Das Internet und seine politische Veränderungskraft am Beispiel von Lina Ben Mhenni und des arabischen Frühlings - Yevgeniya Marmer - E-Book

Das Internet und seine politische Veränderungskraft am Beispiel von Lina Ben Mhenni und des arabischen Frühlings E-Book

Yevgeniya Marmer

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Beschreibung

Akademische Arbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich mit der Rolle, die die Frauen in der tunesischen Revolution spielten, beschäftigen, am Beispiel der tunesischen Bloggerin namens Lina Ben Mhenni. Im Folgenden wird der arabische Frühling im Allgemeinen vorgestellt, dann der arabische Frühling in Tunesien und die Lage der Frauen in Tunesien. Danach wird Lina Ben Mhennis Biografie vorgestellt und mit einigen Daten bezüglich der Internetnutzung in Tunesien fortgefahren. Anschließend wird der Blog von Lina Ben Mhenni auf, „A Tunisian Girl“, detailliert vorgestellt und analysiert und, dann die wichtigsten, beziehungsweise, auffälligsten Punkte mit ihren Accounts bei Facebook und Twitter verglichen. Mit dem Begriff „Arabischer Frühling“ wird die revolutionäre Welle an Demonstrationen und Protesten, Aufständen und Bürgerkriegen im arabischen Raum, die im Dezember 2010 begannen, bezeichnet. Der arabische Frühling war ein wichtiges politisches Ereignis in der arabischen Welt. Die Länder im arabischen Raum sind im Jahr 2011 wie Dominosteine nacheinander in Demonstrationen und Protesten ausgebrochen. Viele Menschen gingen auf die Straße, weil sie mit ihrer Regierung nicht einverstanden waren. Innerhalb von zwei Jahren wurden die Regierungen in Tunesien, Ägypten, Libyen und Yemen gestürzt, in Syrien und Bahrain fanden Bürgeraufstände statt und viele weitere arabische Länder wurden von Aufständen erschüttert. All diese Demonstrationen und Proteste fanden auf der Straße statt, sowohl gewaltlos, als auch gewaltvoll, aber auch die sozialen Medien spielten eine große Rolle. Durch die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Blogs und andere soziale Netzwerke, war es für die Protestierenden möglich ihre Vorhaben und das Vorgehen zu organisieren, von den Erfolgen der ganzen Welt zu berichten und ebenfalls das Bewusstsein der Regierungen für Unterdrückung und Zensur zu schärfen. So wurde im Internet von den Protesten und Demonstrationen berichtet. Es wurden Fotos und Videos von den Aufständen gepostet, es wurde über das Geschehen diskutiert und zu neuen Aktivitäten aufgerufen.

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