Chemie für Dummies - Stefanie Ortanderl - E-Book

Chemie für Dummies E-Book

Stefanie Ortanderl

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Beschreibung

Chemie ist viel einfacher, als es häufig heißt. Dieses Buch soll dazu beitragen, ihr Interesse an diesem Fach zu wecken oder zu vertiefen. Alle grundlegenden Prinzipien der Chemie werden nachvollziehbar dargestellt. Querbezüge und Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Fachgebieten werden gezeigt. Sie werden keine Formel finden, deren Herleitung Sie nicht nachvollziehen können. Am Ende fast jeden Kapitels gibt es Übungsaufgaben. Ausführliche Lösungen gibt es natürlich auch. Das sollte nicht nur für die Prüfungen der ersten Semester reichen, sondern Ihnen auch ein sicheres Fundament für Ihr weiteres Studium bieten.

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Seitenzahl: 1849

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Chemie – Das Lehrbuch für Dummies

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Chemie für Dummies. Das Lehrbuch A2

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

2. Auflage 2018© 2018 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim

All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form. This book published by arrangement with John Wiley and Sons, Inc.

Alle Rechte vorbehalten inklusive des Rechtes auf Reproduktion im Ganzen oder in Teilen und in jeglicher Form. Dieses Buch wird mit Genehmigung von John Wiley and Sons, Inc. publiziert.

Wiley, the Wiley logo, Für Dummies, the Dummies Man logo, and related trademarks and trade dress are trademarks or registered trademarks of John Wiley & Sons, Inc. and/or its affiliates, in the United States and other countries. Used by permission.

Wiley, die Bezeichnung »Für Dummies«, das Dummies-Mann-Logo und darauf bezogene Gestaltungen sind Marken oder eingetragene Marken von John Wiley & Sons, Inc., USA, Deutschland und in anderen Ländern.

Das vorliegende Werk wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie eventuelle Druckfehler keine Haftung.

Coverfoto: Stefanie Ortanderl, Ulf RitgenKorrektur: Petra Heubach-Erdmann

Print ISBN: 978-3-527-71572-5ePub ISBN: 978-3-527-81990-4

Über die Autoren

Stefanie Ortanderl studierte an der Universität Hamburg Chemie, fertigte eine Diplomarbeit im Rahmen eines Projektes in der Meeresforschung an und promovierte an der Universität Paderborn auf dem Gebiet der Technischen Chemie. Nach einer zehnjährigen Tätigkeit in der chemischen Industrie im Bereich Verfahrens- und Produktentwicklung ist sie seit 1999 Professorin an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und lehrt dort Allgemeine Chemie sowie Technische Chemie. Aus ihrer Feder stammt unter anderem auch Technische Chemie für Dummies.

Ulf Ritgen hat an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Chemie studiert und eine Diplomarbeit auf dem Gebiet der Bioorganischen Chemie verfasst; promoviert wurde er mit einem Thema der Pharmazeutischen Chemie. Seitdem lehrte und lehrt er im Rahmen diverser Professurvertretungen (Organische Chemie und Polymerchemie / Anorganische und Analytische Chemie / Werkstoffanalytik / Forensik und Instrumentelle Analytik) und als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie als Lehrbeauftragter an den Hochschulen Rhein-Waal und Düsseldorf sowie dem ZVA-Bildungszentrum Dormagen so ziemliche jegliche Form von Chemie.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titelseite

Impressum

Über die Autoren

Einführung

Törichte Annahmen über den Leser

Zu diesem Buch

Wie Sie dieses Buch einsetzen

Symbole in diesem Buch

Was Sie nicht lesen müssen

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Wie es weitergeht

Teil I: Ausrüstung für die chemische Expedition

Kapitel 1: Denken wie die Naturwissenschaftler

Von der Beobachtung zur Theorie

Je nach Bedarf – Modelle und ihre Grenzen

Kapitel 2: Kauderwelsch? – Fachchinesisch gehört dazu

Grundgrößen

Alles festgeklopft: die SI-Einheiten

Normal ist das nicht

Was ist denn ein Quadratliter? – In welchen Dimensionen denken wir eigentlich?

Chemiker mögen's extrem: sehr kleine und sehr große Zahlen

Kapitel 3: Erkenntnisse über die Materie

Gesetzmäßigkeiten

Einteilung der Stoffe

Die Natur hat ihren eigenen Kopf

Kapitel 4: Definitionssachen

Hier geht es um

ein

Atom

Hier geht es um

viele

Atome

Was ist eine empirische Formel?

Kapitel 5: Energetische Betrachtungen

Was ist überhaupt Energie?

Wie viel Energie ist das?

Wundersame Verwandlungen

Prozesse

ohne

Stoffveränderung – das ist Physik

Prozesse

mit

Stoffumwandlung – das ist Chemie

Kapitel 6: Damit müssen Sie rechnen

Dreisatz

Potenzen

Logarithmus

Achtung: Signifikanz

Infinitesimalrechnung

Nur für Streber:

Unlösbares lösbar machen

Teil II: Atome und Periodensystem – das Brot für den Chemiker

Kapitel 7: Das Atom steht Modell

DEMOKRIT

DALTON

THOMSON

LENARD

RUTHERFORD

BOHR

SOMMERFELD

SCHRÖDINGER

KIMBALL

Kapitel 8: Das Bohr'sche Atommodell

Moment! Was ist denn überhaupt ein »Quant«?

Das klassische Atom

BOHR

'sche Postulate

Das Spektrum des Wasserstoffs

Kapitel 9: Elektronen beim Wellenreiten

Was haben Licht, Wasser und Elektronen gemeinsam?

Wie ist das mit

SCHRÖDINGER

s Katze?

Quantenzahlen

Orbitale

Kapitel 10: Das Periodensystem der Elemente

Die sonderbare Ordnung der Elemente

Wer zuerst kommt, besetzt die besten Plätze

Was ist denn hier periodisch?

Teil III: Chemische Bindungen –

oder

: Was machen die Atome den ganzen Tag?

Kapitel 11: Ionenbindungen – berührungsfreier Zusammenhalt

Oktettregel – was wird hier geregelt?

Die Bausteine

Bis hierher und nicht weiter

Die Gitterenergie ist entscheidend

Gitterwelten

Kapitel 12: Kovalente Bindung – hier entstehen Moleküle

Einfach, aber praktisch – die

LEWIS

-Schreibweise

So viele Formeln!

3D-Konstruktionen mithilfe des VSEPR-Modells

Und die Orbitale? – Das VB-Modell macht vieles anschaulich

Warum

gibt

es überhaupt Moleküle? – Die MO-Theorie weiß die Antwort

Kein Modell kann alles leisten: VB trifft MO

Nur für Streber:

Symmetrie in der Chemie, Teil 1 – Moleküle

Kapitel 13: Koordinative Bindung – Geschenke werden gerne genommen

Koordinative Bindungen in einfachen Molekülen

Hier bekommen Sie Komplexe

Komplexe Bindungen

Nicht kaputt zu kriegen?

Alles so schön bunt hier

Isomerie

Kapitel 14: Hart im Nehmen – die Metalle

Metallische Eigenschaften

Kristallstrukturen

Wie hält das eigentlich zusammen?

Nur für Streber:

EINSTEIN

ist überall

Kapitel 15: Intermolekulare Wechselwirkungen – Bedürfnis nach Gesellschaft

Kräftevergleich

Teil IV: Thermodynamische Grundlagen – was geht überhaupt?

Kapitel 16: Die Grammatik der Thermodynamik

Thermodynamisches Vokabular

Die Hauptsätze

Was treibt die Chemie an?

Nur für Streber:

Woher kommt das Massenwirkungsgesetz?

Kapitel 17: Hier bekommen Sie (noch mehr) Zustände

Auf den Unterschied kommt es an

Wer verursacht einen Zustand?

Zustandsdiagramme

Teil V: Zustandsformen der Materie

Kapitel 18: Gase

Gase machen Druck

Das ideale Gasgesetz

Nur für Streber:

Gase genauer betrachtet – die kinetische Gastheorie

Kapitel 19: Flüssigkeiten

Erkennungsmerkmale

Kapitel 20: Lösungen

Eine Lösung wird gesucht

Lösungswärme

Die Löslichkeit ist beeinflussbar

Dies hängt von der Konzentration ab

Nur für Streber:

Immer diese Thermodynamik

Kapitel 21: Feststoffe

Sind wir jetzt ordentlich oder nicht? – Kristallin oder amorph

Gitter für Fortgeschrittene

Polymorphie – Festkörper-Lego

®

Nur für Streber:

Symmetrie in der Chemie, Teil 2 – im Gitter

Teil VI: Chemische Reaktionen und alles, was dazugehört

Kapitel 22: Stöchiometrie – wie viel reagiert denn da?

Warum Reaktionsgleichungen?

Lohnt sich das überhaupt?

Kapitel 23: Die Zeit läuft – wie schnell ist eine Reaktion?

Was ist überhaupt Reaktionsgeschwindigkeit?

