Die Sekretärin - Finja Jinski - E-Book

Die Sekretärin E-Book

Finja Jinski

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Beschreibung

Geschäftsmann Anson Moore hat seiner Sekretärin Violet, genannt Vi, zur Festanstellung in seiner Firma verholfen, und auch privat pflegt er sehr intensiven Kontakt zu ihr. Er beschließt, sie in einen exklusiven BDSM-Club auszuführen. Als sie dort auf einen Dom der alten Schule treffen, droht die Situation zu eskalieren. Der Herr des Hauses schreitet ein und stellt ihnen seine privaten Räumlichkeiten zur Verfügung. Im Gegenzug darf der bekennende Voyeur der Session beiwohnen.

Ein Abend voller knisternder Erotik beginnt, der einige Überraschungen mit sich bringt.

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Veröffentlichungsjahr: 2026

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Finja Jinski

Die Sekretärin

Stille Begierde

Autorin: Finja Jinski

© LETTEROTIK 2026

Zu erreichen:

Letterotik c/o COCENTER Koppoldstr. 1 86551 Aichach

Kontakt: [email protected]

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Achtung! Nur für Erwachsene!

UUID: 6c6a258c-0208-4468-8e38-293f3b2f3968
Dieses eBook wurde mit Write (https://writeapp.io) erstellt.

Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Empfehlung

Empfehlung

Orientierungspunkte

Titelseite

Cover

Inhaltsverzeichnis

Buchanfang

Kurzbeschreibung

Geschäftsmann Anson Moore hat seiner Sekretärin Violet, genannt Vi, zur Festanstellung in seiner Firma verholfen, und auch privat pflegt er sehr intensiven Kontakt zu ihr. Er beschließt, sie in einen exklusiven BDSM-Club auszuführen. Als sie dort auf einen Dom der alten Schule treffen, droht die Situation zu eskalieren. Der Herr des Hauses schreitet ein und stellt ihnen seine privaten Räumlichkeiten zur Verfügung. Im Gegenzug darf der bekennende Voyeur der Session beiwohnen.

Ein Abend voller knisternder Erotik beginnt, der einige Überraschungen mit sich bringt.

Kapitel 1

„Vi, könntest du bitte einen Augenblick in mein Büro kommen?“

Anson Moore löste den Finger von der Sprechanlage und lehnte sich in seinem Bürostuhl zurück. Sein Blick wanderte zur Tür und er wartete darauf, dass seine Sekretärin das Büro betrat. Es waren inzwischen vier Monate vergangen, seit Violet Jackson als Aushilfe über eine Zeitarbeitsfirma bei ihm angefangen hatte. Inzwischen war einiges geschehen und Violet, die Anson vom ersten Tag an Vi genannt hatte, war fest in der Firma angestellt worden. Sie hatte sich nicht nur als äußerst fähige Arbeitskraft entpuppt, sondern auch als lustvolles Spielobjekt, auf das Anson nicht mehr verzichten wollte. Selbst mit ihrem mitunter störrischen Wesen hatte er sich arrangiert. Die Tatsache, dass Vi stumm war und er sich im Erlernen der Gebärdensprache unglaublich schwertat, sorgte in der Beziehung immer wieder für Spannung, im doppelten Sinne.

Die Tür öffnete sich und eine Frau Mitte 20 betrat den Raum. Ihre wallende Lockenmähne war dürftig hochgesteckt und die obersten beiden Knöpfe der Bluse geöffnet, wodurch sie einen leichten Blick in ihr Dekolleté gewährte. Inzwischen hatte sie sich an das Tragen der engen Kostüme gewöhnt, die im Büro Standard für alle weiblichen Mitarbeiterinnen waren, und bewegte sich darin in einer natürlichen Eleganz. Es war kein Vergleich zu ihrem ersten Arbeitstag. Auch Mrs. Miller, der Vorzimmerdrache, wie Anson sie nannte, war die Veränderung aufgefallen. Was Anson zutiefst erfreute, sah die alte Gewitterziege mit Missbilligung, doch das konnte ihm herzlich egal sein.

Vi trat an seinen Schreibtisch, stützte sich nach vorn auf die Ellenbogen ab und fixierte ihn mit einem anzüglichen Lächeln. Anson bemühte sich, beim Anblick ihrer Brüste keine Miene zu verziehen, auch wenn er die Reaktionen seines Körpers binnen Sekunden spürte. Er griff nach einem kleinen, weißen Karton und überreichte ihn seiner Sekretärin. „Wir haben heute Abend etwas vor und ich möchte, dass du dich dem Anlass entsprechend kleidest. In den Toilettenräumen sollte genug Platz sein, denn wir haben keine Zeit, erst noch zu dir oder mir zu fahren.“ Vi legte ihre Stirn in Falten und neigte ihren Kopf zur Seite. „Was?“, wollte Anson wissen. „Muss ich dich in dieser Sache etwa um Erlaubnis bitten? Falls Ja, dann raus mit der Sprache.“ Ihr Blick verfinsterte sich, doch Anson hielt ihm lächelnd stand. Er wusste, dass sie nichts mehr hasste, als aufgrund ihrer fehlenden Stimme wie eine Behinderte behandelt zu werden, auch wenn sie dies nun einmal war. Daher durfte er sich als ihr Dom auch ebensolche Anspielungen herausnehmen. Ja, er war der Herr in dieser Beziehung, doch sie war keine brave kleine Sub, keine schüchterne Anastasia Steel. Vi war das, was man in ihren beider Kreisen eine Brat nannte. Ein liebenswürdiges Biest, das Gefallen daran fand, ihm das Leben schwer zu machen, wenn er es zuließ. Ein Moment wie dieser, in dem er den Abend verplant hatte, ohne sie zuvor einzuweihen, wäre Grund genug für Widerstand gewesen. Doch ihre Neugier, was sich in dem Karton befand, obsiegte. Sie zog die Schachtel zu sich heran und begann, an der Schleife zu nesteln. Darunter kamen mehrere Knoten zum Vorschein. In ihren Augen blitzte Mordlust auf und sie presste ihre Lippen aufeinander. Anson konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

