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Die Reimer und die Dichter..... haben die dümmsten Gesichter, darum schau mal in den Spiegel rein, du musst ein großer Dichter sein! Lustiges und Widersprüchliches in einen Reim gebracht
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Nichts und wieder nichts
Zwei Kategorien
Kredit
Veränderung tut Not
Kehrwoche
Es grünt so grün...
Nichts
Katz und Maus
Bauernregeln
Spiegelbild
Nachtwache
Schönheitspflege
Faschingsvorbereitungen
Es ist ein Bub
Geburtstag
Das Taufgeschenk
Ein schlechter Witz
Freitagskrimi
Mittwoch
Vollmond
Winter
Paradox
Silvester
Laster
Sternbild Löwe
Liebe geht durch den Magen
Burggaillenreuth
Ein Geburtstagsreim zum 30sten
Sinneswandel
Ein Lied für mich
Geteiltes Leid
Nichts schlimmer als ein weißes Blatt,
ein leeres Heft das vor dir liegt,
etwas das nicht begonnen hat,
noch nicht vorhanden und doch wiegt.
Welches Thema könnte mich auch heute inspirieren,
worüber möchte ich denn schreiben, meine Feder führen?
Leider ist da kein Gedanke, lohnenswert ihn festzuhalten,
oder gar in einem Reim ihn gänzlich zu entfalten.
Es gibt Menschen, denen fällt es leicht
und andere, die haben ihre Plage,
die einen ganz problemlos und auch regelmäßig
die andern allenfalls alle zwei Tage.
Gemeint ist der Besuch des stillen Örtchens,
der geht beim einen schnell und auch mal nebenbei,
der andere bedächtig und Vorsorge treffend,
hat häufig etwas Lesestoff dabei.
Letztere sind sich in dieser Sache einig,
dass das Geschäft, das zu erwarten schwer und hart
und ist im wahrsten Sinne des Wortes sehr steinig,
doch der Betreiber zweifelsohne dabei spart,
nämlich gleich rollenweise von dem Clopapier,
aufs Jahr verteilt erscheint er umweltfreundlich mir.
Im Gegensatz dazu, braucht jener der es leicht hat,
viel mehr Papier und wenn es fehlt er ungeniert,
gerade in den öffentlichen Häuschen
seine Spuren hinterlässt, Wände beschmiert.
Und die Moral von der Geschichte, wenn' s beliebt,
vom Menschen zwei Kategorien es nur gibt:
Nämlich den, der locker ist und locker lässt
und jenen, der noch hält an längst Verdautem fest.
Meine Hühner legen täglich je ein Ei,
das macht summa summarum dann der Eier drei.
Eines esse ich zum Frühstück und zum Tausch gebe ich zwei,
für Milch und auch für Hafer und so allerlei.
Doch aß ich eines Morgens, meiner Eier zwei,
blieb eins nur noch zum tauschen, bemerkt so nebenbei
ich wollt auch nicht verzichten auf meinen Haferbrei,
so schien es unumgänglich, als dass ich mir was leih'.
Durch die Verbindlichkeiten war's dann auch ganz schnell vorbei,
