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Wer kennt sie nicht - Charleys vermeintliche Tante. Schon Oliver Hardy war in der ersten Verfilmung dieser berühmten Komödie mit von der Partie, zahlreiche weitere Verfilmungen u. a. mit Heinz Rühmann, Peter Alexander oder Thomas Heinze sollten folgen. "Charleys Tante" ist die Travestiekomödie schlechthin, sie brilliert durch Situationskomik und und skurrile Charaktere. Dabei suchen die Studenten Charley und Jack eigentlich nur eine Anstandsdame für ihr Rendezvous mit Amy und Kitty, weil aber Charleys Tante aus Brasilien, "wo die Affen herkommen", noch nicht verfügbar ist, muss Lord Fancourt Babberly deren Part übernehmen. Und "Babbs" wächst dabei über seine Rolle fast hinaus... und ein Feuerwerk der Komik kann beginnen.
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2014
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© 2014Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH
Schweinfurthstraße 60, 14195 Berlin
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ISBN978-3-7375-0057-9
JACKs Zimmer.St. Olde´s College, Oxford.Früher Morgen. Links vorne die Eingangstür, rechts hinten die Tür zu CHARLEYs Zimmer. In der Mitte hinten ein Fenster mit Blick auf den Gartenprospekt des zweiten Aktes. Ein Hutständer mit Boxhandschuhen. Eine Büste von Sokrates. Fotos von Pin-up-girls und einer Fußballmannschaft. Rechts vorne ein Schreibtisch. Links ein Sofa und ein Tisch mit Stühlen. Ein Buffet mit Champagner, Whisky und Cognac.
Als sich der Vorhang öffnet: Jacks Musik.
JACK CHESNEY: Groß, dunkelhaarig, gutaussehend, zweiundzwanzig Jahre alt. Er ist selbstbewusst, schnell, gewandt und lacht sich mit seinem frechen Charme durch´s Leben.
JACK sitzt mit offenem Hemd am Schreibtisch und kämpft damit, einen Brief zu schreiben. Er zerreißt ein Blatt Papier.
JACK Ich kann´s nicht! Ich bekomme es einfach nicht hin! wirftseinen Füller beiseite Ich weiß nicht, wie ich mich ausdrücken, wie ich anfangen soll. Es geht nicht. - Oh, ich hätte sie besser vorgestern beim Tanzen ansprechen sollen. steht auf Dass sie auch ausgerechnet über den Sommer verreisen wollen! Ich verschiebe wieder einmal alles auf die letzte Minute. Wie immer. Pause Moment... Ich mache einfach ein Spielchen daraus, schreibe ein paar Dutzend Fassungen und dann schicke ich ihr die, die mir am besten gefällt, zu. Er setzt sich wieder hin. So! Jetzt reiß dich mal zusammen, Jack. Du bist in das attraktivste, wunderbarste Mädel von der ganzen Welt verliebt. Pirsch dich an sie heran wie ein Mann, sonst setzt sich die ganze Familie nach Schottland ab und du hast deine Chance ein für allemal verspielt. - Sie ist mein Schicksal. - Aufknüpfen sollen sie mich, wenn ich nicht auch das ihre bin. - Angriff jetzt! Attacke! schreibt „Mein Liebling!“ hältinne Ah... Das ist ein bisschen mit der Tür ins Haus. zerreißtdas Blatt und beginnt nervös von neuem „Meine liebe Miss Verdun...“ - Zu trocken. mitverstellter Stimme Blablabla... zerreißtdas Blatt Oh, das hat nichts mit dem zu tun, was ich für sie empfinde!!! - „My Dear...“ - „Meine Liebe...“ - Gar nicht so übel. schreibt „Meine liebe Kitty!“ Das gefällt mir! Ja!
BRASSETT kommt von links zur Mitte.
Er ist zwischen vierzig und fünfzig. Brassett ist immer höflich, nie vertrauensselig.
JACK Oh, oh, oh... Ja! Jetzt brennt´s hier doch im Unterholz! siehtstolz auf das Geschriebene
BRASSETT Entschuldigen Sie, Sir, ich... Würde es Ihnen etwas ausmachen...
JACK Jaha! - Lassen sie mich jetzt in Ruhe. Ich bin beschäftigt.
BRASSETT Sehr wohl, Sir, aber...
JACK Ich bin mit der allerwichtigsten Angelegenheit von der ganzen Welt beschäftigt. Also, raus.
Brassett nimmt ein oder zwei Bücher vom Tisch und zögert.
BRASSETT Ja, Sir.
JACKsehr konzentriert „Meine liebe Kitty, ich...“
Brassett legt die Bücher zurück auf den Tisch.
