Blutrote Liebschaften - Ulla Schlappa - E-Book

Blutrote Liebschaften E-Book

Ulla Schlappa

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  • Herausgeber: 110th
  • Kategorie: Krimi
  • Sprache: Deutsch
Beschreibung

Eigentlich sollte Anna jetzt am Strand von Mallorca liegen. Stattdessen kümmerte sie sich um ihre kranke Oma und lernt auf stürmische Weiße den gutaussehenden Nachbarn kennen. Nach und nach kommt Anna aber der Verdacht, der nette Nachbar ist gar nicht so nett sondern birgt ein böses Geheimnis. Doch das wahre Ausmaß wird Anna erst bewusst, als es fast zu spät ist.

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Seitenzahl: 120

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Impressum:

Cover: Karsten Sturm-Chichili Agency

Foto: fotolia.de

© 110th / Chichili Agency 2014

EPUB ISBN 978-3-95865-045-9

MOBI ISBN 978-3-95865-046-6

Urheberrechtshinweis:

Kurzinhalt

Eigentlich sollte Anna jetzt am Strand von Mallorca liegen. Stattdessen kümmerte sie sich um ihre kranke Oma und lernt auf stürmische Weiße den gutaussehenden Nachbarn kennen. Nach und nach kommt Anna aber der Verdacht, der nette Nachbar ist gar nicht so nett sondern birgt ein böses Geheimnis. Doch das wahre Ausmaß wird Anna erst bewusst, als es fast zu spät ist.

Die Autorin:

Ulla Schlappa, 1972 in Homburg/Saar geboren und in der Pfalz aufgewachsen, ist eine waschechte Saarpfälzerin. Blutrote Liebschaften ist der zweite Roman der saarländischen Buchpreisträgerin. 2013 gewann sie mit ihrem Debütroman „Landgut der Träume“ den saarländischen Buchpreis in der Kategorie: Belletristik.

KAPITEL 1

Anna fluchte, als sie aus dem Taxi stieg. Schon seit Tagen regnete es unaufhörlich. Eigentlich sollte sie jetzt mit ihren Freundinnen im Flugzeug nach Mallorca sitzen. Stattdessen stand sie hier. Im strömenden Regen. In Frankfurt. Vor dem Haus ihrer Großmutter.

Umständlich wuchtete sie ihren Trolley aus dem Kofferraum des Taxis.

Der Taxifahrer hätte mir auch behilflich sein können. Arroganter Idiot! Mit einem ärgerlichen Ruck schlug sie den Kofferraumdeckel zu.

Binnen weniger Augenblicke war sie vollkommen durchnässt. Mit dem Trolley in der einen, dem Wechselgeld, das ihr der Taxifahrer nur widerwillig bis auf den letzten Cent ausgehändigt hatte, in der anderen Hand, stiefelte sie zur Haustür.

Eigentlich war der Tag vollkommen anders geplant. Sie war mit dem Taxi auf dem Weg zum Flughafen. Urlaub! Mallorca! Und dann kam der Anruf ihrer Mutter.

„Anna, deine Großmutter liegt im Krankenhaus. Sie hatte heute Vormittag einen Schlaganfall. Das Krankenhaus hat mich vor wenigen Minuten angerufen.“

„Oh mein Gott! Wie schlimm ist es? Was haben sie gesagt?“

„Wie schlimm es ist kann ich nicht sagen. Mit einem Arzt habe ich nicht gesprochen, nur mit einer Krankenschwester. Ich müsste jetzt natürlich nach Frankfurt kommen und mich um alles kümmern. Stattdessen liege ich mit einer Lungenentzündung im Bett.“

„Da bleibst du auch schön. Ich werde alles erledigen.“

„Und dein Urlaub?“

„Ich sehe erst mal nach Großmutter. Ich kann immer noch nachfliegen, sollte es ihr schnell besser gehen. Und wenn nicht, bleib ich einfach hier. Ich rufe Isa an und sage ihr, dass ich nicht mitfliegen werde. Wie komme ich eigentlich ins Haus? Ob Großmutter an ihren Schlüssel gedacht hat bezweifle ich.“

„Gute Frage!“

„Ich fahre ins Krankenhaus und sehe nach, ob Großmutter ihren Hausschlüssel dabei hat. Und sollte sie keinen haben komme ich mir deinen holen.“

„Ja, so machen wir das.“

„Dann rufe ich dich gleich wieder an.“

Jetzt, zwei Stunden nach dem Telefonat mit ihrer Mutter stand sie hier.

