Die Geschichte des Hakenheinz 3 - Nicht einmal der Teufel kann ihn besiegen - Daniel Perl - E-Book

Die Geschichte des Hakenheinz 3 - Nicht einmal der Teufel kann ihn besiegen E-Book

Daniel Perl

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Beschreibung

Im dritten Teil der Geschichte des Hakenheinz muss der Hakenheinz gegen einen Gegner kämpfen, der von vielen als der leibhaftige Teufel bezeichnet wird. Dieser verwüstet mit seinen wilden Bestien ganze Städte und raubt den Schatz von Captain Müffelbart. Als wäre das noch nicht schlimm genug, wird auch noch die Freundin vom Hakenheinz, die Kochtopfcornelia entführt und der Hakenheinz muss sie vor schrecklich stinkenden Piraten retten. Dazu kommt noch, dass seine beiden Freunde Theo und Bernhard krank werden und ihm der Cousin des Königs auch in dieser Geschichte wieder viel Ärger bereitet. Da aber der Hakenheinz der Hakenheinz ist, schafft er es auch diesmal seine Freunde zu retten und seine Gegner zu besiegen, egal wie zahlreich und stark diese sind. Durch die elf Zeichnungen im Buch kann man die Abenteuer des Hakenheinz mitverfolgen und vor allem die neuen Freunde und Feinde besser kennen lernen. Natürlich schafft es es nicht alleine, denn auch in diesem Abenteuer unterstützen ihn alte und neue Freunde, denn nur mit der Unterstützung seiner Freunde ist der Hakenheinz unbesiegbar und schafft es sogar, den gefürchtetsten Piraten aller Zeiten zu besiegen.

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Text und Gestaltung: Copyright by Daniel Perl

Verlag:

Daniel Perl

c/o Gustav Perl

Wannisweg 4

94209 Regen

Druck: epubli - ein Service der neopubli GmbH, Berlin

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte des Hakenheinz 3 3

Nicht einmal der Teufel kann ihn besiegen 3

Kapitel 1: Haare über Haare 4

Kapitel 2: Glück gehabt 8

Kapitel 3: Die leere Stadt 10

Kapitel 4: Kochtopfcornelias Entführung 14

Kapitel 5: Begegnung mit dem Teufel 18

Kapitel 6: Wer singt da auf dem Klo? 22

Kapitel 7: Das Gold lockt immer 26

Kapitel 8: Das Versteck 29

Kapitel 9: Die Suche nach dem Schatz 33

Kapitel 10: Gutmütigkeit zahlt sich aus 37

Kapitel 11: Der Kampf um alles oder nichts 41

Kapitel 12: Er hat gut lachen 51

Die Geschichte des Hakenheinz 3

Nicht einmal der Teufel kann ihn besiegen

Daniel Perl

Kapitel 1: Haare über Haare

Nach ihrem letzten Abenteuer sind der Hakenheinz, die Kochtopfcornelia, der beschränkte Bernhard und der trickreiche Theo noch in der zerstörten Stadt, in der der Hakenheinz König war. Sie durchsuchen die Schatzkammer und müssen leider feststellen, das wirklich der gesamte Schatz vom Cousin des Königs gestohlen wurde. Zu ihrem Glück hat der Hakenheinz noch einen Notgroschen in Form von vier kleinen Säckchen mit Goldmünzen in der Wand versteckt. Er zieht einen Stein oben links aus der Mauer, hinter dem sich die Säckchen befinden sollten, sofern sie keiner gefunden hat. Alle vier hoffen, dass zumindest der Notgroschen nicht gestohlen wurde. Als der Hakenheinz in die Wand greift, fängt er an zu grinsen, denn die vier Säckchen sind tatsächlich noch da. "Damit kommen wir erst einmal über die Runden. Aber jetzt müssen wir hier schnell verschwinden, denn ich befürchte, die Soldaten des Cousins des Königs marschieren hier bald ein und nehmen die Stadt ein!" Seine drei Freunde nicken. Der Hakenheinz gibt jedem von ihnen ein Säckchen Gold, anschließend laufen sie zum Ufer und steigen in das Rettungsboot ein. Sie segeln damit hinter einen Felsen und beobachten die Stadt.