JACK Was treiben Sie denn da, Brassett? Schmeißen Sie nur alles durcheinander. Was wollen Sie denn von mir?
BRASSETT Ich wollte nur darauf hingewiesen haben, dass ich verschiedene Gelder für Sie ausgelegt habe, die...
JACK Danke schön. Ich schenke Ihnen die ganze Summe.
BRASSETT Pardon. Ich bekomme ja das Geld.
JACKin theatralischer Verzweiflung Nehmen Sie´s! Behalten Sie´s! zeigtauf die Bücher Stecken Sie jeden gottverdammten Lappen, den ich besitze, ein, aber zischen Sie ab!
Brassett geht nach links ab.
JACK „Meine liebe Kitty, ich...“
BRASSETTsich umwendend Entschuldigung, meinten Sie mich?
Jack wirft ein Buch nach ihm. Brassett geht schnell ab.
Auftritt CHARLEY WYKEHAM mit einem Brief in der Hand. Charley ist zwanzig, blond und ein wenig blässlich.
JACKgenervt „Meine liebe Kitty, ich...“
CHARLEY Ich...
JACKschmeißt den Füller hin und springt auf Wenn Sie nicht bald die Kurve kratzen, Brassett, vergesse... Ach, du bist´s, Charley! Was kann ich für dich tun, altes Haus?
CHARLEY Nichts, schon in Ordnung, Jack. Wenn du beschäftigt bist, möchte ich nicht stören. will gehen
JACKläuft auf ihn zu Ist okay, Charley, diese Nervensäge von Brassett hat mich nur auf die Palme gebracht.
CHARLEY Wieso?
JACK Ach! Fummelt da an meinen Klamotten herum wegen ein paar lächerlicher Auslagen. Dieser Geizhals! Geht mir auf die Nerven, wo ich gerade über dem wichtigsten Brief von der ganzen Welt sitze. Er geht in Richtung Sofa. Entschuldige bitte meinen Zustand. Ich bin nervös, mies gelaunt, einfach unausstehlich heute.
CHARLEY Mir geht’s nicht besser, Jack.
JACK Inwiefern?
CHARLEY Ich sitze ebenfalls über dem wichtigsten Brief von der ganzen Welt.
JACK An wen schreibst du denn?
CHARLEY Ach, an Amy Spettigue. Miss Amy Spettigue.
JACK Und wie weit bist du gekommen?
CHARLEY Oh, der Anfang ist klasse! Ich habe versucht, nicht zu distanziert, aber gleichzeitig auch nicht zu... Wie sagt man?
JACKmitfühlend Vertraulich.
CHARLEY Ja, vertraulich zu sein und habe mich für „Meine liebe Amy“ entschieden, aber das war´s auch schon. Und deshalb komme ich zu dir. Du kannst reden und weißt immer, was man zu tun oder zu lassen hat.
JACK Meinst du?
CHARLEY Du diktierst mir alles. Was soll ich schreiben?
JACKfür sich Großartige Idee! Ich fülle ihm ein Rezept aus und nehme die Medizin gleich selbst mit ein. setztsich wieder an den Schreibtisch und nimmt mit Schwung ein neues Blatt Papier Du bist also in Amy Spettigue verliebt und willst wissen, ob du dir Hoffnungen machen und im gegebenen Fall...
CHARLEY Du weißt schon, dass sie morgen mit der ganzen Familie nach Schottland fahren.
JACK Ja! Und du hast natürlich vor, sie so bald wie möglich zu sehen. Wann und wo? Habe ich die Diagnose richtig gestellt?
CHARLEY Auf den Punkt.
JACK So weit, so gut. Du möchtest etwas in der Art sagen wie: „Meine liebe Kitty...“
CHARLEY Nicht Kitty. Amy.
JACK Ja, klar. Ich schweife mal wieder gedanklich ab, Charley. Entschuldige. schreibt „Meine liebe Amy, mein Schatz, bitte verzeih, dass ich dich so anspreche, aber ich liebe dich so sehr.“ Und das „so“ unterstreichen wir dick.
CHARLEY Jack...? - Reichlich starker Tobak.
JACK Ach, halt einfach die Klappe! Jetzt wird „mein Schatz“ auch noch unterstrichen.
CHARLEY Ich weiß nicht.
JACKversunken „... dass ich dir schreiben und mein Herz ausschütten muss. Alles, was ich von dir verlange...“
CHARLEY Bei der ganzen Sache gibt’s nur einen Haken. So sehr ich mich auch gerne so weit wie möglich aus dem Fenster hängen möchte...
JACK Was für einen Haken?
