Die perverse Mutter meines Kumpels - Mary Hotstone - E-Book

Die perverse Mutter meines Kumpels E-Book

Mary Hotstone

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Beschreibung

Im Pool macht sie sich an mich ran! Noch während ihr Sohn dabei ist! Doch der hat zum Glück nichts mitbekommen. Wir treffen uns später ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 33

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Die perverse Mutter meines Kumpels

Geil versaute Geschichte

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mein zweites BWL-Semester neigte sich dem Ende zu und die Prüfungen standen vor der Türe. Ich hatte ziemlich gebummelt und viel weniger gebüffelt, als ich das vorgehabt hatte. Jetzt saß ich mit meinem Kollegen Heiner wie immer am Nachmittag in der Uni-Cafeteria, und wir beratschlagten, wie wir die nächsten paar Wochen optimal zum Lernen nutzen konnten.

Wir hatten uns gleich in den ersten Tagen unseres Studiums angefreundet. Zufällig kamen wir zweimal hintereinander in verschiedenen Vorlesungen gleichzeitig zu spät und drückten uns unter den strengen Blicken der Professoren in die letzte Bank. Danach unterhielten wir uns, gingen auf einen Kaffee und so begann unsere Freundschaft.

Er war zwar ein bisschen seltsam, stammte offenbar aus gutem Hause, trug immer piekfeine Designerkleidung und hatte manikürte Hände und eine sehr gepflegte Aussprache, aber er war ein patenter Kerl, lustig und ziemlich hell. Ich fragte nicht viel, wo er herkam und er auch nicht. Wenn wir gemeinsam lernten, dann entweder in der Cafeteria oder auf meiner Bude – er wohnte irgendwie außerhalb bei seiner Mutter und fuhr immer mit dem Taxi.

Er war außerplanmäßig mit seiner Mutter in der Karibik gewesen, war zwar braun gebrannt, aber das war für erfolgreiche Examen nicht relevant.

«Wir müssen uns jetzt ranhalten», sagte ich gerade, «vor allem im Rechnungswesen. Die Prüfung wird hart und ich bin ziemlich unterbelichtet!»

Er lachte: «Mir geht es genauso, auf Barbados habe ich an Rechnungswesen nicht so richtig denken können!»

«Mehr an Mädchen, was?»

Er wurde rot - Gespräche über Sex und Mädchen und so, das war nicht seins. Ich verstand das nicht ganz, denn er war ein ausgesprochen hübscher Bursche – gepflegte, schwarze Haare, kurz geschnitten und gescheitelt, gute sportliche Figur und ein markantes Gesicht – ein Leckerbissen für jedes Mädel.

Aber das Thema liebte er nicht und daher winkte er ab: «Nein, aber viel gesurft und geschnorchelt – es war wirklich sehr schön!»

Ich schlug vor: «Wir könnten uns doch in meiner Bude vergraben, mal für ein paar Tage und ein richtiges Intensivprogramm fahren, lernen, lernen, lernen und am Abend ein bisschen über die Häuser ziehen. Du bist ohnehin noch nie mit mir unterwegs gewesen.»

Er wiegte nachdenklich den Kopf, dann sagte er: «Nein, weißt du was, es ist besser, wir fahren zu mir, da werden wir bekocht, wir haben alles, was wir brauchen und abends können wir ja trotzdem etwas unternehmen, wenn uns der Sinn danach steht. Wenn du willst, können wir morgen schon starten – Freitag ist sowieso nichts los auf der Uni, Montag auch nicht, da hätten wir vier Tage, das würde uns schon weiter helfen – einverstanden?»

Es sprach nichts dagegen, aber sehr viel dafür – geregelte Essenszeiten, warmes Essen, kein Stress mit Abwasch und so, neugierig war ich auch, wie Heiner so lebte, also nickte ich: «Gut, morgen nach der Uni?»

So erschien ich am nächsten Tag mit einer kleinen Reisetasche zum Unterricht, vollgepackt mit Lernutensilien, meinem Laptop und ein bisschen Kleidung plus Zahnbürste.

Nach der letzten Vorlesung rief Heiner ein Taxi und gab als Adresse eine Straße in Potsdam an, von der ich noch nie gehört hatte. Leise sagte ich: «Mann, du fährst jeden Tag mit dem Taxi nach Potsdam - das kostet doch unheimlich viel Geld!»

Er nickte: «Ja, aber es ist viel angenehmer wie mit der S-Bahn» - der Logik hatte ich nichts entgegenzusetzen und rechnete nach, dass er für das Taxi im Monat mehr ausgab, als ich zum Leben brauchte. Meine Neugierde steigerte sich immer mehr. Anscheinend war er wirklich aus vermögendem Hause.

Das konnte man von mir nicht behaupten. Meine Eltern waren beide Lehrer und dementsprechend bescheiden gestaltete sich unser Leben. Der Luxus einer eigenen Wohnung ergab sich auch nur aus dem Umstand, dass die einer Freundin meiner Mutter gehörte, die sie uns günstig vermietete und mich außerdem manchmal besuchte, wovon Mutter ab nichts wissen durfte.