Am liebsten hätte Anna geheult vor Wut und kramte dabei den Hausschlüssel aus der Tasche. Immer fester prasselte der Regen auf sie nieder. Eine plötzliche, starke Windböe peitschte ihr das Wasser von der Seite in die Augen, sodass sie nicht gleich das Schlüsselloch fand, was sie noch wütender machte. Knirschend drehte sich das Schloss und die alte Holztür mit dem hellbraunen Glaseinsatz ließ sich nach innen aufschieben.

Erneut packte Anna ihren Trolley am nassen Griff und zog ihn nach drinnen. Regentropfen rannen über ihren Nacken den Rücken hinab. In Großmutters Essküche angekommen, fing sie schnell an, sich ihrer nassen Klamotten zu entledigen.

Ein heftiger Windstoß pfiff plötzlich durch die Fensterritzen. Dann knallte ein Holzfensterladen so heftig draußen gegen die Hauswand, dass Anna vor Schreck zusammenzuckte.

Nur im BH und Slip beschloss sie, die Fensterläden zu verschließen. Zimmer um Zimmer schaltete sie das Licht an, öffnete nacheinander die Fenster, verriegelte alles sorgfältig von innen und überprüfte dabei gleich, ob sich nicht ein Einbrecher irgendwo versteckt hielt, der sie nachher hinterhältig überfallen könnte. Sie wusste selbst, dass sie etwas paranoid war, aber so war sie halt.

Bei dem Gedanken, allein in diesem Haus zu sein, packte sie die nackte Panik. Die Haustür habe ich noch nicht verschlossen, schoss es ihr durch den Kopf. Anna schnappte sich den Schlüsselbund und eilte in den kalten Flur.

Das Schloss schnappte zu ihrem Pech nicht gleich ein. Erst nach heftigem Rütteln an der Tür knackte es zweimal.

Zur zusätzlichen Sicherheit hakte sie noch die Vorhängekette ein. Erleichtert lehnte sie sich an die Tür und atmete tief durch, um ihr rasendes Herz zu beruhigen, als sie aus den Augenwinkeln einen Lichtblitz  durch das Glas in der Tür sah. Anna zuckte zusammen, beruhigte sich aber, als kurz darauf ein Donnergrollen zu hören war. Nur ein Gewitter, dachte sie sich. Die Anspannung fiel von ihr ab und sie musste über sich selbst lachen. Anna, du spinnst, schalt sie mit sich selbst.

Anna ging zurück in die Essküche. Sie war vollkommen durchgefroren und beschloss, ein heißes Bad zu nehmen. Schnell huschte sie ins spärlich eingerichtete Badezimmer ihrer Großmutter und drehte das Wasser auf. Zu ihrem Leidwesen gab es hier nur ein rollbares, uraltes Heizgerät, das Anna sehr suspekt vorkam. Zu ihrer Überraschung gab es aber gleich, nachdem es eingeschaltet war, eine behagliche Wärme ab. Während das Wasser in die Wanne plätscherte, kramte Anna in ihrem Koffer nach trockenen, warmen Kleidern. Da fiel ihr die Flasche Sekt ein, die sich noch in der Handtasche befand.

Eigentlich war diese für das Treffen am Flughafen gedacht. Anna seufzte. Die Mädels hatten jetzt sicher schon das Fünfsterne-Luxushotel erreicht und die Zimmer bezogen. Sie würden sicher gerade den Abend planen und absprechen, wo sie sich mit den Männern vom letzten Mallorcaurlaub treffen würden. Andi war bestimmt auch dort. Auf ihn hatte sie sich so sehr gefreut …

Sie holte sich eine Tasse aus Großmutters altem Holzschrank und schenkte sich Sekt ein. Nicht stilecht, aber egal, dachte sie.

Mit der Tasse in der Hand, die Flasche unter den Arm geklemmt, räumte sie ihre Sachen ins Badezimmer. Im Koffer hatte sie noch eine nach Kokos duftende Kerze gefunden, die sie nach einigem Suchen der Zündhölzer, an den Badewannenrand stellte und anzündete. Auf den Boden hatte sie ihr kleines Radio platziert, das eigentlich für den Strand gedacht war. Nun erfüllt es hier eben seinen Zweck, dachte Anna als Lady Gaga aus dem Lautsprecher zu hören war.

Schaumberge, die nach Lavendel und Vanille dufteten, türmten sich aus der Wanne nach oben. Anna zog den Rest ihrer Wäsche aus und stieg in das wärmende Wasser.

Schluck für Schluck genoss sie dabei den Sekt und ließ sich von der Musik in ferne Weiten tragen.

Ein lauter Knall ließ sie zusammenzucken. Vor Schreck verschluckte sie sich am Sekt. Die Deckenlampe erlosch.

Stromausfall. Anna seufzte. Lediglich die kleine Kerze erhellte den Raum noch ein wenig.