CHARLEY Na, ja. Meine Tante.
JACK Charley, Häschen, die meisten Menschen haben eine Tante. Ja, und? Was hat die hiermit zu tun?
CHARLEY Ich muss zuerst mit ihr darüber sprechen.
JACK Wenn du die ganze bucklige Verwandtschaft mit in die Sache rein ziehen willst, können wir gleich abwarten bis die Spettigues wieder aus Schottland zurück sind.
CHARLEY Wieso?
JACK Jeder gichtkranke Zwerg kann sich ja wohl vorstellen, was passiert, wenn eine Tante ihre klebrigen Marmeladenpranken in Liebesangelegenheit steckt.
CHARLEY Das kann ich mir eben nicht vorstellen. Ich habe diese Tante nämlich noch nie in meinem Leben gesehen.
JACK Wunderbar. Dann müssen wir uns über diese Tante wenigstens keine Gedanken machen, wenn sie sich bis jetzt nicht allzu sehr in dein Leben eingemischt hat.
CHARLEY Wie man´s nimmt. Als meine Eltern gestorben sind, hat sie finanziell dafür gesorgt, dass ich zuerst nach Eton und dann hierher nach Oxford gehen konnte. Und nun hat mir mein Vormund geschrieben, dass sie heute Morgen mit einem frühen Zug zu Besuch kommt und mit mir um eins das Mittagessen einnehmen möchte.
JACK Und du hast sie noch nie im Leben gesehen?
CHARLEY Nein. Sie ist nach Brasilien emigriert, bevor ich geboren wurde. Sie war dort die Sekretärin von einem alten, reichen Sack. Dom Pedro d´Alvadorez. Und neulich – wie der Zufall so spielt – fiel mir das hier in die Hände. Er gibt Jack eine Zeitung.
JACKliest „Madam oder besser Donna Lucia d´Alvadorez...“
CHARLEYPortugiesisch „Lucia d´Alvadorez“.
JACK „... Lucia d´Alvadorez, die brasilianische Multimillionärin, die kürzlich Lord Toppleby´s einzigartiges Anwesen in Belgravia erworben hat, ist eine geborene Engländerin von hervorragender gesellschaftlicher Bedeutung und kaufmännischem Genie. Nachstehend war es vor allen Dingen letztere Qualität, mit der sie die Aufmerksamkeit ihres späteren Gatten erregte und durch die es zu einer romantischen Verehelichung am Totenbett kam.“ zu Charley Und was hat das mit dir zu tun? willihm die Zeitung wieder geben
CHARLEY Lies.
JACK „Ihr einziger Verwandter ist ein Neffe, der an der Universität von Oxford studiert.“ Beneidenswert.
CHARLEY Ich.
JACK Gratulation, Charley, du Geheimniskrämer. Das ist ja eine schöne Überraschung. wirftmit der Zeitung nach Charley und sieht dann auf seine Uhr Und sie kann jeden Moment hier sein.
CHARLEY Ich habe bis jetzt alle Fernzüge abgepasst. Lieber wär´s mir, sie hätte sich einen anderen Tag ausgesucht. Das kannst du mir glauben.
JACK Sie wird mit dem nächsten Zug ankommen. Genau pünktlich zum Lunch.
CHARLEYtrübsinnig Ja, Mist. Wo ich gerade den Brief an Amy schreiben wollte.
Jack setzt sich an den Schreibtisch und denkt nach.
JACK Ehrlich gesagt, das interessiert mich im Augenblick eher weniger.
CHARLEY Bitte?! Es ist ein verflucht wichtiger Brief! Das Allerheiligste.
JACK Wieso „das Allerheiligste“?
CHARLEY Nun ja, ich habe keine Familie, die ich Amy vorstellen könnte.
JACK Keine Familie?! Bei der Tante?!
CHARLEY Ja, aber es gibt keinen Grund, warum sie noch mehr für mich tun sollte, als sie das ohnehin schon getan hat. Natürlich bin ich ihr unendlich dankbar und alles... Aber lieber würde ich Amy treffen und ihr meine...
JACK Charley! Ich habe eine brillante Idee!
CHARLEYschiebt Jack zu seinem Schreibtisch Jack, ich liebe dich, Kumpel. Schreib los und dann mache ich mir eine Kopie davon.
JACK Nein, es geht hier doch gar nicht um dich. Sondern um mich. Nein, ich meine, um uns beide. Du bist scharf auf Amy Spettigue und ich auf ihre Cousine Kitty.
CHARLEY Ach.
JACK Ernst. - Todernst, Charley! Sie interessiert mich mehr, als irgendetwas, was mich jemals im Leben interessiert hat. Stell dir vor: Noch mehr als Boxen. Genau das wollte ich ihr gerade schreiben, als du rein kamst. Da ist der Brief.