Erledigung der Formalitäten – Ordnung muss sein

Geht's nicht schneller?

Nur für Streber:

Reaktionsgeschwindigkeit mit Quantität

Kapitel 24: Ein ewiges Hin und Her – das chemische Gleichgewicht

Von wegen Ruhe – hier ist alles dynamisch

Der Weg zum Massenwirkungsgesetz (MWG)

Chemie – keine Kämpfernatur: Rückzug garantiert

Gesättigte Lösungen – das Löslichkeitsprodukt

Kapitel 25: Geben und nehmen – Säure/Base-Gleichgewichte

Für alles gibt es Konzepte

Wenn Wasser sonst nichts zu tun hat

Der

p

H-Wert

Lebenslang verheiratet – die Säure/Base-Paare

p

H-Wert-Berechnung

Titrationskurven – alle Facetten

Kartoffelpuffer können so etwas nicht

Kapitel 26: Chemie unter Strom – Elektrochemie

Auch hier im Doppelpack

Nützliche Oxidationszahlen

Wie wird eine Redox-Gleichung aufgestellt?

Hat durchaus Potential

Was Redox-Paare sonst noch so können

Batterien? – Kenne ich!

Wenn Gewalt im Spiel ist – die Elektrolyse

Was

ist

denn nun eine Batterie?

Teil VII: Stoffchemie – jetzt wird es konkret

Kapitel 27: -id, -it, -at – wie denn nun?

Das Kind bekommt einen Namen

Spitznamen – gar nicht trivial

Kapitel 28: Elemente allein zu Haus

Allotropie – Polymorphie für Einzelgänger

Mit uns spielt ja keiner – oder doch? Die Edelgase

Kapitel 29: Wenn Salzbildner keine Salze bilden – die Chemie der Halogene

Unter Ihresgleichen

Salzsäure und Co. – die Halogenwasserstoffe HX

Sauer mit Sauerstoff

Halogene und der Rest des Periodensystems

Kapitel 30: Mehr als nur Atemluft – Sauerstoff & Co.

Wasserstoffoxide – H

2

O und darüber hinaus

Wenn Sauerstoff mit seinen Geschwistern spielt

Wenn Stickstoff auf die Chalkogene trifft

Chalkogene und der Rest der 5. Hauptgruppe

Chalkogene und die 4. Hauptgruppe

Wenn Salzbildner auf Erzbildner treffen – Chalkogene und Halogene

Sie heißen ja nicht umsonst »Erzbildner«

Kapitel 31: Ammoniak und mehr – die 5. Hauptgruppe

Was der Stickstoff so alles kann!

Von niedermolekular zu hochmolekular – geometrisch betrachtet

Kapitel 32: Unfassbar viele Möglichkeiten mit Kohlenstoff & Co.

Kohlenstoff und was er kann

Silicium: wirklich der große Bruder vom Kohlenstoff

Jetzt ist alles glasklar: SiO

2

Und weiter im Periodensystem: Germanium, Zinn und Blei

Kapitel 33: Hier mangelt's gewaltig – die 3. Hauptgruppe

Das hat man davon, wenn's nicht reicht: Elektronenmangelverbindungen

Borane – unendliche Vielfalt

Zwischen den Welten: das Halbmetall Bor …

Kapitel 34: Metalle in Haupt- und Nebengruppen

Welche Ladung darf's denn sein?

Im Team: Legierungen – und darüber hinaus

Teil VIII: Organische Chemie – Chemie-Lego® für Fortgeschrittene

Kapitel 35: Aus alt mach neu – aus AC wird OC

Vielfalt trotz weniger unterschiedlicher Bausteine

Wie heißt denn das? – Systematische Nomenklatur

Was für zappelige Dinger!

Was Sie schon kennen – in neuem Lichte betrachtet

Eigentlich gar nicht so unübersichtlich!

Wie schlau sind wir schon? – Eine Zwischenbilanz

Kapitel 36: Partnertausch in der OC

Gar nicht politisch: Freie Radikale

Elektronisches Tauziehen

Bild und Spiegelbild – Stereochemie

Partnertausch auf anderem Wege: die Nucleophile Substitution

Noch ein Wechselspiel der Kräfte – kinetisch versus thermodynamisch

Kapitel 37: Erst die Scheidung, dann die Unzufriedenheit

Wenn man sich in der Chemie trennt: die Eliminierung

Der Anfang einer neuen Beziehung

Wenn Doppelbindungen einander bemerken

Jenseits der Doppelbindung

Kann sich der Wasserstoff bitte mal entscheiden?

Nur für Streber:

MO in der OC?

Kapitel 38: Der Herr der Ringe

Wenn der Kohlenstoff unter sich bleibt

Mehr Abwechslung

Wenn sich Mehrfachbindungen häufen

Partnertausch am Ring

Das muss doch auch anders gehen! – Ring-Varianten

Nur für Streber:

Herr

HÜCKEL

! Sie schon wieder?

Kapitel 39: Wenn nicht der Kohlenstoff den Ton angibt

Alkohole – die großen Brüder des Wassers

Wenn der Alkohol mit der Säure

Lego

®

mit Ammoniak – Amine

Kapitel 40: Wenn der Kohlenstoff langsam sauer wird

Nicht die jetzt auch noch! – Organische Redox-Reaktionen!

Empfindliche Burschen & Putzmittel: Aldehyde und Ketone

Jetzt ist er sauer

Noch mehr Lego

®

Das Kind bekommt einen Namen – Teil 2: Prioritäten bei der Organischen Nomenklatur

Kapitel 41: Alles gleichzeitig: Pericyclische Reaktionen

Erst auf, dann zu: Elektrocyclische Reaktionen

Aus zwei mach eins: Cycloadditionen

Und wieder zurück: Cycloreversionen

Und wer kein p-Orbital hat, bleibt draußen? – Sigmatrope Reaktionen

Kapitel 42: Nur für Streber: Grundlagen der organischen Synthese

Wundersame Stoffumwandlung?

Noch einmal: Redox

Wenn die Kette länger wird

Wo soll das alles enden? – Veränderungen

Stereochemie in der Synthese

Rückwärts gedacht: Retro-Synthese

Kapitel 43: Nur für Streber: Spiel (fast) ohne Grenzen – Metallorganik/Elementorganik

Kohlenstoff trifft Metall

Nicht nur graue Theorie – Metallorganik in der Synthese

Metall auf Metall – Mehrkernige Komplexe

C und der Rest des PSE – wo OC auf AC trifft

Teil IX: Chemie – die Wissenschaft des Lebens

Kapitel 44: Ach, wie süß! – Traubenzucker und andere Kohlenhydrate

Zwei große Familien

Chemie-Lego

®

mit größeren Bausteinen …

… und wenn sie zusammengefügt werden

Kapitel 45: Moleküle, die das Leben schreiben – DNA und RNA

Ein Schritt nach dem anderen

Der große Bauplan – DNA

Was die Natur damit macht

Kapitel 46: Sauer und basisch auf Leben und Tod – Aminosäuren

Nicht alle Säuren sind einfach nur ätzend!

Aminosäuren tun sich zusammen

Proteine: Enzyme und mehr

Nur für Streber:

Die Mutanten kommen!

Kapitel 47: Spüli in der Zellmembran? – Lipide

So dünn und so wichtig – Lipid-Doppelschichten

Ständig in Bewegung: Die Zellmembran (ein bisschen Biologie)

Kapitel 48: Essen und Ausscheiden, Wachsen und Verwesen – alles ist Chemie

Warum atmen wir eigentlich?

Der Stoffwechsel – ein bunter Strauß eigentlich einfacher Reaktionen

Ohne Chemie gäb's Skorbut: Krankheiten, chemisch betrachtet

Leichengifte, Leichenstarre – pure Chemie

Was uns Pflanzen voraushaben – die Photosynthese

Wie bitte? – Bioanorganische Chemie?!

Was die Chemie dem Pharmazeuten beschert – SAR

Kapitel 49: Chemie-Lego® mit nur einem Baustein? – Terpene, Terpenoide … und darüber hinaus

Kopf an Kopf, Kopf an Schwanz … drei Möglichkeiten

Eine große Familie …

Woher

kommt

denn das? – Die Biosynthese des Isoprens

Teil X: … und sie spezialisieren sich doch!

