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Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Kinderfasching im Hause Norden, da räumte der Doktor lieber das Feld. Vorher mußte er aber noch die Kostüme von Anneka und den Zwillingen bewundern, die Lenni wieder einmal mit Liebe und Sorgfalt genäht hatte. Christian als Clown, Désirée als Hase und Anneka als Rotkäppchen. Sie hatten selber wünschen dürfen, was sie sein wollten für diesen Tag, und sie sahen alle drei zum Anbeißen aus. »Und die Buben, wo sind die?« fragte Daniel Norden. »Die haben sich auch verzogen, genauso wie du«, erwiderte Fee. »Die fühlen sich schon so erwachsen, und mit dem Fasching haben sie es genauso wenig am Hut wie ihr Papi.« »Und wie ist es mit dir, süße Fee? Du hast nicht einmal den Wunsch geäußert, zu einem Faschingsball zu gehen.« »Wozu auch? Du gehst ja doch nicht mit.« »Zum Fasching gehen aber auch Eheleute getrennt«, meinte er neckend. »Ich möchte nicht erleben, was los wäre, wenn ich das täte«, lachte Fee. »Aber ich habe ja auch nichts dafür übrig. Es scheint so, als hätte die Begeisterung auch allgemein nachgelassen.« »Bei den Preisen keine Wunder, aber die Kinder sollen ihren Spaß haben.
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Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Kinderfasching im Hause Norden, da räumte der Doktor lieber das Feld. Vorher mußte er aber noch die Kostüme von Anneka und den Zwillingen bewundern, die Lenni wieder einmal mit Liebe und Sorgfalt genäht hatte. Christian als Clown, Désirée als Hase und Anneka als Rotkäppchen. Sie hatten selber wünschen dürfen, was sie sein wollten für diesen Tag, und sie sahen alle drei zum Anbeißen aus.
»Und die Buben, wo sind die?« fragte Daniel Norden.
»Die haben sich auch verzogen, genauso wie du«, erwiderte Fee. »Die fühlen sich schon so erwachsen, und mit dem Fasching haben sie es genauso wenig am Hut wie ihr Papi.«
»Und wie ist es mit dir, süße Fee? Du hast nicht einmal den Wunsch geäußert, zu einem Faschingsball zu gehen.«
»Wozu auch? Du gehst ja doch nicht mit.«
»Zum Fasching gehen aber auch Eheleute getrennt«, meinte er neckend.
»Ich möchte nicht erleben, was los wäre, wenn ich das täte«, lachte Fee. »Aber ich habe ja auch nichts dafür übrig. Es scheint so, als hätte die Begeisterung auch allgemein nachgelassen.«
»Bei den Preisen keine Wunder, aber die Kinder sollen ihren Spaß haben. Wie viele Gäste erwartet ihr denn?«
»An die zwanzig werden es schon werden, aber es spielt sich ja in den Spielzimmern ab, und ein paar Mütter werden auch mitkommen. Es ist ja auch mal ganz nett.«
»Viel Spaß, mein Schatz! Ich statte heute dem Seniorenheim einen Besuch ab.«
»Warum ausgerechnet heute, Daniel?«
»Es ist schon überfällig.«
»Ist etwas mit Frau Brandl?«
»Nein, sie hat Wendy nur schon ein paarmal gefragt, warum ich so lange nicht da war. Die alten Herrschaften haben ja keinen Zeitbegriff mehr.«
Fee warf ihm einen forschenden Blick zu. »Dich bedrückt etwas, mein Schatz. Sprich dich aus, so viel Zeit habe ich sicher.«
»Kommt heute auch die kleine Wilberg?« fragte er.
»Ich denke schon. Frau Wilberg auch. Ist da jemand krank?«
»Wilberg war heute bei mir, aber darüber sprechen wir heute abend. Vielleicht findest du heraus, ob Frau Wilberg etwas bedrückt ist.«
»Finanzielle Sorgen?«
»Nein, die zuletzt.«
»Geht es um Manuela? Frau Wilbergs Schwester versteht sich nicht besonders mit ihrem Schwager. Warum, weiß ich nicht. Sie ist ein selbstbewußtes Mädchen.«
»Ja, ein sehr nettes Mädchen, und sie liebt ihre Schwester und ihre Nichte sehr. Wir reden nachher, Liebes, ich will weg sein, wenn die Gäste kommen.«
Es beschäftigt ihn etwas, er will sich nicht nur drücken, dachte Fee.