Anna saß starr in der Badewanne. Von hier aus konnte sie durch das Fenster nach draußen blicken. Und dort bewegte sich etwas. Da! Ein Lichtschein tanzte auf und ab.

War das eine Taschenlampe?

Der Lichtschein näherte sich. Anna vergrub sich förmlich im Badeschaum, als das Licht das Bad ausleuchtete. Dann erlosch es.

Anna stockte der Atem.

Da schlich jemand ums Haus. Anna überlegte. Hatte sie alle Türen und Fenster verriegelt? Hatte sie überprüft, ob die Kellertür verschlossen war?  

Sicher war Anna sich nicht. Doch ohne Licht wollte sie nicht in den Keller gehen. Schon als Kind hatte sie sich in dem Keller gefürchtet. Warum wusste sie selbst nicht so genau. Gruselkeller hatte Anna ihn immer genannt und Großmutter hatte dann gelacht und gemeint, Geister würden ihr bestimmt nichts tun, sollten ihr dort welche begegnen.

Plötzlich herrschte gespenstische Stille. Das Klappern der Läden hatte aufgehört. Panik überkam sie erneut. Was, wenn jemand im Haus war und sie nackt in der Badewanne fand.

Vorsichtig stieg sie aus der Wanne, tastete nach ihrem Badetuch und wickelte sich so gut es ging darin ein. Dann hob sie die Kerze auf, griff nach der schweren Sektflasche und öffnete leise die Badezimmertür.

Langsam schob sie ihren Kopf durch den Türspalt und lugte zur Haustür. Ganz deutlich konnte sie jetzt sehen, dass  dort jemand an der Tür stand. Sie hörte wie die Haustür aufgeschlossen wurde.

Anna fiel ein, dass sie ja die Sicherheitskette vorgelegt hatte. Die Tür sprang auf, wurde aber durch die Kette aufgehalten.

So dachte Anna jedenfalls.

Ein kräftiger Ruck und die Kette war aus der Zarge gerissen.

Schnell zog Anna ihren Kopf zurück ins Bad, wobei sie sich diesen schmerzhaft an dem Türrahmen anschlug.

Einen Moment wurde ihr ganz heiß.

Zur Schmerzlinderung nahm sie den letzten Schluck Sekt aus der Flasche. Denn, sollte sie diese zur Verteidigung benutzen müssen, wäre es schade, den Rest an den Eindringling zu verschwenden, dachte sie.

Schritte kamen näher. Sie hörte das Knarren des Dielenbodens, das Öffnen und Schließen von Türen und dann wurde die Türklinge des Badezimmers heruntergedrückt.

Anna, die sich hinter der Tür versteckt hatte, sah zuerst die Taschenlampe gefolgt von einer Männerhand. Ohne zu überlegen schlug sie mit der Sektflasche nach der Hand. Ein schmerzerfüllter Schrei folgte und die Taschenlampe fiel auf den Boden. Anna schlug mit der Flasche erneut zu.

Diesmal traf sie den Kopf des Eindringlings.

Im spärlichen Lichtschein der Kerze konnte Anna sehen, dass er sich den Kopf hielt und sich vor Schmerz nach vorne beugte. Ohne zu zögern schlug sie ihn ein weiteres Mal mit der Flasche.

Benommen und taumelnd stolperte der Eindringling rückwärts und blieb dabei am Kabel der Stromheizung hängen. Er versuchte sich noch irgendwo festzuhalten, fiel dann aber rücklings in die Badewanne.  

Anna nahm die Taschenlampe und sah sich vorsichtig die ganze Bescherung, samt Eindringling, an. Das kleine Badezimmer ihrer Großmutter stand unter Wasser. Im Licht der Taschenlampe musterte sie den Mann. Er musste mindestens eins neunzig groß sein. Die Beine passten nicht in die Wanne und baumelten über den Rand. Anerkennend betrachtete sie seinen muskulösen Körper, der sich unter der nassen Kleidung deutlich abzeichnete. Dunkle Haare, markante Gesichtszüge. Er sieht sogar richtig gut aus. Für einen Einbrecher eigentlich schon zu gut, fand Anna. Besorgt darüber, vielleicht zu fest zugeschlagen zu haben, untersuchte sie ihn. Aber sein Puls war kräftig und auch der Brustkorb hob und senkte sich.

Nur, ob er nicht vielleicht doch gefährlich war, das konnte sie natürlich nicht wissen. Sie musste ihn, solange er noch ohnmächtig war, fesseln, beschloss sie.

Zuerst öffnete sie vorsichtig die Schnürsenkel seiner Trekkingschuhe und verknotete sie so kurz wie möglich miteinander. Damit kann er schon mal keine großen Sprünge machen, lachte Anna in sich hinein. Und die Hände, was mache ich damit? Sie nahm sich ihren Haartrockner und umwickelte mit dem Kabel seine Handgelenke so gut es eben ging.

