Die Krippen-Detektive - Claudia Brenner - E-Book

Die Krippen-Detektive E-Book

Claudia Brenner

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Beschreibung

Erlebe gemeinsam mit den Krippen-Detektiven Luisa, Maik, Jule und Max eine abenteuerliche Suche nach der Weihnachtskrippe ihrer Gemeinde. An den 24 Tagen im Advent liest du die ganze spannende Geschichte. Die Tagesfrage fordert deinen detektivischen Spürsinn heraus und du kannst jeden Tag aus 3 Aktionen wählen. Es gibt Rätsel, Spiele, Basteln und Rezepte – für dich allein, für dich und deine Familie, Freundinnen und Freunde oder für die ganze Kindergruppe. Praktisch sind die Rätsel, Lösungen und Materiallisten im Buch sowie die Vorlagen als Download. Eltern und Mitarbeitende bekommen zusätzlich Anregungen, wie sie den Krimi in verschiedenen Kontexten, digital und analog einsetzen. Ein Krimi für alle Detektive von 8 bis 12 Jahren. Und ein Buch für alle Erwachsenen, die als Familie, Kindergruppe oder in der Schule die Adventszeit spannend gestalten wollen.

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Impressum

© 1. Auflage 2022buch+musik ejw-service gmbh, Stuttgart 2022

All rights reserved.

ISBN Buch 978-3-86687-328-5ISBN E-Book 978-3-86687-329-2

Lektorat: buch+musik – Tamara Müller, StuttgartUmschlaggestaltung: buch+musik – Daniela Buess, StuttgartSatzprogrammierung: X1-Publishing, StuttgartSatz Downloads: buch+musik – Daniela Buess, StuttgartBildrechte Umschlag und Inhalt: iStock: Bogdan Populov, Devita ayu Silvianingtyas, DragonTiger, M-Vector, MochipetBildrechte Illustrationen: Jan Müller, IllingenBildrechte Rätsel: buch+musik – Daniela Buess, Stuttgart Bildrechte Autorenfoto: bei der Autorin

www.ejw-buch.de

Inhaltsverzeichnis

Titel

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Lesestoff

Tipps für Eltern und Mitarbeitende

Rätselstoff

1. Dezember

2. Dezember

3. Dezember

4. Dezember

5. Dezember

6. Dezember

7. Dezember

8. Dezember

9. Dezember

10. Dezember

11. Dezember

12. Dezember

13. Dezember

14. Dezember

15. Dezember

16. Dezember

17. Dezember

18. Dezember

19. Dezember

20. Dezember

21. Dezember

22. Dezember

23. Dezember

24. Dezember

Zusatzstoff

Material

Lösungen

Die Autorin

Lesestoff

Willkommen bei diesem Adventskrimi! Es warten 24 spannende Tage auf dich, in denen du dich mit Luisa, Maik, Jule und Max in einen waschechten Detektivfall stürzen wirst! Wie bei einem Adventskalender wird an jedem Tag im Advent ein Teil der Geschichte gelesen und bringt ein weiteres Mosaiksteinchen zur Lösung des Falls hervor. Mach dich mit den vier Kindern auf die Suche nach der verschwundenen Krippe und versuche den Fall zu lösen. Aber dich erwartet nicht nur eine Geschichte, sondern 24 Tage voller Spiel, Spaß und Spannung!

Jeden Tag darfst du damit beginnen, dass du einen Teil der Geschichte liest. Du siehst immer an der Überschrift, an welchem Tag wir uns gerade befinden.

Die Geschichte schließt an jedem Tag mit der Tagesfrage ab. Hier sind deine grauen Zellen gefragt – hast du bei der Geschichte gut aufgepasst und kannst die Frage beantworten? Wenn nicht, kein Problem! Du kannst ja jederzeit noch einmal nachlesen. Die Tagesfrage ist völlig freiwillig und verrät dir nichts darüber, wie es in der Geschichte weitergeht.

Danach wird es aktiv! Denn jetzt stehen dir an jedem Tag drei unterschiedliche Aktionen zur Verfügung, von denen du eine auswählen kannst. Welche du auswählst, hängt davon ab, mit wem zusammen du die Aktion machen möchtest:

Wenn du den Adventskrimi allein liest, kannst du die Aktion mit diesem Symbol machen. Sie ist für eine Person gemacht.

Wenn du den Adventskrimi mit Freundinnen/Freunden oder mit deinen Geschwistern / deiner Familie liest, ist die Aufgabe mit diesem Symbol perfekt für euch! Sie ist für etwa zwei Personen gemacht, kann aber auch mit ein paar mehr Personen gemacht werden.