Tatsächlich dauert es nicht lange bis die Soldaten einmarschieren. Sie durchsuchen jedes Haus und sichern alle Ein- und Ausgänge. Dem Hakenheinz passt es überhaupt nicht, dass seine Stadt jetzt dem Cousin des Königs gehört, aber gegen eine ganze Armee hat selbst er mit seinen Freunden keine Chance. Außerdem hat er kein Schiff und so müssen sich die vier Freunde erst einmal zurückziehen. Sie segeln zu einer kleinen Insel und schlagen dort ihr Lager auf. Zu ihrem Glück gibt es auf der Insel ein paar Bäume und viele Sträucher mit Beeren, sodass sie hier gut versorgt sind. Sie bauen eine Hütte mit Lagerkammer für das ganze Essen und lassen es sich erst einmal gut gehen nach ihrem letzten harten Kampf, bevor sie wieder auf die Jagd nach dem Schatz von Captain Müffelbart gehen.

Es vergehen viele Tage und die vier Freunde genießen jeden einzelnen davon auf der Insel. Doch leider wird das Wetter von Tag zu Tag schlechter bis es eines Abends ein schreckliches Unwetter gibt. Der Wind stürmt, es regnet in Strömen, es blitzt und donnert und jeder hofft, dass die Hütte dem Unwetter stand hält. Das Unwetter wütet die ganze Nacht, doch die Hütte hält stand bis zum frühen Morgen, als das Unwetter wieder vorbei ist.

Während alle anderen noch schlafen, verlässt der Hakenheinz die Hütte. Er will sich die Hütte und die Insel anschauen und feststellen, welche Schäden das Unwetter angerichtet hat. Als er zur Küste kommt, erlebt er eine große Überraschung. Ein Schiff wurde angespült und steckt im Sand am Ufer fest.

Als der Hakenheinz das Schiff betritt, wundert er sich sehr stark, wie das Schiff aussieht. Sämtliche Wände und Geländer des Schiffes sind angenagt und es liegen überall Stöcke herum. "Hatte die Mannschaft soviel Hunger dass sie sogar das Schiff fressen wollten oder was war hier los?" murmelt der Hakenheinz vor sich hin, als er das Schiff weiter inspiziert. Was ihn noch mehr stört als die Stöcke und die kaputten Wände sind die Haare, die überall herumliegen. Egal wo der Hakenheinz hinschaut, überall sind Haare über Haare. Das findet der Hakenheinz sehr unhygienisch und er wirft noch schnell den Anker in den Sand bevor er das Schiff wieder verlässt. Er betrachtet das Schiff nochmal vom Ufer aus und findet es ganz in Ordnung, da es nicht so stark beschädigt ist. Abgesehen davon hat er sowieso keine Wahl, da er monentan überhaupt kein Schiff hat und die Bäume auf der Insel nicht reichen, um daraus ein neues Schiff zu bauen.

Er kehrt zum Lager zurück und erzählt Theo, Bernhard und Cornelia von dem Schiff. Die drei sind sehr froh, dass sie zumindest wieder ein Schiff haben, auch wenn es noch etwas schmutzig und renovierungsbedürftig ist. Gleich nach dem Frühstück machen sich alle vier auf den Weg zum Schiff um es wieder in guten Zustand zu bringen. Der Hakenheinz und der Theo reparieren das Deck und die Bordwände, Cornelia räumt die Stöcke und den anderen Dreck weg und Bernhard entfernt die ganzen Haare. Es dauert einen kompletten Tag, aber dann ist das Schiff wieder sauber und in gutem Zustand. Alle vier sind froh, dass sie wieder ein seetüchtiges Schiff haben, fragen sich aber auch, was wohl der Mannschaft dieses Schiffes zugestoßen ist und vor allem woher all diese Haare und Bissspuren kommen. "Jetzt ist es Zeit das neue Schiff zu testen!" stellt der Hakenheinz fest. Er holt den Anker ein, setzt die Segel und sticht in See.

