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Es geht um das Gebet, das ich seit langer Zeit fast jeden morgen bete, und die Gegenüberstellung dieses Gebetes mit Macht und Möglichkeiten des Verfassungsschutzes. Es geht um meinen Glauben und um meine Kritik am Christentum, die ich entlang des Apostolischen Glaubensbekenntnis der Evangelischen Kirche schildere. Es geht um die Umstände und Bedingungen, unter denen ich in den letzten 15 Jahren gebetet habe. Alle Menschen, ob Sie religiös sind oder nicht, sollten dieses Buch lesen; es offenbart sich ein Teil der Macht und der Möglichkeiten des Verfassungsschutzes. Es ist deshalb auch ein aufklärendes Buch.
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Seitenzahl: 81
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Nikolai Elbers
Das Gebet
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
1. Matthäus, 7, 6
2. Das Gebet
3. Die Umstände, die Bedingungen,
4. Das Gebet und der VS
5. Das Gebet in der Plastikhülle
6. Das Gebet und die Möglichkeiten des VS
7. Römer 8, 26-27
8. Das Apostolische Glaubensbekenntnis und mein Glauben
9. Das Gebet und die damit verbundenen Eindrücke und Gedanken
10. Allgemeines
11. 2. Thessalonicher , 2. Verse 1-12
12. Matthäus 7, 6:
Impressum neobooks
„ Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben,
und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen,
auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen
und sich wenden und euch zerreißen. „
Oh Gott meines Weges, der du als Stern über meinem Wege stehst;
erleuchte doch meinen Sinn und erleuchte doch meinen Weg,
den ich ohne dich nicht finde,
denn du bist die einzige Möglichkeit inmitten aller Unmöglichkeit.
Du bist die in mir wohnende Kraft und Macht,
die meine Gedanken und Taten lenken kann und lenkt,
und ich bitte dich:
Lenke doch meine Gedanken in die richtige Richtung,
das ich die richtigen Schlüsse ziehe;
gib mir die nötige Geduld, den nötigen Mut, die nötige Entschlossenheit,
diese Entschlüsse auch umzusetzen.
Die Beziehung zu dir ist unabhängig von den äußeren Umständen und der inneren Stimmung,
ein Weg, der immer offen steht.
Hilf mir mein Schicksal anzunehmen, denn es kommt von dir;
und ich danke dir für diese Aufgabe, bitte hilf mir Sie zu beenden.
Du hast mich bis an diesen Punkt geführt und wirst mich auch bis zum Ziele führen,
dessen sollte ich getrost und gewiss sein.
Denn du bist bei mir, wenn ich bei dir bin,
du hältst deine Hand über mir und dem, was ich tue,
du begleitest meine Schritte und führest mich den richtigen Weg.
Mein Schicksal liegt nur in deiner Macht,
ich stehe und falle nicht durch Menschen und äußere Umstände,
sondern alleine durch dich.
Und deshalb bitte ich dich:
Erhalte mir doch diese Freiheit, so weit es denn geht,
und hilf mir Sie entsprechend zu nutzen;
hilf mir auch die körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen,
und verschone mich vor Begegnungen, denen ich nicht gewachsen wäre.
Und vergib mir meine Schuld, wie auch ich vergebe meinen Schuldigern;
und führe mich nicht in Versuchung,
sondern erlöse mich von dem Bösen.
Fürbitte für einzelne Menschen und für Gruppen von Menschen.
Für sie bitte ich dich, sie mögen aus dem Ganzen die richtigen Schlüsse ziehen;
für mich bitte ich dich:
Hilf mir den Anforderungen des Tages gerecht zu werden
und meinen Weg weiter zu gehen.
Das Gebet kannte bis zu diesem Zeitpunkt, dem Jahr 2000 in Norderstedt, vor dem Beginn der Verbrechen des Verfassungsschutzes;
erst an der Ohechaussee 2, später dann Am alten Kirchenweg, Niemand,
das ich überhaupt regelmäßig betete , wusste auch Niemand.
Unter welchen Umständen, unter welchen Bedingungen,
habe ich in den letzten über 14 Jahren gebetet?
1.
Es begann damit, das der Verfassungsschutz mich beobachtete;
wer mich damals beobachtete, wer mich seitdem beobachtet,
und ob mich immer noch Jemand beobachtet, außer dem VS,
kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Am alten Kirchenweg hörte der VS dann nach einiger Zeit auch meine Gedanken und somit mein Gebet ab.
