Erogeschichten - Kim Succubus - E-Book

Erogeschichten E-Book

Kim Succubus

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2020
Beschreibung

Erotikgeschichte oder Sexgeschichte? Was ist noch Erotik und was ist schon Sex? Hier präsentiere ich euch eine Auswahl meiner Sex- und Erotikgeschichten, die in einschlägigen Foren sehr beliebt sind. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen von Best of Sexgeschichten ...

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Seitenzahl: 176

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Beliebtheit




Kim Succubus

Erogeschichten

Best of Sexgeschichten

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Titel

Kim Succubus

Erogeschichten

Best of Sexgeschichten

Vorwort

 Einige Tabus habe ich ja schon gebrochen. Ich denke, dass es euch genauso geht beim Lesen, dass Mann und Frau nicht die einzigen Optionen sind.

Worum geht es? Als ich meine ersten Geschichten bei einem freien Geschichtenpool ein- und vorgestellt habe, bekam ich sehr viel positive Resonanz. Die beliebtesten Geschichten und natürlich auch die, mit besonders vielen positiven Kommentaren und guten Bewertungen habe ich hier einmal zusammen gestellt. Ich hoffe euch gefällt die Auswahl! Bleibt heiß und liebeshungrig!

 

Kisses Kim

Entspannung

 Es war eine sehr dumme Idee von mir, zu glauben, dass die thailändische Ganzkörpermassage, wie sie am Hafen angeboten wird, gänzlich ohne Hintergedanken sei. Ich hatte mit meinen 22 Jahren noch nie eine Ganzkörpermassage über mich ergehen lassen. Ich dachte einfach: Scheiß drauf, Kim! Immerhin kostet die nur 25 Euro und nicht, wie im Spa über 50.

 

Das Etablissement war schon etwas seltsam. Es war zwar hübsch und rein, aber sehr auf Asiatisch getrimmt. Dennoch sah ich nicht nur asiatische Angestellte. Es war eine wirklich ganz hübsche Blondine und auch eine dunkelhaarige Enddreißigerin mit ziemlich großen Brüsten dort. Hoffentlich hatte ich mich nicht im Laden geirrt und landete versehentlich in einem verdeckten Puff … Die Damen sahen mich schon etwas überrascht an. Aber die kleine Asiatin an der Anmeldung war total süß. „Jaaa … Biiietttteee?“, fragte sie. „Ja, guten Tag, ich würde gerne eine Ganzkörpermassage haben wollen!“ Sie grinste unsicher und fragte: „Für Freund oder mit Freund?“ Ich sah sie an und sagte: „Nein, sie verstehen nicht! Ich hätte gerne diese Massage!“

Dann sagte sie: „Aaahh … Verstehen! Ein Mal Thaimassage mit alles?“ Ich nickte. Das hörte sich an, wie in einem Dönerladen … Döner mit Alles … Kein Käse … Keine Tomaten und keine rote Soße … Komplett konnte ja nicht verkehrt sein. „Kostet 35 Euro!“, sagte sie mit einem süßen Lächeln. „Ich dachte 25!“, sagte ich. „Wie meinen?“, sagte sie darauf hin. „Ach schon gut!“, sagte ich und blätterte 35 Euro hin und freute mich auf eine wirklich reizende Thailady, die mich nach allen Künsten der Massagetechniken abschalten lässt. „Ist Raum funf! Vika kommen gleich!“ Ich nickte. Vika? Okay, die süße Blondine in meinem Alter war mir auch recht …

Ich betrat Raum 5. Chinesische Wand … Viele Accessoires … Eine Liege … Alles super. Schneller, als ich gucken konnte, kam Vika, die dunkelhaarige Frau, Ende Dreißig in Raum fünf und begrüßte mich. „Ich bin Vika!“, sagte sie: „… und du bist …“ Sie las auf der Anmeldung nach. „Kim Succubus?“, fragte sie. „Nur Kim!“, meinte ich und sah sie an. Sie lächelte nett und wartete. „Na ja, du musst dich schon ausziehen! Da ist noch so eine Wand, falls ...“, meinte sie. Sie sah in ihren le3ichten violetten Klamotten aus, wie eine Hebamme oder eine Physiotherapeutin.

