Verlag: Carlsen Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

Die Schule der magischen Tiere 3: Licht aus! E-Book

Margit Auer  

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E-Book-Beschreibung Die Schule der magischen Tiere 3: Licht aus! - Margit Auer

Jetzt kostenlos herunterladen – die App zur Serie! *** Wer in der Klasse wird heute ein magisches, sprechendes Tier erhalten? *** Als Eddie die witzige Fledermaus Eugenia bekommt, wären alle aus der Klasse gern an seiner Stelle. Fast alle. Ein Mädchen nämlich will gar kein magisches Tier haben. Ob die Lehrerin Miss Cornfield damit einverstanden ist? Die große Lesenacht steht an. Doch für einige Kinder nimmt der Abend eine gefährliche Wendung: Sie finden sich im gruseligen „Keller des Grauens“ wieder – gefangen tief unter der Schule. Können die magischen Tiere ihnen helfen? *** DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE Band 3: Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier. Ein Tier, das sprechen kann. Wenn es zu dir gehört ... *** Viele Bilder, viele kurze Kapitel, viel Lesespaß! Der dritte Band der beliebten Bestseller-Reihe!

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E-Book-Leseprobe Die Schule der magischen Tiere 3: Licht aus! - Margit Auer

Die Schule der magischen Tiere Lies alle Abenteuer! Band 1 Die Schule der magischen Tiere Band 2 Voller Löcher! Band 3 Licht aus! Band 4 Abgefahren! Band 5 Top oder Flop! Band 6 Nass und nasser! Weitere Abenteuer in Vorbereitung CARLSEN Newsletter Tolle neue Lesetipps kostenlos per E-Mail! www.carlsen.de Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden. Copyright © Carlsen Verlag 2015 Text: Margit Auer Umschlag und Innenillustrationen: Nina Dulleck Satz und E-Book-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde 978-3-646-92501-2 Alle Bücher im Internet unter www.carlsen.de

Auf ins Abenteuer!

Die Wintersteinschule

Eine ganz normale Schule. Ganz normal?

Fast. Gäbe es da nicht ein Geheimnis …

Miss Cornfield

Lehrerin an der Wintersteinschule. Manchmal ein bisschen streng, aber sie meint es gut mit ihren Schülern. Und sie weiß ganz genau, wer von ihnen Hilfe braucht …

Mister Mortimer Morrison

Inhaber der magischen Zoohandlung. Dort gibt es magische sprechende Tiere. Er selbst hat auch eins: die freche Elster Pinkie

Mr. Morrisons Omnibus

Damit fährt er um die ganze Welt und sammelt magische Tiere ein.

Leonardo, das Streifenhörnchen

Eines der vielen, vielen sprechenden Tiere in der magischen Zoohandlung. Sie alle wünschen sich nichts mehr, als den Menschen zu finden, der perfekt zu ihnen passt …

Glückspilze! Ida und Benni waren die Ersten, die magische Tiere bekommen haben:

Ida und der Fuchs Rabbat

Schwer zu sagen, wer von den beiden schlauer ist. Ida würde wohl sagen, sie selbst, denn Ida weiß immer alles besser …

Benni und die Schildkröte Henrietta

Die unternehmungslustige Henrietta liebt nächtliche Abenteuer. Und Benni? Der ist dabei!

Und auch diese sechs sind beste Freunde auf immer und ewig:

Jo und der Pinguin Juri

Jo finden alle Mädchen ziemlich süß. Wenn Jo morgens im Bad ist, kann das eine Weile dauern. Noch länger braucht nur Juri, wenn er im Schulteich badet …

Schoki und Pinselohrschwein Peperoni

sind ein Herz und eine Seele. Vor allem, wenn es um Schokolade geht …

Anna-Lena und Chamäleon Caspar

Mit Caspar an ihrer Seite wird die schüchterne Anna-Lena zur Verwandlungskünstlerin …

Viele Tiere, viele Kinder …Wer wird wohl der Nächste sein?

Die zickige Helene?

Max, der Professor?

Eddie, der Tollpatsch?

Oder gar der fiese Silas?

Ah, die Berge! Der Mann in dem langen grauen Mantel lüftete seinen Schlapphut und atmete tief durch.

„Sollte ich öfter machen“, murmelte er.

Drei Stunden lang war er marschiert. Er hatte den Gipfel erklommen, in einer Almhütte eine große Portion Kaiserschmarrn verspeist, seine Füße in klarem Quellwasser gebadet und mit etlichen Kühen gesprochen. Ja, genau – mit Kühen!

