Eine Adonistische Geschichte - Seila Orienta - E-Book

Eine Adonistische Geschichte E-Book

Seila Orienta

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Beschreibung

Dieser auf Wahrheiten beruhende Roman gibt Informationen über die Blauen Mönche, Shamballa, Urgaya, Meister Joschua (Christus) und ebenso über Franz Bardon, wie sie bis jetzt nicht bekannt waren. Eingewoben ist dies alles in einer Geschichte über die Schöpfung der Welt, welche von der hermetischen Seite aus beleuchtet wird. Alles bisher darüber geschriebene wurde durch Symbolismus, Mystifikationen und anderer Geheimnistuerei verstümmelt.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 43

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Mein Dank geht an Peter Windsheimer für das Design des Titelbildes. Des Weiteren an Ariane, Arianus und Michael Sauter.

Für Schäden, die durch falsches Herangehen an die Übungen an Körper, Seele und Geist entstehen könnten, übernehmen Verlag und Autor keine Haftung.

Inhaltsangabe:

Vorwort:

Teil

Teil

Teil

Teil

Teil

Teil

Vorwort:

Dies ist ein ganz außergewöhnlicher Roman, wie er bis jetzt in der okkulten Romanliteratur noch nie geschrieben wurde. Verfasst wurde er von Anion unter seinem Pseudonym – Seila Orienta – der sich ja schon durch mehrere hermetische Bücher einen Namen machte.

Diese hermetische Geschichte könnte man als eine adonistische Metapher sehen, die ganz stark an die Wirklichkeit angrenzt, ja sie sogar überschreitet. Somit ist sie hermetisch. Aber wer kann das schon beweisen? Sie ist symbolisch und doch wieder real. Es hört sich manchmal so an, als wäre der Autor selbst dabei gewesen, aber wer kann das schon behaupten?

Wichtig ist noch zu bemerken, dass man sich nicht an zeitliche Abläufe binden soll, denn im Akasha, wo diese Geschichte gelesen wurde, existiert keine Zeit!

Zur Bewerkstelligung dieses Romans wurden adonistische Lehren hermetisch übersetzt und der Rest wurde hellsichtig ermittelt, so dass eine schöne Geschichte entstehen konnte.

1. Teil

Vor undenklichen Zeiten begab es sich, dass im Lande des Lichts, in der Astralebene, die wie alles aus den 4 Elementen erschaffen wurde, zwei göttliche Menschen über die Entstehung der Welt sprachen. Das Eine hieß „Sie“, das Andere „Er“. Sie schauten auf das Wasser aus reinem Licht, sie spürten wie die Ewigkeit aus ihm hervorging. „Er“ war sehr wissbegierig, also sprach er:

„Wenn wir allem Sein auf die Spur kommen wollen, so müssen wir zum Tempel der Mitte, Shamballa, denn in der Mitte entsteht alles, in der Mitte vergeht alles.“

„Sie“ war sehr angetan von diesen Worten, also gingen sie durch einen Wald, dessen Bäume aus reinem Licht geformt waren. Sie wären auch mit Hilfe ihrer Gedanken augenblicklich ans Ziel angelangt, jedoch wollten sie sich in allem Geschaffenen baden. Ein Reh, welches auf der irdischen Ebene das Symbol der „Scheuheit“ ist, schaute die Beiden vertrauensvoll an. Es wich auch nicht als die Beiden nahe an ihm vorbei gingen, um zielbewusst ihren Weg fortzusetzen. Sehr bald hatten sie den Lichttempel erreicht. Er symbolisiert alle Macht, alle Liebe, alle Weisheit und die Unendlichkeit gemäß den 4 Elementen. Symbole bedeckten seine Außenwand, die nur von den höchsten Wesen erkannt werden konnten. „Sie“ sprach:

„Wir haben keinen Eintritt, denn die Blauen Mönche – die Brüder des Lichts – bewachen den Eingang.“

Die Blauen Mönche hatten schon vor vielen Jahrmillionen ihre Vollkommenheit erreicht, das bedeutet, sie waren astral unsterblich.

Ein mildes Lächeln ging über sein Gesicht, in dem er sagte:

„Wir werden nicht in den Tempel eintreten, weil dieser ja ein Symbol aller Göttlichkeit ist, deshalb lebt ein jedes Symbol auch von außen; um uns Auskunft geben zu können.“

Also reichten sie sich die Hände, gingen auf den ersten Buchstaben zu und berührten ihn gleichzeitig. Alsbald verfinsterte sich die Umgebung und ein drohendes rotes Licht wurde sichtbar. Ein hässlicher Dämon erschien. Die Augen blitzten voller Jähzorn und Tücke, auf seinem Kopf allerdings glitzerte ein prachtvolles Licht wie eine Krone und die beiden erkannten in ihm einen großen Fürsten der Dunkelheit, Baphomet, ausgestattet mit anmaßender Intelligenz. Er wandte sich voller Wut zu den Beiden und sprach:

„Was starrt Ihr mich an, denkt Ihr Euer lichter Körper und herrliches Aussehen macht Euch besser als mich?“

Stolz hob der Dämonengott den Kopf. „Sie“ sprach nun folgende Worte und in ihrer Stimme lag die Sanftmut aller Weiblichkeit:

„Was macht dich so stolz?“

Der Dämon antwortet verächtlich:

„Was ist Eure Vollkommenheit, so ich nicht hässlich und unvollkommen bin. Ihr seid nur das lichte Abbild von ein und demselben Gedanken von dem auch ich stamme. Wäre meine Unvollkommenheit nicht, wo wärt Ihr dann vollkommen? Also bin ich im Besitz der Vollkommenheit und der Unvollkommenheit!“

Betroffen schaute der Philosoph in die gelben hässlichen Augen des Wesens. Benommen sprach „Er“:

„Du bist unser Schatten, so wie wir Dein Schatten sind und es bedarf keines Streites, denn auf Deinem Haupt ist Licht!“

Die Beiden ließen vom Buchstaben ab und das Bild verblasste. Liebevoll lächelten sie sich zu, denn beide hatten den weisen Sinn des ersten Buchstaben verstanden. Ohne lange zu zögern, berührten sie den nächsten Buchstaben. Wieder fand eine seltsame Verwandlung statt. Alles Licht war verschwunden. Sie waren im Nichts, im Akasha, welches ihnen vorkam, wie ein unendliches Ungeheuer, welches seit Ewigkeiten schlief. „Sie“ wollte ihm etwas sagen, aber im Nichts gab es ihn nicht. „Sie“ konnte auch nicht ihre Hand vom Buchstaben nehmen, denn im Nichts gab es nichts.

Plötzlich schien es, als würde in weiter Ferne ein Punkt sichtbar, es deutete darauf hin, dass das Ungeheuer zu träumen begann. Der Punkt wurde rasch größer, „Sie“ wurde nahezu geblendet, obwohl „Sie“ selbst ein gleißendes Lichtwesen war. Die Kugel teilte sich vor ihren Augen und „Sie“ sah das Abbild einer herrlichen Kaiserin. Die zweite Hälfte der Kugel formte die Gestalt eines herrlichen Kaisers. „Sie“ nahm allen Mut zusammen und sprach zu den Beiden.

„Wer seid Ihr?“

Der Kaiser sprach: