Das Erwachen der Menschen - Stefan Andromis Herbert - E-Book

Das Erwachen der Menschen E-Book

Stefan Andromis Herbert

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Beschreibung

Auf einen kleinen Planeten am äußeren Rand einer Spiralgalaxie leben die Menschen in einem Zustand des Getrenntseins von der kosmischen Quelle. Diese Lebensweise ist einzigartig im Universum und bewirkt, dass sie Ängste und Emotionen erfahren und sich einsam und ungeliebt fühlen. Um dies zu beenden, ersinnt die kosmische Quelle einen Plan, wie die Menschen wieder zurück in die Einheit mit ihr gelangen können. Dabei gibt es vielerlei Unterstützung durch Erzengel, Sternenwesen und dem Kommandanten einer Flotte von Lichtschiffen. Auch einige Bewohner selbst unterstützen diesen Prozess mit ihren Möglichkeiten. Der Autor Stefan Andromis Herbert beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Spiritualität, Bewusstsein, Heilwerdung, den Bewusstseinswandel und dem Aufstieg ins Licht. Seine Erfahrungen hat er in eine spannende Geschichte verpackt, die auf einzigartige Weise das Wirken der geistigen Ebenen mit dem irdischen Leben verwebt.

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Seitenzahl: 135

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Über den Autor

Stefan Andromis Herbert lebt im Raum Heidelberg und arbeitet in einem Logistikunternehmen im IT-Bereich. Er ist Bewusstwerdungsbegleiter, geistiger Heiler, Energiearbeiter sowie Autor von sechs spirituellen Büchern und einem Bewusstwerdungskartenset.

Schon sein Leben lang suchte er nicht nur nach dem Sinn des eigenen Lebens, sondern auch nach dem Sinn des Daseins der Menschheit als Ganzes. Außerdem beschäftigt er sich seit über 30 Jahren mit Heil- und Bewusstwerdung und mit dem Aufstieg der Menschheit und der Erde ins Licht, mit dem Bewusstseinswandel und planetarer Energiearbeit. Eine weitere Aufgabe sieht er in der Verwirklichung seiner Vision einer vereinten und freien Menschheit, in der jeder Mensch an jedem Ort und zu jeder Zeit vollkommen versorgt ist.

Mithilfe der Liebe und Weisheit der universalen Schöpfung verbreitet er in diesen immer chaotischeren Zeiten in Vorträgen, Büchern und über seine Internetseite www.spiritlight.de wegweisende Botschaften für mehr Sinn und Orientierung im Leben.

Für Gaia,

die uns trägt und unendlich liebt

Inhalt

Prolog

Die Trennung von der Quelle

Der Plan zum Erreichen der kritischen Masse

Ein Spaziergang im Park

Der Beobachter

Beim Stammtisch

Botschaften aus dem Licht

Die Wirkung der Schwingungserhöhung

Die Menschheitsentwicklung

Beziehungsgeschichten

Die gesellschaftliche Situation auf der Erde

Picknick auf der Wiese

Im heiligen Tempel

Begegnung an einem Kraftort

Eine Welle göttlicher Energie

Krisen als Chance

Das globale Erwachen

Epilog

Prolog

Die Menschen sind ein sehr besonderes Volk und bewohnen einen kleinen Planeten am äußeren Rand einer Spiralgalaxie. Sie sagen stolz von sich, dass sie eine viele Jahrtausende alte Geschichte haben, welche besondere Hochkulturen hervorgebracht hat.

Doch ist das etwas Besonderes, fragen wir dich? Das Leben auf diesem Planeten begann in ihrem Ursprung vor über 3,5 Milliarden Jahren und der Planet, auf dem sie leben, ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt. Im Verhältnis dazu ist die geschichtlich dokumentierte Zeit der Menschen von ca. 6000 Jahren nur ein Wimpernschlag.

Diese Menschen behaupten über sich zudem, in ihrer Welt die Krone der Schöpfung zu sein. Zwar haben sie sich im Vergleich zu den anderen Lebewesen auf der Planetenoberfläche am meisten weiterentwickelt und haben aufgrund ihrer Intelligenz das Feuer gezähmt, das Rad erfunden, den Buchdruck entdeckt und die Atombombe gebaut.