Kapitel 50: Woher weiß man das alles? – Die Analytik macht's möglich

Analytische Chemie im Reagenzglas

Was wird mit Gemischen gemacht? – Wichtige Trennmethoden

Mit schwerem Gerät

Moleküle im Fleischwolf: Massenspektrometrie

Kapitel 51: Chemiker und Ingenieure halten zusammen – Technische Chemie

Synthese im Tonnenmaßstab

Große Apparate müssen her

Der Weg ist das Ziel

Hier haben Ingenieure das Sagen

Kapitel 52: An der Grenze von Chemie und Physik – Kernchemie

Kernumwandlungen

Radioaktivität

Künstliche Kernumwandlungen

Teil XI: Der Top-Ten-Teil

Kapitel 53: Gestatten? – Politchemiker! Zehn Spezialgebiete der Chemie

Polymerchemie

Umweltchemie

Lebensmittelchemie

Pharmazeutische Chemie

Kolloidchemie

Lackchemie

Bauchemie

Theoretische Chemie

Wirtschaftschemie

Kosmochemie

Kapitel 54: So bitte nicht! – Zehn Fettnäpfchen, denen Sie ausweichen sollten

Glossar

Lösungen

Stichwortverzeichnis

End User License Agreement

Tabellenverzeichnis

Kapitel 2

Tabelle 2.1: Grundgrößen des SI-Einheitensystems

Tabelle 2.2: Verschiedene Standardbedingungen

Tabelle 2.3: Abgeleitete Größen im SI-Einheitensystem

Tabelle 2.4: Präfixe der Zehnerpotenzen

Kapitel 3

Tabelle 3.1: Gemische

Kapitel 4

Tabelle 4.1: Masse der Elementarteilchen

Tabelle 4.2: Masse der Elementarteilchen in u

Tabelle 4.3: Gehaltsangaben

Kapitel 9

Tabelle 9.1: Symbole für die Nebenquantenzahl

Kapitel 10

Tabelle 10.1: Anteil der Elemente der Erde

Tabelle 10.2: Analogien durch Schrägbeziehung

Kapitel 11

Tabelle 11.1: Härteskala nach

MOHS

Tabelle 11.2: Eigenschaften in Abhängigkeit von der Gitterenergie

Tabelle 11.3: Verschiedene Ionenkristalle

Kapitel 12

Tabelle 12.1: Hybridorbitale gemäß dem VB-Modell

Tabelle 12.2: Bindungsordnungen

Kapitel 13

Tabelle 13.1: Wichtige einzähnige Liganden

Kapitel 14

Tabelle 14.1: Packungsdichte der verschiedenen Kristallsysteme

Kapitel 15

Tabelle 15.1: Vergleich der Bindungsenergien

Tabelle 15.2: Schmelz- und Siedepunkte der Halogene

Kapitel 19

Tabelle 19.1: Kritische Werte ausgewählter Stoffe

Kapitel 20

Tabelle 20.1: Ebullioskopische und kryoskopische Konstanten ausgewählter Lösemittel

Kapitel 24

Tabelle 24.1: Löslichkeitsprodukte ausgewählter Salze

Kapitel 25

Tabelle 25.1:

p

K

S

-Werte

Kapitel 26

Tabelle 26.1: Elektrochemische Spannungsreihe

Kapitel 27

Tabelle 27.1: Wasserstoffsäuren und ihre Anionen

Tabelle 27.2: Elementsäuren und ihre Anionen

Tabelle 27.3: Elementige Säuren

Tabelle 27.4: Hypoelementige Säuren und ihre Anionen

Tabelle 27.5: Persäuren und ihre Anionen

Tabelle 27.6: Peroxosäuren und ihre Anionen

Kapitel 35

Tabelle 35.1: Die ersten fünfzehn linearen Alkane

Tabelle 35.2: Verschiedene Schreibweisen für die jeweils gleichen Moleküle

Tabelle 35.3: Historische Bezeichnung der Konformere

Kapitel 37

Tabelle 37.1: Beitrag der einzelnen MO zur Stabilität von 1,3-Butadien

Kapitel 40

Tabelle 40.1: Trivialnamen ausgewählter Carbonsäuren

Tabelle 40.2: Trivialnamen ausgewählter Dicarbonsäuren

Tabelle 40.3: Trivialnamen ausgewählter Hydroxycarbonsäuren

Tabelle 40.4: Prioritätenliste für die Organische Nomenklatur

Kapitel 46

Tabelle 46.1:

p

K

S

-Werte der proteinogenen Aminosäuren

Kapitel 47

Tabelle 47.1: Trivialnamen ausgewählter Carbonsäuren

Kapitel 52

Tabelle 52.1: Halbwertszeiten ausgewählter Radionuklide

Illustrationsverzeichnis

Kapitel 1

Abbildung 1.1: Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens

Kapitel 3

Abbildung 3.1: Formen der Stoffe

Abbildung 3.2: Natürliche Elemente

Kapitel 4

Abbildung 4.1: Elementarteilchen im Atom

Abbildung 4.2: Isotope von Wasserstoff und Helium

Kapitel 5

Abbildung 5.1: Feststoff, Flüssigkeit und Gas

Abbildung 5.2: Aggregatzustände

Abbildung 5.3: Phasenumwandlungen des Wassers

Abbildung 5.4: Exotherme und endotherme Reaktion

Abbildung 5.5: Aktivierungsenergie

Kapitel 6

Abbildung 6.1: Konstante Reaktionsgeschwindigkeit

Abbildung 6.2: Zwei Reaktionsabschnitte

Abbildung 6.3: Tatsächlicher Konzentrationsverlauf

Abbildung 6.4: Integral der Funktion f(x)

Abbildung 6.5: Rechteckverfahren

Abbildung 6.6: Trapezverfahren

Abbildung 6.7: Annäherung durch eine Parabel

Kapitel 7

Abbildung 7.1: Atommodell von DALTON

Abbildung 7.2: Atommodell von THOMSON

Abbildung 7.3: Atommodell von LENARD

Abbildung 7.4: Der RUTHERFORD'sche Streuversuch

Abbildung 7.5: Durchtritt der

-Teilchen durch die Goldfolie

Abbildung 7.6: Atommodell von RUTHERFORD

Abbildung 7.7: Atommodell von BOHR

Abbildung 7.8: Atommodell von BOHR/SOMMERFELD

Abbildung 7.9: Orbitale des Atommodells von SCHRöDINGER

Abbildung 7.10: Atommodell von KIMBALL

Kapitel 8

Abbildung 8.1: BOHR'sches Atommodell des Wasserstoffs

Abbildung 8.2: Quantenbedingung im BOHR'schen Modell

Abbildung 8.3: Das elektromagnetische Spektrum

Abbildung 8.4: Regenbogen

Abbildung 8.5: Zerlegung des Lichts durch ein Prisma

Abbildung 8.6: Das Wasserstoff-Spektrum

Abbildung 8.7: Emission aus angeregten Zuständen

Abbildung 8.8: Zustandekommen eines Linienspektrums

Abbildung 8.9: Linienspektren ausgewählter Elemente

Kapitel 9

Abbildung 9.1: Klassische Objekte

Abbildung 9.2: Klassische Objekte

Abbildung 9.3: PLANCK'sches Strahlungsgesetz

Abbildung 9.4: Der lichtelektrische Effekt

Abbildung 9.5: Elektronen im Spaltversuch

Abbildung 9.6: Elektronen am Doppelspalt

Abbildung 9.7: Interferenz von Wasserwellen

Abbildung 9.8: Interferenzerscheinung

Abbildung 9.9: Unbestimmtheit des Elektrons

Abbildung 9.10: SCHRÖDINGERs Katze

Abbildung 9.11: Eindimensionale stehende Wellen

Abbildung 9.12: Zweidimensionale stehende Wellen

Abbildung 9.13: Quantenzahlen

Abbildung 9.14: Erlaubte Energiezustände für das H-Atom

Abbildung 9.15: Wellenfunktionen mit zugehörigen Orbitalen

Abbildung 9.16: Orbitale – ein Überblick

Kapitel 10

Abbildung 10.1: Periodensystem der Elemente

Abbildung 10.2: Einteilung des Periodensystems

Abbildung 10.3: MENDELEJEV am Technologischen Institut in St. Petersburg

Abbildung 10.4: Orbital-Energieschema für ein Mehrelektronensystem

Abbildung 10.5: Besetzungsschema der Orbitale

Abbildung 10.6: Aufbau des Periodensystems

Abbildung 10.7: Das komplette Periodensystem

Abbildung 10.8: Häufigkeit der Elemente im bekannten Universum

Abbildung 10.9: Atomradien der Hauptgruppenelemente

Abbildung 10.10: Lanthanoidenkontraktion

Abbildung 10.11: Erste Ionisierungsenergien (in eV)

Abbildung 10.12: Erste Ionisierungsenergien – im direkten Vergleich

Abbildung 10.13: Höhere Ionisierungsenergien

Abbildung 10.14: Elektronenaffinitäten (in eV)

Abbildung 10.15: Elektronenaffinitäten – im direkten Vergleich

Abbildung 10.16: Elektronegativitäten nach ALLRED/ROCHOW

Abbildung 10.17: Elektronegativitäten – im direkten Vergleich

Abbildung 10.18: Zunehmende Polarität von Bindungen

Abbildung 10.19: Ausgewählte Moleküle mit (a, b, d) und ohne (c, e) Dipolmoment

Abbildung 10.20: Ausgewählte Moleküle mit Formalladung(en)

Abbildung 10.21: Schrägbeziehungen im Periodensystem

Abbildung 10.22: Schmelzpunkte der Metalle

Kapitel 11

Abbildung 11.1: NaCl-Ionengitter

Abbildung 11.2: Gitterenergie U

Abbildung 11.3: BORN-HABER-Kreisprozess

Abbildung 11.4: Ionenradien (in etwa maßstabsgetreu)

