozu unsere Gedanken es machen.“

(Marc Aurel, 121-180)

„Wie der Mensch von Herzen denkt, so wird er.“

(Sprüche 23.7)

Es findet sich in den großen Weisheitsreligionen der australischen Aborigines die gleiche Vorstellung, dass der Mensch zwei Väter hat:

Einen „Natürlichen“ und einen „Spirituellen“

Ein Weisheitsspruch aus dem Talmud lautet:

„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

Und da möchte ich noch eines dazu schreiben:

Achte auf dein gesammeltes Karma, denn dieses bestimmt deine nächste Kindheit!

Der Humanist Herr Herbert Eulenberg hat die Macht des Wortes mit dem "Blühen des Geistes über Zeit und Ort" beschrieben.

Und diese oben genannte Beschreibung wurde übernommen von einem Herrn Metschl Martin, Klasse B im Jahre 1947.

Da setze ich jetzt noch eines hinzu:

Wenn schon ein Wort so mächtig ist, wie mächtig ist dann erst das geschriebene Wort?

Darum möchte ich Ihnen einfach jetzt schon weitergeben, dass wir mit unseren Gedanken, Worten und Taten im Positiven wie im Negativen unsere persönliche Welt erschaffen haben und unsere Zukunft über den Tod hinaus erschaffen werden, denn sie sagen viel über unseren entwickelten Geist aus.

Unser Geist wird nie alt und hat eine ungeheure Macht!

„Geist ist unsterblich!“

Vielleicht passt diese kleine Geschichte jetzt ganz gut dazu, die mir eine Freundin einmal erzählte. Sie war damals 14 Jahre alt, als ihr Opa folgendes zu ihr sagte:

„Kleines, mei Madla, mei Buzzla, mei Schimmela, sei nicht traurig, wenn ich einmal sterben muss. Ich sterbe nicht, weil jedes Leben aus Energie besteht und Energien nicht sterben können und unvergänglich sind. Vielleicht bin ich für dich nicht mehr als Opa sichtbar, aber du wirst mich in anderer Form immer bei dir finden.“

Intuition

In der Parabel von den fünf klugen und den fünf törichten Jungfrauen (Matthäus 25:3) heißt es:

„Die Törichten nahmen zwar ihre Lampen mit sich, aber kein Öl, die Klugen hingegen nahmen Öl in den Gefäßen mit sich, zusammen mit ihren Lampen.“

Das Öl bezieht sich auf diejenigen, die Erkenntnis fanden, also aus der Selbstvergessenheit erwacht sind. Die berühmte Weggabelung des Schicksals, ein Mensch kann sich für Weiß entscheiden, oder man entscheidet sich für Schwarz, Licht oder Schatten, ein dazwischen gibt es nicht mehr. Ein Dazwischen wäre in etwa so, als würde man Heilpflanzen mit Pestiziden bestäuben.

Ein Geben und Nehmen im gleichen Austausch gibt es in der Polarität in Wahrheit nicht, denn einer wird immer mehr Nehmen oder Geben.

Die Zeit der Polarität neigt sich dem Ende zu.

Solange Menschen sich von niederen Bewegtrieben geführt fühlen, spielen sie das Spiel Chemie und Entwicklung.

Die Grundlagen des Lebens in der Polarität sind die ewigen Verlockungen.

Man kann sich dazu ein Hühnerei vorstellen. Würde man dieses Hühnerei aufstellen wollen, so wäre dieses Ei der Schwerkraft ausgesetzt und würde in eine Waagrechte fallen. Bei jedem geringsten Luftzug würde dieses Ei aber zu wanken anfangen. Dies wäre meine Erklärung für ein Leben in der Polarität.

Es kommt der Tag, da kippt dieses Ei dann um, es ist sozusagen verdorben, es ist also quasi nicht mehr genießbar. Dies stellt man am leichtesten fest, indem man ein Hühnerei in ein Wasserbad legt. Ein verdorbenes Ei würde sich aufstellen.

Der Glaube an die Polarität wird nicht im Leben und auch nicht nach dem Tode zur Einheit führen können, denn man geht noch zwei Wege.

In der Polarität gibt es nur eine halbe Wahrheit.

Unsere Quelle, zu der wir eines Tages heimgehen, ist unsere Wahrheit. Diese Ur- Quelle, es ist die wahre LIEBE.

Unsere uralte Erinnerung.

Diese Polaritäts-Wahrheit (der Glaube an Licht u. Schatten) wäre, wie gesagt, nur die halbe Wahrheit.

Manche sagen:

Die berühmte Weggabelung habe keine Wegweiser.

Oh doch!

Für mich stellt sich das Licht als Intuition dar.

Jetzt könnte man mich ja vielleicht fragen:

Was ist denn Intuition?

Intuition öffnet die Tür zu dir Selbst und der Erinnerung.