Zitat VS:
Wir wollen wissen, wie ein Genie denkt.
( sinngemäß )
Zitat VS einige Zeit später:
Das mit dem Gedanken abhören war ein Fehler.
( sinngemäß )
So drang der VS Stück für Stück in meine Privatsphäre , meine Intimsphäre, meine inneren Sphären
ein und vor.
Gedanken abhören: ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Zu Beginn der Zeit Am alten Kirchenweg war es für mich noch ein großes Problem, das ich den ganzen Tag und überall beobachtet wurde. Ich erinnere mich noch genau an einen morgen, als ich noch im Bett lag, kurz vor dem Aufstehen war, und mir regelrecht davor graute, nun bald aufstehen zu müssen, mich den ganzen Tag irgendwie bewegen zu müssen, irgendetwas zu tun; und dabei die ganze Zeit beobachtet zu werden.
Wie betet man, wenn man bei dem Beten beobachtet wird?
In einem Sessel, bzw. auf einem Stuhl sitzend, die Hände gefaltet, war es mir irgendwie peinlich, unangenehm, unter Beobachtung zu beten. Wahrscheinlich hatte ich Angst, davor zu beten, ich musste mich gegen innere Widerstände durchsetzen, um zu beten.
Jede Regung der Mimik während des Betens wurde beobachtet,
die Bewegung der Lippen,
jedes Zucken der Augen,
die Bewegung der Hände.
Wieder in Ruhe, ungestört beten zu können; -
ich dachte damals sinngemäß:
das Beten unter Beobachtung kann ich vor mir nicht mehr verantworten;
war für mich einer der Gründe, aus den Zimmern Am alten Kirchenweg auszuziehen.
Zitat VS, sinngemäß:
Sie können ja ausziehen, umziehen.
Wahrscheinlich wurde ich damals vom VS dazu „ gebracht „ , auszuziehen.
Ich hatte Hoffnung auf eine Verbesserung meiner Lage nach dem Umzug , durch den Umzug, Auszug:
vergeblich, wie sich bald herausstellte.
Wie war meine Lage Am alten Kirchenweg?
Nachts wurde meine genitale Region vom VS in perverser Weise manipuliert;
tagsüber litt ich unter der Beobachtung durch den VS und den VS-Stimmen.
2.
Wie fühlt man sich, wenn die eigenen Gedanken und somit das Gebet abgehört werden?
Nicht nur der äußere Vorgang des Betens wurde beobachtet, sondern auch der Innere.
Ich weiß heute nicht mehr, wie ich mich damals in diesen Situationen Am alten Kirchenweg fühlte,
als ich wusste, das mein Gebet abgehört wird.
Am alten Kirchenweg bewohnte ich zwei gemütliche, ruhige Zimmer im Dachgeschoss eines Hauses, das von einer Rentnerin bewohnt wurde, deren Sohn Polizist war,
ich hatte einen großen Fernseher, eine Kochgelegenheit,
und ein kleines Badezimmer;
duschen allerdings musste ich im Keller.
Ich erinnere mich daran, damals aufgeschrieben zu haben:
Wenn das Denken beobachtet wird, zieht es sich zurück, sozusagen in sichere Gefilde.
( sinngemäß )
Das aber war ein Irrtum.
Denn schon damals begann, rückblickend gesehen,
die Abdämmung meiner eigenen Gedanken durch den VS, das Dämpfen des Geistes.
Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit;
bösartig, menschenverachtend, teuflisch.
Thessalonicher 5, 19:
„ Den Geist dämpfet nicht! „
Abdämmung der Gedanken bedeutet:
Es kommen weniger eigene Gedanken als im Normalzustand, es kommen kaum noch eigene Gedanken, und diese kommen zaghaft.
Mein Normalzustand vor dieser „ Auseinandersetzung „ mit dem VS war:
eine Fülle von Gedanken den ganzen Tag,
ein Gedankenreichtum, unter dem ich oft gelitten habe;
ein Chaos von Gedanken, Bildern, Ideen, Phantasie;
alles voller Ahnungen, Eingebungen, Gespür.
Dieses Chaos war mein Talent, war mein Genie;
aus dem heraus z.B. das Buch „ Der eigentliche Weg „ entstand, das eigentlich „ Das große Mißgeschick „ heißen sollte.
Bei Abdämmung der Gedanken kann man nicht so reden oder so schreiben wie im Normalzustand.
