Die geile Ex meines Vaters - Lissy Feucht - E-Book

Die geile Ex meines Vaters E-Book

Lissy Feucht

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Wenn er sie nicht mehr will ... ... dann nehm ich sie halt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2022

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Die geile Ex meines Vaters

Versaute Story

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Wir lebten etwas mehr als fünf Jahre mit Heike zusammen. Nachdem sich meine Eltern hatten scheiden lassen, verging nicht viel Zeit, bis er Heike kennengelernt hatte. Ich weiß nicht, ob er sich mit ihr hatte trösten müssen, denn meine Mutter hatte ihn damals verlassen, nicht umgekehrt. Ich war auf jeden Fall bei ihm geblieben, weil meine Mutter meinte, ihren zweiten Frühling erleben zu müssen und in der Welt rumzureisen. Na, von mir aus sollte sie das tun. Ich war schon alt genug, als dass mich diese Trennungsgeschichten nicht mehr in meinen Grundfesten erschütterten. Eigentlich wäre es sogar an der Zeit gewesen, dass ich mir eine eigene Wohnung suchte, aber irgendwie haute das nicht so hin, wie ich mir das vorstellte.

Mutter zog von dannen, Vater kam ein paar Wochen später mit Heike an. Sie war Anfang vierzig, schlank, legte Wert auf ihr Äußeres, übertrieb es aber nicht. Ich musste zugeben, dass Vater einen guten Geschmack hatte. Doch der Gedanke alleine reichte schon, mich selber in Verlegenheit zu bringen. Jede Person, mit der mein Vater eine Beziehung hatte oder haben sollte, war ein absolutes Tabu. Alleine der Gedanke, dass mein eigener Vater … da kam es mir hoch.

Wahrscheinlich ist das so ein natürlicher Schutzreflex.

Wie bereits erwähnt, hielt die Beziehung fünf Jahre. Mein Vater hatte eine gute Zeit, denn Heike ist wirklich eine tolle und liebenswerte Frau. Ich hatte als ihr vorübergehender Stiefsohn nie Probleme mit ihr, wir kamen gut zurecht. Doch wie das manchmal so ist, schlich sich Routine in die Beziehung. Und dann war es aus. Tränen flossen, Vorwürfe wurden gemacht, ein Hin und Her fand statt, bis Heike schließlich auszog. Eines Tages war sie einfach fort und hatte ihre ganzen Sachen mitgenommen. Übrigens auch meinen Fernseher, der vorübergehend im Wohnzimmer gestanden hatte, weil Vaters Flimmerkiste in Reparatur war. Oder ihre Flimmerkiste? Das war ärgerlich und es sollte sich noch herausstellen, dass mir dieser Umstand zum Verhängnis wurde.