Und wie bekomme ich Intuition?

Man sieht in jedem Gegenüber ob Freund oder Feind seinen Lehrer!

Das EINE macht zwischen Feind und Freund keinen Unterschied.

Manchmal sind wir vor die Frage gestellt, was ist die Anziehungskraft der Sonne?

Es ist der wundervolle Reiz der anzieht.

Über Intuition kann man viele Zeilen füllen aber ich denke, dies würde jetzt den Rahmen sprengen und vom Thema abweichen, darum habe ich mich auf diese zwei Sätze beschränkt.

Ich möchte Ihnen aus eigener Erfahrung versichern, dass dies nicht unbedingt der leichteste Weg ist, von den zwei Wegen, die für jeden Menschen offen stehen und von denen man sich einen aussuchen darf, das heißt, für seinen eigenen Weg, für den man sich zu entscheiden hat, in der Schule des Lebens. Ich hatte das große Glück Herz ohne Verstand zu besitzen, da in meinen Zahlen etwas fehlt, darauf werde ich noch eingehen. Die berühmte Weggabelung des Schicksals, so könnte man es wieder nennen. Wenn man dies einmal ein paar Jährchen praktiziert, kommt in einem manchmal so ein Gefühl auf, nicht mehr von dieser Welt zu sein, denn man fängt irgendwann einmal an, in die Seele seines Gegenübers blicken zu dürfen, was nicht immer ein freudiges Erlebnis ist. Es ist manchmal nur ein, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, ein sogenanntes Frieren oder ein Gefühl, das mir Signale zusendet. Manchmal bin ich dann gar nicht bei der eigentlichen Sache, um die es geht, das heißt, ich vergesse manchmal das eigentliche Gespräch. Und somit habe ich öfter das Gefühl, als ob in mir zwei Seelen wohnen würden. Es ist für mich oft schwierig, zwei Gesprächspartner gleichzeitig wahrzunehmen.

Als ich mir dessen eines Tages bewusst war, habe ich mich selbst in Frage gestellt und beschloss, einen Doktor der Psychiatrie aufzusuchen. Es war eine Sie. Sie stellte mir ein paar Fragen wie zum Beispiel:

„Können Sie ihren Haushalt noch machen?“ Ich antwortete mit „ja“, und „können Sie für ihre Familie noch jeden Tag ein Essen zubereiten?“ Ich antwortete wieder: „Jeden Tag.“ Sie sagte dann:

„Also wenn Sie keine Tabletten einnehmen möchten, kommen Sie doch bitte wieder, wenn Sie den ganzen Tag lang in einer Ecke sitzen und heulen.“

I´m sitt´n here in the corner of the room…..

Ok, sagte ich, so verbleiben wir. Dies war mein erster Anlauf bei einem Psychiater.

Zufall oder nicht, als ich eines Tages auf einer Mission war, ich war Urlaubsbegleitung eines älteren Menschen mit ziemlich vielen Defiziten in Teneriffa, lernte mich ein Dr. der Psychiatrie kennen. Meine Zimmernummer des damaligen Hotels habe ich vergessen, doch ich kann mich daran erinnern, dass sich das Zimmer im 7. Stock befand. Dieser Herr Psychiater sprach mich ziemlich oft an, wie zum Beispiel:

„Ich finde, Sie sind viel zu jung für dieses Rentnerhotel, was machen Sie hier. Hier ist keiner unter 70 Jahre. Sie in ihrem Alter müssten doch das Leben genießen“ und so weiter und so fort. Daraufhin fragte ich ihn nach seinen Geburtstagszahlen. Er erzählte mir voller Stolz, dass er ein Buch geschrieben habe über gleichgeschlechtliche Paare. Und dass er seinen Doktortitel nicht stellenweise abgeschrieben hätte, wie zum Beispiel ein Herr der Politik.

Auf seinen ehrlich erworbenen Titel kann dieser sympathische Psychiater wahrlich stolz sein, es gibt da nämlich noch eine andere Art von Stolz. Hochachtung für alle, die sich Ihre Titel ehrlich erarbeitet haben, denn sie mussten sich viel Wissen aneignen.

Gott sei Dank bin ich kein Politiker!

Dieses Karma möchte ich nicht mit in mein Jenseits nehmen.

In der Politik wird ja mit Zahlen wie „Billionen“ herumjongliert, dies übersteigt meine mathematischen Kenntnisse bei weitem.

Mir reichen schon meine paar Zahlen und deren Verknüpfungen.

Hätte Gott gewollt, dass aus mir ein Politiker wird, hätte sie es getan. Gott muss also eine Frau sein, sonst wäre in der Politik ja alles bestens, da sehe ich zur Zeit gar nichts locker flockig.

Meine Akademie ist die des Lebens.

Und der akademische Grad:

Bewusstsein.

