Christmas Party mit der heißen Chefin - Lissy Feucht - E-Book

Christmas Party mit der heißen Chefin E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Er will nicht, dass die anderen Mitarbeiter was mitbekommen ... ... doch seiner Chefin ist das egal! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 33

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Christmas Party mit der heißen Chefin

Versaute Story

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Ich war schon fast ein Jahr als Chefgrafiker in der Druckerei «Superprint» beschäftigt, als unsere Chefin, Frau Mühlheim, kurz vor Weihnachten die Belegschaft zusammenrufen ließ.

Wir trafen uns im großen Besprechungsraum und wohin man blickte, sah man ratlose oder gespannte Gesichter. Niemand konnte sich so recht erklären, was der Anlass für diese Zusammenkunft sein konnte.

Bettina, die Buchhalterin, ein hübsche Schwarzhaarige, sagte leise: «Ich wette, sie haben uns verkauft – letzte Woche waren doch diese Chinesen hier. Klar, die zwei wollen sich noch ein paar schöne Jahre machen, schließlich geht sie auf die Fünfzig zu!»

Sie, Charlotte Mühlheim, war die treibende Kraft des Unternehmens. Sie hatte auch die Druckerei von ihrem Vater übernommen und sie verstand auch etwas vom Geschäft. Er, Heinz Mühlheim, war ein unsympathischer Schnösel, zehn Jahre jünger als sie, gut aussehend und wahrscheinlich ein passabler Verkäufer. Allerdings machte er das viel zu selten und wenn, dann traf er sich mit Kunden meist auf Golfplätzen oder auf der Jagd.

Viele in der Firma rätselten seit Jahren, was sie an dem Typen gefunden hatte – schließlich war sie eine attraktive Frau, immer noch, trotz ihres vorgerückten Alters. Großgewachsen, schlank, aber nicht ohne reizvolle Rundungen war sie immer sehr gepflegt, sehr adrett und äußerst vorteilhaft gekleidet. Enge Hosen, Highheels, hübsche Blusen, die ihre von Push-ups unterstützten Brüste toll zu Geltung brachten, kurzum eine tolle Lady, die einen Bonvivant wie Heinz eigentlich nicht nötig hatte. Natürlich hatte sie ein paar Falten um Mund und Augen, aber das machte sie wett durch ihr ausdrucksstarkes Gesicht mit den tiefblauen Augen und dem sinnlichen Mund, den ich allerdings in Verdacht hatte, nicht mehr ganz original zu sein.

«Wahrscheinlich ist er super im Bett» war die gängige Meinung im Hause, aber ich hatte da so meine Zweifel. Vielleicht war das früher mal so gewesen, aber jetzt schien er eher an Frischfleisch interessiert – zumindest hatte ich ihn und unsere Produktionsassistentin Caroline, eine Mittzwanzigerin mit großen Titten und einem knackigen Hintern im Kopierraum erwischt, wo sie offensichtlich geschmust hatten und auseinandergefahren waren, als ich die Tür öffnete.

Ich tat, als hätte ich nichts bemerkt, aber Caroline kam ein paar Stunden später zu mir ins Büro und versuchte das Ganze richtigzustellen: «Holger, nicht, dass zu dir da etwas zusammenreimst – ich hatte was im Auge und der Chef wollte es wegmachen. Mehr war da nicht!»

Ich grinste sie an: «Ach weißt du, erstens geht mich das nichts an, zweitens ist es mir egal, drittens bin ich kein Tratschmaul und viertens habe ich genug eigene Probleme, als dass ich mich um die anderer Leute kümmern müsste.»

Das stimmte auch, war doch gerade meine eigene langjährige Beziehung in Brüche gegangen – wir mussten nach fünf Jahren feststellen, dass das Feuer nicht mehr loderte, dass wir uns anscheinend einfach nicht genug liebten, um für immer zusammen zu bleiben und daher hatten wir beschlossen, uns zu trennen.

Es war ein tränenreicher Abschied und einer der traurigsten Momente meines immerhin auch schon 35-jährigen Lebens, als sie mit zwei Koffern vor meiner Haustür auf ein Taxi wartete.

Wir waren zwar immer noch in losem Kontakt, aber die Treffen wurden seltener und es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie ganz aufhören und nur mehr gelegentlichen Telefonanrufen Platz machen würden.

Mein Beziehungsleben seither war äußerst armselig gewesen – ein paar One-Night-Stands, eine kurze heftige Affäre mit einer Kollegin aus dem Versand, das war’s. Seit ein paar Monaten war ich völlig unbeweibt und sexuell enthaltsam, was bedeutete, dass mein hormoneller Druck sich der roten Zone gefährlich näherte.

Als Frau Mühlheim in Begleitung Karins, ihrer Sekretärin eintrat, wurde es sofort mucksmäuschenstill im Raum und alle Gesichter bekamen einen erwartungsvollen Ausdruck.