2,99 €
Eine kleine Aufwachgeschichte. Die Menschheit befindet sich seit Jahrhunderten im Tiefschlaf. Jetzt ist die Zeit gekommen, um zu erwachen. Der kleine Prinz Corona hilft den Menschen dabei, in dem er sie in die Enge treibt, damit sie sich mit ihren innersten Ängsten auseinander. Ein Machtspiel zwischen gut und böse beginnt. Lilith, die göttliche Urkraft wurde zum Leben erweckt und eilt den Menschen ebenfalls zur Hilfe. Die Reise zur Transformation beginnt. Ob sie gelingen wird? Sehr dunkle Mächte sind im Spiel und haben schlimmes mit der Menschheit vor. Kann die Menschheit befreit werden? Hat der böse Zauber ein Ende und werden die Menschen vom kleinen Prinzen wach geküsst? Ob sie befreit werden und wer sie befreien kann, erfährst du in diesem Erwachsenen- Märchen! Ein Gleichnis um die Außenwelt in sich selbst zu erkennen. Bist auch du bereit, zu erwachen? Dieses Buch trägt die Zauberformel in sich, du musst nur bereit sein, dein Herz zu öffnen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 60
Veröffentlichungsjahr: 2020
Lilith`s Botschaften
Der kleine Prinz Corona
Die Transformation
Lilith Ami
Ich widme dieses Buch, allen Menschen, die mit ihrem Herzen sehen und die Welt damit zu einem schöneren Ort machen!
Lilith Ami
Der kleine Prinz Corona
Wie innen- so außen
Die Transformation beginnt!
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
© 2020 Lilith Ami
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, NorderstedtISBN: 9783751905220
Inhaltsverzeichnis
Warum ich dieses Buch schreibe……………………… 7
Lilith Ami………………………………………………... 8
Vorwort………………………………………………….. 9
Eine kleine Aufwachgeschichte………………………. 18
Einleitung………………………………………………. 19
Die Einsiedler dieser Zeit……………………………… 21
Die Zeit des Übergangs………………………………… 29
Das Märchen von Corona beginnt……………………. 31
Corona begegnet Lilith………………………………… 38
Das Wort erfüllte sich………………………………….. 45
Die Zeit für Corona war gekommen………………….. 46
Alles war bereit…………………………………………. 49
Es war vollbracht……………………………………….. 52
Lilith`s Aufruf…………………………………………... 55
Was ich mit diesem Märchen der Welt mitteilen möchte............................................................................... 56
Wie du nun deine Welt retten kannst………………… 60
Abschluss………………………………………………... 74
Danksagung…………………………………………….. 76
Warum ich dieses Buch schreibe
Auch wenn das jetzt etwas seltsam klingt, aber ich wurde dazu aufgefordert diese Zeilen zu schreiben.
Nein, es erschien mir keine Lichtgestalt und ich wurde nachts weder von einer Stimme gerufen, noch hatte ich einen merkwürdigen Traum, auch sonst keine Zauberei.
Ganz langweilig und einfach, die Stimme in mir, ließ mir einfach keine Ruhe und wollte, dass ich schreibe
Also nahm ich Stift und Papier und habe geschrieben, bis ich fertig war. Die Worte kamen irgendwie durch mich hindurch und ich versuchte in dieser Frequenz zu bleiben.
Ich habe keine Ahnung ob ich mit meinen Worten etwas bewirken werde aber wenn ich es nicht probiere dann ganz bestimmt nicht.
Da es mein erstes Buch ist und es schnell gehen musste, hoffe ich ihr seid gnädig mit eventuellen Fehlern, Formulierungen und Gestaltungsformen. Für Bilder war leider auch keine Zeit.
Ich habe mich für die persönliche „Du“ Form entschieden, weil ich es herzlicher finde <3
Lilith Ami
Warum ich ein Pseudonym gewählt habe? Das weiß ich auch nicht, es kam ebenfalls durch mich hindurch.
Es ist die Kraft in uns, die Botschaften nach außen bringen möchte, manchmal sind es einfache Botschaften, ein anderes Mal etwas speziellere.
So ließ ich es einfach geschehen und übergab Lilith die innere Führung. Es ist die weibliche Urkraft in uns, die gesehen werden möchte.
Warum ein Märchen? Weil ich Märchen immer schon mochte. Sie haben diese besondere Energie und versprühen einen Zauber, der einem wissen lässt, dass alles gut wird. Außerdem trägt jedes Märchen versteckte Botschaften in sich, man muss sie nur erkennen.
Damit ihr trotzdem kurz bescheid wisst, wer ich selbst bin oder formulieren wir es anders, was mein Menschlein glaubt zu sein ;)
Ich bin mentale und mediale Beraterin der Menschheit und unterstütze sie dabei, ihre Energien in sich selbst wieder zu entdecken, zu spüren und zu lenken um in ihre vollkommene Kraft zu kommen.