Wenn du allerdings mit ganz vielen Personen den Adventskrimi liest – also z. B. mit deiner Jungschargruppe oder im Kommunionsunterricht – dann ist die Aktion mit diesem Symbol perfekt!

Die Aktionen sind natürlich immer freiwillig! Wenn du also einmal keine Zeit hast, dann musst du keine Angst haben, dass du etwas verpasst, denn sie verraten auch nichts darüber, wie es in der Geschichte weitergeht. Du kannst die Aktionen auch austauschen!

Für viele der Aktionen brauchst du verschiedenes Material. Dieses Material findest du im Kapitel „Material“ im Anhang („Zusatzstoff“) für jeden Tag und jede Aktion übersichtlich aufgelistet. Schau dir am besten rechtzeitig an, welche Materialien du an den verschiedenen Tagen brauchst, damit du genug Zeit hast, es zu besorgen!

Im Kapitel „Lösungen“ im Anhang („Zusatzstoff“) findest du außerdem alle Auflösungen der Rätsel. Wenn du ein Rätsel gelöst hast, kannst du dort nachschauen, ob du richtig liegst. Spicke aber nicht schon vorher, sonst verdirbst du dir den Spaß am Rätseln.

Für manche Aktionen darfst du einen Blick in die Bibel werfen und entdecken, was dort geschrieben steht. Falls du nicht weißt, wie man sich in der Bibel zurechtfindet, haben wir im Downloadbereich eine Anleitung für dich gemacht.

Tipps für Eltern und Mitarbeitende

Lesen in der Familie

Wird das Buch in der Familie oder mit mehreren Personen gelesen, ist es ratsam, eine feste Zeit zu vereinbaren, wann die Geschichte weitergelesen wird, z. B. immer nach dem Mittagessen oder nach dem Abendessen – oder man liest am Wochenende mehrere Geschichten vor. Dann können auch die Aktionen gemeinsam gemacht werden. Beim Lesen kommt man vielleicht an der einen oder anderen Stelle ins Gespräch und kann Themen vertiefen.

Lesen in der Kindergruppe

In der Kindergruppe (z. B. Jungschar oder Kommunionsunterricht) wird die Geschichte gelesen, die am entsprechenden Tag dran ist. An diesem Tag wird die Aktion gemeinsam gemacht (Aktion für viele, s. o.). An den anderen Tagen lesen die Kinder die Geschichte für sich oder mit anderen Personen zusammen und können, wenn sie wollen, die Tagesaktion durchführen. Dazu braucht jedes Kind ein Exemplar des Buches. Am Wochentag der Kindergruppenstunde gibt es erst einen Rückblick und eine Zusammenfassung der letzten Tage, dann werden die Ergebnisse zusammengetragen.

Detektivtraining: Eine Möglichkeit, um die Geschehnisse aus der Geschichte am Anfang jeder Gruppenstunde wieder ins Gedächtnis zu rufen, und gleichzeitig ein schönes Rahmenprogramm ist ein Detektivtraining. Dabei kann mit einer Runde „1, 2 oder 3“ begonnen werden. Dazu braucht es drei Felder (die mit Klebestreifen o. Ä. abklebt oder eingeteilt werden). Es wird die Tagesfrage gestellt und die drei Antworten vorgelesen. Jedes Feld steht für eine mögliche Antwort. Die Kinder hüpfen in allen drei Feldern umher und die Gruppenleitung zählt von drei auf eins herunter. Bei „eins“ müssen die Kinder sich entschieden haben, auf welchem Feld sie stehen möchten, also welche Antwort sie entsprechend geben wollen. Für alle richtig beantworteten Fragen gibt es einen Punkt, die Punkte werden pro Kind in jeder Woche notiert. Zusätzlich kann entweder zu Beginn des Advents oder in jeder Gruppenstunde ein Detektivtraining angeboten werden, bei dem die Kinder zeigen können, dass sie richtige Detektive sind. Am Ende der Adventszeit kann für die Kinder dann für das Detektivtraining eine Urkunde ausgestellt werden, in dem auch die Punkte von „1, 2 oder 3“ eingetragen werden. Vorschläge für entsprechende Spiele und Übungen sowie eine Vorlage für eine Urkunde sind im Downloadbereich zu finden. Außerdem sind die Aktionen jeweils selbst als Detektivtraining aufgebaut.

Lesen via Videocall: Eine weitere Idee ist es, sich als Gruppe während der Adventzeit täglich zu einer festgelegten Zeit per Videocall zu treffen. Dort wird die Geschichte weitergelesen und die Aktionen können trotzdem gemeinsam gemacht werden.