Doch kann man ihre Intelligenz bezweifeln, wenn man sieht, wie sie mit diesen und anderen Errungenschaften grausame Kriege führen, schreckliche Gewalttaten gegen sich selbst verüben und individuelle Meinungen manipulieren. Welches andere Lebewesen auf dem Planeten tut dies sonst?

Außerdem zerstören sie systematisch die Natur ihrer Welt und beuten seine Bodenschätze aus. Auch wenn sie selbst genau wissen, dass sie damit das Leben auf ihrem Planeten gefährden und so ihre Existenzgrundlage verlieren könnten, machen sie trotzdem weiter.

Der Grund ist aus unserer Sicht eine Gier nach immer mehr Reichtum und Macht. Aber auch das ist eine Besonderheit, die keine andere Spezies auf dem Planeten zeigt und die auch nicht wirklich von Intelligenz zeugt.

Aus denselben Gründen haben sie eine Wirtschaft entwickelt, die auf einem Zahlungssystem basiert, das sie Geld nennen. Sie arbeiten, um sich dieses Geld zu verdienen und um damit ihren Lebensunterhalt bezahlen zu können. Auch hier bezweifeln wir, ob das wirklich intelligent ist.

Dann glauben sie auch noch, dass sie die einzigen Geschöpfe im ganzen Universum sind, nur weil sie keinen wissenschaftlichen Beweis vom Gegenteil gefunden haben. Doch ob es diesen je geben wird? Vielleicht ist es auch nicht so schlau, nur den Wissenschaftlern zu folgen und nicht auf das eigene Herz zu hören.

Zwar haben diese Wissenschaftler ihnen in den letzten Jahrzehnten bedeutende technologische Fortschritte gebracht, haben handgroße Computer geschaffen mit riesigen Speichervolumen, doch bewirkte dies auch, dass viele dieser Menschen ihre Aufmerksamkeit mehr auf virtuelle Freunde richten als auf persönliche Freundschaften.

Sie haben ein tiefes Bedürfnis danach geliebt, anerkannt und wertgeschätzt zu werden, doch zugleich eine große Angst davor abgelehnt zu werden, wenn sie dieses Bedürfnis offen zugeben möchten. Das Verhalten der Menschen ist damit oft irrational, eigennützig und selbstschädigend. Doch sie schaffen es auf verhängnisvolle Weise, dies zu verdrängen und einfach weiterzumachen.

Andererseits haben sie besondere Potenziale darin, großartige Kulturen zu begründen, haben einzigartige künstlerische Fähigkeiten und können sehr liebevolle Gemeinschaften bilden. Sie bestaunen des Nachts den Sternenhimmel, stellen sich vor, wie es ist, dorthin zu reisen und haben ganz wundervolle Visionen über ein zukünftiges, viel harmonischeres, friedfertiges und freieres Leben auf ihrem Planeten. Diese Fantasien und Visionen sind dabei ihr größtes Potenzial, welches ihre irdische Entwicklung immer weiter vorangebracht hat.

Doch sind sie nun an einem Wendepunkt angekommen, an dem sie sich entscheiden müssen. Wollen sie so weiterleben wie bisher und ihr Überleben auf dem Planeten gefährden oder wollen sie ihr universales Potenzial erkennen, über sich selbst hinauswachsen und zu jenen großartigen Menschen werden, die sie sein könnten.

Ja, viele Menschen wissen, dass diese Zeit eine für sie ganz entscheidende ist. Doch wissen sie zumeist nicht, wie sie die Geschichte wenden können. Einige wenige allerdings schon. Doch sie sind nur eine sehr kleine Gruppe, die mit scheinbar weltfremden Vorstellungen noch nicht einmal gesellschaftlich anerkannt sind, teils sogar auf das heftigste verachtet und bekämpft werden. Von jenen handelt diese Geschichte.

Bevor wir mit ihr beginnen, möchten wir dir erzählen, wie es aus unserer Sicht wirklich begann und warum sich die Menschen so zwiespältig verhalten. Warum ihr Leben einerseits so leidvoll ist, andererseits so voller bereichernder Beziehungen untereinander. Auch wirst du dabei erfahren, warum sie so große Potenziale besitzen.