Schon bald kamen die kleinen Gäste, auch ein paar Mütter, und Katrin Wilberg war nicht anders als sonst. Sie war eine sehr ruhige und zurückhaltende junge Frau, sehr natürlich, nicht so elegant wie die anderen Mütter. Ohne jedes Make-up, deshalb hob sie sich von den anderen ab, die aber auch nicht hübscher waren als sie. Die kleine Katja war ein reizendes Kind. Anneka mochte sie besonders gern.
Es ging unten schon recht lustig zu. Im Wintergarten, der allgemein bewundert wurde, tranken die Damen Kaffee und aßen Lennis selbstgebackenen Kuchen. Es war eine harmonische Stimmung und eine angeregte Unterhaltung. Lenni paßte bei den Kindern auf, da brauchte man auch nicht beunruhigt zu sein.
»Muß Ihr Mann schon wieder nach Thailand, Frau Wilberg?« fragte Inge Schneider nun beiläufig. »Mir würde das nicht gefallen.«
»Er kann es sich nicht aussuchen, denn er ist für die Produktion mitverantwortlich.«
»Anscheinend wird der junge Brockhof ja Ihr Schwager. Versteht er sich eigentlich mit Ihrem Mann? Er soll ja ziemlich arrogant sein.«
Fee war es nicht entgangen, daß Katrin zusammengezuckt war, als das Gespräch auf ihren Mann gekommen war. Aber ihre Miene wurde abweisend, als ihre Schwester mit Frederic Brockhof in engen Zusammenhang gebracht wurde.
»Manuela und Frederic Brockhof kennen sich von der Uni«, sagte sie kühl. »Alles andere ist Gerede.«
»Es war ja nicht so gemeint, aber eine gute Partie wäre er doch«, meinte Inge Schneider. Sie war bekannt für ihre unbekümmerte Art, mit der sie manchmal allerdings aneckte.
Was weiß Daniel, was er mir noch nicht gesagt hat, ging es Fee durch den Sinn. Sie überspielte geschickt die leichte Spannung, die nun doch eingetreten war.
Die Zeit war auch schnell vergangen. Die Kinder hatten sich ausgetobt, und es gab keine Klagen.
Es hatte allen gefallen. Drei wollten gern noch bleiben, aber die Kleineren waren müde.
Als sich Katrin Wilberg verabschiedete, sah sie Fee mit einem hilflosen Ausdruck an.
»Es war mir peinlich, daß unsere Privatangelegenheiten in die Unterhaltung eingebracht wurden«, sagte sie tonlos. »Es tut mir leid, Frau Norden.«
»Das war doch nicht so ernst gemeint, Frau Wilberg. Nehmen Sie es sich nicht so zu Herzen«, erwiderte Fee.
»Es wird über Manuela und Frederic geklatscht, das weiß ich. Mein Mann ist Chefingenieur in der Firma Brockhof, da ist es ihm nicht angenehm, wenn Manuela mit Frederic so häufig gesehen werden. Ich stehe dazwischen.«
»Kommen Sie einmal mit Katja allein zu mir, wenn Sie Probleme haben. Man kann alles von zwei Seiten betrachten.«
»Sie sind eine sehr kluge und tolerante Frau und eine beneidenswerte dazu. Gibt es bei Ihnen überhaupt Probleme?«
»Aber sicher, nur sehen wir es anders. Das Alltagsleben bringt genügend Probleme mit sich. Wenn man darüber spricht, sieht alles nicht so ernst aus.«
*
Über die Beziehung zwischen Manuela Stegmann und Frederic Brockhof hatte es zwischen Manuela und Bernd Wilberg eine hitzige Diskussion gegeben, nachdem Katrin mit Katja das Haus verlassen hatte.
Bernd war in äußerst gereizter Stimmung heimgekommen. Er hatte nichts über seinen Besuch bei Dr. Norden gesagt. Manuela war erst später von der Uni gekommen, da gingen Katrin und Katja bereits.
Bernd hatte seine bildhübsche junge Schwägerin gleich in herrischem Ton angefahren, daß sie endlich Rücksicht auf ihn nehmen solle.
»Es ist nahezu provokativ von dir, dich überall mit Brockhof zu zeigen! Eines Tages wird er dich fallenlassen wie eine heiße Kartoffel. Wie stehe ich dann da?«
»Ich möchte wissen, was das mit dir zu tun hat«, sagte Manuela ruhig.