Als das Licht plötzlich wieder anging, war Anna kurz geblendet. Ihre Augen gewöhnten sich schnell an die Helligkeit und sie sah, dass ihr Gefangener langsam die Augen öffnete.

Ziemlich verdutzt blickte der Mann erst Anna, dann seine verschnürten Hände und Schuhe an, und noch verwunderter schaute er, als er feststellte, dass er patschnass in einer Badewanne lag. Sein Kopf schmerzte.

Er griff mit den gefesselten Händen an seinen Hinterkopf und rieb sich die schmerzende Beule.

„Wer sind Sie? Was machen Sie hier und verflucht, wie komme ich in die Badewanne?“, fuhr der Mann Anna an.  

„Was machen Sie hier? Sie sind um das Haus geschlichen und dann hier eingebrochen. Und in die Badewanne sind Sie selber gefallen. Da kann ich fast nix dafür. Na ja, vielleicht hat die Flasche Sekt, die ich Ihnen über den Kopf geschlagen habe, etwas nachgeholfen. Aber wenn Sie hier einbrechen, ist es nur natürlich, dass ich mich verteidige. Und jetzt werde ich die Polizei anrufen“, erklärte Anna energisch.

„Nein, nicht die Polizei anrufen. Das ist alles ganz anders, als es für Sie den Anschein hat“, beschwor er sie und versuchte seine Handfesseln loszuwerden.

„Ja, das sagen sie alle. Nichts da! Wenn Sie glauben, ich lasse Sie ungestraft davon kommen, haben Sie sich getäuscht.“ Obwohl er viel zu gut aussieht für einen Einbrecher, dachte Anna erneut. „Also gut, ich höre mir erst mal Ihren Erklärungsversuch an und dann sehen wir weiter.“

„Darf ich vorher die Fesseln lösen und meine nassen Klamotten loswerden? Das Wasser, in dem ich hier liege, ist eiskalt und ich friere“, fragte er sie mit leicht klappernden Zähnen.

„Und dann verschwinden Sie durch das Badezimmerfenster! Das könnte Ihnen so passen!“

„Sie können ja hier bleiben und zusehen, wenn ich mich ausziehe und heiß dusche“, grinste  er sie spitzbübisch an.

„Ich kann auch sofort die Polizei rufen. Die steckt Sie dann samt der nassen Kleider ins Gefängnis.“

Zu Scherzen war Anna nicht aufgelegt, denn auch sie war lediglich mit einem Handtuch bedeckt. Am liebsten hätte auch sie sich in warme Kleidung gekuschelt. Durch den Stromausfall war die Heizung ausgefallen und sie fror schrecklich.

„Lassen Sie mich wenigstens aus der Wanne steigen, ohne gleich wieder auf mich loszugehen? Oder kommen Sie doch zu mir in die Wanne und wärmen mich. Ich lasse wieder heißes Wasser einlaufen und wir machen ein Badewannenverhör daraus.  Dann ist uns beiden sicher auch gleich nicht mehr kalt.“ Ihre Gänsehaut und ihr frierendes Geschnatter waren ihm nicht entgangen. Ihr wütendes Gesicht belustigte ihn. „Na dann eben nicht. Ich werde jetzt das kalte Wasser hier drin ablassen und dann aussteigen“, sprach´s und zog den Stöpsel vom Abfluss.

„Ok! Aber ausziehen werden Sie sich hier nicht! Dann rufe ich wirklich die Polizei.“

Schnell huschte Anna aus dem Badezimmer ins Wohnzimmer und griff nach dem Telefon. Zum Glück hatte Großmutter nicht so ein altmodisches Ding mit Schnur. Aus dem Badezimmer hörte Anna ein Fluchen und Gepolter, denn sie hatte die Schuhe so eng verknotet, dass es keine große Bewegungsmöglichkeit für den Mann gab. Zurück auf ihrem Weg ins Badezimmer huschte sie ins Esszimmer und kramte in ihrem Koffer eine Leggins und eine Weste hervor, die sie schnell überstreifte. Mitten in Annas schneller Umkleideaktion klingelte das Telefon.

Es meldete sich das Krankenhaus, in dem ihre Oma lag und vor plötzlicher Angst um sie hätte sie fast noch den Hörer fallen lassen.

„Oh mein Gott. Ist etwas mit meiner Großmutter? Hatte sie wieder einen Schlaganfall?“, entfuhr es ihr.

„Nein. Es ist alles in bester Ordnung mit Ihrer Großmutter. Sie möchte Ihnen nur etwas mitteilen. Moment, ich reiche ihr den Hörer.“