Doch zunächst zu uns. Du fragst dich bestimmt, wer wir sind, woher wir kommen und warum wir all dies wissen. Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten: Wir sind du. Oder anders ausgedrückt, du bist auch ein Teil von uns. Wir sind Teil deines Lebens, deines Wirkens und deiner Kraft, die du zu nutzen vermagst, um dein Leben bereichernder, erfüllter und glücklicher zu machen.

Falls du mit dieser Antwort im Moment nichts anfangen kannst, dann lasse sie erst einmal so stehen. Im Laufe der Geschichte wird es für dich bestimmt klarer werden.

Die Trennung von der Quelle

Einst waren wir reiner Geist in einem kosmischen Ozean aus reinem Geist schwebend. Alles war eins, alle waren miteinander vereint in tiefer Harmonie, in Frieden und unendlicher Liebe. So lebten wir Äonen in einem Sein, in dem nichts fehlte, in dem alles da war.

In diesem Sein gab es keine Zeit. Alles war ewig, unendlich. Damit gab es auch keinen Anfang und kein Ende. In diesem kosmischen Ozean waren wir alle gleich. Wir waren alle der gleiche Geist aus der gleichen Quelle, so wie jeder Wassertropfen des Ozeans gleich ist.

Da wir alle eins waren, gab es kein Ich und kein Du. Dadurch gab es auch keine Form der Abgrenzung voneinander. So konnte niemand von uns genau sagen, wer er ist oder wer er nicht ist. Alle spürten sich in ihrer Essenz, in ihrem tiefsten Wesen, als Geist aus einem großen kosmischen Ozean voller anderer Geistwesen. Wir waren uns zwar all dessen bewusst, doch wussten wir nicht, wer wir genau sind und wer wir in Bezug auf die kosmische Quelle sind.

Nach vielen Äonen kam tief in uns ein Gedanke auf. Erst war er nur sehr schemenhaft, kaum wahrnehmbar. Doch er wurde langsam deutlicher, und wir erkannten ein Sehnen. Es war das Sehnen danach, mehr zu erfahren. Da war eine Ahnung, dass es außerhalb dieser Quelle aus reinem Geist noch etwas anderes geben könnte, dass es dort mehr zu erfahren gäbe, als immer nur das Einssein miteinander.

Es war eine Ahnung, dass wir dort auch erfahren könnten, wer wir wahrhaftig sind. Sind wir wirklich alle gleich Geist oder sind wir in Wahrheit unterschiedlich voneinander? Was ist das Besondere an uns? Gibt es besondere Fähigkeiten oder andere besondere Eigenschaften, welche uns einzigartig machen?

Es gab einige von uns, die spürten das Potenzial dieser Fragen. Sie spürten, dass es uns verändern würde, wenn wir diesen Fragen nachgehen würden. Sie hatten aber auch Bedenken, was dies für die kosmische Quelle bedeuten würde. Es schien sehr bedeutsam zu sein, doch keiner konnte die Auswirkungen auf das Ganze erkennen.

Es kam auch der Gedanke auf, dass die Antworten nicht innerhalb der Quelle zu finden wären, deshalb müssten wir uns von ihr abspalten. Dies würde bedeuten, sich aus dem Bewusstsein der Harmonie, des ewigen Friedens und der unendlichen Liebe zu trennen. Um bei dem Bild des einzelnen Wassertropfens zu bleiben, müsste sich dieser aus dem Ozean entfernen.

Doch wie konnten wir Wassertropfen uns vom Ozean abspalten, wenn wir doch gleichzeitig immer eins mit ihm sind? Und bleibt der Wassertropfen in seiner Essenz nicht das, was er war, als er noch Teil des Ozeans war? Fragen über Fragen, auf die es zu diesem Zeitpunkt keine Antworten gab.

Es verstrichen wieder einige Äonen, in denen sich nichts ereignete. Wir tauschten uns weiterhin aus, stellten uns immer wieder die gleichen Fragen, die wir weiterhin nicht beantworten konnten. Dann kam ein Moment, in welchem wir eine Entscheidung trafen. Wenn es hier in der Quelle keine Antworten gab, dann mussten wir dorthin gehen, wo diese zu finden sein könnten.

Das Für und Wider wurde abgewägt und die einen wollten bleiben, die anderen wollten nun endlich Antworten finden. Sie wollten wissen, wer sie sind und nahmen in Kauf, dadurch einen Weg zu gehen, den bisher noch niemand gegangen war, von dem deshalb auch niemand sagen konnte, wie er sich anfühlte und vor allem, ob es wieder einen Weg zurück zur Quelle geben würde.

