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Sie denkt, es wird ein einfacher Betriebsausflug! Doch ihre Kollegen haben was ganz anderes im Sinn ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2022
Eine versaute Gruppe
Versaute Story
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Welches merkwürdige Geschick uns zusammengewürfelt hat, weiß ich nicht, aber jedenfalls sind wir nicht nur ein hervorragendes Team bei der Arbeit, wir sind auch eine eingeschworene Fickgemeinschaft. Wir, das sind die fünf Mitglieder der Buchhaltungsabteilung – Bettina, 35 und meine Stellvertreterin, Hans, 45, Peter, 38, Rüdiger, unser Nesthäkchen, 21 und ich natürlich, ich heiße Marianne, bin die Chefin, 42 Jahre alt und liebe nur eines mehr als Vögeln, nämlich Vögeln.
Angefangen hat das Ganze vor zwei Jahren, bis dahin haben wir nur zusammengearbeitet und ich hatte einen Freund, der meine Lust halbwegs befriedigt hat. Das, was fehlte, holte ich mir bei Besuchen im Swingerclub, wo ich es mal mit anderen Frauen trieb oder mir alle meine Löcher gleichzeitig stopfen ließ. Dann allerdings haben wir uns getrennt, er hat eine Jüngere gefunden und mich kalt abserviert. Das waren ziemlich harte Wochen für mich und ich konnte meine Lust kaum stillen.
Doch völlig unerwartet passierten zwei Dinge zugleich – Rüdiger, damals 19, fing bei uns an. Er war ein knackiger Bursche, richtig zum Anbeißen, mit mittellangen Haaren, einem sehr sportlichen Body und Schlafaugen, immer gelangweilt, aber ich fühlte, dass in ihm einiges schlummerte. Das Zweite war ein Seminar, das ich gemeinsam mit Bettina besuchte, mit zwei Übernachtungen in einem piekfeinen Hotel. Ich hatte schon die Tage zuvor überlegt, wie ich wohl möglichst rasch an den jungen Schwanz von Rüdiger herankommen konnte, und das erzählte ich Bettina, als wir am ersten Abend nebeneinander im Bett lagen.
Sie war eine kleine, etwas pummelige Blondine mit einem richtig geilen Knackarsch und ziemlich großen Titten. Dass sie blank war zwischen den Beinen, sah ich, als sie sich ihr Nachthemd überzog. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander, zumindest dachte ich das, und unterhielten uns ziemlich freimütig über unser Sexleben. Ich sagte gerade: «So einen jungen Burschen würde ich gerne einmal vernaschen und überhaupt brauche ich dringend einen Schwanz, ich bin schon total ausgehungert und diese Dildos sind auch kein richtiger Ersatz.