Jeder einzelnen hatte er tief in die Augen gesehen. „Sprichst du meine Sprache? Möchtest du mitkommen?“

Aber die Kühe hatten ihn nur angeglotzt und weiter an ihren Grashalmen gekaut. Na, dann eben nicht! Er würde heute schon noch ein magisches Tier entdecken, das fühlte Mortimer Morrison bis in die Haarspitzen …

Inzwischen war es Abend geworden. Mr. Morrison war wieder am Parkplatz angelangt und ging auf seinen alten Omnibus zu. Ächzend ließ er sich in den ausgesessenen Sitz plumpsen und drehte den Schlüssel im Zündschloss. Zum Glück, der Motor sprang an!

Mortimer Morrison seufzte erleichtert. Zu oft hatte ihn das Fahrzeug in letzter Zeit im Stich gelassen.

Er lenkte den Bus die kurvigen Landstraßen entlang und hielt angestrengt Ausschau in der Dämmerung.

Ein alter Kirchturm. Ob dort Falken hausten? Ein ausgedehntes Waldstück. Ob es dort Wildschweine gab? Eine Pferdekoppel. Ob eines der Ponys seine Sprache sprach? Die Sprache der magischen Tiere?

An einer verfallenen Burgruine machte er Halt. Aus dem Augenwinkel nahm er eine Bewegung wahr. Zuckende schwarze Schatten, die in der Dämmerung umherflatterten. Fledermäuse!

Er schnalzte mit der Zunge. „Das wird was“, sagte er leise und stieg aus.

Tatsächlich! Eine Fledermaus wagte sich dicht an ihn heran. Und Mr. Morrison verstand sie ganz genau. Sie trällerte ein kleines Liedchen.

„Guten Abend, gut Nachterich, mihit Rosen bedachterich …“

„Guten Abend!“, rief ihr Mr. Morrison freundlich zu.

Die Fledermaus machte eine aufgeregte Zickzackkurve.

„Du verstehst mich? Du verstehst, was ich sage? Oh, wie langerich habe ich gewartet, dass jemand meine Sprache versteht! Endlich, endlich, tollerich!“

Im Sturzflug schoss das muntere Ding Richtung Boden, machte kurz vor dem Aufprall einen Looping, flog wieder nach oben und hängte sich kopfüber an Mortimer Morrisons Schlapphut.

„Huhu, hier bin icherich!“ Verkehrt herum schaute die Fledermaus dem Mann in die Augen.

Mortimer musste lachen. „So eine fröhliche Dame könnte ich gut in meiner magischen Zoohandlung brauchen! Magst du mitkommen?“

„Aber klaro!“, fiepte die Fledermaus.

Die Heimfahrt im alten Omnibus verging wie im Flug. Eugenia, so hieß die Fledermaus, erzählte von ihrem Leben in der alten Burg und Mortimer Morrison berichtete von der magischen Zoohandlung.

Bis kurz vor Rosenheim die Scheinwerfer flackerten.

„Nicht schon wieder“, stöhnte Mortimer Morrison.

Der Motor stotterte, das Licht wurde schwächer und ging schließlich ganz aus. Mortimer Morrison versuchte ein paarmal den Zündschlüssel zu drehen. Aber vergebens.

Sie saßen im Dunkeln.

„Nicht schon wieder“, stöhnte Mr. Morrison noch mal.

„Was isterich?“, fragte Eugenia. Aufgeregt flatterte sie am Beifahrersitz auf und ab. „Du hältst an? Und jetzerich?“

Der Inhaber der magischen Zoohandlung kniff verärgert die Augen zusammen. „Jetzt“, brummte er, stieg aus und knallte die Fahrertür zu, „jetzt fahren wir mit dem Zug.“

SMS, abgeschickt am Bahnhof RosenheimVon: Mortimer MorrisonAn: Mary Cornfield

Hallo Mary, die Mistkarre istschonwieder stehengeblieben. Binjetzt in Rosenheim, Nehme morgen früh ersten Zug. komme erst gegen Abend an. Sieh morgen mal nach den Tieren in der magischen Zoohandlung,ja?danke, Schwesterherz. gut Nacht. Mortimer.

1. Kapitel

Aufwachen, Eddie!

Es war ein kühler Montagmorgen im Herbst, kurz nach halb acht.

Benni stand an der Gartenpforte und sah sich neugierig um. Er war noch nie bei Eddie gewesen.

„Abgefahren“, murmelte er leise vor sich hin. Das rot, grün und blau gestrichene Gartentürchen hing schief in den Angeln. Aus dem Postkasten, auf dem „Petersen“ stand, quollen Kataloge und Briefe hervor. Ein von Farnen gesäumter Kiesweg schlängelte sich durch einen verwilderten Garten. Längst verblühte Sonnenblumen wuchsen zwei Meter hoch. Ein großes blaues Pferd aus Plastik stand im Garten und starrte ihn an.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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