Damit trafen wir alle zusammen eine Entscheidung, die von jedem akzeptiert wurde. Jene, die in der Einheit verblieben, halfen den anderen auf ihrem Weg in die Getrenntheit von der Quelle. Auch versprachen sie, ihnen wieder zu helfen, zurück zur Quelle zu gelangen. Damit waren alle zufrieden und ein Gefühl von noch tieferer Verbundenheit erfüllte die Quelle. Schon diese Entscheidung schien somit alles verändert zu haben. Dann ging es los.

Geist erkannte sich als Energie, Energie wurde Materie und formte sich zu Atomen, Atome verbanden sich zu Molekülen. Auf diese Weise entstand ein Universum aus Materie gewordenem Geist. Danach wurde untersucht, ob das Universum die Bedingungen erfüllte, um einen Raum zu erschaffen, der für die Beantwortung der Fragen geeignet war. Wenn dies nicht der Fall war, wurde es wieder aufgelöst und ein neues Universum erschaffen.

So vergingen wieder Äonen, die es in der Quelle nicht gab, bis das gemeinsam geschaffene Universum für uns passend war. Nun verband sich die Materie zu Galaxien, aus denen sich Sterne formten, die von Planeten und Monden umkreist wurden. Wir sahen, dass dies gut war und gingen den nächsten Schritt: die Entwicklung von Lebensformen.

Dies konnte allerdings nicht auf jedem der Planeten geschehen, auch sie mussten dafür wieder die richtigen Bedingungen aufweisen. Wir fanden einen kleinen Planeten am äußeren Rand einer Spiralgalaxie, der unserer Ansicht nach die besten Eigenschaften hatte. Wichtig war, dass hier Wasser vorrangig in flüssiger Form existierte.

So konzentrierten wir uns auf ihn und erschufen eine Welt, um hier die so sehnlichst erwarteten Antworten über unser Dasein zu finden. Aus den Atomen und Molekülen des Planeten bildeten sich komplexe Strukturen des Lebens in Form von Bakterien, die sich zu Einzellern verbanden, welche später mehrzelliges Leben hervorbrachten.

Dieses begann zwar in den Gewässern auf der Oberfläche des Planeten, breitete sich bald aber auch auf die Landmassen aus. Auf ihnen entstanden Pflanzen und Bäume sowie viele Jahrmillionen Jahre später erst kleine und dann große Tiere.

Immer wieder entstanden, besonders in der Entwicklung der Tierwelt Sackgassen. Weil es hier nicht weiterging, mussten ganze Tierreiche aussterben, um Platz zu machen für neue und komplexere Arten. Dann kam der Augenblick, als ein sich weiterentwickeltes Tier perfekte Bedingungen besaß, damit sich aus ihm ein Mensch erschaffen ließ, um unseren Geist in Form von Bewusstsein in sich aufzunehmen.

Dies war der Höhepunkt, auf welchen die planetare Evolution des Lebens hingesteuert wurde, denn nun konnten wir in diese Menschen hinein inkarnieren und uns durch sie selbst erfahren. Dies wurde als "der Abstieg des Geistes in die Materie" bezeichnet oder "die Fleischwerdung Gottes".

Als Menschen begannen wir uns unserer selbst bewusst zu werden und unsere Umwelt zu erkunden. Dabei spürten wir ganz tief in uns weiterhin das Sehnen danach zu erfahren, wer wir sind, was uns von anderen Menschen unterscheidet und was uns eint. So wussten wir, dass wir am richtigen Ort waren und durch die Erfahrungen als Menschen alle Antworten erhalten konnten, die wir uns einst in der Einheit mit der Quelle gestellt hatten.

Als Mensch spürten wir auch das Sehnen nach der Einheit mit der göttlichen Quelle, in welche wir alle wieder zurückwollten. Diese Sehnsucht nach dem Erfahren von sich selbst und nach der Rückkehr in das Einssein waren der Antrieb für alles, was wir als Menschen erschufen, sowohl individuell wie gesellschaftlich gesehen.