Abbildung 11.5: Das

fcc

-Gitter (a) mit Oktaeder- (b) und Tetraederlücken (c)

Abbildung 11.6: Besetzung der Lücken mit Kationen

Abbildung 11.7: Ausgewählte Beispiele für Vertreter verschiedener Ionenkristall-Systeme

Abbildung 11.8: Perowskit- und Spinell-Struktur

Kapitel 12

Abbildung 12.1: Entstehung einer kovalenten Bindung

Abbildung 12.2: Verschiedene Moleküldarstellungen

Abbildung 12.3: Symmetrische Anordnung von Liganden

Abbildung 12.4: Bindungswinkel bei fünf und bei sieben Liganden

Abbildung 12.5: Molekülstrukturen nach dem VSEPR-Modell

Abbildung 12.6: Vergleich der Strukturen von Methan, Ammoniak, Wasser und Fluorwasserstoff

Abbildung 12.7: Entstehung eines Molekülorbitals aus zwei s-Atomorbitalen

Abbildung 12.8: Energiepotentialkurve für das H

2

-Molekül

Abbildung 12.9: Räumliche Orientierung der p-Orbitale

Abbildung 12.10: Entstehung eines Molekülorbitals aus einem s- und einem p-Atomorbital

Abbildung 12.11: Entstehung eines Molekülorbitals aus zwei p-Atomorbitalen

Abbildung 12.12: Elektronenkonfigurationen des C-Atoms

Abbildung 12.13: Hybridisierung zu sp

3

-Hybridorbitalen

Abbildung 12.14:

-Bindungen

Abbildung 12.15: sp

3

-, sp

2

- und sp-Hybridisierung

Abbildung 12.16:

-Bindung

Abbildung 12.17: Doppelbindung im Ethen

Abbildung 12.18: Dreifachbindung im Ethin

Abbildung 12.19: Hybridisierung in Diamant, Graphit und Fulleren (C

60

)

Abbildung 12.20: Interferenz von Wellen

Abbildung 12.21: Bindende und antibindende Wechselwirkung

Abbildung 12.22: MO-Diagramm für H

2

Abbildung 12.23: Homo-diatomare Molekül-Kationen und Moleküle von H und He

Abbildung 12.24:

-Wechselwirkung von p-Orbitalen

Abbildung 12.25:

-Bindung aus p-Orbitalen

Abbildung 12.26: MO-Diagramm

Abbildung 12.27:

-Wechselwirkung von s- und p-Orbital beziehungsweise s- und d-Orbital

Abbildung 12.28:

-Wechselwirkung von p- und d-Orbitalen

Abbildung 12.29: Nichtbindende Wechselwirkungen

Abbildung 12.30: MO-Diagramme von Lithium und Beryllium

Abbildung 12.31: MO-Diagramme von (a) Bor, Kohlenstoff, Stickstoff und (b) Sauerstoff

Abbildung 12.32: MO-Diagramm für Fluorwasserstoff

Abbildung 12.33 Das SF

6

-Molekül

Abbildung 12.34: Bindungsverhältnisse im oktaedrischen SF

6

Abbildung 12.35: Die Drehachse (C

n

) – ein einfaches Symmetrieelement

Abbildung 12.36: Dreizählige Drehachse im Ammoniak-Molekül

Abbildung 12.37: Spiegelebenen im Ammoniak-Molekül

Abbildung 12.38: Symmetrieelemente von (a) Wasser und (b) Phosphorpentafluorid

Abbildung 12.39: Inversionszentrum i und Drehspiegelachse S

n

Abbildung 12.40: Wie Symmetrieelemente einander beeinflussen

Abbildung 12.41: Bestimmung der Punktgruppen

Abbildung 12.42: Hochsymmetrie am Beispiel des Tetraeders

Abbildung 12.43: Punktgruppenbestimmung bei Molekülen mit tetraedrischer Koordination

Abbildung 12.44: Reguläre Polyeder

Abbildung 12.45: Dualkörper

Kapitel 13

Abbildung 13.1: Entstehung einer koordinativen Bindung bei der Protonierung von Ammoniak

Abbildung 13.2: Einfache Verbindungen mit koordinativer Bindung

Abbildung 13.3: Nomenklatur kationischer Komplexe

Abbildung 13.4: Nomenklatur anionischer Komplexe

Abbildung 13.5: Besetzung sechs leerer

-Hybridorbitale des

-Ions mit Elektronenpaaren der Liganden

Abbildung 13.6: Elektronenkonfiguration von

Abbildung 13.7: Elektronenkonfiguration von

Abbildung 13.8: Elektronenkonfiguration von

Abbildung 13.9: Ausrichtung der d-Orbitale

Abbildung 13.10: Aufspaltung der d-Orbitale im oktaedrischen Ligandenfeld

Abbildung 13.11: Orbitalbesetzung:

bis

und

bis

Abbildung 13.12: Orbitalbesetzung:

bis

Abbildung 13.13: Spektrochemische Reihe der Liganden

Abbildung 13.14: Spektrochemische Reihe der Zentralteilchen

Abbildung 13.15: JAHN-TELLER-Effekt

Abbildung 13.16: Aufspaltung der d-Orbitale für verschiedene Koordinationszahlen

Abbildung 13.17: Ligandenfeld-Stabilisierungsenergie (LFSE)

Abbildung 13.18: Vereinfachtes MO-Diagramm eines oktaedrischen Komplexes

Abbildung 13.19: Ausgewählte zweizähnige Liganden

Abbildung 13.20: Ausgewählte Liganden höherer Zähnigkeit

Abbildung 13.21: Ethylendiamintetraacetat – ein sechszähniger Ligand

Abbildung 13.22: Der Farbkreis – Komplementärfarben

Abbildung 13.23: d-d-Übergänge

Abbildung 13.24: Konstitutionsisomerie am

Abbildung 13.25: Koordinationsisomerie

Abbildung 13.26: Ionenisomerie

Abbildung 13.27: Hydratisomerie

Abbildung 13.28:

cis/trans

-Isomerie – an einem quadratisch-planaren Komplex

Abbildung 13.29:

cis/trans

-Isomerie – an einem oktaedrischen Komplex

Abbildung 13.30: Spiegelbildisomerie an einem tetraedrischen Komplex

Abbildung 13.31:

fac/mer

-Isomerie an einem oktaedrischen Komplex

Kapitel 14

Abbildung 14.1: Metalle im Periodensystem

Abbildung 14.2: Leichtmetalle und Schwermetalle

Abbildung 14.3: Quadratische Anordnung von Kugeln

Abbildung 14.4: Kubisch primitives Kristallgitter

Abbildung 14.5: Kubisch raumzentriertes Kristallgitter

Abbildung 14.6: Hexagonale Anordnung von Kugeln

Abbildung 14.7: Hexagonal primitives Kristallgitter

Abbildung 14.8: Schichtfolge A-B

Abbildung 14.9: Hexagonal dichte Kugelpackung

Abbildung 14.10: Schichtfolge A-B-C

Abbildung 14.11: Kubisch flächenzentriertes Kristallgitter

Abbildung 14.12: Kristallstrukturen der Metalle

Abbildung 14.13: BRAVAIS-Gitter

Abbildung 14.14: Zwei ineinandergeschobene hexagonal primitive Kristallgitter

Abbildung 14.15: Einheit aus einem kubisch primitiven Kristallgitter

Abbildung 14.16: Wiederholung von kubischen Einheiten

Abbildung 14.17: Kubische Elementarzelle

Abbildung 14.18: Elementarzellen der wichtigsten Kristallgitter

Abbildung 14.19: Elektronen im Metallgitter

Abbildung 14.20: Duktilität von Metallen

Abbildung 14.21: Energiebänder für Natrium

Abbildung 14.22: Energiebänder für Magnesium

Abbildung 14.23: Bedeutung der verbotenen Zonen

Abbildung 14.24: Potentialtopf-Modell für Natrium

Abbildung 14.25: Potentialtopf-Modell für Wolfram

Abbildung 14.26: Vergleich der Energiebänder für Tantal, Wolfram und Rhenium

Abbildung 14.27: Einfluss des relativistischen Effekts auf s- und d-Orbitale

Abbildung 14.28: Elektronenübergänge in der 1. Nebengruppe

Abbildung 14.29: Absorption von Cu, Ag und Au

Abbildung 14.30: Bindungen bei Quecksilber und Wolfram

Kapitel 15

Abbildung 15.1: Ion-Dipol-Wechselwirkung

Abbildung 15.2: Ausbildung von Wasserstoff-Brücken

Abbildung 15.3: Inter- und intramolekulare Wasserstoff-Brücken

Abbildung 15.4: Struktur von Eis

Abbildung 15.5: Dichteanomalie des Wassers

Abbildung 15.6: VAN-DER-WAALS-Kräfte

Kapitel 16

Abbildung 16.1: Thermodynamische Systeme

Abbildung 16.2: Schwingung (a–c) und Rotation (d) im Molekül

Abbildung 16.3: Reversible und irreversible Vorgänge

Abbildung 16.4: Anzahl möglicher Mikrozustände

Abbildung 16.5: Anzahl der Mikrozustände (logarithmischer Maßstab)

