Ein Haus voller Robinsons - Adrian Plass - E-Book

Ein Haus voller Robinsons E-Book

Adrian Plass

4,9

Beschreibung

Die Robinsons sind wieder da! Noch immer leben Kathy und Mike mit ihren Kindern Mark, Jack und Felicity in einem Haus voller Liebe, Krach und Stress. Eines Morgens bricht Panik in der Familie aus, als Kathy voll Entsetzen an ihren bevorstehenden 50. Geburtstag denkt. Ob Mikes 60er-Jahre-Party wirklich eine gute Idee ist, um seine Frau aus einer Krise zu retten?

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Seitenzahl: 313

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Adrian Plass

Ein Haus voller Robinsons

Aus dem Englischen von Christian Rendel

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich.

Originalausgabe: Stress Family's Birthday Party

© 1999 Adrian Plass

Aus dem Englischen von Christian Rendel

© 1999 by Brendow Verlag, D-47443 Moers

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2014

1999 Adrian Plass

ISBN 978-3-865-06725-8

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Samstag

1

2

3

4

5

6

Sonntag

1

2

3

4

5

Montag

1

2

Dienstag

1

2

Mittwoch

1

2

Donnerstag

1

2

Freitag

Samstag

1

2

3

Sonntag

1

2

Weitere Bücher

Samstag

1

„Kathy Robinson“, murmelte ich vor mich hin, „offenbar bist du ein bisschen vorzeitig in der Hölle angekommen.“

Es war kurz nach sieben, der Beginn eines jener langen, schlimmen Tage, an denen alles nach Fisch riecht. Vorausgegangen war, wohlgemerkt, ein Freitagabend, der noch übler nach Versagen gerochen hatte. Ich war mindestens viermal aufgewacht, und jedes Mal war derselbe negative Gedanke in meinem Hirn nutzlos im Kreis herumgerollt wie die sprichwörtliche Murmel in der Keksdose. Das letzte Mal war es gegen halb vier Uhr morgens gewesen. In der Dunkelheit des Schlafzimmers hatte sich ein so erdrückendes Gewicht der Verzweiflung auf mich gelegt, dass ich aus dem Bett schlüpfen und fliehen musste. Mike, mein Mann, blieb fest schlafend zurück.

Aus dem Zimmer unseres ältesten Sohnes Jack drangen volltönende Nasallaute beruhigend durch die geschlossene Tür nach draußen, während ich auf Zehenspitzen über den Treppenabsatz schlich, bemüht, den Rest des Hauses nicht aufzuwecken. Um seinen Bruder Mark, der in dem großen Zimmer oben im zweiten Stock wohnte, brauchte ich mir erst gar keine Gedanken zu machen. Mark, der vor kurzem achtzehn geworden war, hatte immer wieder eine ans Übernatürliche grenzende Fähigkeit bewiesen, angesichts selbst der heftigsten Störungen seelenruhig weiterzuschlafen.

An der Treppenbiegung blieb ich vor der offenen Tür zum Zimmer meiner Tochter stehen. Auch von dort war kein Problem zu erwarten. Felicity übernachtete bei einer Freundin. Sie war zehn, genauso sperrangelweit offen wie ihre Zimmertür und immer noch vollkommen überzeugt davon, in der besten aller möglichen Welten zu leben. In dem Licht der Straßenlampe, das von draußen durch die Vorhänge drang, sah ich ihren alten Lieblingsteddy geduldig auf dem Kissen sitzen und auf die Rückkehr seines Frauchens warten. Felicity hatte am Vorabend angerufen und begeistert erzählt, was für einen Spaß sie hatte. Vermutlich schlief sie fest. Ich seufzte, froh um ihretwillen, aber voller Mitleid für mich selbst.

Unten in der seltsamen, fremdartigen Welt der frühen Morgenstunden machte ich mir einen Tee und schaltete einen jener Satellitenkanäle ein, die um diese Zeit immer Sendezeiten an amerikanische Evangelisten vermieteten. Vielleicht würde es mich trösten, wenn ich sah, dass es möglicherweise hier und da auf der Welt ein paar Leute gab, die noch verrückter waren als ich. Kurz vor fünf ging ich schließlich wieder schlafen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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