So entwickelten wir uns als Menschheit immer weiter, erfanden eine Technologie nach der anderen, erfuhren uns in vielfältigen Konflikten und Krisen miteinander, erlitten viel Leid, aber auch viel Freude. Doch dies war genau so gewollt, weil es zu den vielfältigsten Erfahrungen führte, die uns erkennen ließen, wer wir als Geistwesen sind und was für Potenziale in uns verborgen liegen.

Wir drangen immer tiefer in diese materielle Welt ein und bald erreichte unser Abstieg den tiefsten möglichen Punkt. Hier war die Trennung von der kosmischen Quelle, vom kosmischen Ozean am größten. Oder anders ausgedrückt: Wir erfuhren die größtmögliche Entfernung von der Quelle. Dies drückte sich in uns aus durch das Erfahren des tiefsten Leids und des tiefsten Schmerzes, den wir bisher erlebt hatten.

Doch genau das war der Punkt, an dem wir alles erkannten, an dem wir verstanden, was uns ausmacht und wer wir sind. An diesem Punkt des tiefsten Leidens eröffnete sich uns die größte Erkenntnis und beantworte uns all unsere Fragen. Dieser tiefste Punkt wurde zum Ende des Abstiegs in die Trennung und gleichzeitig der Beginn vom Aufstieg, von unserem Weg wieder zurück in die Quelle der Einheit.

Der Ruf wurde von allen gehört und die kosmische Quelle ersann zusammen mit jenen Wesen, die in der Einheit verblieben waren, einen Plan, wie wir wieder zu ihr zurückzukehren vermochten, zurück in die göttliche Einheit, in ein Dasein in vollkommener Harmonie, Liebe und Frieden. Mit ihr begann die Phase des Aufstiegs. Der Plan sah vor, dass immer mehr Menschen erwachen sollten, um sich selbst als Geist zu erfahren, als Teil einer großen universalen Schöpfung, als einzelner Tropfen, der Teil eines großen kosmischen Ozeans ist.

Die kosmische Quelle begann nun, diesen Plan umzusetzen und wir alle, die wir auf diesem Planeten als Menschen verkörpert waren, warten sehnlichst darauf, wieder in die Einheit voller Liebe, Frieden und Harmonie zurückkehren zu können.

Der Plan zum Erreichen der kritischen Masse

Den Ruf der Rückkehr in die Quelle erfuhren nicht nur die Menschen auf dem Planeten, sondern auch die in der Einheit verbliebenen Wesen, welche einst versprochen hatten, jenen Wesen, welche sich von der Quelle getrennt hatten, zu helfen.

Die in der Einheit verbliebenen hatten unter anderem die Engel-Hierarchien, wie die Schutzengel und die Erzengel erschaffen, welche das Leben der Menschen immer begleiteten und ihnen in ihrem oft so leidvollen Dasein stets zur Seite standen. Auch gehörte das Planetenwesen Gaia selbst dazu. Sie war auch ein Geistwesen und damit Teil der Quelle. Gemäß dem Plan wollte sie zusammen mit ihrem materiellen Körper, dem Planeten, auf dem die Menschen lebten, ebenfalls aufsteigen.

Zwar gab es schon viele Bemühungen seitens der Quelle über die Engel-Hierarchien und Gaia das Bewusstsein der Menschheit anzuheben, doch noch immer war die für den nächsten Schritt im Prozess dieses Aufstiegs notwendige kritische Masse nicht erreicht. Darunter verstand man eine Schwingungsenergie von solcher Intensität, dass sie die gesamte Welt durchdringt und eine positive Veränderung des Bewusstseins hervorruft. Dies sollte den Impuls geben für die Rückkehr in die Quelle, in den kosmischen Ozean. So der Plan.

Die Bewusstseinsveränderung stellt dabei ein neues Denken dar, wie beispielsweise das Bewusstsein für den Erhalt der Natur. Wird dies von einer kleineren Gruppe an Menschen erlebt, kann sie für andere in ihrer Umgebung ansteckend wirken. Dann fällt es auch ihnen leichter, selbst zu einem achtsamen Umgang mit der Natur zu finden, der für sie bis dahin nicht denkbar gewesen war.

Dabei wurden die Engel-Hierarchien von verschiedenen intergalaktischen Sternenreichen unterstützt, welche bereits selbst den Prozess des Aufstiegs durchlaufen hatten. Beim Aufstieg der Menschen wollten sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.