Ich erinnere mich an eine Szene Am alten Kirchenweg, als ich etwas über die VS-Technik aufschreiben wollte, ungewiss, wer mir zusah, und es nicht konnte.
Darauf Zitat VS:
Sie werden mit den Mitteln der Technik daran gehindert, etwas über diese Technik zu schreiben.
( sinngemäß )
Ein Genie Nikolai Elbers war und ist eine Gefahr für den VS;
ein Genie Nikolai Elbers hätte eine Möglichkeit gefunden,
die VS-Möglichkeiten und die VS-Verbrechen aufzuklären und mit der Aufklärung auch in der Öffentlichkeit durchzudringen,
oder würde jetzt eine solche Möglichkeit finden;
deshalb die Abdämmung der Gedanken,
der weitestgehende Verlust des Genies,
Ödnis statt Reichtum.
In den 4 Jahren Bewährungszeit, die auf das Urteil des Landgerichts wegen Nötigung folgten, als ich vom Gericht, als eine der Bewährungsauflagen dazu zwangsverpflichtet wurde, mir alle 4 Wochen von meinem Arzt, damals Dr. Keller, eine Depotspritze Fluanxol geben zu lassen;
schob ich die fehlenden Gedanken, die fehlende Phantasie, mein nicht mehr greifbares Genie auf die Wirkung des Fluanxols.
Teilweise dehnte ich die Arztbesuche deshalb auf alle 6 oder 7 Wochen aus.
Das teilte mein Arzt dem Bewährungshelfer mit,
dieser informierte das Gericht,
so das ich erneut zu einer Anhörung vor dem Landgericht erscheinen musste.
Mir wurde die erneute Einweisung in die Forensik angedroht,
sollte ich die Termine bei meinem Arzt alle 4 Wochen in Zukunft nicht einhalten.
Daraufhin habe ich die Termine eingehalten.
Häufig hoffte ich während der Bewährungszeit sehnsüchtig auf das Ende der Bewährungszeit,
und somit auf des Ende des Zwanges zur Depotspritze,
das Ende des Fluanxols.
Vergeblich.
Nach dem Ende der Bewährungszeit teilte ich meinem behandelndem Arzt, damals Dr. Loll mit, keine Spritze mehr bekommen zu wollen und ging für einige Monate nicht mehr zu Dr. Loll.
Und wartete und wartete und hoffte und hoffte fast täglich auf mein Talent und auf mein Genie.
Vergeblich.
Ödnis statt Reichtum.
Es lag also nicht an dem Medikament;
sondern lag und liegt an der Abdämmung der Gedanken durch den VS.
Es folgten 3 Monate Arbeit in einem Behindertenheim,
ein zweimonatiges Praktikum in zwei Altenpflegeheimen,
das Ausscheiden aus dem 1-Euro-Projekt wegen der VS-Verbrechen,
besonders wegen der Manipulation der genitalen Region während der Arbeit in dem Altenpflegeheim an der Finkenau;
dem Ausscheiden von mir ging ein läppischer Brief an die für mich zuständige Mitarbeiterin voraus,
in dem ich schilderte, vom VS beobachtet zu werden, aber die VS-Verbrechen nicht erwähnte.
In dem Brief schrieb ich sinngemäß, das eine Öffentlichmachung meiner Situation keinen Zweck hätte und meine Lage weiter verschlimmern würde;
dieser Satz wurde mir vom VS vorgegeben und ich schrieb ihn einfach auf.
Und weiter, nach einigen Wochen wegen der Fülle der VS-Verbrechen, der Folter, der Zersetzung meiner Persönlichkeit,
nahm ich in ein Gebüsch zurückgezogen,
eine Überdosis Schlaftabletten,
wachte im Krankenhaus Eilbek wieder auf und wurde von dort ins Klinikum Nord gebracht.
Dort setzten sich die VS-Verbrechen in gleicher Weise fort,
so das ich einige Tage später keinen Ausweg mehr sah und aus Verzweiflung,
vom VS getrieben, gehetzt,
aus dem Schlafzimmerfenster meiner Wohnung am Wandsbeker Stieg 29c in die Tiefe sprang.
Zitat VS aus dieser Zeit:
Sie können ja aus dem Fenster springen, nehmen sie unsere Einladung an. ( sinngemäß )
Talent und Genie hatten sich also nicht wieder eingestellt;
sonst hätte ich Wege gefunden, mich gegen die VS-Verbrechen zu wehren.