Abbildung 16.6: BOLTZMANN-Verteilung

Abbildung 16.7: Thermisches Gleichgewicht

Abbildung 16.8: Thermodynamische Prozesse

Abbildung 16.9: TS-Diagramm eines adiabatischen Prozesses

Abbildung 16.10: Blick durch die Energie- und die Entropiebrille

Abbildung 16.11: Änderung der freien Enthalpie für eine Gleichgewichtsreaktion

Kapitel 17

Abbildung 17.1: Verschiedene Zustände der Fahrradfahrer

Abbildung 17.2: Schnitt durch ein pVT-Diagramm

Abbildung 17.3: Phasendiagramme von Wasser und Kohlendioxid

Abbildung 17.4: Kombination zweier Phasendiagramme

Abbildung 17.5: Binäres Phasendiagramm

Abbildung 17.6: Ternäres Phasendiagramm

Abbildung 17.7: Phasendiagramm einer Metallmischung

Kapitel 18

Abbildung 18.1: BOYLE-MARIOTTE'sches Gesetz

Abbildung 18.2: GAY-LUSSAC'sches Gesetz

Abbildung 18.3: Luftballons, gefüllt mit verschiedenen Gasen

Abbildung 18.4: Gasteilchen in einem Kasten

Kapitel 19

Abbildung 19.1: Geschwindigkeitsverteilung der Flüssigkeitsteilchen

Abbildung 19.2: Dampf über einer Flüssigkeit

Abbildung 19.3: Phasendiagramm mit überkritischem Zustand

Abbildung 19.4: Fließkurve mit Viskosität

Abbildung 19.5: Oberflächen- und Volumenkräfte

Abbildung 19.6: Koaleszenz von Tropfen (das ist ein Foto!)

Abbildung 19.7: Adhäsion und Kohäsion

Kapitel 20

Abbildung 20.1: Einfluss des Drucks auf die Löslichkeit von Gasen

Abbildung 20.2: Dampfdruckkurven binärer Flüssigkeitsgemische

Abbildung 20.3: Dampfdruck- und Schmelzdruckkurve einer Lösung

Abbildung 20.4: Vergleich von Diffusion und Osmose

Kapitel 21

Abbildung 21.1: Äquivalente Lagen im kubisch primitiven Gitter

Abbildung 21.2: Relative Positionsbezeichnungen im Gitter

Abbildung 21.3: Äquivalente Lagen im NaCl-Kristall

Abbildung 21.4: Verschiedene Netzebenen-Abstände

Abbildung 21.5: Indizierung von Netzebenen nach MILLER

Abbildung 21.6: Ermittlung des Glanzwinkels gemäß der BRAGG'schen Gleichung

Abbildung 21.7: Punktdefekte

Abbildung 21.8: Versetzungen

Abbildung 21.9: Stilisiertes Muster eines Quasikristalls

Abbildung 21.10: Verschiedene Formen der Translationssymmetrie

Abbildung 21.11: Die fünfzählige Drehachse und gekachelte Fußböden

Abbildung 21.12: Abnehmende Symmetrie

Abbildung 21.13: Die fünf platonischen Körper

Abbildung 21.14: Von PLATONISCHEN Körpern abgeleitete Polyeder

Abbildung 21.15: Koordinationsformen

Kapitel 22

Abbildung 22.1: Umordnung von Lego

®

-Steinen

Abbildung 22.2: Reaktion von Methan mit Sauerstoff

Kapitel 23

Abbildung 23.1: Zeitliche Änderung der Stoffmenge eines Edukts

Abbildung 23.2: Konzentrationsverlauf verschiedener Reaktionsordnungen

Abbildung 23.3: Ausschnitt aus einem Katalysatorkorn

Abbildung 23.4: Aktivität eines Katalysators

Abbildung 23.5: Selektivität eines Katalysators

Abbildung 23.6: Experimentelle Ermittlung von k und n nach der Differentialmethode

Abbildung 23.7: Experimentelle Ermittlung von k und n nach der Integralmethode

Kapitel 24

Abbildung 24.1: Das dynamische Gleichgewicht – eine Veranschaulichung

Abbildung 24.2: Gleichgewichtsdiagramme

Abbildung 24.3 Einfluss des Drucks auf das chemische Gleichgewicht

Abbildung 24.4: Gesättigte Silberchlorid-Lösung

Kapitel 25

Abbildung 25.1: Borsäure in wässriger Lösung

Abbildung 25.2: Reaktion von Ammoniak mit Wasser

Abbildung 25.3: Noch einmal die Reaktion von Ammoniak mit Wasser

Abbildung 25.4: Autoprotolyse des Wassers

Abbildung 25.5: Die

p

H-Skala

Abbildung 25.6: Steigende

p

K

S

-Werte bei Mehrfach-Deprotonierung

Abbildung 25.7: Graphische Auswertung von Gleichung 25.15

Abbildung 25.8:

p

H-Papier und

p

H-Teststäbchen

Abbildung 25.9: Farbindikatoren

Abbildung 25.10:

p

H-Elektroden

Abbildung 25.11: Titration einer Säure mit einer Base

Abbildung 25.12: Titrationskurve von starker Säure mit starker Base (a) und starker Base mit starker Säure (b)

Abbildung 25.13: Titrationskurve von schwacher Säure mit starker Base (a) und schwacher Base mit starker Säure (b)

Abbildung 25.14: Titrationskurven verschieden starker Säuren

Abbildung 25.15: Titrationskurven mehrprotoniger Säuren

Abbildung 25.16: Vergleich von Titrationskurve und Neutralisationskurve

Abbildung 25.17: Unterschiedliche Darstellung der gleichen Titrationsverläufe

Abbildung 25.18: Neutralisationskurve (a) und HÄGG-Diagramm (b) für eine einprotonige Säure

Abbildung 25.19: Neutralisationskurve (a) und HÄGG-Diagramm (b) für eine zweiprotonige Säure

Abbildung 25.20: Neutralisationskurven(a)und HÄGG-Diagramm (b) für eine dreiprotonige Säure

Abbildung 25.21: Pufferkurve der Essigsäure

Abbildung 25.22: Pufferkurven für verschiedene Säure/Base-Paare

Abbildung 25.23: Leitfähigkeit in sauren und basischen Lösungen gemäß dem GROTTHUβ-Mechanismus

Kapitel 26

Abbildung 26.1: Häufigste Oxidationszahlen der Hauptgruppenelemente

Abbildung 26.2: Kupferabscheidung an einem Zink-Stab

Abbildung 26.3: DANIELL-Element

Abbildung 26.4: Salzbrücke

Abbildung 26.5: Konzentrationskette

Abbildung 26.6: Elektrolyse eines DANIELL-Elements

Abbildung 26.7: Elektrolyse von Wasser

Abbildung 26.8: Schmelzflusselektrolyse von NaCl

Abbildung 26.9: Zink-Manganoxid-Batterie

Kapitel 28

Abbildung 28.1: Allotropie beim Sauerstoff: Disauerstoff (a) und Ozon (b)

Abbildung 28.2: Verschiedene Schwefel-Modifikationen

Abbildung 28.3: Weißer (a) und schwarzer (b/c) Phosphor

Abbildung 28.4: Violetter Phosphor (HITTORF'scher Phosphor)

Abbildung 28.5: Die stabilste Modifikation von Arsen, Antimon und Bismut

Abbildung 28.6: Ausgewählte Xenon-Verbindungen

Kapitel 29

Abbildung 29.1: Interhalogen-Verbindungen

Abbildung 29.2: Oxosäuren der Halogene

Abbildung 29.3: Verschiedene Periodsäuren und Periodate

Abbildung 29.4: Halogenoxide in der Hydrolyse

Abbildung 29.5: Kovalent gebaute Halogenverbindungen und ihre Analoga

Kapitel 30

Abbildung 30.1: Wasserstoffoxide (a–d) und das Peroxid-Ion (e)

Abbildung 30.2: Schwefeloxide und die zugehörigen Säuren

Abbildung 30.3: Niedere Schwefeloxide

Abbildung 30.4: Sulfane

Abbildung 30.5: Interchalkogenverbindungen

Abbildung 30.6: Distickstoffmonoxid (N

2

O)

Abbildung 30.7: Stickstoffmonoxid, monomer (a, b) und dimer (c, d)

Abbildung 30.8: Stickstoffdioxid (a, b) und Stickoxide als Säureanhydride (c–f)

Abbildung 30.9: NO-Kationen und -Anionen

Abbildung 30.10: Ausgewählte Schwefelnitride

Abbildung 30.11: SN-Kationen und -Anionen

Abbildung 30.12: Oxide des Phosphors

Abbildung 30.13: Phosphorige Säure

Abbildung 30.14 Phosphorsäure

Abbildung 30.15: Ortho- und Metaphosphorsäure

Abbildung 30.16: Ausgewählte Kohlenstoffchalkogenide

Abbildung 30.17: Ausgewählte Schwefelhalogenide

Kapitel 31

Abbildung 31.1: Ammoniak (a) als Base (b) und als Säure (c-e)