Kapitel 2: Glück gehabt

Das neue Schiff lässt sich gut steuern und ist auch schnell, so dass der Hakenheinz sich immer mehr mit dem Schiff anfreunden kann. Er dreht noch ein paar Runden und gerade als er umkehren will, sieht er jemanden im Wasser, der wild mit den Händen herumfuchtelt und anscheinend gerade ertrinkt. Natürlich will der Hakenheinz ihn retten und so fährt er schnell zu dem Mann und zieht ihn aus dem Wasser. Der völlig durchnässte Mann spricht eine fremde Sprache die der Hakenheinz nicht versteht, aber trotzdem ist ihm klar, dass der arme Mann sich bei ihm bedanken will. Dann zeigt der Mann in Richtung Osten. Dort befindet sich wohl seine Heimat oder vielleicht sein Schiff vermutet der Hakenheinz und setzt Kurs.

Es dauert auch nicht lange, bis er auf dem Meer etwas erkennen kann. Es ist ein kleines Fischerschiff. Der fremde Mann zeigt auf das Schiff, der Hakenheinz fährt direkt darauf zu und bleibt neben dem Schiff stehen. Mit einem überglücklichen Lächeln bedankt sich der fremde Mann noch einmal, hüpft auf sein Boot und gibt dem Hakenheinz noch etwas. Bei dem Geschenk handelt es sich um eine Krabbe, eine sehr große Krabbe.  Der Hakenheinz nimmt sie dankend an und verabschiedet sich von dem Fremden. Anschließend sitzt er mit der Krabbe auf dem Boden und schaut sie an.

"Hmm, du wirst mit Sicherheit ein echter Leckerbissen, denn eine Krabbe, noch dazu eine so große, habe ich mir schon lange nicht mehr schmecken lassen! Aber ich sehe gerade, dir fehlt ein Bein, genau wie mir. Hmm, du hast wahrscheinlich auch schon oft sehr hart kämpfen müssen so wie ich. Vermutlich sogar auf Leben und Tod, wenn dir schon ein ganzes Bein fehlt. Ach weißt du was, du erinnerst mich an mich selber und da ich in letzter Zeit so viel Glück hatte, sollst du heute auch Glück haben!" erklärt der Hakenheinz der Krabbe. Anschließend nimmt er sie

hoch, schaut ihr nochmal tief in die Augen und wirft sie ins Wasser. Er schaut der

Krabbe noch hinterher und erkennt in ihren Augen eine große Freude und  Dank-

barkeit. Als sie im Meer verschwunden ist, setzt der Hakenheinz Kurs auf die Insel und kehrt zu dieser zurück.

Kapitel 3: Die leere Stadt

Nach einer Weile hat der Hakenheinz die Insel erreicht und berichtet seinen Freunden, dass das Schiff schnell und wendig ist und es ihnen gute Dienste erweisen wird. Alle sind glücklich, dass sie jetzt wieder ein seetüchtiges Schiff haben und zur Feier des Tages gibt es ein richtiges Festmahl.

Beim Essen rätselt der Hakenheinz weiter, warum das Schiff voller Haare war, denn sowas hat er noch nie gesehen und er hat den Eindruck, dass da mehr dahinter steckt als nur ein bisschen Unordnung. Aber vor allem will er sich seine Stadt ansehen und wissen, was dort vor sich geht, seit der Cousin des Königs diese regiert. "Dann müssen wir uns aber gut verkleiden, vor allem du Hakenheinz, denn dich kennt wirklich jedes Kind!" rät die Kochtopfcornelia.

Der trickreiche Theo hat eine gute Idee, wie sie sich verkleiden können. Er schlägt vor, dass sie die Kleidung untereinander tauschen, denn er wäre sehr gerne einmal der Hakenheinz. Die Idee gefällt dem Hakenheinz zwar nicht besonders gut, aber eine bessere fällt ihm spontan auch nicht ein. Also tauschen der Hakenheinz und der trickreiche Theo sowie die Kochtopfcornelia und der beschränkte Bernhard ihre Klamotten. Der trickreichen Theo ist der Meinung, dass der Hakenheinz die Kleidung der Kochtopfcornelia tragen sollte, damit man ihn ganz sicher nicht erkennt, doch alleine der Blick des Hakenheinz jagt ihm soviel Angst ein, dass er die Idee ganz schnell wieder vergisst. Nachdem sie ihre Kleidung getauscht haben, rasiert der Hakenheinz sich noch um sicher nicht erkannt zu werden, danach gehen sie zum Schiff und segeln in Richtung der Stadt.