Die letzten Tage vor Heilig Abend: Finden vor dem Heiligen Abend keine Kindergruppen mehr statt, könnten die Mitarbeitenden die Geschichten als Audio-Datei aufnehmen und an die Kinder verschicken. So hören die Kinder die Geschichten von „ihren“ Mitarbeitenden vorgelesen.

Allgemeine Hinweise und Downloads

Spannung im Krimi: In diesem Adventskrimi wird es manchmal auch etwas spannend, vor allem gegen Ende. Es ist deshalb ratsam, dass Eltern oder Mitarbeitende die Geschichten vorher selbst lesen, bevor sie den Kindern vorgelesen bzw. mit ihnen gelesen werden.

Downloads: Im Buch sind alle Rätsel und im Anhang alle Rätselauflösungen und Materialangaben abgedruckt. Zusätzlich sind alle Rätselvorlagen, Rätselauflösungen, Bastelanleitungen, eine Anleitung zum Bibellesen und Vorschläge für das Detektivtraining im Downloadbereich zu finden.

Unter download.ejw-verlag.de können diese Vorlagen mithilfe des Passworts „)kTM(+“ als digitale Daten heruntergeladen werden. Dieses Passwort darf nicht weitergegeben werden. Nur der Kauf des Buches berechtigt zum Downloaden, Ausdrucken, Kopieren und Verwenden dieser Daten, sofern sie zur Vorbereitung und Durchführung der Inhalte dieses Buches verwendet werden. Eine Vervielfältigung, Verwendung oder Weitergabe darüber hinaus ist ohne Erlaubnis ausdrücklich nicht gestattet.

Ich wünsche den Kindern, Familien und Mitarbeitenden eine gesegnete Adventszeit voller Spannung, Spaß und guten Impulsen!

Claudia Brenner

Rätselstoff

1. Dezember

Es ist der 1. Dezember und die Nächte werden kälter. Die Eltern fangen an, sich Gedanken um die Weihnachtsgeschenke zu machen. Was könnten sie ihren Kindern schenken? Die Eltern von Luisa und Maik unterhalten sich immer wieder über mögliche Ideen.

Auch die Kinder machen sich Gedanken, was sie basteln können, um ihren Eltern eine Freude zu machen. Die Geschwister Luisa und Maik wollen sich ins Zeug legen, damit alles bis Weihnachten fertig wird. In der Kindergruppe haben sie einige Ideen bekommen, die sie jetzt umsetzen wollen.

In der Nachbarschaft wohnen auch Max und Jule. Mit den beiden treffen sich Luisa und Maik oft nach der Schule. Treffpunkt ist eine alte Scheune, die Jules Eltern gehört. Dort steht eine alte Sitzgarnitur, die von ihren Eltern aussortiert wurde. Heute treffen sie sich wieder dort. Sie spielen eines ihrer Lieblingsspiele: „Wer findet den Schatz?“ Dazu muss ein Kind den „Schatz“ verstecken und die anderen bekommen Hinweise und müssen so lange suchen, bis sie ihn gefunden haben. Dabei geht es manchmal recht abenteuerlich zu.

Als es ihnen zu kalt wird und sie anfangen zu frieren, gehen sie zu den Eltern von Luisa und Maik und bekommen heiße Schokolade serviert. Das ist lecker und ihnen wird schnell warm. Als sie den letzten Schluck getrunken haben, hören sie, wie sich die Eltern unterhalten. Sabine Müller sagt gerade zu ihrem Mann Reinhard: „Sie ist weg, einfach weg! Und keiner weiß, wo sie ist!“ Herr Müller fragt nach: „Wie, weg? Die kann doch nicht weg sein! Sie ist doch immer am gleichen Platz!“ Maik fragt neugierig: „Was ist denn weg?“Seine Mutter antwortet: „Die Weihnachtskrippe ist weg! Ich habe mich heute mit der Mesnerin der Kirchengemeinde unterhalten. Sie hat mir ganz aufgeregt erzählt, dass sie heute auf dem Speicher war und nach etwas anderem gesucht hat. Und da hat sie festgestellt, dass die Krippe nicht mehr dort war!“ Jetzt platzt auch Luisa heraus: „Aber eine Weihnachtsfeier ohne diese Krippe ist unmöglich! Sie ist immer bei der Waldweihnacht und im Weihnachtsgottesdienst im Einsatz! Außerdem ist sie ganz besonders schön, sie wurde von meinem Urgroßvater geschnitzt und der Kirchengemeinde geschenkt. Wie kann die denn weg sein?“

Wie heißen die Kinder?