Abbildung 31.2: Autoprotolyse von Ammoniak

Abbildung 31.3: Ausgewählte binäre Stickstoff-Wasserstoff-Verbindungen

Abbildung 31.4: Ausgewählte Phosphane

Abbildung 31.5: Halogenverbindungen des Stickstoffs und des Phosphors

Abbildung 31.6 Schrittweise Hydrolyse von Phosphor(V)-chlorid

Abbildung 31.7: Aminophosphane und darüber hinaus

Abbildung 31.8: Mehrkernige Komplex-Anionen der Pentele

Abbildung 31.9: Ein Oligobismutit-Ion

Kapitel 32

Abbildung 32.1: Von Bucky-Balls zu Nanotubes

Abbildung 32.2: Einfache binäre Kohlenstoff-Wasserstoff-Verbindungen

Abbildung 32.3: Temperaturabhängigkeit des BOUDOUARD-Gleichgewichts

Abbildung 32.4: Halbleiter: Eigenhalbleiter (a), n-Dotierung (b) und p-Dotierung (c)

Abbildung 32.5: Ausgewählte binäre Silicium-Wasserstoff-Verbindungen

Abbildung 32.6: Struktur von kristallinem

Abbildung 32.7: Verknüpfte SiO

2

-Tetraeder

Abbildung 32.8: Cyclosilicate

Abbildung 32.9: (a) Ketten-, (b–d) Band- und (e) Schichtsilicate

Abbildung 32.10: Vom Oktaeder zum abgestumpften Oktaeder

Abbildung 32.11: Das abgestumpfte Oktaeder in Gerüstsilicaten

Abbildung 32.12: Gerüstsilicate: Sodalith (a), Faujasit (b) und Zeolith A (c)

Kapitel 33

Abbildung 33.1: Mesomerie bei Elektronenmangelverbindungen

Abbildung 33.2: Adduktbildung

Abbildung 33.3: Bornitride

Abbildung 33.4: CC-analoge Bor-Stickstoff-Verbindungen

Abbildung 33.5: Auf dem Weg zur Struktur von Boran

Abbildung 33.6: Wie die Mehrzentrenbindungen im Diboran zustande kommen

Abbildung 33.7: Der räumliche Bau von Diboran (

)

Abbildung 33.8: Bei Mehrzentrenbindungen versagt die LEWIS-Schreibweise

Abbildung 33.9: Geschlossene (a) und offene (b) BBB-2

e

3

c

-Bindungen

Abbildung 33.10: Ausgewählte Borane

Abbildung 33.11: Boranat-Anionen und Bor-Kationen

Abbildung 33.12: Mono- und Dicarbaborane

Abbildung 33.13: Bor-Sauerstoff-Verbindungen

Kapitel 34

Abbildung 34.1: Oligo- und Polychromate

Abbildung 34.2: Ecken- und Kantenverknüpfung von Oktaedern

Abbildung 34.3: Geometrische Konstruktion eines Polymetallat-Ions [

Abbildung 34.4: LAVES-Phase

Abbildung 34.5: Das ZINTL-KLEMM-Konzept

Abbildung 34.6: Cluster-Grundgerüste

Abbildung 34.7: Beispiele für die Benennung von Clustern nach WADE und MINGOS

Abbildung 34.8: Poly-Anionen aus ZINTL-Phasen als Cluster

Kapitel 35

Abbildung 35.1: Umsetzung von Ammoniumcyanat zu Harnstoff

Abbildung 35.2: (a) Homolytische Bindungsspaltung; (b) Dimerisierung

Abbildung 35.3: Skelettformeln von (a) Butan, (b) Decan, (c) Ethanol und (d) L-Alanin

Abbildung 35.4: Skelettformeln zweier Moleküle mit der Summenformel

Abbildung 35.5: Die drei Konstitutionsisomere von

Abbildung 35.6: Die Konformere des Ethans

Abbildung 35.7: Konformere von Butan in der NEWMAN-Projektion

Abbildung 35.8: Mögliche Bindungsspaltungen im Ethan

Abbildung 35.9: Räumlicher Bau des Methyl-Anions

Abbildung 35.10: Räumlicher Bau des Methyl-Kations

Abbildung 35.11: Räumlicher Bau des Methyl-Radikals

Abbildung 35.12: Redox-Reaktionen am Methyl-Fragment

Abbildung 35.13: Was können wir schon jetzt über diese Verbindungen aussagen?

Kapitel 36

Abbildung 36.1: Radikalische Bromierung von Ethan

Abbildung 36.2: Kettenpropagation in Sägebock- und Keilstrich-Projektion

Abbildung 36.3: Energieprofil der radikalischen Bromierung von Ethan

Abbildung 36.4: Kettenabbruchsreaktionen bei der Radikalischen Substitution

Abbildung 36.5: Radikalische Chlorierung von Propan und Butan

Abbildung 36.6: Radikalische Chlorierung von 2-Methylpropan

Abbildung 36.7: Isomere von 2-Brombutan

Abbildung 36.8: Schematischer Aufbau eines Polarimeters

Abbildung 36.9: Rechtsdrehende Milchsäure

Abbildung 36.10: Bedeutung der Prioritätenreihenfolge nach CIP

Abbildung 36.11: Enantiomere und Diastereomere

Abbildung 36.12: Nucleophile Substitution am Bromethan

Abbildung 36.13: Energieprofil der S

N

2-Reaktion

Abbildung 36.14: Nucleophile Substitution am 2-Brom-2-methylpropan

Abbildung 36.15: Energieprofil der S

N

1-Reaktion

Abbildung 36.16: Retention und Inversion bei der Umsetzung nach S

N

1

Abbildung 36.17 Einfluss der Reaktionsbedingungen auf den Reaktionsverlauf

Kapitel 37

Abbildung 37.1: Substitution (a) und Eliminierung (b/c) an 2-Brombutan

Abbildung 37.2: Relative Positionen im 2-Brombutan

Abbildung 37.3: E2-Mechanismus

Abbildung 37.4: E1-Mechanismus und der Einfluss der Reaktionsführung

Abbildung 37.5: Stereospezifische Addition von Brom an 2-Octan

Abbildung 37.6: Addition von (a) Bromwasserstoff und (b) Wasser an Propen

Abbildung 37.7:

anti

-Addition von Brom an eine Doppelbindung

Abbildung 37.8: Einfache (und doppelte) Addition an 1,4-Pentadien

Abbildung 37.9: Einfache Addition an 1,3-Butadien

Abbildung 37.10: 1,3-Butadien in (a) cisoider und (b) transoider Konformation

Abbildung 37.11: Mesomerie am 1,3-Butadien

Abbildung 37.12: Mesomerie am Allyl-Kation

Abbildung 37.13: Energieprofil der 1,2- und 1,4-Addition von HBr an 1,3-Butadien

Abbildung 37.14: Alkine und ihre Bindungsverhältnisse

Abbildung 37.15: Alkine in der Addition

Abbildung 37.16: Addition von Wasser an die Dreifachbindung

Abbildung 37.17: Tautomerie

Abbildung 37.18: Die vier Hückel-Molekülorbitale von 1,3-Butadien

Abbildung 37.19: Grenzorbitale von 1,3-Butadien

Kapitel 38

Abbildung 38.1: Gesättigte (a) und ungesättigte (b, c) cyclische Kohlenwasserstoffe

Abbildung 38.2: Drei Bicyclen (a–c) und ein Tricyclus (d)

Abbildung 38.3: Räumlicher Bau der ersten vier Cycloalkane

Abbildung 38.4:

cis

- und

trans

-Isomer von 1,3-Dibromcyclobutan

Abbildung 38.5: Cyclohexan in der Sessel-Konformation

Abbildung 38.6: Cyclohexan in der Wannen-Konformation

Abbildung 38.7: Relative Positionen an Sessel- und Wannenkonformation

Abbildung 38.8: Ringinversion am Cycloxexan

Abbildung 38.9:

cis

- und

trans

-Isomere in der Inversion

Abbildung 38.10: Heterocycloalkane nach dem HANTZSCH-WIDMAN-System

Abbildung 38.11: Zwei Cyclohexadiene (a, b) und Benzen (c)

Abbildung 38.12: Mesomere Grenzstrukturen von 1,2-Dibrombenzen

Abbildung 38.13: Ein Aromat (a) und zwei Nicht-Aromaten (b, c)

Abbildung 38.14: Elektrophile Substitution am Aromaten (S

E

Ar)

Abbildung 38.15: (a) +M- und (b) –M-Effekt am aromatischen System

Abbildung 38.16: Mesomerie am Anilin: elektronische Effekte

Abbildung 38.17: Kondensierte Aromaten (mit markierten autonomen Elektronensextetts)