 

Ich überlegte eine Weile und verzichtete auf die Wand. Ich setzte mich auf die Liege und zog mein schulterfreies Shirt, den BH und die Hotpants aus. An meinen Füßen baumelten noch schwarze Uggboots. Vika rollte mit den Augen. „Was?“, fragte ich. „Du beobachtest mich beim Ausziehen?“, fragte ich nach. „mal abgesehen davon, dass hier selten eine so junge schöne Frau eine Ganzkörpermassage haben will, ist alles in Ordnung, wenn du den Rest auch noch ausziehst!“ Ich sah sie an und fragte mich, ob die Idee, die richtige war. „Aber dann bin ich völlig nackt!“, sagte ich und zog Slip und Uggboots aus.

 

„Das ist richtig, aber ich sehe dich doch sowieso beim massieren schon ganz nackt. Das ist eine Ganzkörpermassage … zur Erinnerung! Sei ganz unbesorgt und leg dich einfach auf den Bauch!“, sagte Vika. Ich legte mich auf den Bauch und Vika legte ein weißes Handtuch über meinen Po. Dann näherte sie sich der Liege und nahm etwas Massageöl. Sie fing an, es in meinem Nacken zu verteilen. Dann fing sie an, zu massieren. „Und du bist sicher, dass du die Massage komplett willst?“, fragte sie. „Natürlich komplett! Mit Füßen und allem!“, schnurrte ich unter ihren massierenden Händen. „Okay!“, sagte Vika und massierte den ganzen Rücken. Ich weiß nicht wie viel Öl sie auf meinen Körper goss, aber es roch angenehm und fühlte sich wahnsinnig schön an. Dann kam sie an meinen Steiß und nahm das Handtuch weg.

Die unteren Lendenwirbel hatten es nötig. Aber dann massierte sie meinen Po. Es war ein bisschen fremd, aber nicht unangenehm. Danach kamen die Beine dran. Wie sie mit den Daumen an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang glitt und mit den Fingern an den Außenseiten war irre. Ich stöhnte leicht auf. Sie massierte mit mäßigem Druck und ließ es mich wirklich genießen. Dann erhielt ich eine Fußreflexzonenmassage, bei der mir Vika jeden einzelnen Punkt erklärte. Bei jeden einzelnen Punkt spürte ich tatsächlich die entsprechende Körperpartie. Den letzten Punkt musste ich raten. Alles in mir entspannte sich schlagartig. „Ich weiß nicht!“, sagte ich. „Spürst du nichts?“, fragte Vika. Natürlich spürte ich etwas.

 

Es erregte mich total. Aber das konnte ich ihr ja nicht so auf dem Silbertablett servieren. Ich war total feucht geworden. „Es ist sehr angenehm!“, wich ich dem Raten aus. Aber dabei hatte sie erst einen Fuß. Am nächsten Fuß spürte ich es noch intensiver ... Erst den Rücken, dann das Grummeln im Bauch und zum Schluss diese Erregung. „Wenn du soweit bist, darfst du dich gerne umdrehen!“, sagte Vika. Völlig entspannt drehte ich mich um und schloss die Augen. Meine Haut saugte das Massageöl nur so auf.

Sie massierte meine Schultern. Die waren wirklich sehr verspannt. So etwas Schönes hatte ich lange schon nicht mehr gespürt. Dann goss sie Öl auf meine Brüste. Es war klar, dass sie meine Brüste mit massierte. Das gehört ja zu einer Ganzkörpermassage. Nur so zärtlich, wie sie sie massierte, das war wirklich erregend. Ich war ja schon völlig erregt. Dass sie meine Brustwarzen zwischen ihre Finger gleiten ließ und die dann hart wurden war sicherlich normal. Aber es war seltsam, denn Vika war ja eine völlig fremde Frau.

Ich schnaufte wohlig vor mich hin und genoss die Massage an meinen Brüsten. Die war auch wirklich ausgedehnt. Anfangs lag ich da noch, wie ein steifes Brett. Bevor sie weiter wanderte zu meinem Bauch, legte ich meine Beine etwas auseinander, damit sie die Beine später noch massieren konnte. Als sie mit den öligen Fingern in meine Leisten kam, fragte sie: „Alles okay?“ Ich grinste und sagte: „Ja, ich bin da nur sehr empfindlich!“

 

„Wer ist das nicht, aber ich hatte dich vorher gefragt!“ ich nickte und ließ sie meine Beine Massieren. Wieder schob sie ihre ausgestreckten Daumen an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Meine Beine gingen ganz von alleine weiter auseinander. Dann war sie an den Fesseln angekommen und massierte zurück zu den Oberschenkeln und dann wieder auf den Bauch. Sie goss etwas Öl auf meinen Bauch, der das Öl von eben schon komplett aufgesaugt hatte. Dann massierte sie wieder in meinen Leisten und ich entspannte mich weiter. „Und nun?“, fragte Vika. „Das ist soooo schön!“, schnaufte ich und schloss die Augen wieder. Dann war sie mit den Fingern auf meinem Schambein.

Ich war so entspannt, dass ich das als völlig normal empfand. Auch, dass sie meine Schamlippen berührte, machte mir nichts aus. Doch dann massierte sie mit dem Finger an meiner Klitoris. Ich riss den Mund auf und stöhnte. Eine kurze Weile genoss ich dass und kam dann mit dem Kopf hoch und sah Vika an. „Was machst du da?“, fragte ich völlig erregt.

 

„Ganzkörpermassage komplett! Das gehört dazu. Das war doch dein Wunsch!“, sagte Vika und beruhigte mich. „Leg dich zurück und genieße das!“, meinte sie. Ich legte mich zurück und ließ es geschehen. „Machst du das öfter?“, japste ich nach Luft. Dann fing sie an zu erzählen …

 

Gewöhnlich mache ich nur Massagen. Das mit den Ganzkörpermassagen habe ich letztes Jahr angefangen. Eigentlich bin ich Physiotherapeutin.

Das hier mache ich nur nebenbei. Und nein, ich schlafe nicht mit Männern. Aber ich mache diese Massage auch bei Männern. Du kannst dir ja vorstellen, wie erregend das sein kann. Mann muss nur aufpassen, dass sie einen nicht auf die Hand spritzen.

 

Da musste ich tatsächlich schmunzeln und spürte plötzlich etwas sehr warmes weiches an meinen Schamlippen. „Das kannst du weitermachen!“, schnurrte ich und war voller Lust. Als ich die Augen aufmachte, konnte ich sehen, wie sie mich leckte. Ihr Kopf kam hoch und sie lächelte mich an: „Und? Es gefällt dir, oder?“ Ich nickte. „Willst du, dass ich mich ausziehe?“ Ich nickte noch einmal. Sie zog das Oberteil und die violette Stoffhose aus. Dann zog sie ihren rot-orange verzierten Zweiteiler aus. Sie setzte sich zu mir auf die Liege. „Und? Wollen wir es bis zum Schluss machen?“, fragte sie. „Wie bis zum Schluss?“, wollte ich wissen. Sie sah mich an und kippte mein Kinn nach oben. „na, ich besorge es dir, bis du kommst!“, sagte sie völlig locker. „Machst du das bei Männern auch?“, fragte ich. „Nein! Natürlich nicht. Bei Männern nur mit der Hand!“, beteuerte sie. Ich sah in ihre braunen Augen und nickte. Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „Dann lass mich liegen und du kommst mit deinem süßen Po über meinen Oberkörper. Ich kniete verkehrt herum über ihr und schob ihr meine Pussy vors Gesicht. Vikas Beine waren weit gespreizt. Sie hatte so einen neckischen dunklen Schamhaarstreifen auf dem Schambein. „Ähm, wenn es dich anmacht. Du darfst mich dort gerne berühren und streicheln!“, sagte Vika.

Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte über ihre Schamlippen. „Uaaahh … so ist aber auch nicht schlecht!“, schnaufte Vika und versenkte ihre Zunge zwischen meinen Beinen. Ich stöhnte auf und leckte dann meine Masseuse ausgiebig.

 

Vika schaffte es, mich mit dem Mund zum Orgasmus zu bringen. Ich schrie richtig auf, als ich kam und sank dann auf ihren Schoss. Ich setzte als Dank ein paar Küsse auf ihre intimste Stelle. Vika genoss es. „Das scheinst du zu mögen!“, lachte sie. „Aber deine Massage ist vorbei!“ ich drehte mich um und sah sie an. „Darf ich?“, fragte ich. Vika nickte. Ich tauchte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte sie. Auch Vika war anschließend erregt. Sie hob meinen Kopf und sagte: „Ist okay, Kim! Das würde zu lange dauern. Du darfst aber gerne mal wieder kommen!“ Ich stieg von der Liege und zog mich an. „Danke für die schöne Massage!“, sagte ich.

 

„Ich gab mein Bestes!“, grinste Vika. „Und du bekommst etwas extra?“, fragte ich. „Nein!“, sagte sie. „Das war deine Ganzkörpermassage, die du bestellt hattest!“ Ich verabschiedete mich und ging an der kleinen Asiatin vorbei. „Ssssuuufrieden?“, fragte sie. „Danke, ja! Das war wirklich sehr entspannend!“

Paartherapie

Ich hörte es von einer Freundin. Sie stand auf ältere Semester. Ihr momentaner Stecher war ein Albaner, der sah noch ganz passabel aus und meine Freundin Jazz, die Blonde mit der schlanken Figur hatte es geschafft, sich so sexy anzuziehen, dass der 48 Jährige Albaner wirklich Feuer fing. Sie war leicht bekleidet mit einem weißen kurzem Rock, einem weit ausgeschnittenen pinkfarbenen Oberteil und nur einem Paar FlipFlops an ihren Füßen. So saß sie auf seiner Terrasse.

Sie alberten herum und flirteten. Das heiße Outfit von Jazz war wirklich einladend und so fing er an mit ihr zu knutschen. Sie zeigte ihm, dass sie keinen BH trug. Dann gingen sie ins Haus. Er befummelte sie. Schnell hat sie seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt. Dann fing sie an zu blasen. Er leckte sie. Der Schwanz, den sie heraus holte, war echt lang und steif. Dann fickte er sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern, bevor sie nackt war. Dann war sie nackt und beugte sich von ihm weg. Er knallte sie nach strich und Faden und sie kam laut und wild. Sie soll sein Sperma geschluckt haben …

 

„Moment mal!“, sagte mein bester Freund Thilo. Der junge mit den dunkelblonden gewellten Haaren war eigentlich immer auf meiner Seite. „Die hat sich so einfach von einem Mann ficken lassen, der so viel älter ist, als sie?“, fragte er. „Wenn ich es dir doch sage!“, meinte ich und schlug meine Beine über seinen Schoss.

 

„Warum machen wir solchen Scheiß eigentlich nicht?“, wollte ich wissen. Thilo fing an zu erklären …

 

Weißt du, wir sind beste Freunde und außerdem wollen wir uns mit Sex die Freundschaft wohl nicht kaputt machen!

 

Das leuchtete mir ein, aber warum konnten wir kein Sex haben, wenn wir und doch so mochten? Ein Plan musste her. Thilo war wenig begeistert, als ich ihm einen Vorschlag machte. „Wir gehen zu einer Paartherapie und sagen einfach, dass es zwischen uns nicht klappt!“, sagte ich ganz frei. „Du bist wohl nicht ganz dicht!“, meinte Thilo, aber ich wusste, dass er mir keinen Wunsch abschlagen konnte. Er war trotzdem überrascht, dass ich ihn auf einem Dienstag Nachmittag anrief und ihn bat zu mir zu kommen. Er dachte, ich wollte nur reden, aber die Zeit fürs Reden war längst vorbei. Er war nicht ganz so happy, als ich ihm erzählte, dass wir tatsächlich einen Termin bei einer Paartherapeutin hatten. „Du bist doch irre, wir sind doch gar kein Paar!“, beschwerte er sich. „Das weiß ich!“, sagte ich.