„Gönn dir eine kleine Kaffeepause, dann hast du die nötige Ruhe, um dich am Band auszutoben.“ Vi blickte ihn nicht an, sondern machte auf dem Absatz kehrt und rauschte aus dem Büro. Die Kaffeepause würde sie sich gönnen, doch war sich Anson sicher, dass besagtes Geschenkband vorher der Schere zum Opfer fiel. Kurz vor der Tür hielt er sie zurück. „Ach Vi, vergiss deinen Mantel nicht!“ Sie warf einen beiläufigen Blick auf den Trenchcoat an der Garderobe. Auch diesen hatte Anson für sie besorgt. Vi zog ihn vom Haken und schloss die Tür hinter sich. Immerhin.

Zwei Stunden später fuhr Anson seinen PC herunter und atmete tief durch. Er hatte bewusst länger gearbeitet, sodass die meisten Mitarbeiter das Büro bereits verlassen hatten. Als er den Vorraum betrat, sah er Vi in ihrem Stuhl sitzen und ein Magazin durchblättern. Zu seiner Zufriedenheit trug sie den neuen Trenchcoat, während ihre eigene Jacke achtlos über der Stuhllehne hing. Im Papierkorb lagen der Karton sowie das zerschnittene Geschenkband. Er kannte sie inzwischen einfach zu gut. Ihr Blick ruhte noch auf der aufgeschlagenen Seite und sie tat so, als würde sie konzentriert lesen.

„Sieht lecker aus“, unterbrach er die Stille. „Möchtest du mir diese Plätzchen bei Gelegenheit backen und servieren?“ Mit der Behändigkeit einer Raubkatze sprang sie auf und drosch mit dem Magazin auf seine Brust ein. Er überragte sie ein ganzes Stück und ließ lachend ihre Schläge über sich ergehen. „Bist du jetzt fertig?“ Anson blickte ihr in die Augen, als sie die Zeitschrift sinken ließ und zu ihm aufsah. „Du hast deine Schläge jetzt ausgeteilt und wirst meine nachher erhalten, aber das spare ich mir für einen besonderen Ort auf.“

Sie hob ihre Augenbrauen in die Höhe. „Ich soll dir verraten, welcher Ort das ist? Auf keinen Fall!“ Vi schnaubte verächtlich. „Glaube mir, es wird dir gefallen.“ Da sie ihn weiter skeptisch ansah, küsste er sie sacht auf die Stirn. Eine kleine Geste, die ausreichte, um seine störrige Wildkatze für den Moment zu besänftigen. Er legte seinen Arm um ihre Hüfte und schob seine Hand unter den Trenchcoat. Er ertastete viel nackte Haut und die feine Spitze seines Geschenks. Am liebsten hätte er sie sich noch hier im Büro betrachtet, doch dann wäre ihm die Beherrschung schwerer gefallen, als es ohnehin schon war. Anson zog seine Hand zurück und strich Vi über den Rücken. „Na komm, lass uns einen schönen Abend genießen.“ Seine Brat nickte und ließ sich von ihm zu den Fahrstühlen geleiten.

Kapitel 2

Die Fahrt zum Etablissement, welches Anson anstrebte, dauerte etwas mehr als eine Stunde und führte sie aus der Stadt heraus. Als sie auf die Einfahrt einbogen, die von hohen Hecken umgeben war, tauchte ein Herrenhaus im viktorianischen Stil vor ihnen auf. Der Weg war mit Kies aufgeschüttet, um die ankommenden Besucher zum langsamen Fahren und Staunen zu bewegen. Links und rechts befanden sich Bodenlampen, die ein warmes Licht verströmten. Ein Diener wartete vor dem Anwesen, öffnete die Beifahrertür und ließ Vi aussteigen. Anschließend nahm er Ansons Schlüssel entgegen, um den Wagen zu einem kleinen Parkplatz auf der Rückseite des Gebäudes zu fahren. Anson reichte Vi seinen Arm und führte sie die Stufen zum Eingang hinauf. Oben angekommen, wurde ihnen von einem weiteren Bediensteten die Tür geöffnet. Zu diesem Etablissement hatten nur geladene Gäste Zutritt und an Vis Gesicht erkannte er, dass sie bisher nie in den Genuss einer Einladung in dieses Haus gekommen war. Anson selbst hatte den exklusiven Club bereits mit vorherigen Subs besucht und war sehr gespannt, wie eine Brat auf die Abläufe hier reagieren würde.