CHARLEY Mann, ich freue mich für dich. Und was ist das für eine brillante Idee?
JACK Das ganze Briefeschreiben kannst du vergessen. Wir veranstalten ein Mittagessen für deine Tante mit anschließendem Tee im Garten.
CHARLEY Im Garten?
JACK Ja! - Ja! - Lass das ab jetzt alles mal meine Sorge sein.
CHARLEY Aber mein Zimmer ist zu klein.
JACK Kein Problem, Sportsfreund, wir nehmen meins. schiebtCharley zum Schreibtisch Brassett wird sich darum kümmern. ruftzur linken Tür Brassett! zu Charley Los! Zuerst fragen wir die Mädels.
CHARLEY Was willst du sie fragen?
JACK Ob sie deine Tante treffen wollen.
CHARLEY Und was machen wir mit dem alten Onkel Spettigue?
JACK Kannst du vergessen.
CHARLEY Er ist – soweit ich weiß – sowieso für einige Tage geschäftlich nach London. setzt sich
JACK Umso besser. ungeduldig Brassett!!!
CHARLEY Und du glaubst allen Ernstes, dass sie kommen werden?
JACK Wie die Aasgeier stürzen die sich auf das Essen!
CHARLEY Wieso?
JACK Na, was meinst du denn?
CHARLEY Jack, ich habe keine Ahnung.
JACK Wir schicken ihnen ganz offiziell mit einem Boten eine kleine Einladung. Du schreibst, ich diktiere. Du hast die schönere Schrift. „Meine liebe Amy Spettigue...“ - Brassett, wo bleiben Sie denn??!
Brassett tritt auf.
JACK Wo treiben Sie sich denn herum? - Brassett, besorgen Sie uns bitte einen Boten, der eine Nachricht zu den Spettigues bringt.
BRASSETT Sehr wohl, Sir. tritt ab
CHARLEY Also, die Anrede habe ich.
JACKnimmt einen Umschlag, Füller und zur Unterlage ein Buch „Würdest Du und Kitty Verdun Jack Chesney und mir die Ehre Eurer Anwesenheit...“ stelltseinen Fuß auf einen Stuhl und legt das Buch auf sein Knie
CHARLEY „Eurer Anwesenheit...“
JACK Ich adressiere den Umschlag. „...zu einem Lunch...“
CHARLEY „Ich adressiere...“
JACKinterveniert, bevor Charley schreiben kann Du Schwachkopf, das doch nicht! „..zu einem Lunch in seinen Räumen im St. Olde´s College heute Mittag pünktlich um ein Uhr geben...“ adressiertden Umschlag „Miss Spettigue.“
CHARLEY „Miss...“
JACKhält ihn wieder rechtzeitig ab Du bist ja völlig durch den Wind, Charley... Nein. „..zwecks Kennenlernens meiner Tante...“ Wie heißt die alte Juwelen-Schachtel noch mal?
CHARLEY Donna Lucia d´Alvadorez.
JACK Donna Lucia d´Alvadorez! - Hört sich an wie Spanisch ohne Knochen.
CHARLEY „Es verbleibt mit herzlichsten Grüßen... Charley Wykeham.“
JACK Geht doch.
Charley gibt Jack den Brief, den er ins Kuvert steckt.
CHARLEY Jack, du bist genial!
JACK Und die Mädels werden vor Vergnügen kopfstehen. Die kleinen Zicklein.
CHARLEY Jack!
JACK Hm?
Brassett tritt wieder auf.
BRASSETT Der Bote ist draußen, Sir.
JACK Geben Sie ihm den Brief und sagen Sie ihm, dass er auf Antwort warten soll.
BRASSETT Sehr wohl, Sir.
Brassett ab.
Jack hebt die zerrissenen Briefe auf.
JACK Eigentlich ist es ein Unding für so leidenschaftliche Naturen wie dich und mich, dass wir zunächst gezwungen sind, uns über Tinte zu verständigen, wo es doch gerade um ganz andere Säfte geht, oder, Charley?
CHARLEY Jack!
JACK Und wem verdanken wir dieses Heranpirschen jetzt? Deiner Tante! Ich fange jetzt schon an, mich in die alte Schabracke zu verlieben. ruft Brassett!
Auftritt Brassett
BRASSETT Sie befehlen.
JACK Ich „befehle“ Lunch für fünf Personen.
BRASSETT Für wie viele, Sir?
JACK Schwerhörig heute? Für fünf.
BRASSETTlacht in sich hinein Für fünf?
JACK