…mehr ist im Moment nicht wichtig ;)
Vorwort
Die Zeit der Quarantäne
Die derzeitige Situation ist für uns alle, eine große Herausforderung. Für jeden auf eine andere Art.
Jedoch ist es auch eine sehr große Chance für uns, endlich auszusteigen, aus unserem Hamsterrad. Erkennen was wirklich wichtig ist, Zeit für sich und seine Familie zu haben oder um zu erkennen, dass uns das Leben so viel mehr bietet.
Einige, so wie ich, spürten schon davor, dass eine große Veränderung auf uns zu kommen würde.
Ich möchte euch kurz erzählen, wie es mir selbst ergangen ist, vielleicht könnt ihr dann manches besser verstehen.
Meine Situation
Das Ganze begann bereits im Dezember…
Ich zelebriere seit einigen Jahren die Zeit der Rauhnächte recht intensiv, lasse das Jahr revue passieren, schreibe einen Dankesbrief, arbeite an meiner Ahnenreihe, sehe mir Muster und Glaubensätze an, setze mir neue Ziele und reflektiere die erreichten.
Kurz gesagt, ich halte einfach die Zeit an und ziehe Bilanz über mein Leben.
Dieses Mal hatte ich zuvor auch noch an einer 30tägigen Challenge teilgenommen. Dabei ging es um Ahnenthemen, Blockaden lösen und den Wohlstand in sein Leben einzuladen, „kann ja nicht schaden“, dachte ich mir ;)
Während dieser Zeit war alles relativ still, bis auf ein paar kleine Ausnahmen. Doch irgendwie war es anders, als in den vergangenen Jahren, nicht besser, nicht schlechter, einfach anders.
Ich hatte auch ein Gefühl in mir, dass sich vieles ändern würde. Ich kann euch nicht sagen woher aber ich wusste es einfach. Manche sagen Intuition dazu ;)
Die Tore der Rauhnächte schlossen sich und die Veränderung begann.
Mein Geschäft lief von Tag zu Tag immer besser, meine Kurse wurden noch mehr angenommen und es eröffneten sich Möglichkeiten und Chancen, die ich zuvor nicht gesehen hatte.
Also alles auf dem besten Wege, zu Reichtum und Wohlstand ;)
Doch dann kam der Stillstand oder sagen wir beinahe Stillstand.
So wenige Termine hatte ich schon lange nicht mehr, auch Kurse fanden kaum statt und bereits ausgemachte Termine wurden abgesagt.
Ich dachte nach, was ich anders gemacht hätte oder wo meine Denkfehler lagen, doch irgendwie kam ich nicht darauf.
Da wusste ich noch nicht, dass dies so kommen musste, denn ich brauchte Zeit für mich selbst.
Ich fiel plötzlich in ein tiefes Loch und hatte ziemlich mit mir selbst zu kämpfen. Ein Zustand, den ich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr hatte. Ich fühlte mich stets wohl in meiner Haut, auch wenn die äußeren Umstände nicht immer so waren, wie ich sie gerne gehabt hätte aber das änderte nichts an meiner Lebenseinstellung und meinen Glücksgefühlen. Natürlich hatte ich auch Tage, an denen ich mich nicht so gut fühlte, trotzdem war ich in meiner Mitte und gut geerdet.
Das alles war wie weggeblasen, ich hatte Zustände in mir, die kann ich kaum in Worte fassen. Ängste aus längst vergangener Zeit aber auch Ängste, die mir unbekannt waren, die mussten tief aus meiner Ahnenreihe kommen, es waren Ängste des Krieges und des Überlebens, ich hatte sogar innere Bilder dazu. Am Abend war es besonders schlimm.
Ich konnte die Energien im „Feld“ so stark wahrnehmen, sie waren voller Unsicherheit und Ängsten.
Ich wusste aber auch, dass ich da durch musste. Also zog ich mich so gut es ging zurück und gab mir selbst die Zeit, die ich brauchte.
Das war auch die Zeit, in der ich zu reflektieren begann. Ich sah mir meine Außenwelt an und versuchte sie in meiner Innenwelt zu erkennen. Ich war gnadenlos ehrlich zu mir selbst.
Teilweise musste ich aufpassen, dass ich nicht schizophren wurde, weil ich innere Dialoge führte, die fast eine Art Eigendynamik entwickelten.
Ich stellte mein ganzes Leben auf den Kopf und reflektierte.
Dieser ganze Prozess dauerte zirka 10-14 Tage, eine Woche davon sehr intensiv.
Danach spürte ich das erste Mal, wieder dieses Glücksgefühl in mir.
Ich kann es kaum beschreiben, wie unsagbar dankbar ich war. Wenn etwas so selbstverständlich da ist und dann fehlt es plötzlich, kann man es umso mehr schätzen, wenn es wieder da ist.
Ich war wieder vollkommen in meiner Mitte, ich glaube fast noch mehr, als zuvor.
Das alles geschah noch, bevor wir wussten, dass wir zu Hause bleiben müssen und unsere Existenz am Spiel stehen würde. (zumindest in meinem Fall)
