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Der Frühling bricht an, die Apfelbäume beginnen zu blühen. Lauschen Sie nachts der absoluten Stille. Die Katze belegt ihren Lieblingsplatz. Klaviermusik verzaubert die Stimmung am Morgen. Schauen Sie bei Chopin vorbei. Tee mit Lyrik wird serviert. Vom blauen Planeten und einer Zeitenwende wird berichtet, davon wie sich unsere Welt zerstört. Frauenträume verspinnen sich mit dem Leben, der Suche nach dem richtigen Mann. Zeilen erzählen von Mißerfolgen und wie man zum Hundesohn wird. Der schwarze Gral und andere düstere Visionen kommen gereimt zur Sprache. Syrische Blickwinkel tauchen auf, Häuser, die sich in Schuttberge verwandelten. Kritik erfolgt an Diktatoren und der schwarzen Rechten. Was passiert, wenn Menschen, die uns lange begleiteten, nicht mehr sind, umreißt ein Gedicht. Auch im nächsten Jahr blühen wieder Krokusse.
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Sieglinde Seiler
Übermut des Frühlings
Sonnentag
Es ist …
Herbstnebel-Elfen
Zierde des Raureifs
Der Wintermorgen träumt
Angela Hilde Timm
Sonntagmorgen
Sieh, die Natur erzählt uns was!
Die Vögel zwitschern ‚Gute Nacht‘
Dietrich Krome
Ach wie so trügerisch…
Einander
Das kleine Reim-mal-Eins
Süntelbuchen
Stille
Miezekatze
Zum 64. – ein Rechenspiel
Acht
Aneinander – Ineinander
Die stille Macht der Poesie
Zeit
Zeitenwende
Deborah Rosen
Regenbogen
Hans Sonntag
Alleinsein
Anfang und Ende
Letztes Gebet
Klavierzauber
Giftiger Cocktail
Dornenreich
Suchen und finden
Vom Osten her
Kommunismus als Wunder
Macht und Opium
Prachtvoller Bio-Humus
Rätselhaft
Kreisläufe
Bei Chopin
Und Gottes Wille geschah
Letzter Wunsch
Einst und Jetzt
Vulkane und Agaven
In Netzwerken
Samuel Betsayyad
Berg und Tal
Petra Dobrovolny-Mühlenbach
Ein Gedichtband ist wie ein Freund
Vor-Wort
Tee mit Lyrik
Deine Werke
Wolke 9
Dein Leben ist wie ein Gedicht
Was Mutter Erde dir flüstert (1)
Der Krokus
Aufbruch
Dein innerer Wachhund
Das Herz der Eiche
Was die Eiche dir flüstert (2)
Was die Eiche dir flüstert (3)
Wettkampf der Jahreszeiten
Unser blauer Planet
Was der Meteorit dir flüstert
Lächle wie Buddha
Die Entscheidung
Frühlingserwachen
Himmlische Begleitung
Heidi Axel
Die Biene und die Hummel
Alt wird man langsam!
Frauenträume
Das Alter
Besiop Lete
Welchen Schuh?
Die vier Mächte
Der Mensch und das Leben
Johanna Sedlbauer
Melancholie
Julia Kleinhenz
Zerstörte Welt
Felix Gutermuth
Mein Hollywood
Misserfolg
Hundesohn
Neue Erkenntnis
Kulturlos
Höllentrip
Frieden
Brief an Sophie
Speed & Pullover
Antje Dreist
30 Jahre
Hannah Strauchmann
Hoffnung für alle?
Marko Ferst
Herbstlichter
Festliches Band
Gegenlicht
Dissidenz
Nachtmeer
Stimmen
Lichtland
Danziger Notizen
Countdown
Tonvisionen
Wie man Naturschutz aushebelt
Alles klar?
Muhammed Semih Karabacak
Sehnsucht
Heimat
Melancholie
Wolfgang Matschl
Der schwarze Gral
Der Tod der Justitia
Die vier Plagen
Marita Wilma Lasch
Höchstpersönliche Trilogie rund um meine Einsamkeit
Guckloch in ein privates Affentheater (eine Ballade)
Vielschreiberei
Spontanes Reim-Hilfs-Alphabet
Gabriele von Dalwigk
Besinnliche Weihnacht
Fühl‘ ich mich reich ...
Das Dilemma oder Keule, Brust, Bauch
Philipp Noever
Des Tages Tod
Das Borderline-Mädchen
Grenzwandeln
Der erste warme Tag
Beate Loraine Bauer
Klimafrage anders
Wenn die Stimmen
Lass uns gehen
Erinnerungsstift
Schwarze Rechte?
Der Planet braucht Herz
Eduard Preis
Kein Dichter
Im Zug
Im Zug (2)
Vater
Sehnsucht
Ich
Anti-Anthropozentrismus
Menschen
Mario Ragnar Glöckl
Ich bin der, der ich bin
Let me rot in Hell
Autorinnen und Autoren stellen vor
Sieglinde Seiler
Der Frühling scheut keinerlei Mühen,
klettert im Mai sogar auf den Apfelbaum,
lässt die winterkahlen Äste erblühen
und nimmt ein seinen blühenden Raum.
Blätter schenkt er allen Baumkronen.
Lampionlichter setzt er den Wiesen auf.
Er lässt Schmetterlinge dort wohnen,
nimmt störende Mauswurfshügel in Kauf.
Bächlein dürfen frohgemut gluckern,
und eine Lerche schwingt sich in die Luft.
Vom Dach klingt der Tauben Ruggern
und uns erfreut des Frühlings Blütenduft.
Welche Kraft steckt im neuen Werden,
wenn der Saft aufsteigt und in Äste fließt!
Frische Triebe durchbrechen die Erde,
weil in sie kraftvoll das Wachstum schießt.
Hinter den Wolken gerade aufgewacht,
zeigt sich die Morgensonne in ihrer Pracht.
Sie strahlt die blühenden Wiesen an,
wie sie das im Sommer am besten kann.
Bald schreitet sie am Himmel entlang
und wärmt die Vögel beim Morgengesang.
Die Sonne vertreibt eine Nebelschwade
und begibt sich weiter auf die Zielgerade.
Hoch droben steht sie zur Mittagszeit
verschönt mancher Blume buntes Kleid,
wärmt ein Kätzchen beim Mittagsschlaf
das sie ganz sanft mit ihren Strahlen traf.
Bevor sie verschwindet auf ihrer Bahn,
kündigt sie mit schrägem Gesicht dies an.
Sie badet in ihrem Sonnenuntergang,
begleitet von der Vogelwelt Abendgesang.
Als Trost schickt sie uns ein Abendrot,
nach alter Weisheit ein „Schönwetterbot‘“.
Es schickt den Sommertag in die Nacht,
wo der Sternenhimmel im Dunkel wacht.
Entspannt im Liegestuhl liegend,
von der Abendsonne gestreichelt
und in den Augenblick eingebettet,
empfindet meine Seele das, was ist.
Sie spürt, entspannt, riecht und hört,
die Gegenwart, die Gegenwart,
die Gegenwart, die Gegenwart,
die Gegenwart, die Gegenwart,
die sie in des Alltags Hektik vermisst.
Vorbei ist längst die Vergangenheit.
Auch die Zukunft ist noch nicht da,
so dass ich für einen Augenblick
tatsächlich die Gegenwart sah.
Die Tautröpfchen weinen
wenn die Nebelelfen entschwinden,
weil sie damit das Gefühl,
dass der Winter kommt, verbinden.
Ihr Glanz bleibt verborgen,
da die Herbstsonne nicht scheint,
sich der Himmel düster zeigt,
weil auch er übers Vergehen weint.
Auf leisen, eiskalten Sohlen
schleicht sich der Winteranfang an
und nimmt den frühen Morgen
in seinen frostigen Raureif-Bann.
Der Raureif schmückt die kahlen Bäume,
legt auf Äste seiner frostigen Kristalle Zier,
denn einzunehmen der Landschaft Räume
ist des Winteranfangs hartnäckige Begier.
Glitzernd zeigen sich die zarten Kristalle,
die an trockene Grashalme geheftet sind.
Der unverhoffte Anblick erfreut uns alle!
Sein Zauber lässt staunen selbst ein Kind.
Die Wintersonne rückt mit ihren Strahlen
ins Licht der Raureifkristalle grazile Gestalt.
Wie Brillanten lässt sie Eiskristalle strahlen,
bis sie ihnen wegnimmt den sicheren Halt.
Als Tropfen fallen sie auf die harte Erde.
Sie nehmen noch Glanz mit im freien Fall,
sorgen uneigennützig fürs neue „Werde“,
wenn Frühling wirft seinen blühenden Ball.
Es scheint, als würde
der Wintermorgen träumen,
denn des Friedens Stille
liegt über dem Wiesengrund.
Geheimnisvoll fungiert
der Hauch des leichten Nebels
wie ein Weichzeichner
zur frühen Morgenstund`.
Der fröstelnde Winter
träumt klirrend kalte Träume.
Er hat mit Eiskristallen
stattliche Tannen geschmückt.
Mit feinen hohen Tönen
er Eisglöckchen am Bachsaum
in den traumverlorenen
Blick des Wanderers rückt.
Sanft will ihn die Sonne
aus seinen Träumen wecken.
Eiskristallen verleiht sie
zum Funkeln Brillantenglanz.
Ihre schwachen Strahlen
können ihn leider nicht locken.
Er genießt noch träumend
im weißen Ballkleid den Tanz.
Angela Hilde Timm
Sonntagmorgen
Blätterrauschen
und meine Sinne lauschen.
Froh und dankbar
für das Leben
für die Farben
für den Duft
für die Tiere, die sich rings rum regen
und für die Vögel in der Luft, –
für die Klänge, für das Rauschen.
Sonntagmorgen – Schöpfungsfeier
und mein Geist wird immer freier.
Lächelnd so im Leben stehen,
und auf Erden so den Himmel sehen:
das ist Glück!
Das ist Segen,
der um und in mich fällt
wie warmer Regen.
Liebesboten gleich
grüßten Tulpen – leuchtendrot! –
ohne Spur von Leid und Not.
Freundlich und zahm
der sonnige Löwenzahn
die Rolle der heiteren
Frühlingssonne übernahm.
Saftig grün spross das frische Gras.
Sieh, die Natur erzählt uns was!
Wolken sich am Himmel tummeln,
Winde in den Haaren fummeln.
Mummeln wir uns auch ordentlich ein,
und fehlt noch Wärme dem Sonnenschein,
so können wir doch sehen,
was die Natur uns gibt zu verstehen:
Die wahren Feste
– und dies ist das Beste –
schenkt uns die Schöpfung von allein;
wir brauchen bloß aufmerksam zu sein.
nach Spaziergang am Elbdeich im Mai 1992
und auch die Rose – gib fein Acht –
bietet ihren letzten Gruß
bevor sie im Nachtdunkel träumen muß.
Die Luft wird kühler und ein wenig feucht,
die Zweige und Blätter der Bäume rascheln leicht
im seichten kühlen Abendwind.
Oh, wie bin ich froh gestimmt!
Die Nacht, sie kommt so sanft und mild,
und Frieden aus dem Herzen quillt.
Wie liebreich beschließt die Schöpfung den Tag,
warum wohl der Mensch immer nur Hetzen mag?
Ach, besähe sich der Mensch öfter
das wundersame Schauspiel der Natur
im Laufe der Jahre seiner Lebensuhr,
er höbe Schätze, die kein Termin ihm schenkt,
indem er Blick und Sinn einfach
auf das Natürliche lenkt.
Warum muß ich diese Zeit mir stehlen?
Mög‘ es in meinem und in deinem Leben
nie an solchen Stunden fehlen.
Schließen tue ich mit dem Gebet:
Herr Jesus, hilf, daß die Schöpfung
den Menschen überlebt.
Dietrich Krome
In jeder Wurzel steckt eine Kraft,
Geheimnisvoll und rätselhaft.
Ich sah ein seltenes Exemplar –
Ein Torso lag so vor mir da:
Das rechte Bein – lang hingestreckt,
Das andere – halbhoch angehoben.
Das Ding schien nahezu perfekt!
Urwüchsig die Form, die helle Holzstruktur,
Halb Kunstwerk schon und doch Natur:
Dies alles hat mich angezogen!
Zu spät hab´ ich indes erkannt:
Die Wurzel da - ist sehr pikant!
Glaubt ja nicht, dass ich es erdichte,
Es ist fürwahr ‘ne lustige Geschichte:
Auf ‘nem Antikmarkt in Steinhude
Stand ich neulich vor ‘ner Bude.
Entdeckte jene Skulptur da
Aus einer Wurzel in natura.
Sie hat es mir gleich angetan;
Herr X. … bot sie für nur 17 Euro an!
Ich erstand sie ganz spontan.
Konnt´ mich des Eindrucks nicht erwehren,
Als sei er froh, sie loszuwerden!
Monika sah sie kurz an
Mit einem Blick:
Was schleppst du da schon wieder an?!
Die bringst du sofort zurück!
So glatt poliert und mit Lasur!
Was für Formen - - - so verwegen!
Wohin willst du die denn legen?
Nichtsdestotrotz: Ich blieb da stur!
Kauf ist Kauf – welch´ schönes Holz!
Sprach ich – nicht ganz ohne Stolz.
Beim Weitergehen, Weiterschlendern
Ein zweiter Blick auf dieses Kunstobjekt:
Da schien´s mir plötzlich auch suspekt!
Musst´ ich ganz schnell die Ansicht ändern.
Denn ich hatte was entdeckt,
Das man an sich… zu gern versteckt.
Und so verbarg ich meine Beute
Vor all´ den Blicken anderer Leute!
Halt ich das Ding mal in den Händen,
Zeigt ein Penis wahre Größe.
Bin ich versucht, dies abzuwenden,
Enthüllt sich eines Leibes Blöße.
Dann erkennt man – selbst von fern
Des holden Weibes dunklen Kern!
Mehr Frust als Lust – hier das Obszöne
Wenn du es musst, lob´ du die Schöne! –
Erst betörend, dann verstörend!
Siehst du nur die äußere Schale
Fliegst du unversehens – so mit einem Male
Hinein in diese Venus-fliegen-falle!
Verflixt – Herr X. hat, wie ihr alle seht,
Die Nixe fix mir angedreht – zu spät!
Ich kann indessen nicht verhehlen:
Hätt´ ich sie nicht, sie tät´ mir fehlen!
Will ich aufs Dichten
Denn verzichten? – Mitnichten!
Sie fiel so leicht mir in den Schoß –
Lässt mich vielleicht… nicht wieder los!
Scheinheilig liegt sie vor mir – so in natura:
Sie sei ja bloß – eine Madonna obscura!
Ich hab´ darüber nachgedacht:
Ist sie gar jene dunkle Macht,
Die mir so arg zu schaffen macht?
Ich darf jetzt dichten – Tag und Nacht!
Ist das Weibsbild ‘ne Dryade?
Schwebt sie als Nymphe in dem Baum,
Geisterhaft wie in der Griechensage,
Trugbild oder bloßer Traum?
Sie ist verwurzelt jetzt – wie schade!
Ach wie so trügerisch… ist die Figur da!
Ach ist doch nur… das Steinhuder Luder!
Lasst uns finden – zueinander,
Und erfreuen – aneinander.
Leid ertragen – miteinander,
Uns dann kümmern – umeinander.
Rücksicht nehmen – aufeinander,
Auch mal lernen – voneinander.
Da sein immer – füreinander,
Lieben einfach so – einander.
Als Eins steh´ ich schon ziemlich keck
So einfach mal ganz vorneweg.
Ich bin als Primzahl immer wichtig
Vor mir ist alles null und nichtig!
Ich bin ein Single, ein Individuum –
Mich umgibt ein besonderes Fluidum!
Ohne mich könnt´ ihr nicht weiterzählen,
Und solltet ihr euch noch so quälen!
Aus Einzelnen wird leicht ein Paar.
Ob rechts und links, ob Mann und Frau
Die Zwei passt auch als Gegenpol genau:
Plus oder minus, falsch oder wahr?
Aller guten Dinge sind halt drei!
Die Drei stellt sich der Zwei zur Seite
Maßvoll stets in Länge, Höhe, Breite.
Die Vier orientiert sich am besten
Nach Norden, Osten, Süden, Westen:
Zwei Zweien hält sie hier parat,
Formt nebenbei mal ein Quadrat.
Mit fünf Sinnen kann man hören, sehen,
Riechen, tasten, schmecken – auch verstehen?
Fünf Finger, Zehen sind an Hand und Bein.
Lasst alle fünf mal gerade sein!
Doch pi mal Daumen – das geht daneben!
Sie allein habe das richtige Bauchgefühl,
Meint selbstbewusst erst jetzt die Sechs.
Und bringt den sechsten Sinn ins Spiel.
Manchmal hat man beim Würfeln Glück,
Fällt die gewünschte Zahl im Augenblick!
Verflixt – im andern Fall ist es verhext!
Mit Siebenmeilenstiefeln nun zur Sieben!
Auf Wolke sieben dahinzuschweben –
Ein jeder träumt davon im Leben.
Mystisch erscheint die Sieben als Zahl:
Weltwunder, Meere, all diese Plagen,
Die Woche halt mit sieben Tagen.
Zwerge im Märchen – das war einmal!
Passt nun gut auf und gebt mal acht,
Die Acht hat sich was ausgedacht:
Sie hätt´ zwei Vieren mal versteckt!
Doch nein – es seien ja vier kleine Zweien!
Nein, nein – sie hätt´ nur eine Zwei entdeckt,
Hoch oben dort – so in Etage drei!
Selbst einmal auf den Kopf gestellt,
Bleibt sie stets gleich in ihrer Zahlenwelt!
Dreht man die Sechs einmal herum,
Erscheint die Neun – die Sechs ist weg.
Drei, sechs und neun – gar nicht so dumm!
Was ihr vermutlich noch nicht wisst:
Wirst du von einer Muse je geküsst,
Ist neun das höchste der Gefühle,
Weißt du zwar mehr – doch ist es Liebe?
Man muss nicht alles gleich verstehen!
Es wartet nämlich schon die Zehn.
Die Null meldet sich zuletzt zu Wort:
Sie sei schon länger hier vor Ort.
Am liebsten stelle sie sich hinten an.
X-mal hätte sie´s bereits getan!
Macht logisch damit alles richtig:
Ihr Wert ist keinesfalls so null und nichtig!
Die Eins voraus – die Null sodann:
Sie sind ein ideales Gespann.
Beim Rechnen somit allererste Wahl!
Denkt drüber nach – das nächste Mal!