Ich wollte diesem Herrn Psychiater damals vermitteln, dass es ein universelles Gesetz gibt, das da heißt, du ziehst an, was du aussendest. Jedenfalls erzählte er mir dann, dass seine 17jährige Tochter sich outete und Preis gab, dass sie lesbisch sei. Weiterhin gab er an, dass er regelmäßig ins Spielkasino geht, drei Whiskys am Abend trinkt und getrennt von seiner Ehefrau lebt.

Ich habe viel Sympathie für ältere Menschen, weil viele loslassen, und nackt durch die Gegend laufen können.

Und auch spürte ich damals, dass ich ihm Leid tat.

Was soll`s, mir ging es ja genauso.

Heute bin ich dankbar. Es war mit einer der freundlichsten und rücksichtsvollsten Menschen, die ich je in meinem Leben kennen lernen durfte. Ein wahrer Gentleman. Dieser freundliche Mensch hätte mich sogar zum Tauchen eingeladen, er machte allerdings einen Fehler, er machte mich klein. Er fragte mich, warum ich keine anderen Sprachen spreche, und, warum ich so wenig über Geschichte weiß. Ich sagte zu ihm, wir drehen uns seit jeher im Kreis, da brauche ich doch kein Geschichtsstudium und lehnte die Einladung somit dankend ab. Ich konnte beobachten, wie dieser intelligente Mann sein Lexikon in seinem Kopf kurz abscannte und gab mir recht mit den Worten: „Stimmt“. Und es ist auch kein Wunder, dass dieser Mann nebenbei Mathematik an einer Universität lehrt. Wahrscheinlich war es bei meinem Glück sogar ein Professor. Denn als ich ihm erzählte, dass der Mensch nun das Gefühl hat, der Tag habe nur noch sechzehn Stunden, errechnete er in einer Quantengeschwindigkeit per Kopf aus, dass wir beide ja dann in diesem Leben gleich alt sein müssten. Diese mathematische Rechnung würde ich gerne einmal auf Papier sehen.

(Mir war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass dieser Gentleman Recht hatte!)

Wir Numerologen werden von den Mathematikern eher belächelt, weil man die göttliche Mathematik noch nicht wissenschaftlich belegen kann.

Das Faszinierende in der Numerologie ist genauso faszinierend in der Mathematik und der Musik. Es ist unendlich, irgendwann wird man Künstler für das Unendliche.

Manchmal ist Evolution nur mit Diskussion möglich.

Ab diesem Zeitpunkt beschloss ich, das Bild, das ich von einem anderen wahrnehmen kann, manchmal nur durch frieren, nicht mehr zu hinterfragen. Ich lasse es einfach so unberührt wie möglich durchkommen. Meistens wird dann erst nach Wochen das Ereignis eintreten. Zeit ist relativ, und die Zeit des Ereignisses ist schwer voraussagbar.

Der Durchgang durch die Zeit.

Zeit, der Baumeister für Veränderungen.

In unserer zweifelhaft schnelllebigen Zeit ist es schwer, irgendwelche Voraussagungen zu machen. Wenn es um Zeit geht, sage ich immer, das Schlüsselwort ist bei mir ein Jahr, nach Veröffentlichung meines Manuskriptes.

„Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“

(Antonine de Saint Exupéry, franz. Schriftsteller, 1900-1944)

Es gibt eine Veränderung auf der Erde.

Die Veränderung wird eine ganzheitliche Veränderung sein. Und diese Veränderung hängt nun von unserem Bewusstsein ab, da uns jetzt wieder zwei Wege offen stehen.

Das Zeitalter des erwachten Geistes ist gekommen.

Es wird ein Zeitalter der harmonischen Gemeinschaft kommen, die Rückkehr zum Bewussten wird unabdingbar sein.

Frieden

(Made by Ingo Rittscher)

Auch wird es langsam Zeit, unsere Augen wie auch Ohren aufzumachen, um den Wahnsinn einmal zu stoppen, das heißt, unser Scheindasein zu beendigen.

Schon mal den Namen „Franz von Assisi“ gehört, der Anfang des 13. Jahrhunderts gelebt und leider nur kurz gewirkt hat?

Ich hörte in einem Seminar einmal die Frage aus dem Publikum:

„Wie steht’s mit unserm Weltfrieden?“

Die Antwort war:

„Was kümmert Sie der Weltfrieden, seien Sie doch froh, dass Sie ihren eigenen Frieden gefunden haben!“

Oh wie wahr, dieser Mann ist ein echtes Genie und ein sehr großer Meister, denn hätte jeder seinen inneren Frieden gefunden, gäbe es keine Weltfriedensfragen.

Ich spürte damals, dass es Menschen gibt, die darüber noch mehr wissen möchten.

Persönlich glaube ich, dass sich alle Probleme auf eine Denkweise der Menschheit oder ein energetisches Problem zurückführen lassen.