„Aber jetzt gleich bist du mein fester, nicht bester Freund und wir gehen dort hin! Die Dame soll wirklich nett sein! Vielleicht lernen wir noch etwas!“, meinte ich gelassen und schnappte mir seine Hand. Wir gingen ins Gebäude, in der Fahrstuhl und kamen im fünften Stock wieder heraus. Gegenüber war die Praxis. Ich melde uns am Tresen an und sagte: „Karla Schneider mit Freund!“ Die junge Blondine am Tresen grinste mich an und sagte:

 

„Frau Seider ist gleich für sie da. Ich rufe sie auf!“ Thilo schüttelte den Kopf: „Samyra Seider! Dein Ernst? Wir haben doch gar kein Problem!“ Ich grinste und setzte mich, um mir eine der Zeitschriften zu blättern. „Karla! Wir sind beste Freunde! Wir haben kein Problem!“, gab Thilo zu bedenken. „Du hältst einfach deinen Mund und tust das, was uns gesagt wird, okay? Spiel doch einmal mit und sei mein Freund!“ Er saß mucksch in der Ecke und blätterte selbst in der Motor Sport. Es dauerte nicht lange, da wurden wir aufgerufen. „Karla und Thilo bitte in die Eins!“ Ich nahm seine Hand und zog ihn hinter mir her. „Ich weiß gar nicht, was ich hier soll!“, sagte er und trottete mir trotzdem hinterher. Angekommen in der Eins, sah ich, dass es ein wirkliches Arztzimmer war. ES dauerte Minuten, bis Frau Seider Zeit für und hatte.

Frau Seider, eine wirklich schöne Frau mit üppiger Brust und blonden langen Haaren kam in das Behandlungszimmer. Sie begrüßte mich und Thilo gleich mit einem „Du“. Ich saß derweil auf der Krankenliege mit meinen weißen Hotpants und dem violett gemusterten Oberteil. Thilo saß auf einem der Drehstühle mit kurzen blauen Hosen und T-Shirt. Ich sah sie an, ein heißes fast durchsichtiges Oberteil, einen weit offenen weißen Kittel und einen wirklich kurzen blauen Rock trug sie. Sie stand auf High Heels. Thilo flogen bei dem Anblick sicherlich schon die Augen aus dem Kopf. Ich sah Frau Dr. Seidner an und sagte: „Wow! Sie sehen so …“ Sie lachte:

 

„Scharf aus? Entschuldigen sie, aber sie sind nicht die Einzigen, die hier Hilfe suchen. Ich tue mein Bestes. Freut mich aber, dass ich ihnen gefalle, Klara! Wollen wir nicht beim Du bleiben?“ Ich nickte und dann begrüßte sie Thilo, der wohl ganz von ihr angetan war. „Thilo, sie werden sicherlich verstehen, dass ich mich erst mal um Klara kümmere?“ Er nickte und sie rollte mit ihrem Drehstuhl zu mir. „Wo ist denn das Problem?“ Ich hatte ja gar kein Problem, aber sie musste eine Antwort haben. „Wir kommen nie zur selben Zeit. Das beeinträchtigt unsere Beziehung!“, legte ich vor. „Das stimmt nicht!“, sagte Thilo und spielte mit. Sie will immer unendlich lang und ich komme vorher!“

Damit hatte er ja etwas gesagt. „Ich sehe ihr Problem schon vor den Augen!“, sagte Frau Seidner. Dann wollte sie, dass ich mich ausziehe. Thilo sollte im Raum bleiben. „Ist das wirklich nötig?“, fragte Thilo. „Ihnen soll geholfen werden! Ja, das ist nötig! Mögen sie ihre Freundin nackt denn nicht sehen?“, fragte Frau Dr. Seidner. „Doch schon!“, gab er klein bei und musste zu sehen, wie ich mich ganz auszog. „Thilo! Machen sie sich keine Sorgen. Sie kommen auch gleich dran. Ich hatte mal einen Patienten, der dachte, er würde keinen hoch bekommen. Er hatte sich geirrt, als ich an ihm Hand anlegte. Das ganze ging ziemlich heftig aus. Also haben sie einen Augenblick Geduld!“, sagte Dr. Seidner. Ich war plötzlich ganz nackt und sah Frau Doktor an. „Mach es dir bequem, Karla!“, forderte sie mich auf. Ich legte mich, nackt, wie ich war, auf die Liege. Thilo sah uns zu und das erregte mich total.

Ich lag wie ein Brett auf der Liege. Frau Seidner tänzelte um mich herum und zog sich Einmalhandschuhe an. Dann trat sie an die Liege von der Seite und sagte: „Klara, du bist viel zu verkrampft!“ Dann fing sie an zu erzählen …

 

Wenn ich es mir selbst mache, habe ich auch nicht mehr viel an. Ich besorge es mir einfach mit den Fingern, aber meine Beine liegen immer weit auseinander, als würde man mich lecken.

 

Ich stellte die Beine leicht auf und öffnete meine Schenkel. Dann fing Frau Seidner an, meinen Hals, die Brustwarzen und den Bauch zu streicheln. Sie goss sich etwas Gel auf die Finger und schob ihre Finger zwischen meine Beine. Ein leises „Aaaah!“ entwich meinen Lippen, als sie mit den Fingern in mich eindrang. Dann fing sie an, mit ihren Fingern in mir zu spielen. Ich wurde immer erregte und seufzte vor mich hin. „Sehen sie, Klara! So schön leicht kann man sie erregen!“, sagte Frau Doktor und zog den Finger aus mir. Thilo hatte alles gesehen. Ihm blieb regelrecht die Spucke weg.

 

„Und nun streichle dich selbst an der Stelle! So wie es dir beliebt! Ich hole nun deinen Freund zu uns!“ Ich konnte es nicht fassen, aber ich machte es mir selbst, während ich mit weit gespreizten Schenkeln auf der Liege lag. Der Steife in Thilos kurzen Hosen war nun nicht mehr zu übersehen. Er sollte sich ausziehen, während ich mich langsam aufsetzte Schon die Tatsache, dass er sich nun auch auszog, erregte mich noch mehr.

Er hielt sich die Hände vor seinen wirklich hart erigierten Penis. Dr. Seidner nahm ihm das Hemd aus der Hand und sagte: „Warum denn so schüchtern? Setze dich doch einfach mal neben deine Freundin!“ Thilo setzte sich neben mich und Frau Doktor sagte:

„Ganz wichtig ist das gegenseitige Anfassen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was der Partner spürt! Und Klara? Das Objekt der Begierde steht ja schon! Die Kunst ist es, noch ein bisschen mehr Erregung in das schöne steife Stück zu zaubern! Das geht am Besten mit dem Mund!“ Sie hielt Thilos Schwanz gerade nach oben und ließ ihn mich anfassen. „Es ist immer schön zu wissen und zu fühlen, was nachher ganz in dir steckt!“, sagte sie und zog ihren Kittel aus. „Thilo, entspannen sie sich!“, schob sie hinterher und beugte sich über seinen Schoss.

 

Dann setzte sie ganz sanft ihre Lippen auf seinen Harten und schob ihren Mund darauf, ganz langsam. Thilo riss den Mund auf und stöhnte: „Oooohh Gotttt!“ Ich streichelte Thilo seinen Bauch und sah in sein Gesicht. Ich konnte beobachten, wie es ihn erregte. Dann sah ich Dr. Seidner an, die gerade ihren Mund von seinem Schwanz zog. Sie sah mir in die Augen und gab mir einen Kuss auf meinen Mund. „Und nun du!“, zischte sie. Der arme Thilo musste sich doppelt zusammen reißen, als auch ich seinen Steifen in meinem Mund verschwinden ließ. Ich nahm meine Hand dazu und blies ihm schön einen, während Dr. Seidner aufstand und Thilo zum innigen Zungenkuss verführte.

Ich spürte, dass Thilo sehr erregt war, also zog ich meinen Mund von seinem Schwanz. Dr. Seidner beugte sich zu mir runter und gab mir noch einen Kuss auf den Mund. „Das hast du wirklich schön gemacht! Und denke immer daran, aufzuhören, wenn er kurz vorm Kommen ist, sonst hast du nicht viel davon. Immer schön die Erregung nutzen und lieber öfter mal ein kleines Päuschen einlegen!“ Ich kam von der Liege und sie schob Thilo ganz auf die Liege. Er legte sich zurück. „Und nun solltest du vielleicht erst einmal selber auf ihn steigen, um zu sehen, ob es dir in der Position besser gefällt!“, sagte Dr. Seidner und hielt seinen Steifen fest, während ich mich über Thilo schwang und mich auf seinen Steifen setzte.