Abbildung 38.18: Ausgewählte Reaktionen von Anthracen

Abbildung 38.19: Elektronische Verhältnisse im Pyridin

Abbildung 38.20: Elektronische Verhältnisse im Pyrrol

Abbildung 38.21: Naturstoffe mit Indol-Gerüst

Abbildung 38.22: Farbigkeit vielfach ungesättigter Verbindungen

Abbildung 38.23:

Push-Pull

-System in Azoverbindungen

Abbildung 38.24 Indikatoren: Phenolphthalein (a) und Bromthymolblau (b)

Abbildung 38.25: HÜCKEL-Molekülorbitale von Benzen, Teil 1

Abbildung 38.26: HÜCKEL-Molekülorbitale von Benzen, Teil 2

Abbildung 38.27: HMO-Diagramm von Benzen

Abbildung 38.28: 1,3-Cyclobutadien: ein Anti-Aromat

Abbildung 38.29: Orbitaldiagramme für

und

Abbildung 38.30: Das FROST-MUSULIN-Modell

Kapitel 39

Abbildung 39.1: Vicinale (a, b) mehrwertige Alkohole und ein geminales Diol (c)

Abbildung 39.2: Aliphatische (a, b) und aromatische (c) Alkoholate

Abbildung 39.3: Umsetzung von 1-Propanol zu 1-Brompropan

Abbildung 39.4: Umsetzung von 1-Propanol zu Propen

Abbildung 39.5: Synthese von Ethylisopropylether aus Ethanol und Isopropylalkohol (2-Propanol)

Abbildung 39.6: Einfach und mehrfach alkylierter Sauerstoff

Abbildung 39.7: Einfache (a) und doppelte (b) Veresterung von Schwefelsäure mit Methanol

Abbildung 39.8: Verseifung

Abbildung 39.9: Thioalkohole (a–c) und Thioether (d, e)

Abbildung 39.10: 1°-, 2°-, 3°-Amine und ein 4°-Ammonium-Ion

Kapitel 40

Abbildung 40.1: Reduktion von Aldehyden (a) und Ketonen (b)

Abbildung 40.2: Redox an hydroxylierten Aromaten

Abbildung 40.3: Umsetzung eines Ketons zum (a) Halbacetal und zum (b) Vollacetal

Abbildung 40.4: Mechanismus der Addition zum Halbacetal

Abbildung 40.5: Keto-Enol-Tautomerie an (a) Aceton und (b) Acetylaceton

Abbildung 40.6: Enol und Enolat

Abbildung 40.7: CH-Acidität und ihr Einfluss auf das Reaktionsverhalten

Abbildung 40.8: Aldol-Addition von Propanal

Abbildung 40.9: Mechanismus der Aldol-Addition

Abbildung 40.10: Aldol-Kondensation

Abbildung 40.11: Polarisation an vinylogen Positionen

Abbildung 40.12: OH-Acidität (un-)substituierter Carbonsäuren

Abbildung 40.13: OH-Acidität von Dicarbonsäuren

Abbildung 40.14: Derivate der Carbonsäuren

Abbildung 40.15: Ester zweier einwertiger (a, b) und eines mehrwertigen Alkohols (c)

Abbildung 40.16: Säurehalogenide (a) und Säureamide (b)

Abbildung 40.17: Synthese von Nitrilen

Abbildung 40.18: Hydrolyse von Nitrilen

Abbildung 40.19: Imine (a–d) und die Enamin-Imin-Tautomerie (e)

Abbildung 40.20: Decarboxylierung von

-Ketocarbonsäuren

Abbildung 40.21: Ausgewählte

-Ketocarbonsäuren

Kapitel 41

Abbildung 41.1: Elektrocyclische Reaktionen

Abbildung 41.2: Cyclisierung von 1,3-Dienen und 1,3,5-Trienen

Abbildung 41.3: Grenzorbitale von (a, b) 1,3-Butadien und (c, d) 1,3,5-Hexatrien, jeweils im Grundzustand (a, c) und im ersten angeregten Zustand (b, d).

Abbildung 41.4: Konrotatorischer (a) und disrotatorischer (b) Ringschluss am 1,3-Dien

Abbildung 41.5: Stereochemie bei konrotatorischen Ringschluss am 1,3-Dien

Abbildung 41.6: Disrotatorischer (a) und konrotatorischer (b) Ringschluss am 1,3,5-Trien

Abbildung 41.7: [2+2]- und [4+2]-Cycloaddition

Abbildung 41.8: Erzeugung von (Alkyl-)Carben (a) und Dihalogencarben (b)

Abbildung 41.9: Stereospezifische [2+1]-Cyloaddition von Carbenen

Abbildung 41.10: WOLFF-Umlagerung (a) und WAGNER-MEERWEIN-Umlagerung (b)

Abbildung 41.11: Sigmatrope [1,3]-Verschiebung

Abbildung 41.12: Sigmatrope [1,5]-Verschiebung

Abbildung 41.13: (a) Sigmatrope [3,3]-Verschiebung; (b) (Hetero-)Cope-Umlagerung

Abbildung 41.14: Die En-Reaktion

Kapitel 42

Abbildung 42.1: (a) Williamson- und (b, c) Kolbe-Synthese

Abbildung 42.2: Reduktion nach (a) CLEMMENSEN und (b) WOLFF-KISHNER

Abbildung 42.3: CANNIZZARO-Reaktion (a) und TISCHTSCHENKO-Variante (b)

Abbildung 42.4: Gekreuzte CANNIZZARO-Reaktion (a) und LEUCKART-WALLACH-Reaktion (b)

Abbildung 42.5: Mechanismus der MEERWEIN-PONNDORF-VERLEY-Reduktion

Abbildung 42.6: (a) PFITZNER-MOFFATT- und (b) SWERN-Oxidation

Abbildung 42.7: Mechanismus der BAEYER-VILLIGER-Oxidation

Abbildung 42.8: KOLBE-Elektrolyse (a) und GUSTAVSON-Synthese (b)

Abbildung 42.9: Allgemeines Reaktionsschema zur C–C-Knüpfung analog zu Aldol

Abbildung 42.10: Esterkondensation nach CLAISEN

Abbildung 42.11: DIECKMANN-Kondensation (a) und KNOEVENAGEL-Alkenylierung (b, c)

Abbildung 42.12: MICHAEL-Addition

Abbildung 42.13: FRIEDEL-CRAFTS-Alkylierung (a, b) und -Acylierung (c–e)

Abbildung 42.14: Acyloin-Kondensation: klassisch (a) und über Silylenolether (b)

Abbildung 42.15: Pinakol-Kupplung (a, b) und MCMURRY-Reaktion (c)

Abbildung 42.16: WITTIG-Reaktion

Abbildung 42.17: GRIGNARD-Reagenz (a) und GRIGNARD-Reaktion (b, c)

Abbildung 42.18: PATERNÒ-BÜCHI-Reaktion (a) und eine 1,3-dipolare Cycloaddition (b)

Abbildung 42.19: Synthese ungesättigter siebengliedriger Ringe

Abbildung 42.20: (a) WOLFF- und (b) WAGNER-MEERWEIN-Umlagerung in der Synthese

Abbildung 42.21: DEMJANOV-Umlagerung

Abbildung 42.22: TIFFENEAU-Variante der DEMJANOW-Umlagerung

Abbildung 42.23: WURTZ-FITTIG-Reaktion

Abbildung 42.24: Benzoin-Addition (a) und STETTER-Reaktion (b)

Abbildung 42.25: COREY-SEEBACH-Umpolung

Abbildung 42.26: BINAP – ein axial-chiraler Chelatligand

Abbildung 42.27: Stereoselektive Hydrierung eines

-Ketoesters

Abbildung 42.28: Was in der OC so alles geht

Abbildung 42.29 Retrosynthetische Zerlegung von Butanol in Synthons

Abbildung 42.30 Mögliche Wege zur 2-Hydroxo-2-methylpropansäure

Abbildung 42.31: Auf dem Holzweg

Abbildung 42.32 Ein Weg zur 4-Nitrobenzoesäure

Abbildung 42.33 Ein Weg zu 4-Nitrocyclohex-1-en

Kapitel 43

Abbildung 43.1: Liganden mit

-hybridisiertem Kohlenstoff

Abbildung 43.2: Liganden mit

-hybridisiertem Kohlenstoff

Abbildung 43.3: Liganden mit sp-hybridisiertem Kohlenstoff

Abbildung 43.4: Synthese metallorganischer Verbindungen mit

-Donor-Liganden

Abbildung 43.5: Synthese von Carbenkomplexen

Abbildung 43.6: Mesomerie an FISCHER- (a) und an SCHROCK-Komplexen (b)

Abbildung 43.7: Exemplarische Reaktionen von Carbenkomplexen

Abbildung 43.8: Bindungsverhältnisse in Olefin-Komplexen: (a) als Metallacyclopropan; (b) im DEWAR-CHATT-DUNCANSON-Modell

Abbildung 43.9: Bindungsverhältnisse im 1,3-Butadien als

-Ligand

Abbildung 43.10: DÖTZ-Reaktion (a) und WITTIG-analoge Olefinsynthese (b)

