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Er hat so viel Erfahrung! Noch dazu hat ihre Mutter sie zu ihm geschickt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2021
Bitte entjungfere mich!
Geil versaute Geschichte
Mary Hotstone
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ich hatte mal wieder ein paar Gäste eingeladen. Ich machte das von Zeit zu Zeit, um nicht ganz den Umgang mit anderen Menschen zu verlernen. Ich lebte nämlich ziemlich zurückgezogen, allein, versteht sich. Das Zusammenleben mit anderen, insbesondere mit einer Frau, hat sich für mich als völlig unmöglich herausgestellt. Ich lebe von meinen Forschungen und habe keine Lust und keine Zeit, mich über die Preise von Salat oder die aktuelle Modefarbe zu unterhalten.
Das, was Frauen geben können, nämlich ihren Körper, kann man kaufen. Es gibt Kataloge im Internet, mit Bildern und detaillierten Beschreibungen der Vorlieben und diese Damen kommen ins Haus, für ein paar Stunden, für eine Nacht, ganz, wie man will.
Ich gebe zu, davon machte ich manchmal Gebrauch und meistens war das sehr befriedigend.
Ansonsten sorgt sich Johann, mein Haushälter, um mich und seine Frau Berta, die kocht, und räumt auf.
Ich schreibe Bücher über anthropologische Themen, vor allem, was den osteuropäischen Raum anbelangt, reise manchmal in diese Gegenden und den Rest der Zeit schreibe ich.
Aber um nicht ganz der Vereinsamung anheimzufallen, lade ich dann und wann Gäste ein, ein paar Bekannte von diversen Unis und Nachbarn, weil ich Wert lege auf gute Beziehungen zu den Anrainern.
Wir standen also im Salon meiner Villa, so um die zehn, fünfzehn Personen und unterhielten uns, als meine nächste Nachbarin, Frau Bertram, auf mich zutrat. Sie war eine sehr angenehme, alleinstehende Frau, die sich, seit ihr Mann sie verlassen hat, um ihre heranwachsende Tochter kümmern musste. Aber sie trug dieses Joch mit Bravour, war immer gut gelaunt und eine attraktive Erscheinung, ganz im Gegenteil zu diesem Kind, das mehr oder minder zerlumpt mit grässlichen Frisuren und noch grässlicheren Freunden im Dorf herumlungerte.
Erst zwei Tage zuvor, als ich abends spazieren ging, hatte ich sie an der Bushaltestelle gesehen, wie sie einen langmähnigen Jungen abknutschte, richtig mit Zunge und weit aufgerissener Schnute küsste, in aller Öffentlichkeit – furchtbar.
«Herr Belheim, der Wein ist ganz ausgezeichnet, wirklich ein Genuss», sagte sie und traf den Nagel auf den Kopf – 78-er Chateauneuf du Pape – natürlich ein guter Tropfen.
So stand also vor mir, zierlich, vielleicht 45 Jahre alt, knabenhafte Figur, aber alles an ihr wirkte sehr natürlich und appetitlich – das musste man schon sagen. Auch das Gesicht war hübsch und vor allem der volle Mund sehr anziehend.
«Herr Belheim, ich habe eine große Bitte» - das hörte sich bereits wie eine gefährliche Drohung an – und ich hatte recht, denn sie fuhr fort: «Sie kennen ja Lisa, meine Tochter?», und als ich nickte: «Nun sie ist jetzt fertig mit der Schule und ich suche Arbeit für sie und da habe ich gedacht ...?»
Jetzt war ich wirklich überrascht: «Ich als Arbeitgeber für diese missratene Göre?», dachte ich und sagte: «Ja, Frau Bertram, ich wüsste nicht, was ihre Tochter bei mir ...?»
Sie ließ sich nicht beirren: «Ach, sie ist sehr tüchtig am Computer, kann sehr schnell schreiben und ist überhaupt ein kluges Mädchen. Lassen Sie sich nicht vom Äußeren täuschen, mein Gott, so sind die jungen Leute eben heutzutage!»
