Die Schülerin gestoßen - Mary Hotstone - E-Book

Die Schülerin gestoßen E-Book

Mary Hotstone

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Beschreibung

Schon im Klassenzimmer macht sie ihn an! Dann lockt sie ihren Lehrer weg vom Abiball ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 26

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Die Schülerin gestoßen

Geil versaute Geschichte

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Der Anzug liegt bereit. Aber eine Krawatte? Nein, das engt mich zu sehr ein. Heute muss ich mich in meinen Klamotten wohlfühlen. Ein abschätzender Blick in den Spiegel wirft die Frage auf, ob eine Rasur fällig wäre. Nein, ausnahmsweise folge ich heute der momentanen Drei-Tage-Bart-Mode. Heute ist der Abi-Ball. In meiner Laufbahn als Studienrat für Sport und Geschichte habe ich schon einige Jahrgänge durchs Abitur begleitet, dies ist heute wahrlich nicht mein erster Ball, aber heute ist etwas anders: Sie wird heute da sein.

Es ist der Albtraum eines jeden Pädagogen eingetreten: Seit einiger Zeit habe ich ein ungesundes Interesse an einer Schülerin entwickelt. Ich bin im «besten Alter», nicht mehr ganz taufrisch, aber Gott sei Dank ziert mich noch volles Haar, und kein Einziges ist davon grau. Seit zwei Jahren bin ich geschieden. Das Gefühl des Scheiterns war grausam, ich vermisse die gemeinsame Zeit, aber nicht die Streitereien, die Hilflosigkeit dabei zusehen zu müssen, wie wir uns auseinandergelebt haben. Unser Sohn im Teenageralter lebt bei ihr.

Nach einiger Zeit habe ich nicht nur Gemeinsamkeit vermisst, mich überkam ein immer stärker werdendes Verlangen, endlich mal wieder Haut und Haar zu spüren, den Duft einer Frau zu riechen, meinen Schwanz in wohlig-feuchte Wärme eindringen zu lassen, mich ganz von ihr umfangen zu lassen. Selbstverständlich lag es mir absolut fern, mich dafür in meinem Geschichtskurs zu bedienen, so blieben mir nur das Träumen und das einsame Handanlegen.

Eines Vormittags hatte der Kurs noch nicht begonnen, meine Schüler der 13. Klasse tropften lustlos in den Klassenraum, und ich sortierte noch einige Unterlagen. Da holte mich der Traum der vergangenen Nacht wieder ein: Eine üppig proportionierte Frau war auf mich geklettert, hatte mir ihre großen Titten ins Gesicht gedrückt, und war wollüstig auf mir herumgerutscht, doch gerade, als sie sich auf meinen Schwanz hatte setzen wollen, klingelte der Wecker. Auch der verzweifelte Versuch, wieder einzuschlafen, hatte sie nicht zurückgebracht.