Abbildung 43.11: Die HECK-Reaktion – ein Katalysekreislauf

Abbildung 43.12: Die Alkenmetathese

Abbildung 43.13: Mehrkernige Organometallkomplexe

Abbildung 43.14: Ausgewählte Organosiliciumverbindungen

Abbildung 43.15: Diverse Silicon-Grundgerüste

Abbildung 43.16: Sandwich-Komplexe – und was aus ihnen werden kann

Abbildung 43.17: Organoelementchemie - exemplarisch mit Phosphor

Kapitel 44

Abbildung 44.1: Aldosen und Ketosen

Abbildung 44.2: Die FISCHER-Projektion

Abbildung 44.3: Enantiomerenpaare von Erythrose (a, b) und Threose (c, d)

Abbildung 44.4: Stammbaum der Aldosen

Abbildung 44.5: Stammbaum der D-Ketosen

Abbildung 44.6: Glucose als cyclisches Halbacetal in

- und

-Form

Abbildung 44.7: Von FISCHER zu HAWORTH

Abbildung 44.8: HAWORTH-Projektionen (a, d) und (Minimalisten-)Skelettformeln (b, c, e)

Abbildung 44.9: Mutarotation der D-Glucose

Abbildung 44.10: D-Fructopyranosen (a, b) und D-Fructofuranosen (c, d)

Abbildung 44.11: Oxidation (rot) und Reduktion (blau) an Sacchariden

Abbildung 44.12: Ausgewählte Disaccharide

Abbildung 44.13: Ein Trisaccharid (a) und drei Polysaccharide (b–d)

Abbildung 44.14: Polysaccharide mit modifizierten funktionellen Gruppen

Kapitel 45

Abbildung 45.1: Pyrimidinbasen (a–d) und Purinbasen (e–g)

Abbildung 45.2: Nucleoside mit Ribose (a) und Desoxyribose (b)

Abbildung 45.3: Mononucleotid (a) und Oligonucleotid (b)

Abbildung 45.4: Ausschnitt aus einem DNA-Doppelstrang

Abbildung 45.5: Schematische Darstellung der DNA-Doppelhelix

Abbildung 45.6: Von DNA zu RNA (schematisch)

Kapitel 46

Abbildung 46.1:

-Aminosäuren

Abbildung 46.2: Die 20 proteinogenen Aminosäuren

Abbildung 46.3: Unter- und oberhalb des isoelektrischen Punkts

Abbildung 46.4: Titrimetrische Ermittlung des isoelektrischen Punkts

Abbildung 46.5: Zwei Dipeptide aus den gleichen Aminosäure-Bausteinen

Abbildung 46.6: Ein Tetrapeptid

Abbildung 46.7: Die Peptid-Bindung

Abbildung 46.8:

-Helix (a) und

-Faltblatt (b)

Abbildung 46.9: Die Collagen-Tripelhelix

Abbildung 46.10: Intramolekulare Disulfidbrücken

Abbildung 46.11: Intramolekulare Wechselwirkungen innerhalb der Tertiärstruktur

Abbildung 46.12: Code der Basentripletts

Abbildung 46.13: Myoglobin (a) und dessen prosthetische Gruppe (b/c)

Abbildung 46.14: DNA-

cross-links

durch lineare Furanocumarine

Kapitel 47

Abbildung 47.1: Fettsäuren und ihre Derivate

Abbildung 47.2: Polarität von Fettsäuren

Abbildung 47.3: Vom Lipid zur Micelle

Abbildung 47.4: Aufbau von Liposomen

Abbildung 47.5: Verschiedene Glyceride

Abbildung 47.6: Sphingosin (a) und ein Sphingoglycolipid (b)

Abbildung 47.7: Schematische Darstellung der Zellmembran

Abbildung 47.8: Abschnürung und Verschmelzung von Liposomen

Kapitel 48

Abbildung 48.1: Redox-Äquivalente: NAD(P)

+

/NAD(P)H (a/b); (c) FAD/FADH

2

(c/d)

Abbildung 48.2: Das Ubichinon/Ubihydrochinon-Gleichgewicht

Abbildung 48.3: Energiereiche Verbindungen als Energieüberträger

Abbildung 48.4: Glycolyse, Teil 1: Von Glucose zu zwei Triosephosphaten

Abbildung 48.5: Spaltung von Fructose-1,6-bisphosphat als Retro-Aldol-Reaktion

Abbildung 48.6: Glycolyse, Teil 2: Vom Glycerinaldehyd-3-phosphat zum Lactat

Abbildung 48.7: Sukzessiver Abbau von Fettsäuren durch

-Oxidation

Abbildung 48.8: Der Citrat-Cyclus

Abbildung 48.9: Vitamin C als Redox-System

Abbildung 48.10: Inhaltsstoffe des Urins

Abbildung 48.11: Farbstoffe in Stoffwechsel-Endprodukten

Abbildung 48.12: Decarboxylierung und andere Fäulnisprozesse

Abbildung 48.13: Fixierung von Kohlendioxid

Abbildung 48.14: Chlorophyll A (a) und Valinomycin (b)

Abbildung 48.15: Ausgewählte Pflanzeninhaltsstoffe

Abbildung 48.16: Verstoffwechslung von Salicin (a, b) und die Acetylsalicylsäure (c)

Abbildung 48.17: Mescalin und Mescalin-Analoga

Abbildung 48.18: Bioisosterie, Teil 1 – Analgetika

Abbildung 48.19: Bioisosterie, Teil 2 – Diuretika

Abbildung 48.20: Bioisosterie, Teil 3 – Psychopharmaka

Abbildung 48.21: Warum Methylquecksilber so toxisch ist

Abbildung 48.22: Acetylcholin (a, b) und die Wirkungsweise der Acetylcholinesterase (c–e)

Abbildung 48.23: Organophosphate als Nervengifte …

Abbildung 48.24: … und was dagegen hilft

Abbildung 48.25: Nucleinbasen-Analoga

Kapitel 49

Abbildung 49.1: Terpene und Terpenoide – eine Auswahl

Abbildung 49.2: Die drei Verknüpfungsmöglichkeiten der Isopren-Einheiten

Abbildung 49.3: Verknüpfung von Isopren-Einheiten in ausgewählten Terpenen

Abbildung 49.4: Ausgewählte Hemiterpenoide

Abbildung 49.5: Terpinan (a), davon abgeleitete Monoterpene (b–e) und Strukturverwandte (f, g)

Abbildung 49.6: Bicyclische Monoterpene und -terpenoide

Abbildung 49.7: Ausgewählte Sesquiterpinoide

Abbildung 49.8: Ein Diterpen (a) und drei ausgewählte Diterpenoide (b–d)

Abbildung 49.9: Zwei Sesterterpenoide

Abbildung 49.10: Squalen und das Gonan-Gerüst

Abbildung 49.11: cis- (a) und trans-Polyisopren (b)

Abbildung 49.12: Systematik der Steroide

Abbildung 49.13

- und

-Steroide

Abbildung 49.14: Ausgewählte Steroide

Abbildung 49.15: Der Mevalonat-Weg

Abbildung 49.16: Von

nach

nach

Kapitel 50

Abbildung 50.1: Dünnschichtchromatographische Auftrennung zweier Substanzgemische

Abbildung 50.2: Elektromagnetische Strahlung in der Analytik

Abbildung 50.3:

1

H- (a) und

13

C-NMR-Spektrum (b) von Propionsäure

Abbildung 50.4: Feinstruktur des

1

H-Spektrums von Propionsäure

Abbildung 50.5:

1

H-NMR-Spektrum von 2-Chlorpropan

Abbildung 50.6: Schwingungsmodi in der IR-Spektroskopie

Abbildung 50.7: IR-Spektrum von Aceton

Abbildung 50.8: Schwingungsmodi des

-Moleküls

Abbildung 50.9: Energieübergänge (a) und UV-Spektrum (b) von Aceton

Abbildung 50.10: Röntgenfluoreszenz (a/b) und der AUGER-Effekt (c)

Abbildung 50.11: Massenspektrum von 4-Chlorethylbenzen und ausgewählte Fragmentierungen

Kapitel 51

Abbildung 51.1: Möglichkeiten der Temperaturführung

Abbildung 51.2: Maßstabsübertragung

Abbildung 51.3: Ideale Modellreaktoren

Abbildung 51.4: Gegenstromdestillation

Abbildung 51.5: Gegenstromextraktion

Kapitel 52

Abbildung 52.1: Kernbindungsenergien

Abbildung 52.2: Nuklidkarte

Abbildung 52.3:

-Strahlung

Abbildung 52.4:

-Strahlung

Abbildung 52.5: β

+

-Strahlung

Abbildung 52.6: Elektroneneinfang

Abbildung 52.7:

-Strahlung

Abbildung 52.8: Uran-Radium-Zerfallsreihe

Abbildung 52.9: Kernspaltung

Abbildung 52.10: Kernfusion

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E1

Einführung