Peter, Ida, Leon und Anika

Felix, Micha, Victoria und Amelie

Lisa, Maik, Max und Jule

Such dir eine der drei Aktionen aus!

Geschenke-Textgitter

Es geht auf Weihnachten zu und alle machen sich Gedanken über Weihnachtsgeschenke. Schaue dir das Textgitter an. Welche Geschenkwünsche der Kinder verbergen sich darin? Lies entweder von links nach rechts oder von oben nach unten. Umkreise die Wörter mit einem (bunten) Stift. Findest du mit deinem Spürsinn alle dreizehn Begriffe?

Schatz-Suche

Detektive müssen ständig irgendeine Spur suchen und daraus Schlüsse ziehen. Die Kinder spielen deshalb gern „Wer findet den Schatz“. Jetzt dürft ihr einen Schatz verstecken und jemand anderes soll ihn suchen. Ein Kind versteckt einen gestellten Wecker oder ein Handy mit Timer zusammen mit einer Süßigkeit irgendwo im Haus oder Garten. Sobald es klingelt, dürfen alle anderen ausschwärmen und müssen sich vom Geräusch leiten lassen. Wer entdeckt den Wecker oder das Handy zuerst? Er oder sie wird mit einer Süßigkeit belohnt. Wer die Süßigkeit gefunden hat, darf den Wecker oder das Handy mit einer anderen Süßigkeit verstecken.

Schatz-Schnitzeljagd

Detektive müssen immer wieder Spuren verfolgen und Schätze bergen. Das ist manchmal gar nicht so leicht. Hier könnt ihr trainieren, wie ihr Hinweise entdecken und verfolgen könnt.Eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter versteckt einen Schatz (eingepackte Süßigkeiten) im Umkreis von 1 bis 2 km vom Ausgangspunkt entfernt. Die Kinder werden in Kleingruppen eingeteilt und dann losgeschickt (es sollte immer eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter dabei sein). Sie bekommen einen Hinweis, wo sich der nächste Hinweis befindet. Dort gibt es dann einen weiteren Hinweis, der ihnen sagt, wohin sie nun laufen müssen. Hinweise können z. B. sein:

Der erste Hinweis liegt am Obstbaum. Geht von dieser Stelle aus etwa 20 Meter nach rechts und von dort etwa 10 Meter geradeaus. Dort findet ihr den nächsten Hinweis.

Rechne: 30-10 und das Ergebnis x2. So viele Schritte müsst ihr geradeaus gehen, danach lauft ihr in die rechte Straße hinein. Nach wenigen Metern gibt es den nächsten Hinweis.

Nach sieben bis zehn Hinweisen sollten die Kleingruppen den Schatz finden. Die Süßigkeiten sollten für alle Detektive ausreichen.

2. Dezember

Die vier Kinder sitzen in Maiks Zimmer. Sie müssen die Nachricht von der verschwundenen Krippe erst noch verdauen. Sie grübeln gemeinsam: Wer hat wohl die Krippe geklaut? Und warum? Jule steht auf und schaut die anderen entschlossen an: „Wisst ihr was? Wir machen uns auf die Suche nach der Krippe und fragen verschiedene Leute, ob sie die Krippe gesehen haben!“ „Au ja, das ist eine gute Idee!“ Max springt begeistert auf. „Dann machen wir uns gleich auf die Socken und überlegen uns, wen wir zuerst fragen. Lasst uns doch gleich zur Mesnerin gehen, vielleicht kann sie uns mehr dazu sagen.“

Gesagt, getan. Sie laufen zu Frau Schmidt und klingeln. Nach wenigen Sekunden geht die Tür auf, und Frau Schmidt schaut sie fragend an. „Hallo, so ein seltener Besuch. Wie kann ich euch helfen?“Da platzt Luisa raus: „Wir haben gehört, dass die schöne Weihnachtskrippe gestohlen wurde und da wollten wir Sie fragen, ob Sie irgendetwas beobachtet haben?“Frau Schmidt schaut sie verständnislos an: „Was soll ich denn beobachtet haben?“„Na, vielleicht haben Sie ja jemanden in der Nähe der Kirche gesehen, der verdächtig ausgesehen hat und der die Krippe vielleicht gestohlen hat?“ Luisa schaut sie erwartungsvoll an.Aber Frau Schmidt erwidert: „Ich glaube, ihr habt zu viele Kinderkrimis gelesen. Wer sagt euch denn, dass sie gestohlen wurde?“Jetzt schaltet sich Max ein: „Wenn die Krippe sonst immer auf dem Speicher der Kirche gelagert wurde und sie jetzt nicht mehr dort liegt, muss sie ja jemand weggetan haben. Die Frage ist nur, wer?“