»Schließlich habe ich eine Position in der Firma. Du kannst alles kaputtmachen. Vielleicht legst du es darauf an.«
»Das ist ja wohl die Höhe! Ich denke an meine Schwester und meine Nichte, und ich finde, daß du dich zumindest darum bemühen solltest, ein guter Vater zu sein, wenn es zum Ehemann schon nicht mehr reicht.«
»Halt deinen Mund. Du lebst unter meinem Dach, muß ich das erst betonen?«
»Soviel mir bekannt ist, ist das Katrins und mein Dach! Sonst würde ich hier nicht wohnen, aber ich muß schließlich auch daran denken, daß es Katrins Zuhause bleibt. Ich habe mich bisher sehr bemüht, alles von ihr fernzuhalten, was sie verletzen könnte, aber wenn du es nicht anders willst, werde ich reinen Tisch machen.«
Er wurde plötzlich so blaß, daß sie erschrak. Er sah aus, als würde ihn jeden Augenblick der Schlag treffen. Aber er erholte sich.
»Du bist mir eine Erklärung schuldig!« zischte er.
»Wieso?«
»Was wolltest du andeuten?«
Ihre Augen wurden schmal, und ihre Haltung drückte Abneigung gegen den Mann aus, der merklich unsicher geworden war.
»Der Name Sheila sagt dir ja etwas. Und mehr will ich jetzt nicht sagen, nur das, wenn deine Stellung in Gefahr gerät, dann nicht, weil ich mit Frederic befreundet bin, sondern wegen dieser Sheila. Denk darüber nach.«
Er starrte sie blicklos an. Dicke Schweißtropfen standen auf seiner Stirn. Er ist krank, dachte Manuela. Ich muß mit Dr. Norden sprechen. Sie hatte Bernds Auto heute vor Dr. Nordens Praxis stehen gesehen, als sie mit Frederic durch die Straße gefahren war. Deshalb war sie auch später nach Hause gekommen als sonst.
Manuela hatte nie etwas für ihren Schwager übrig gehabt. Er hatte sich anfangs ein wenig zu intensiv um ihre Zuneigung bemüht, was ihr gar nicht gefallen hatte. Aber Katrin betete ihren Mann förmlich an. Zumindest war es am Anfang ihrer Ehe so gewesen. Es war dann anders geworden, aber Katrin ließ sich nichts anmerken und sprach auch nicht darüber.
»Ich weiß nicht, woher du diesen Tratsch beziehst«, sagte Bernd mühsam nach einem langen Schweigen. »Ich kann nur hoffen, daß du Katrin davon nichts erzählst. Übermorgen fliege ich wieder nach Thailand und bleibe diesmal vier Wochen. Du solltest inzwischen ernsthaft nachdenken, wie sich unser künftiges Zusammenleben gestalten soll.«
Manuela ging zur Tür. »Ich kann dich nicht ausstehen, aber ich bleibe wegen Katrin. Es ist auch mein Haus.« Dann schlug sie die Tür hinter sich zu.
Hätte sie Bernd beobachten können, wäre sie sehr nachdenklich geworden, denn in seinem Gesicht zeichnete sich jetzt Verzweiflung ab. Zusammengesunken saß er an seinem Schreibtisch und hieb die geballte Rechte immer wieder auf die Platte.
*
Als Katrin und Katja heimkamen, fanden sie das Haus leer. »Manu ist nicht da«, sagte Katja enttäuscht, denn sie hatte ihrer jungen Tante doch gar zu gern erzählen wollen, wie schön es bei den Nordens gewesen war.
Daß ihr Papa nicht da war, war sie gewohnt. Katja war von Anfang an ein Mamakind gewesen, da sich der gewünschte Sohn nicht eingestellt hatte. Manchmal hatte Katrin den Gedanken, daß sich ihre Ehe deshalb sobald leergelaufen hatte. Bewußt war ihr das erst so recht geworden, als Bernd immer häufiger nach Thailand fliegen mußte.
Sie hatte ihn mehrmals gefragt, ob nicht mal ein anderer fliegen könnte, aber er hatte erklärt, daß kein anderer mit den Arbeitskräften so fertig werden würde wie er und schließlich würde ihm das entsprechend honoriert.
Langsam wunderte sie sich auch über sich selbst, daß sie fast erleichtert war, wenn Bernd sich wieder auf die Reise machte. Sie spürte natürlich auch die Spannung zwischen ihm und Manuela, obwohl keiner von beiden darüber ein Wort verlor.
»Es war schön bei Nordens«, sagte Katja. »Sie sind alle so lieb, und Lenni macht alles so schön. Sie schimpft kein bißchen, wenn wir laut sind, und die Kuchen waren so locker. Kannst du auch
mal solchen Schokoladenkuchen backen, Mami?«
»Ich werde mir von Lenni das Rezept geben lassen, und wenn Papa wieder in Thailand ist, machen wir auch mal ein Kinderfest bei uns.«
»Wann fliegt er weg?« fragte die Kleine hastig.
»Übermorgen.«
»Dann machen wir bald ein Fest«, sagte Katja und umarmte ihre Mami stürmisch. »Wir kommen ja gut ohne ihn aus, gell?«
Katja vermißt ihn nicht, dachte Katrin, und ich? Was ist das für eine Ehe, fragte sie sich auch. Und dann kam ihr der Gedanke, daß der Streß ihn vielleicht impotent machte und er nicht darüber reden wollte. Ob sie darüber vielleicht mal mit Fee Norden sprechen sollte? Sie war auch Ärztin, und mit einer Frau konnte sie besser reden, als mit einem Mann. Bernd war der erste und einzige Mann in ihrem Leben, und sie konnte sich überhaupt nicht vorstellen, wie andere Männer mit ihren Frauen umgingen. Sie waren doch so verliebt gewesen, konnte sich das denn so schnell ändern? Nein, eigentlich waren es doch zwei Jahre voller Glück gewesen. Sie jedenfalls hatte es so empfunden. Und dann war Katja geboren worden. Es war keine leichte Geburt gewesen. Sie hatte sich nur langsam erholt, bis sie zu Dr. Norden kam, nachdem der alte Hausarzt ihrer Eltern gestorben war.
Er hatte sie seelisch aufgerichtet, ihr geholfen, den Tod ihrer Mutter zu überwinden, die so plötzlich auf einer Urlaubsreise verunglückt war. Ihr Vater, bedeutend älter als seine Frau, hatte ihren Tod nicht verwunden und war einige Monate später auch gestorben. Sie hatten sich beide so sehr auf ihr Enkelkind gefreut. Katrin kamen die Tränen, wenn sie an die Eltern dachte. Manuela war erst siebzehn gewesen, und es war für Katrin selbstverständlich, daß sie bei ihnen wohnte.
»Warum bist du traurig, Mami?« fragte Katja.
»Ich habe an meine Eltern gedacht. Sie hätten so viel Freude an dir gehabt.«
Katja umarmte sie. »Du darfst nie sterben, Mami«, flüsterte sie.
»Daran wollen wir nicht denken, mein Kleines.«
*
Daniel Norden hatte den Nachmittag im Seniorenheim verbracht. Die Freude über sein Kommen war groß gewesen, und auch ihm war die Zeit schnell vergangen. Es war ja nicht so, daß die alten Leute dahinvegetierten. Viele waren geistig noch ganz auf der Höhe und nahmen an allem teil, was in der Welt geschah. Für sie war das Fernsehen wahrlich eine positive Einrichtung, denn so hatten sie Unterhaltung und wurden auch geistig angeregt. Was andere als Schnulzen bezeichneten, fanden sie romantisch, und alte Filme ließen Erinnerungen an ihre jungen Jahre wach werden.
Frau Brandl war jahrelang seine Patientin gewesen. Sie hatte keine Kinder und ein hübsches Vermögen in dieses Seniorenheim eingebracht, in dem sie auch mit Aufsicht führte. Sie war eine humorvolle alte Dame, noch voller Ideen, die sie auch für die Mitbewohner umsetzte. Sie war sehr beliebt bei allen. Sie hatte auch soviel von »ihrem« Dr. Norden geschwärmt, daß er hier schon zur Legende geworden war. Wenn die meisten ihn auch hier erst kennengelernt hatten, so war er einfach Hahn im Korb, wenn er hier war.
Kurz nach siebzehn Uhr machte er sich auf den Heimweg. Er wollte auch noch einen Patienten besuchen, der nach einer Magenoperation aus der Klinik entlassen worden war. Dazu brauchte er keinen Umweg zu machen, aber wieder einmal hatte das Schicksal etwas anderes mit ihm vor.
Auf der Landstraße vom Seniorenheim zum Vorort hatte er freie Fahrt. Kein Wagen kam ihm entgegen, keiner folgte ihm. So war es doppelt überraschend für ihn, als aus einem kleinen Seitenweg plötzlich eine schattenhafte Gestalt auftauchte, taumelnd und sichtlich verwirrt.
Daniel trat geistesgegenwärtig auf die Bremse und blickte in verstörte Augen.
Unwillkürlich dachte er, eine Drogensüchtige vor sich zu haben, aber dann sah er ein dünnes rotes Rinnsal unter ihren schwarzen Haaren herunterrieseln auf die verschmutzte rote Jacke, die sie über einer schwarzen Hose trug.
